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BeitragVerfasst: 15.03.2019, 01:10 
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Ich will gar nicht wissen was zur Jagd auf Wölfen alles genutzt wird. Die Gesetzeslage in Deutschland ist klar, also da gibt es nichts zu diskutieren. Die Anzahl der aktuellen Wölfe abgezogen die zwei die erlegt werden sollen ist für die gesamte deutsche Bevölkerung wohl noch akzeptabel und es geht ja auch nicht darum das der der am lautesten schreit auch Recht hat.
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 15.03.2019, 01:13 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Die Gesetzeslage in Deutschland ist klar, also da gibt es nichts zu diskutieren.


Beste Satz überhaupt in diesem Thread. Noch klarer wird die Situation nach der unausweichlichen Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht mit angepassten Abschussplänen. Meine Frau freut sich schon auf den neuen Mantel.


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BeitragVerfasst: 15.03.2019, 01:23 
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Aktuell ist es eben so das der Wolf u.a. in Deutschland gesetzlich geschützt ist und das töten eines Tieres illegal ist, abgesehen von den zwei bekannten Ausnahmen.
@Kairos
Was Du für unausweichlich hälst ist nicht ausschlaggebend damit sich ein Gesetz ändert und ebenso wenig die Freude deiner Frau. :wink: Da kannst das hier noch xxx mal wiederholen, das ändert nichts an den Tatsachen.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 15.03.2019, 17:08 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Aktuell ist es eben so das der Wolf u.a. in Deutschland gesetzlich geschützt ist und das töten eines Tieres illegal ist, abgesehen von den zwei bekannten Ausnahmen.
@Kairos
Was Du für unausweichlich hälst ist nicht ausschlaggebend damit sich ein Gesetz ändert und ebenso wenig die Freude deiner Frau. :wink: Da kannst das hier noch xxx mal wiederholen, das ändert nichts an den Tatsachen.

Hendrik77


Das ist ja das Dumme, dass die Politik noch nicht reagiert hat. So wird die notwendige Dezimierung vorläufig nur durch den Strassenverkehr und mit Schalldämpfer erfolgen. Das meine Frau ihren Katzenmantel auftragen muss ist da noch das kleinere Übel. Isegrim hat noch ein wenig Schonfrist bekommen - Gut für ihn - schlecht für meine Frau.


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BeitragVerfasst: 18.03.2019, 23:00 
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Für alle die es interessiert hier eine Reportage zum Thema. https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... n3036.html
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 19.03.2019, 13:09 
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Zitat:
Für Schutzzäune seien die Almen meist zu steil und unwegsam. Und Herdenschutzhunde, wie von Naturschützern verlangt, könne man allein wegen der vielen Wanderer nicht einsetzen.
"Ein Miteinander zwischen Almwirtschaft und Wolf kann es nicht geben", sagt Mair. "Man muss sich entscheiden: Almen oder Wölfe."

https://www.sueddeutsche.de/bayern/akti ... -1.4361862


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BeitragVerfasst: 19.03.2019, 14:19 
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Woanders geht es auch:

Zitat:
Im Nationalpark Hohe Tauern läuft bereits ein Projekt zum Einsatz von Herdenschutzhunden. [...] Diese italienischen Herdenschutzhunde wurden seit Jahrhunderten in Arbeitslinien von Wanderschäfern und den dort ansässigen Landwirten gezüchtet und auch als Hofhunde eingesetzt. Wenn man heute in den Abruzzen unterwegs ist, begegnen einem die großen weißen Hunde ständig auf den Almen und in Dörfern. Für die italienischen Landwirte sind sie nichts Außergewöhnliches und gehören zum alltäglichen Leben. [...] Was sich ebenfalls gut bewährt hat ist eine elektrische Einzäunung der Weide. [...] Wir vergleichen verschiedene Zaunsysteme und untersuchen die Machbarkeit und den Aufwand für die landwirtschaftliche Praxis. Die Modellregion läuft jetzt im dritten Jahr und die ersten Ergebnisse sind durchaus positiv. Mit einer ausreichenden öffentlichen Finanzierung solcher Elektrozaunsysteme, können sie auch bei uns im Alpenraum eine Alternative sein.

Interview mit Johann Georg Höllbacher von der Nationalen Beratungsstelle Herdenschutz (Österreich), biorama, 09.04.2014: Der Wolf kehrt zurück – Hunde zum Herdenschutz sind schon da https://www.biorama.eu/herdenschutz-iv/


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BeitragVerfasst: 19.03.2019, 14:55 
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https://www.prowildlife.de/blog/die-jaeger-und-der-wolf/

Zitat:
Man müsste meinen, dass die Jäger sich freuen, dass wir auf dem Weg sind, wieder ein natürliches Gleichgewicht zu bekommen. Doch viele fürchten um die Höhe der Abschussquoten und somit eine Verringerung des Jagdertrages und folglich geringe Pachtpreise. Das Bild vom naturnahen Jäger rückt so für mich in weite Ferne und ich sage: Tschüss Jäger, Hallo Wolf !

Fazit:
Wir zeigen mit dem Finger nach Afrika, China, Japan, USA ….Kein Elefant soll getötet, kein Wal gejagt, kein Baum gefällt werden. Aber selbst schaffen wir es nicht (wohlgemerkt als sehr reiches Land), mit einem harmlosen Beutegreifer zusammen zu leben, der seit Jahrhunderten zu unserer Natur gehört? Wir lassen uns von Jägern instrumentalisieren, die Angst um ihre Jagdquoten haben? Steht auf für den Wolf! Solche Märchen darf man nicht einfach so stehen lassen.

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Man kann nicht alles nur „schön“ reden, zur Glaubwürdigkeit gehört, die Dinge real zu sehen !
Dieter Gropp


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BeitragVerfasst: 19.03.2019, 15:10 
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Ja, nee, is klar, prowildlife.
Putziges Beispiel den nicht vom aussterben bedrohten Wolf und Baum(!) mit Elefant und Wal zu vergleichen. Fehlt noch das Nashorn und seine anderen afrikanischen Verwandten.
Wobei, so ein freilaufendes Breitmaulnashornrudel würde hier auch für reichlich Ärger sorgen.


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BeitragVerfasst: 19.03.2019, 15:27 
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Ronald hat geschrieben:

Wobei, so ein freilaufendes Breitmaulnashornrudel würde hier auch für reichlich Ärger sorgen.


Das Breitmaulnashorn ist die einzige rezente, vollständig an Grasnahrung angepasste Nashornart !

Quelle: Wikipedia

Also einen Vergleich mit dem Wolf, der hier eigentlich das Thema ist sehe ich nicht so richtig, denn der natürliche Lebensraum für den Wolf auch in der Vergangenheit ist hier in Europa gewesen, das
Breitmaulnashorn hat hier nie seinen Lebensraum gehabt. :wink:

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BeitragVerfasst: 19.03.2019, 23:11 
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Die jungen Mitteleuropäer hat geschrieben:
Woanders geht es auch:

Zitat:
Im Nationalpark Hohe Tauern läuft bereits ein Projekt zum Einsatz von Herdenschutzhunden. [...] Diese italienischen Herdenschutzhunde wurden seit Jahrhunderten in Arbeitslinien von Wanderschäfern und den dort ansässigen Landwirten gezüchtet und auch als Hofhunde eingesetzt. Wenn man heute in den Abruzzen unterwegs ist, begegnen einem die großen weißen Hunde ständig auf den Almen und in Dörfern. Für die italienischen Landwirte sind sie nichts Außergewöhnliches und gehören zum alltäglichen Leben. [...] Was sich ebenfalls gut bewährt hat ist eine elektrische Einzäunung der Weide. [...] Wir vergleichen verschiedene Zaunsysteme und untersuchen die Machbarkeit und den Aufwand für die landwirtschaftliche Praxis. Die Modellregion läuft jetzt im dritten Jahr und die ersten Ergebnisse sind durchaus positiv. Mit einer ausreichenden öffentlichen Finanzierung solcher Elektrozaunsysteme, können sie auch bei uns im Alpenraum eine Alternative sein.

Interview mit Johann Georg Höllbacher von der Nationalen Beratungsstelle Herdenschutz (Österreich), biorama, 09.04.2014: Der Wolf kehrt zurück – Hunde zum Herdenschutz sind schon da https://www.biorama.eu/herdenschutz-iv/

Wenn das man so einfach wäre:
Thomas Schoke, Hundetrainer und Autor des Standard-Nachschlagewerks „Herdenschutzhunde“...
Zitat:
„ hat eine klare Meinung: „Gebiete in Südost- und Osteuropa, in denen Herdenschutzhunde eingesetzt werden, sind extrem dünn besiedelt. Ein Rudel kontrolliere dort ein Territorium von 15 Quadratkilometern und mehr. „Die Einheimischen wissen das. Da geht niemand hin.“ Herdenschutzhunde könnten deshalb nicht in jedem Umfeld eingesetzt werden. „In den dicht besiedelten und touristisch stark genutzten Alpen stehen die notwendigen Räume nicht zur Verfügung“, sagt Schoke.

Während in traditionellen Herdenschutzgebieten der Abstand zwischen Gehöften oft 20 Kilometer betrage, bestehe in den Voralpen zwischen Almen und zwischen Höfen meist Sichtkontakt, von Städten und Dörfern ganz zu schweigen.

Thomas Schoke ergänzt noch: „Wo Herdenschutzhunde eingesetzt werden, gerät der Wolf unter Verdrängungsdruck und zieht eine Weide weiter. Das ist das klassische Floriansprinzip.“ Doch je mehr man den Wolf aus Weidegebieten vertreibe, desto näher komme er den Menschen, und das sei nicht wünschenswert.

Sorge bereitet ihm auch das Schicksal von Herdenschutzhunden: „Wenn die Projekte schief gelaufen sind, wird man sie am Ende davonjagen, sich selbst überlassen, in Tierheime abschieben oder einschläfern, denn geeignete Plätze bei privaten Hundehaltern sind jetzt schon Mangelware.“
https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/im-gespraech-mit-thomas-schoke-schutzhunde-gegen-wolf-8355120.html

Zitat:
Wölfe: Tierärztekammer hält Herdenschutzhunde für “risikoreiche Scheinlösung”
https://www.wir-sind-tierarzt.de/2017/11/woelfe-tieraerztekammer-herdenschutzhunde-scheinloesung/

Mehr noch zum Thema Herdenschutzhunde als „einfache“ Lösung:
http://www.hundetherapiezentrum-gambietz.de/herdenschutzhunde.html
Und übrigens:
Gelten für Tierfreunde und Tier-/Wolfsschützer die Tier-/ Wolfsrechte nicht auch für Weidetiere, die durch realistisch machbare Zäune nur unzureichend geschützt werden können oder für Herdenschutzhunde, die im Falle der Verteidigung einer Herde vorsätzlich dem Risiko von Verletzung und Tod ausgesetzt werden. Ist es nicht scheinheilig, Herdenschutzhunde die „Arbeit“ machen zu lassen, die der Gesetzgeber dem Menschen zur Verteidigung des Lebens der ihm anvertrauten Tiere untersagt?
Wo ist der Unterschied, ob ein Wolf vom Menschen mit der Flinte als letztem Mittel der Verteidigung oder von einem Herdenschutzhund verletzt oder getötet wird?

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 20.03.2019, 06:29 
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Der Unterschied ist das der Herdenschutzhund als erste ,,Alarmanlage " Störenfriede aller Art anmeldet und so Weidetierhalter zur Hilfe rufen kann und der wirtschaftlich denkende Weidetierhalter zumindest die vierbeinigen ,,Störenfriede" schon mal am liebsten vorbeugend abschießen lassen möchte! Weil das aber laut Gesetz nicht erlaubt ist machen viele Weidetierhalter Alle und Alles mobil um eine Gesetzesänderung zu erreichen; so einfach ist das!


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BeitragVerfasst: 20.03.2019, 07:48 
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BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Der Unterschied ist das der Herdenschutzhund als erste ,,Alarmanlage " Störenfriede aller Art anmeldet und so Weidetierhalter zur Hilfe rufen kann...

Das setzt aber voraus, dass der Weidetierhalter Tag und Nacht und das noch vertreilt aufunterschiedliche Standorten in „Rufnähe“ präsent ist. Dies entspricht aber nicht der bei uns in Deutschland vorherrschenden Haltungsform von Weidetieren und es ist wohl unzumutbar dies zusätzlichem „Wachpersonal“ zu realisieren.
Und selbst wenn, was unternimmt dieses Wachpersonal im Ernstfall gegen eine Attacke von Wölfen?

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BeitragVerfasst: 20.03.2019, 08:41 
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BLAVANDS HUK hat geschrieben:
.......und der wirtschaftlich denkende Weidetierhalter zumindest die vierbeinigen ,,Störenfriede" schon mal am liebsten vorbeugend abschießen lassen möchte! Weil das aber laut Gesetz nicht erlaubt ist machen viele Weidetierhalter Alle und Alles mobil um eine Gesetzesänderung zu erreichen; so einfach ist das!

Alle Weidetierhalter über ein Kamm zu scheren ist auch nicht gerade sachlich sondern pauschalisierend.
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 21.03.2019, 06:37 
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Achte auf die Feinheiten! Ich betonte die nur ,,wirtschaftlich denkenden Weidetierhalter"! Es gibt zum Glück auch Weidetierhalter die keine Kosten und Mühen scheuen um für das Wohl ihrer Tiere zu sorgen! Ich gebe zu vergessen zu haben, das es Tierhalter gibt die unter ,,heutige Kulturlandschaft erhalten" verstehen ALLES! dafür zu tun um diese komfortable Haltung zu erhalten. Mehrkosten jeder Art und ähnliche Unbequemlichkeiten sind da natürlich dem Nettoertrag abträglich und daher unerwünscht. Etwas mehr Besinnung auf das Tierwohl sollte aber auch diesen Tierhaltern am Herzen liegen. Wie war das noch mal mit dem ,, Guten Schäfer"?


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