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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 14:21 
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Beiträge: 78
Hallo

die meisten Frauen in der DDR haben gearbeitet , den Haushalt geführt und nebenbei die Kinder betreut. Bei den Westfrauen war das selten der Fall, die meisten klagen doch schon wen sie Kinder aufziehen und den Haushalt führen.
Es gibt ja hier im Forum einige solcher Exemplare die im Profil, Hausfrau als Beruf angeben.

MfG

Jupp


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 14:21 
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Registriert: 12.01.2006, 11:07
Beiträge: 4152
Wohnort: Sønderjylland, DK
Jørg hat geschrieben:
Dies war lediglich ergänzend gemeint und hat weder mit dem Thread Meinungsfreiheit noch mit Deiner oder meiner Erziehungskompetenz zu tun, sondern ist lediglich ein Denkanstoß, dass beide Seiten der Erziehung Elternhaus und gesellschaftliches Umfeld notwendig sind.


Wie richtig und schön gesagt.
vilmy


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 14:27 
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Registriert: 24.03.2007, 19:22
Beiträge: 218
Hallo Ursel,
zu Deiner Replik hiermit ein zweiter Antwortversuch.

ich habe zwar nie in der DDR gelebt, aber wie gesagt eine Freundin, die dort großgeworden ist und als Erzieherin gearbeitet hat.
Wir konnten seinerzeit DDR-Fernsehen sehen und ich habe Verwandte dort.
Und wir konnten mit Sicherheit mehr über die DDR erfahren als umgekehrt.
Jedenfalls die meisten, denn daß die Stasi sogar über die (West-) Breiffreundschaft zwischen der Erstgenannten und mir bestens informiert war, hat meine Freundin inzwischen dokumentiert erfahren - bis hin zum Briefumschlag alles sorgsam gesammelt.
und was hat das alles mit Romys Falschaussage zu tun ?, Westfernsehen hab ich auch gesehen und Verwandte und Bekannte aus den gebrauchten Ländern haben sich auch schon vor der Wende mit mir unbeobachtet unterhalten können.

Ich will Dir Deine Insidererfahrungen weder absprechen noch leugnen, aber uns im Westen alle auf Bildzeitungsniveau abzuwerten, das ist wohl auch noch ein Relikt aus DEINER DDR-Erziehung, oder mit was hat man westliche Menschen noch verunglimpft, damit das Leben in der DDR schöner aussah?
Vielleicht solltest Du Dich auch von diesen Vorstellungen über den "typischen Wessi" trennen.
Ich bin weder der Ostalgie-Ossi, noch habe ich jemamden im Forum als typischen Wessi tituliert.

Nicht alles, wozu man nicht offiziell gezwungen ist, ist dann letztendlich wirklich freiwillig.
Auch im Dritten Reich hat sich oftmals negativ ausgewirkt, nicht in der Partei gewesen zu sei. Ohne, daß immer jemand einen mit Pistole im Rücken verpflichtet hat - oder?
Ist wirklich passend vom DDR-Kindergarten sofort ins III. Reich, demagogischer geht’s nimmer.

Und selbst wenn man es wirklich ungezwungen tat - das sagt ja noch nichts über die Konzepte des KIGA aus, in dem das Kind dann i mbesten Glauben landete.

Es tut mir leid, aber Dein Niveau, Gesprächspartner zu disqualifizieren und - ich muß mich wiederholen - nicht zu differenzieren, weder in der Person noch der Sache, macht eine Diskussion eben so schwierig bei solchen komplexen Themen.
Ich habe im Gegensatz zu Dir niemandem disqualifiziert, sondern eine Falschaussage als das bezeichnet was diese ist: QUATSCH! Über pädagogische Konzepte im Kindergarten war meinerseits doch gar nicht die Rede.

Mag sein, in manchen Ländern werden aber durchaus auch andere kritische Stimmen laut, die sich nicht unbedingt auf Werte des Mutterseins im Dritten Reich beziehen (wohl dem, der kann ), und dennoch die gleichen Qualitäten im Muttersein sehen können.
Auch hier in DK sind längst nicht alle Mütter glücklich, ihre Kinder soviel sich selbst und anderen zu überlassen, mag die Betreuung auch noch so gut sein.
Aber gleichzeitig würde aus dieser ähnlichen dänischen Problematik die Behauptung, dass der Staat die Aufnahme in die Kindereinrichtung verpflichtend ausspricht genau so falsch sein, oder nicht ?

Zu der Frage Kindergarten oder familiäre Erziehung stellt sich für mich doch gar nicht, denn aus meiner Erfahrung bedingen sich beide und können beide nicht als alleinseligmachend betrachtet werden.


Hej Hej
Jørg


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 14:43 
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Registriert: 22.02.2002, 11:23
Beiträge: 4050
Hej Jörg!

Eigentlich ist esmir zu blöde, auf diesem Niveau mit Dir zu diskutieren.
Alerdings und uneigentlich :wink: merkst Du wohl selbst nicht mehr, was Du wie wem schreibst, denn Du verallgemeinerst und disqualifizierst sehr wohl, und wie escheint, just die,die nicht DEINER meinung sind.
Wie willst Du ernsthaft-sachlich diskutieren,wenn Du gegenteiligen Meinungen dermaßen begenest:

Zitat:
Meinungsfreiheit bedeutet hier also:
Alles was jemals über die DDR in der BLÖD-Zeitung oder anderswo veröffentlicht wurde, ohne Prüfung zu übernehmen.


Von "Quatsch" lese ich hier erstmal gar nichts.
und auch das wäre ja in einer ernstzunehmenden Diskussion kein sachliches Argument.

Vielleicht hast Du auch niemanden als "typischen Wessi" tituliert, die Art und Weise, wie Du zumindest Frauen aus dem Westen beschreibst, ist jedoch sehr verallgemeinend und typisierend (und natürlich falsch, wie sogar Beispiele hier im Forum belegen).

Es ist nicht demagogisch, wen nman ein menschenverachtendes System mit dem anderen in eine Reihe stellt - aber wir sind wieder bei dem Punkt, daß man wohl nicht differenzieren kann.
es ging jetzt ja um die Kinderbetreuung, nicht um Krieg, KZs und andere Nazi-Greuel.

Und ja Jupp, in meinem Profil steht auch Hausfrau, denn das bin ich zur Zeit, und deswegen nicht blöder als irgendeine Frau, die am Fließband, an der Uni, im Laden oder in einer Bibliothek steht.
Auch nicht blöder als eine Tagesmutter oder Pädagogin im KIGA, wo meine Kinder übrigens auch waren.
Dein Beitrag zeigt ja deutlich, wes Kind Du bist!
Da regt Ihr Euch darüber auf, daß Frau Hermann das Frauenbild der 40er und 50er Jahre heraufbeschwört --- und tut es selber mit der Be-/Verurteiluing der Frauen, die ihre Berufstätigkeit auf Eis legen, um die Kinder selbst großzuziehen.

Seinen Diskussionspartner zu verunglimpfen, ohne mit wirklichen Argumenten aufzutischen, ist in meinen Augen auch nichts als Demagogie - vielleicht habt Ihr es nicht anders gelernt.
Ich durchaus, daher bin ich auch nicht bereit, hier weiter und so zu diskutieren.

Gruß Ursel, DK



-

_________________
""Den virkelige opdagelsesrejse går ikke ud på at finde nye lande,
men at se med nye øjne."

---------------------------------------------------------Marcel Proust
...


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 Betreff des Beitrags: Nur zwei Wünsche
BeitragVerfasst: 20.10.2007, 15:01 
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Registriert: 31.05.2007, 13:56
Beiträge: 1462
Wohnort: Neumünster
Moin, moin,

ich lese hier ja recht gern mit und gebe meinen Senf gelegentlich dazu, daher zwei Bitten:

1. Die Zitate kann ich nicht unbedingt immer nachvollziehn, vor allem bei Jörg schwirrt mir der Kopf, was hat wer geschrieben und was schreibt Jörg selbst. Wäre es bitte möglich, Zitate und eigene Texte deutlicher zu trennen?

2. Es geht hier um Meinungsfreiheit, doch bei so manchem Schreiben hier habe ich das Gefühl, daß Meinungen von anderen Forumianern nicht akzeptiert werden. Ich würde mich freuen, wenn nicht so häufig (nahezu) beleidigende Äußerungen auftauchen würden. Man kann doch auch freundlich eine andere Meinung vertreten ohnen den oder die andere/n gleich zu beschimpfen.

Vielen Dank im Voraus sagt

Wolfgang


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 15:05 
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Registriert: 11.07.2007, 13:03
Beiträge: 78
Ursel hat geschrieben:

Und ja Jupp, in meinem Profil steht auch Hausfrau, denn das bin ich zur Zeit, und deswegen nicht blöder als irgendeine Frau, die am Fließband, an der Uni, im Laden oder in einer Bibliothek steht.
Auch nicht blöder als eine Tagesmutter oder Pädagogin im KIGA, wo meine Kinder übrigens auch waren.
Dein Beitrag zeigt ja deutlich, wes Kind Du bist!
Da regt Ihr Euch darüber auf, daß Frau Hermann das Frauenbild der 40er und 50er Jahre heraufbeschwört --- und tut es selber mit der Be-/Verurteiluing der Frauen, die ihre Berufstätigkeit auf Eis legen, um die Kinder selbst großzuziehen.

Seinen Diskussionspartner zu verunglimpfen, ohne mit wirklichen Argumenten aufzutischen, ist in meinen Augen auch nichts als Demagogie - vielleicht habt Ihr es nicht anders gelernt.
Ich durchaus, daher bin ich auch nicht bereit, hier weiter und so zu diskutieren.

Gruß Ursel, DK



-



Hallo Ursel,

wessen Kind bist denn Du, da Du nicht mal weißt was in deinen Profil als Beruf angegeben ist.
Ich habe nirgends etwas geschrieben, dass du blöd bist.
Als verdrehe hier nicht alles.


MfG

Jupp


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.10.2007, 15:07 
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Registriert: 06.10.2007, 23:30
Beiträge: 97
Wohnort: Bönen / NRW
Hej Jörg,

ich möchte auch wieder so höflich sein und dir auf deine Worte antworten:

Hierzu einige Ergänzungen meinerseits
Alles was jemals über die DDR in der BLÖD-Zeitung oder anderswo veröffentlicht wurde, ohne Prüfung zu übernehmen. ... Wie kommst du denn nur darauf? Oh, und die Bild lese ich nicht.
Das ist mir auch egal was Du liest, meines Erachtens ist Falsch Falsch, und manches Falsche ist eben Quatsch. ... Zu erst bist du davon ausgegangen, dass ich mein Wissen aus der Bild hätte und jetzt ist es dir egal, woher ich es habe! Sehr seltsam! Kann es sein, dass es in diesem Fall nur falsch ist, weil du es als falsch erachtest?
Als Vater dreier in der DDR geborener Kindern, weiß ich, dass die Entscheidung eine aktive Handlung der Eltern war. Denn diese mussten es bei der Gemeinde beantragen.

Es gab keinen staatlichen Zwang! ... Der Krippenplatz musste bei der Stadt / Gemeinde beantragt werden. Das ist korrekt. Erfolgte dies nicht, gab es auch keine finanzielle Unterstützung vom Staat.
Doch die gab es bei meinem dritten Kind bis zu 11/2 Jahr gab es 80% des Nettolohnes eines Elternteils. ... Ja, weil es euer drittes Kind war und nicht Kind Nr. Eins oder Kind Nr. Zwei! ... Falls nötig wären wir damals auch mit einem Gehalt einigermaßen über die Runden gekommen, auch diese Entscheidung haben Eltern getroffen. Es war auch möglich auf die Hilfe von Verwndten in der Kinderbetreuung zurückzugreifen, ohne dass ein Zwang zur Kita ausgeübt wurde. ... Ja, wenn kein Krippenplatz verfügbar war und die Frau unbedingt arbeiten wollte. Du lässt außer Acht, was ich in Gense schrieb und hast dir nur den Teil heraus genommen, der deinen inneren Widerstand ansprach. Das ist sachlich nicht korrekt, Jörg. Aber nach Deiner Meinung waren wir alle staatlich ferngesteuert und alles passiert im Gleichschritt. ... Maße dir nicht an, meine Meinung zu kennen! Du versuchst für mich zu denken! Was soll denn das? Damit würdest du dich mit deinen Ansichten und Meinungen über die von mir stellen. Wie anmaßend!

Somit hatte wirklich jeder die Wahl, entweder ich beantrage den Krippenplatz oder ich verzichte auf die finanzielle Unterstützung und lebe von Luft und Liebe. Ich bitte dich! Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Oder ist deine Frau zu Hause geblieben, weil sie und du es für das Beste für die kids erachtet habt? Eure Firmen hätten sich doch bei solch Entscheidung die Klinke in die Hand gegeben."

Nein gerade als Eltern und auch Kinder pflegebedürftiger Eltern hatten wir wesentlich höhere Schutzbestimmungen, so dass aus diesem Grund in der DDR niemandem gekündigt wurde. ... Wieso sprichst du von Kündigung? Ich sprach nicht von Kündigung! - Bitte lies nur das, was ich schreibe und versuche nicht in meine Worte mehr hinein zu interpretieren! Danke. - Wurde die Arbeitskraft der Frau dringend in ihrer Firma benötigt, hat diese alles Mögliche versucht, um die Frau wieder zur Arbeit zu bewegen. Das ist der Hintergrund meiner Worte gewesen.
Und über Vor- und Nachteile einer gemeinschaftlichen Erziehung in Kindergarten oder Kinderkrippe
versus dem längeren Zuhausebleiben ist angesichts von einerseits zunehmend vorhandener Erziehungsunfägkeit der Eltern und andererseits familiärer verwöhnender Einzelkinderziehung
das letzte Wort noch nicht gesprochen. ... Klingt so, als ob du zu 100% perfekt warst und bist in der Erziehung deiner Kinder! Meinen Respekt!

Dies war lediglich ergänzend gemeint und hat weder mit dem Thread Meinungsfreiheit noch mit Deiner oder meiner Erziehungskompetenz zu tun, sondern ist lediglich ein Denkanstoß, dass beide Seiten der Erziehung Elternhaus und gesellschaftliches Umfeld notwendig sind. ... Dieser Gedanke gefällt mir und bedarf aus meiner Sicht nicht der Ergänzung! *smile*

lg Romy


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 19:09 
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Beiträge: 218
Hallo Romy,

ich habe schon in meinem erstem Posting geschrieben dass die BLÖD oder andere Quellen gemeint sind. Die Qualität der Quellen war gemeint und Deine ungeprüfte Weitergabe von Tatsachen, welche nicht der Wahrheit entsprechen.
FALSCH Bleibt FALSCH und hat wenig mit Meinungsfreiheit zu tun.

Noch einen Gedanken zu dem Zwang zu arbeiten, ja der war vorhanden, aber auch beim ersten Kind hatten wir ´ne Unterstützung von einem Halbjahr und beim 2. waren es 12 Monate.

Die Firmen konnten einen in der DDR zwar bei der Gemeinde beim Antrag unterstützen, aber meine Frau zur Arbeit zwingen konnten diese gerade nicht, denn sie hätte kündigen und jederzeit woanders beginnen können.

Ich kann auch im Vergleich zu heute nur den Unterschied erkennen, dass für viele Eltern die Möglichkeit bestand durch Arbeit auch eine materiell gesicherte Existenz der Kinder zu sichern, welche heute für einige Hundertausende Eltern und ihren Kinder bei Hartz IV nicht möglich ist.

Med venlig Hilsen
Jørg


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 20:54 
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Registriert: 24.03.2007, 19:22
Beiträge: 218
@Ursel
Zitat:
Eigentlich ist es mir zu blöde, auf diesem Niveau mit Dir zu diskutieren.
Niemand zwingt Dich, hoffe mein Niveau reicht zu einer Replik.

Denn Du zitierst unvollständig:
Zitat:
Meinungsfreiheit bedeutet hier also:
Alles was jemals über die DDR in der BLÖD-Zeitung oder anderswo veröffentlicht wurde, ohne Prüfung zu übernehmen.

Richtig müsste es heissen:
Zitat:
@ Romy mit folgendem Zitat:
"Die Mütter hatten doch gar keine andere Wahl, als ihre Kinder in eine Krippe zu geben. Es war ein Muss! Sicher wären Mütter auch länger zu Hause geblieben, aber diese Wahl hatten sie nicht, auch nicht den Gedanken, sie tun dem Kind etwas Gutes, wenn es bei zeiten solch Einrichtung besucht. Die Entscheidung traf allein der Staat!"

Meinungsfreiheit bedeutet hier also:
Alles was jemals über die DDR in der BLÖD-Zeitung oder anderswo veröffentlicht wurde, ohne Prüfung zu übernehmen.


Auf dieser unzureichenden Grundlage wird dann durch Dich konstatiert:
Zitat:
Alerdings und uneigentlich merkst Du wohl selbst nicht mehr, was Du wie wem schreibst, denn Du verallgemeinerst und disqualifizierst sehr wohl, und wie escheint, just die,die nicht DEINER meinung sind.
Wie willst Du ernsthaft-sachlich diskutieren,wenn Du gegenteiligen Meinungen dermaßen begenest:

Von "Quatsch" lese ich hier erstmal gar nichts.
und auch das wäre ja in einer ernstzunehmenden Diskussion kein sachliches Argument. Vielleicht hast Du auch niemanden als "typischen Wessi" tituliert, die Art und Weise, wie Du zumindest Frauen aus dem Westen beschreibst, ist jedoch sehr verallgemeinend und typisierend (und natürlich falsch, wie sogar Beispiele hier im Forum belegen).


Nur fehlen hierfür jedweder Nachweis von Verallgemeinerung und Typisierung meinerseits.
Ich möchte Dich hiermit ausdrücklich auffordern das anhand von meinen Beiträgen zu belegen. Für mich kommt hier zu tragen was meine Oma schon wusste: „Was ich denk und tu, trau ich Andern zu.“

Weiterhin wird dann ohne jedweden Sachzusammenhang zum Thema Meinungsfreiheit oder Kindererziehungvon Dir verallgemeinernd festgestellt:
Zitat:
Es ist nicht demagogisch, wen nman ein menschenverachtendes System mit dem anderen in eine Reihe stellt - aber wir sind wieder bei dem Punkt, daß man wohl nicht differenzieren kann.
es ging jetzt ja um die Kinderbetreuung, nicht um Krieg, KZs und andere Nazi-Greuel.


Doch es ist demagogisch weil Menschenverachtung in jedem System vorhanden sind; sei es der heutige Umgang in DK, D und insgesamt der EU mit politisch und anderweitig Verfolgten, Arbeitslosigkeit und Wohnungslosigkeit, usw. usf.
Aber deshalb würde es mir nie in den Sinn kommen, die heutige Situation mit Nazideutschland zu vergleichen.


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 21:02 
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Hej Jörg!
Abschließend :
- manche (Hermann) finden, daß es auch in Nazideutschland Dinge gab, die nicht ganz schlecht waren - andere (Du) finden dasselbe für die DDR.
Wie hier zu lesen.
Die einen dürfen das nicht sagen, die anderen bestehen darauf.
Wo bleibt da die (unpartiische) Meinungsfreiheit?

Damit habe ich brav die Schleife zum eigentlichen Thema zurückgekriegt, das habe ich nun oft genug durchgekaut, geh einfach zu den Anfängen zurück - vielleicht verstehst Du dann irgendwann, was wir meinten. :idea: :wink:

Schönen Abend noch - Ursel, DK

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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 21:24 
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Ja Ursel
Meinungsfreihiet heißt eben nicht einem Andere etwas zu unterstellen und dann die Diskussion für beendet zu erklären.

Ich fordere Dich hiermit nochmals auf Nachweise für Deine folgende Behauptung aus meinen Beträgen zu benennen:
Zitat: ....die Art und Weise, wie Du zumindest Frauen aus dem Westen beschreibst, ist jedoch sehr verallgemeinend und typisierend (und natürlich falsch, wie sogar Beispiele hier im Forum belegen).

Ansonsten ist das eifach nur böswilige Nachrede oder Verleumdung.


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 21:42 
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Jörg - Du begreift es nicht, lies noch mal nach.
DU hast unterstellt, DU hast verallgemeinert und unterstellst diess jetzt mir - und nun beißt sich der Hund in den Schwanz.
Wer keine Argumente hat, reagiert so unsachlich wie Du.
Ich werde meine Zeit jetzt besser verbringen, als Dir das nochmal zusammenzustellen und aufzudröseln, was ich schon geschrieben habe.
Es steht ja alles noch da.

Ich wünsche Dir auch eine gute Nacht :wink: - Ursel, DK

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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 21:53 
Hej,

auferstanden aus Ruinen sind nicht nur die Frauen im Osten.

Desweiteren bin ich stolz auf meine Frau, wie Sie drei Kids, Haus, Haushalt und Job managt.
Job, ja leider muß ! Sie auch arbeiten, ist nähmlich seit 89 ständig schlechter geworden, bzw. hier ist einiges verblüht.

Ich denke, es ist eindeutiger Müll zu behaupten, die Frauen in der Ostzone waren selbstbewuster. Kann ja auch hier von den "betroffenen" auch keiner untermauern (schönes Wort).

Zurück zum Thema: Meinungsfreiheit in D

lg


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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 22:08 
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Registriert: 22.02.2002, 11:23
Beiträge: 4050
Hej Thorsten!

Versuch mal (naa, geht bei Dir nicht, obwohl --- als Hausmann müßte man sich wohl noch mehr behaupten :wink: ) in einem skandinavischen Land als Mutter-zu-Hause zu arbeiten!
Ich sag Dir: DA ist mein Selbstbewußtsein nochmal 3m gewachsen, denn den Druck, dem man da standhalten muß, ist jemand ohne gar nicht gewachsen!
Haben mir auch Mütter, die in Schweden und Norwegen zuhause blieben, bestätigt.

Selbstbewußtsein definiert sich nämlich (nicht nur bei mir) anders als bei Jörg, wie ich ja bereits schrieb - ich kenne genug berufstätige Frauen im Osten wie Westen, die schon als Mädchen selbstbewußt waren; ich kenne Frauen, die ohne Beruf so manche Berufstätige Frau in die Tasche stecken, und ich kenne berufstätige Frauen, die mit ein bißchen mehr von dem Selbstbewußtsein, das Jörg ihnen andichtet, sich weitaus weniger von Chefs oder Ehemännern gefallen ließen!

Übrigens scheint da Amerika wirklich frei zu sein... aber das wäre dann wieder ein anderes Thema,. und das hatten wir schon mal.

Gute Nacht - Ursel, DK

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BeitragVerfasst: 20.10.2007, 22:22 
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URSELS MEINUNGSFREIHEIT
heißt Behauptung aufstellen ohne diese zu belegen.


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