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BeitragVerfasst: 08.11.2016, 21:33 
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Zitat:
Ich bin kein Feind moderner Technik. Ich wende sie ja selbst an. Wir sollten uns nur alle darüber im Klaren sein, dass wir uns in eine zunehmende Abhängigkeit der Technik begeben, die immer weniger Menschen auch beherrschen.

Leider ein Risikobewusstsein, dass immer mehr Technik- und Fortschrittsgläubigen verloren geht.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 16:59 
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Neulich meinte ein dänischer Politiker der "Alternativet", dass wir auf einer 30-Stunden Woche umstellen sollten, denn über die nächsten 20 Jahre würde 800.000 Stellen (20-25% aller Stellen in DK) durch die zunehmende Digitalisierung verschwinden und dann wäre es besser sich solidarisch die restlichen Stellen zu teilen.

Nur sowas nimmt hier kaum jemand ernst, denn wir wissen ja, dass es ersten nicht so schlimm kommt mit dem Stellen-Abbau und zweitens, dass neue Jobs dazu kommen.

Abwarten! Klar werden durch die Einführungen neuer Technologien auch Arbeitsplätze geschaffen, die meisten davon aber in Fernost. Wer stellt denn die Kassensysteme und die IT-Technik in deutschen und auch dänischen Unternehmen überwiegend her? Oder die Industrieroboter, die in Deutschland unsere Autos zusammenschustern? (Japan und Südkorea), oder die Rotorblätter von deutschen Windkraftanlagen? (Indien) oder deren Generatoren? (zunehmend China) oder die Photovoltaik-Elemente auf Wohnhäusern, Kuhställen und Grünflächen entlang vieler Autobahnen? (China), oder Bagger, Rüttelwalzen und andere Baumaschinen? (Südkorea). Selbst die riesigen Kräne am Eurogate Containerterminal des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven kommen aus China.

Als die ersten Scannerkassen in Deutschland eingeführt wurden war die Skepsis sehr groß. Allgemeiner Konsens war, dass die sich niemals flächendeckend durchsetzen werden. Und heute? Genau so wird es mit den Kassiererlosen Kassen kommen. Wie viele Kassiererinnen haben wir in Deutschland? 100.000? Ich habe keine Ahnung und auch keine Zahlen gefunden. 100.000 neue Jobs werden dadurch aber sicherlich nicht geschaffen. Wer das glaubt ist ein Träumer.


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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 19:55 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Neulich meinte ein dänischer Politiker der "Alternativet", dass wir auf eine 30-Stunden Woche umstellen sollten, denn über die nächsten 20 Jahre würde 800.000 Stellen (20-25% aller Stellen in DK) durch die zunehmende Digitalisierung verschwinden und dann wäre es besser sich solidarisch die restlichen Stellen zu teilen.

Nur sowas nimmt hier kaum jemand ernst, denn wir wissen ja, dass es ersten nicht so schlimm kommt mit dem Stellen-Abbau und zweitens, dass neue Jobs dazu kommen.

[/quote]
Vielleicht hat der o.g. Politiker ja doch nicht sooooo unrecht:
Zitat:
Ja, Automatisierung gab es schon immer, auch die Webstühle ersetzten massenweise Arbeitsplätze. Historisch einmalig ist an der heutigen Lage aber nicht nur, dass die Automatisierung schneller wächst als die Märkte, sondern auch, dass die Maschinen weit mehr Jobs ersetzen, als zu ihrer Herstellung notwendig sind. Die wenigen Jobs, die in der Computer- und Roboterbranche entstehen, können die gegenwärtige Jobvernichtung keineswegs kompensieren: In den achtziger Jahren waren noch 8,2 Prozent der Arbeitnehmer in denjenigen Technologie-Branchen tätig, die in diesem Zeitraum neu geschaffen wurden. In den neunziger Jahren betrug die Quote 4,2 Prozent und in den 2000ern lediglich 0,5 Prozent.

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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 19:56 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Neulich meinte ein dänischer Politiker der "Alternativet", dass wir auf eine 30-Stunden Woche umstellen sollten, denn über die nächsten 20 Jahre würde 800.000 Stellen (20-25% aller Stellen in DK) durch die zunehmende Digitalisierung verschwinden und dann wäre es besser sich solidarisch die restlichen Stellen zu teilen.

Nur sowas nimmt hier kaum jemand ernst, denn wir wissen ja, dass es ersten nicht so schlimm kommt mit dem Stellen-Abbau und zweitens, dass neue Jobs dazu kommen.


Vielleicht hat der o.g. Politiker ja doch nicht sooooo unrecht:
Zitat:
Ja, Automatisierung gab es schon immer, auch die Webstühle ersetzten massenweise Arbeitsplätze. Historisch einmalig ist an der heutigen Lage aber nicht nur, dass die Automatisierung schneller wächst als die Märkte, sondern auch, dass die Maschinen weit mehr Jobs ersetzen, als zu ihrer Herstellung notwendig sind. Die wenigen Jobs, die in der Computer- und Roboterbranche entstehen, können die gegenwärtige Jobvernichtung keineswegs kompensieren: In den achtziger Jahren waren noch 8,2 Prozent der Arbeitnehmer in denjenigen Technologie-Branchen tätig, die in diesem Zeitraum neu geschaffen wurden. In den neunziger Jahren betrug die Quote 4,2 Prozent und in den 2000ern lediglich 0,5 Prozent.
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2016-01/zukunft-arbeit-arbeitsmarkt/komplettansicht

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BeitragVerfasst: 10.11.2016, 12:25 
Der von 25örefan verlinkte Artikel beschreibt recht gut die Lage. Wer glaubt, dass durch Wegfall von Arbeitsplätzen infolge zunehmender Digitalisierung und Automatisierung unserer Arbeitswelt neue Arbeitsplätze bei uns geschaffen werden, lügt sich selber in die Tasche. Wie ich bereits sagte, werden die, wenn überhaupt, in Fernost geschaffen. Selbst Arbeitsplätze in der Entwicklung neuer Technologien, der Administration oder der Buchhaltung werden ins billige Ausland verlagert. Selbst das renommierte dänische Unternehmen Danfoss hat in der Vergangenheit im Mutterland massiv Arbeitsplätze abgebaut und sich von verschiedenen Sparten ihrer Produktpalette getrennt, die seitdem in der Slowakei oder Slowenien produzieren.
Jetzt mag mancher fragen, was das alles mit der Digitalisierung zu tun hat. Meiner Meinung nach sehr viel. Einfach, weil sie menschliche Arbeitsplärtze in den "Hochlohnländern" der EU zunehmend überflüssig macht und die dadurch entstehenden neuen Arbeitsplätze zunehmend ins Ausland verlagert werden

Regierung so:
"Wir haben 500.000 neue Jobs geschaffen."
Arbeiter so:
"Ja, und ich habe drei davon."


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BeitragVerfasst: 11.11.2016, 02:54 
Hinnerk hat geschrieben:
Wir sollten uns nur alle darüber im Klaren sein, dass wir uns in eine zunehmende Abhängigkeit der Technik begeben, die immer weniger Menschen auch beherrschen.

Ja, früher konnte ich auch noch mein Auto reparieren. Damals war die Arbeitslosenquote viel höher als heute.


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BeitragVerfasst: 11.11.2016, 12:32 
Wenn das eine ernst gemeinte Aussage von dir ist können wir uns jede weitere Diskussion sparen.
Was du außer acht lässt ist die Tatsache, dass immer mehr Menschen zwar über Arbeit verfügen, sie aber oft nicht vollzeitbeschäftigt sind und ergänzend Hartz IV-Leistungen in Anspruch nehmen müssen. Diese Arbeitnehmer tauchen natürlich in keiner Arbeitslosenstatistik auf.

http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-e ... keit?p=all


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BeitragVerfasst: 11.11.2016, 17:04 
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So, so die Arbeitsplätze,

es ist noch keine Generation her, da begann hier im Ruhrgebiet
der Abbau der Arbeitsplätze im Steinkohlebergbau und in der Stahlindustrie
Grosses Gejammer und Proteste.

Heute jammern nur noch wenige diesem nach und
in Dortmund rund um die Uni, sind mehr innovative und digitale
Arbeitsplätze entstanden, als vorher beim Bergbau vorhanden.
Klar nichts für Malocher, mehr für die Sesselpuper,
aber Arbeitsplatz ist Arbeitsplatz.
Zumindest Dortmund weint dem Bergbau keine Träne nach.
Allein schon, wegen die schöne Luft, die wir nu haben tun.

Detlef

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Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 11.11.2016, 17:44 
Tatzelwurm hat geschrieben:
Heute jammern nur noch wenige diesem nach und
in Dortmund rund um die Uni, sind mehr innovative und digitale
Arbeitsplätze entstanden, als vorher beim Bergbau vorhanden.

Dabei handelt es sich aber recht häufig um Arbeitsplätze, die anderenorts verloren gingen. Viele Behörden und Wirtschaftsunternehmen haben ihre EDV bzw. IT-Technik ausgelagert und "lassen machen". Wenn ich allein an meine Heimatstadt Oldenburg denke, da hat die Stadtverwaltung fast alles was geht an die KDO (Kommunale Datenverarbeitung) abgegeben. Die KDO hat Kunden in ganz Niedersachsen, hauptsächlich Behörden. Was glaubst du wohl, wie viele Arbeitsplätze da auf nur wenige zusammengeschrumpft sind. Ich kann dir keine Zahlen nennen, aber es sind hunderte.

Was da oft behauptet wird ist einfach Augenwischerei. Durch neue Arbeitsplätze im IT-Bereich werden andere (und zumeist mehr Arbeitsplätze) eingespart. Es findet eine Verlagerung statt. Ein Bauunternehmer und Zimmermannsbetrieb in unserem Ort errichtet Fertighäuser und fertigt Abbunde (komplette Dachstühle) für Wohn- und Geschäftsgebäude im Auftrag anderer Bauunternemen. Wo früher ein dutzend Bauzeichner und Bautechniker an großen Zeichentischen planten und zeichneten sitzen heute zwei Leute am PC und machen dieselbe Arbeit mit Hilfe moderner CAD/CAM-Programme mit dem Unterschied, dass sie wesentlich mehr schaffen als ihre Vorgänger. Der Zuschnitt des Holzes für den Dachstuhl erfolgt in der computergesteuerten Abbundanlage in einer geradezu unheimlichen Geschwindigkeit. Wo früher ein Zimmermann erforderlich war reicht heute der angelernte Pole, der mit dem Gabelstapler die Anlage mit dem nötigen Kantholz versorgt.

Ach du schöne digitale Welt, sorgst für Arbeit und viel Geld... :roll:


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BeitragVerfasst: 11.11.2016, 19:37 
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Als die Mechanisierung und Industrialisierung der Landwirtschaft ab der 50er Jahre auch in Deutschland viele Arbeitskräfte in der Landwirtschaft freisetzte wurden diese zu einem sehen großen Teil durch die Industrie in der noch einfache Arbeitskräfte in so großer Zahl benötigt wurden, dass sogar Gastarbeiter angeworben werden mußten, aufgefangen. Wo gibt es denn heute vergleichbare Parallelentwicklungen bzw. wo sind welche (außer vielleicht z.T. im Pflegesektor) auch in Zukunft denkbar, die gleichermaßen viele Arbeitsplätze schaffen wie abgebaut werden?

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BeitragVerfasst: 11.11.2016, 22:05 
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Hej,

nicht nur im Bereich Pflege,
auch im Bereich Logistik.
Amazon baut in Dortmund ein neues Logistikzentrum
das sind mal eben 1000 neue Arbeitsplätze,
eben nur möglich mit digitaler Unterstützung

Detlef

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BeitragVerfasst: 11.11.2016, 23:06 
Amazon gehört auch zu den Unternehmen, die mehr Arbeitsplätze vernichten als neue zu schaffen. Was Amazon heute verkauft haben gestern viele kleine Händler vor Ort verkauft, die längst dicht gemacht haben. Wenn du jetzt sagst, das Amazon 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat kann ich da nur bitter drüber lachen. ja, es ist klar, dass der Riesenladen nur mit Hilfe digitaler Unterstützung läuft. Das ändert aber nichts an den Tatsachen.


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BeitragVerfasst: 12.11.2016, 09:30 
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Beiträge: 4019
Wohnort: Hvergelmir
@Hinnerk,

nochmal, der Arbeitsmarkt ändert sich stetig
Irgendwo fallen Arbeitsplätze weg, anderswo entstehen neue.
Was ist daran so verwerflich.
Mein Sohn hat einen Beruf, den ich vor 20 Jahren nicht kannte
und den, den ich vor grauer Urzeit gelernt habe, gibt es nun auch nicht mehr,
bzw. nur unter ganz anderen Bedingungen.
Aber du kannst ja weiterhin dem Dampfmaschinenalter nachtrauern.

Detlef

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BeitragVerfasst: 12.11.2016, 11:16 
Genau so sicher wie der Tod und dass wir Steuern zahlen müssen ist es, dass ältere Leute sich immer sicher sein werden, dass es so nicht weitergehen kann.

War wohl erstmals der Fall als das Rad erfunden wurde :mrgreen:

Sicherlich wird die Welt mal untergehen, aber selbst einen Paradigmenwechsel wie die Digitalisierung wird die Menschheit schaffen.


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BeitragVerfasst: 12.11.2016, 13:01 
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Genau so sicher wie der Tod und dass wir Steuern zahlen müssen ist es, dass ältere Leute sich immer sicher sein werden, dass es so nicht weitergehen kann.

War wohl erstmals der Fall als das Rad erfunden wurde :mrgreen:

Sicherlich wird die Welt mal untergehen, aber selbst einen Paradigmenwechsel wie die Digitalisierung wird die Menschheit schaffen.

Blödsinn, ich bin ein Freund der Technik und Digitalisierung, das habe ich auch mehrfach klargestellt. Ich wende die neuen Technologien ja selbst an. Schließlich war ich von Anfang an dabei und surfte bereits im Internet, als der Begriff "PC" noch gar nicht geboren war (Commodore 64 z.B. mit Akustikkoppler). Aber so etwas kennt ihr ja gar nicht mehr. Bei DOS und Windows habe ich jede Version "mitgemacht". Auch Linux ist mir nicht fremt. Aber das nur nebenbei.

Ich bin eben nur ein Mensch, der die Digitalisierung unserer Gesellschaft und der Arbeitswelt im Gegensatz zu zwei, drei Usern hier nicht so glorifiziert und auch evtl. Nachteile versuche zu beleuchten. Ich nehme einfach nicht alles so hin wie es ist sondern hinterfrage. Das mache ich auch in der Politik. Ihr nicht? Wenn ihr den bundesdeutschen Durchschnitt repräsentieren würdet hätte ich Angst vor dem Ausgang der nächsten Bundestagswahl. :wink:


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