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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 09:55 
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Für verläßliche Informationen statt Panikmache sorgt wieder einmal Wolfs- und Hundeforscher Günther Bloch. Im Mai 2015 ist ein Ratgeber von ihm und Elli Radinger erschienen, der helfen soll, Irrtümer und Irrglauben aufzuklären und einen gemeinsamen Weg mit dem rückkehrenden Wolf zu finden:

http://www.wolfmagazin.de/html/der-wolf ... rueck.html


Ferner empfiehlt es sich, auch bei E. Radinger nachzulesen (Auszug aus einem Interview von April 2015) ..Sie kennen wilde Wölfe gewissermaßen persönlich?:
Zitat:
...
Sie kennen wilde Wölfe gewissermaßen persönlich?:

Radinger: Ja - und das bringt mich auf etwas, das ich jetzt loswerden muss ...

Und zwar?

Radinger: Ich ärgere mich furchtbar über diese ganzen so genannten "Wolfsexperten". Wir verlieren hier völlig den Überblick vor lauter Wolfsbetreuern, Wolfsberatern, Wolfsexperten. Da werden an einem Wochenende Menschen zum Wolfsberater geschult und wollen nun beurteilen, ob ein Wolf sich normal verhält, oder aggressiv ist und gefährlich werden könnte. Sie empfehlen dann, ein "verhaltensauffälliges" Tier zu vergrämen und eventuell sogar zu erschießen. Das kann doch nicht wahr sein. Ich verstehe nicht, wie sich solche Leute als "Experten" bezeichnen können.

Als Wolfsexperte muss ich wissen, wie sich ein Wolf verhält. Das lerne ich weder an einem Wochenendkurs noch in einem Gehege. Gehegewölfe verhalten sich anders als wilde Wölfe. Ich beobachte seit 20 Jahren wild lebende Wölfe und kenne ihr Verhalten. Und dann kommt jemand daher, der in seinem ganzen Leben noch keinen wilden Wolf gesehen geschweige denn über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet hat, und ist plötzlich der große "Experte" und schürt im schlimmsten Fall noch Panik.

Wie meinen Sie das?

Radinger: Momentan wird viel von Wölfen in Niedersachsen oder Schleswig Holstein berichtet, die Schafe gerissen, Spaziergängern genähert haben oder durchs Dorf gelaufen sind. Das alles ist ein völlig normales Verhalten für einen Wolf. Es gibt nicht den Wolf per se, sondern jeder Wolf ist eine individuelle Persönlichkeit. Es gibt scheue Wölfe und es gibt dreistere Tiere, die sich auch einmal einem Menschen nähern können oder nachts durch ein Dorf laufen. Gerade Jungwölfen sind sehr neugierig. Das alles muss ich als als Fachmann wissen, wenn ich ein Verhalten beurteilen will.

Ich würde mir wünschen, dass Wolfsberater, gerade bei einer solchen Beurteilung, von echten Experten geschult werden.

Aber nun sind Wölfe keine Schoßtiere. Wann können sie gefährlich werden?

Radinger: In allen Fällen, in denen bisher Wölfe Menschen angegriffen haben, wurden sie zuvor von ihnen gefüttert. Wölfe füttern ist ein absolutes no-go.
...

Quelle des kompletten Gesprächs: http://www.mittelhessen.de/lokales_arti ... 71930.html

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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 10:15 
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Zum Thema aus der skz vom 4.6.15:
Zitat:
Diskussion um Wölfe in Schleswig-Holstein : In Amerika ist der „Superwolf“ los
Ist der Wolf nun gut oder böse? Darüber diskutiert Schleswig-Holstein. In den USA hat die Debatte eine andere Dimension.
...

Quelle: http://www.shz.de/nachrichten/deutschla ... 83621.html

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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 10:25 
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Zitat:
Radinger: In allen Fällen, in denen bisher Wölfe Menschen angegriffen haben, wurden sie zuvor von ihnen gefüttert. Wölfe füttern ist ein absolutes no-go.

Abfüttern ist wahrlich ein No Go, aber ansonsten irrt der Herr Radinger leider.

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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 12:41 
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25örefan hat geschrieben:
(...) aber ansonsten irrt der Herr Radinger leider.


HERR Radinger ist eine Frau (Elli Radinger), du Fachmann für alles. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 13:33 
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Ronald hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
(...) aber ansonsten irrt der Herr Radinger leider.


HERR Radinger ist eine Frau (Elli Radinger), du Fachmann für alles. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Ich habe es gewußt, dass das ein gefundenes Fressen für z.B. Dich sein wird. Der Text war aber leider nicht mehr zu bearbeiten.
Die (Schaden-) Freude über den Fehler sei Dir aber gegönnt.
Was allerdings die Aussage von Radinger
Zitat:
In allen Fällen, in denen bisher Wölfe Menschen angegriffen haben, wurden sie zuvor von ihnen gefüttert.

anbelangt, da ist der Irrtum geschlechtsunabhängig.
http://www.wolf-nein-danke.de/gefahr-f% ... /attacken/

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BeitragVerfasst: 06.06.2015, 15:39 
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Hier mal wieder ein typisches Hysterie-Beispiel: http://www.jv.dk/artikel/2033294:Esbjer ... ra-Hviding

Ein angeblich erfahrener Jäger war überzeugt,das es sich um einen Wolf handelt :roll:
Er hatte 10 Bilder gemacht,die auch in der JV veröffentlicht wurden.
Hm, bei so einem Jäger möchte ich nicht wissen,was der noch so alles verwechselt....

@Gerald: Solange du auf Seiten verweist,die V.Geist als Wolfsexperten bezeichnen, um damit andere verlinkte Seiten als unglaubwürdig abzutun, kann man nicht ernsthaft diskutieren.
Aber das ist wohl genauso fruchtbar wie eine Diskussion zwischen Impfgegnern und Befürwortern.

LG Tina


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BeitragVerfasst: 06.06.2015, 15:49 
Ein passenden Kommentar von der Facebook-Seite: "Bare ikke den erfarne jæger får skudt en vildfarne ko en dag fordi hun tror det er en elg. Fra Sverige."

Wenn die erfahrene Jägerin nur nicht eines Tages einen verlaufenen Kuh erschiesst, in der Vermutung es wäre einen Elch, der von Schweden (rübergeschwommen) kam. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 08.06.2015, 18:19 
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dina hat geschrieben:
Hier mal wieder ein typisches Hysterie-Beispiel: http://www.jv.dk/artikel/2033294:Esbjer ... ra-Hviding

Ein angeblich erfahrener Jäger war überzeugt,das es sich um einen Wolf handelt :roll:
Er hatte 10 Bilder gemacht,die auch in der JV veröffentlicht wurden.
Hm, bei so einem Jäger möchte ich nicht wissen,was der noch so alles verwechselt....

@Gerald: Solange du auf Seiten verweist,die V.Geist als Wolfsexperten bezeichnen, um damit andere verlinkte Seiten als unglaubwürdig abzutun, kann man nicht ernsthaft diskutieren.
Aber das ist wohl genauso fruchtbar wie eine Diskussion zwischen Impfgegnern und Befürwortern.

LG Tina

Ist das auch Hysterie????
http://www.dici.fr/actu/2015/06/06/seyn ... r-9-604145
Frankreich:
Auf einem Bauernhof hören 2 Brüder in der Nacht von Freitag auf Samstag, die Kühe brüllen und die Hunde bellen. Die Söhne 20 und 16 gehen raus, mit einem Gewehr. Da es dunkel ist, macht einer das Licht vom Trecker an und sieht seinen Bruder eingekreist von 9 Wölfen. Er schießt in die Luft um seinen Bruder und die Kühe nicht zu gefährden. Es hat schon vorher Übergriffe von Wölfen auf den Hof gegeben.
Ps.
Nirgendwo habe ich verlinkte Seiten als unglaubwürdig abgetan.
Wenn aber die gute Frau Radinger behauptet es gäbe keine Angriffe von Wölfen auf Menschen, da ist sie aber im Irrtum.
Der obige Vorfall bestätigt allerdings einen weiteren Schritt auf der von Geist beschriebenen Eskalationsleiter in Bezug auf das Verhalten von Wölfen gegenüber Menschen.

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 08:10 
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25örefan hat geschrieben:
... und sieht seinen Bruder eingekreist von 9 Wölfen.

Woher hast Du das? In dem von Dir zitierten Artikel steht folgendes:
Zitat:
...et constater que les loups étaient là, près de son frère...
,
heißt übersetzt: "... und legt dar, daß die Wölfe da waren, in der Nähe seines Bruders..."

Darin steht nichts über eine Wolfsattacke gegen Menschen. Nur über eine vermeintlich bedrohliche Annäherung von Wölfen, die es wohl eher auf die Kühe, als auf die jungen Männer abgesehen hatten. Die Gefahr für die beiden dürfte - wenn überhaupt - darin bestanden haben, daß sie sich ihrerseits dem Rudel näherten, um (verständlicherweise) nach dem Rechten zu sehen und ihre Kühe zu schützen. Daß es in Folge dessen zu einem Übergriff hätte kommen können, will ich nicht abstreiten. Die Jungs stellten nunmehr eine Bedrohung für die Wölfe dar, und in die Enge getriebene Tiere würden sich ebenso zu wehren versuchen, wie Menschen. Damit den Wolf aber pauschal zu verteufeln, ist falsch.

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 09:10 
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Ausserdem ist ein Zeitungsartikel ein Zeitungsartikel, genauso wie der eine aus Schweden, wo angeblich eine Familie mit Kinderwagen von Wölfen attakiert wurde.
Dieser Artikel wurde und wird immer noch von Wolfsgegnern bis zum erbr.... geteilt, obwohl die Geschichte längst revidiert wurde, und der Angriff nur dem freilaufenden Hund, der weit vorauslief, galt.

LG Tina


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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 10:47 
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Obwohl wenn ich ganz ehrlich bin lege ich keinen großen Wert auf eine Begegnung mit einem Wolf in freier Wildbahn, aber das gilt auch für Wildschweine. :wink:

Ich vermute die Hysterie die mitunter in den Medien aufkommt, stammt von der Lobby die den Wolf als Konkurrenten im Wald ansehen, ich glaube jeder weiß wer gemeint ist.

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 11:32 
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Hej,

auch wenn ich jetzt von allen Wolfsfans gesteinigt werde, sollte man vielleicht mal daran denken, dass wir nicht mehr im 19.Jahrhundert leben.
Wir sind viel stärker besiedelt als vor z.B. 100 Jahren.

Da frage ich mich wirklich, was passiert, wenn sich der Wolf weiterhin so prächtig vermehrt. Soviel Platz, wie ein normaler Wolf benötigt ist hier halt nicht mehr für ihn vorhanden. Da mag es in den Weiten der nordskandinavischen Ländern anders aussehen.

Außerdem entwickelt sich auch der Wolf weiter. Er ist schließlich ein intelligentes Tier. Er wird schon merken, dass von den Menschen keine Gefahr für ihn ausgeht und daher wird er irgendwann seine angeblich normale Scheu vor Menschen auch ablegen. Z.T. hat er es ja auch schon getan. Immerhin ist er hier in Niedersachsen auch schon gemächlich durch besiedelte Orte spaziert und hat sich auch nicht durch rumgehampel oder, noch besser, Flatterfähnchen von seinem Spaziergang abhalten lassen.

Ich habe nichts gegen Wölfe, nur sollte man seine Population schon im Auge behalten und eingreifen, wenn es einfach zu viele werden.

Wenn wirklich erst etwas passieren sollte, ist das Geschrei groß.

Hilsen Herma


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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 12:21 
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herma hat geschrieben:
Ich habe nichts gegen Wölfe, nur sollte man seine Population schon im Auge behalten und eingreifen, wenn es einfach zu viele werden.



Dieser Aussage möchte ich zustimmen, genau so sollte man es machen, den z.Z. geht die Gefahr im Wald von den Herrn im grünen Rock mit der Flinte auf der Schulter aus, wie die vielen sogar tödlichen " Unfälle " jedes Jahr wieder zeigen.

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 17:32 
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hanno hat geschrieben:
Obwohl wenn ich ganz ehrlich bin lege ich keinen großen Wert auf eine Begegnung mit einem Wolf in freier Wildbahn, aber das gilt auch für Wildschweine. :wink:

Ich vermute die Hysterie die mitunter in den Medien aufkommt, stammt von der Lobby die den Wolf als Konkurrenten im Wald ansehen, ich glaube jeder weiß wer gemeint ist.

Gut, dass Du nur vermutest.
Wer die Debatte aufrichtig verfolgt, wird festgestellt haben, dass "die" Jägerschaft sich in Bezug auf den Wolf sehr zurückhaltend verhält und sich nur moderat äußert.
Wobei es "die" Jägerschaft nicht gibt, denn sie besteht aus recht unterschiedlichen Gruppierungen mit differenten Ansichten.
Bei Vermutungen sollte man es nicht belassen und besser mal das Gespräch mit den Betreffenden suchen, statt weiterhin mit am Stammtisch gut ankommenden Sprüchen von der Gefährlichkeit Jagdausübender zu brillieren.
Das Klischee vom wild um sich ballernden Jäger entspricht zum Glück nicht mehr der Realität.

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 19:50 
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http://www.veganblog.de/2015/01/15/die-10-tragischsten-und-kuriosesten-jagdunfaelle-2014/#.VXc02kbobrI

Ja ja alles nur Klischee. :wink:

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