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BeitragVerfasst: 13.08.2015, 16:01 
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Hejsa !
Im folgenden Link geht es nicht um Wölfe in Dänemark, sondern in Schleswig-Holstein. Dies liegt ja nicht ganz so weit voneinander entfernt. :wink:
http://www.shz.de/schleswig-holstein/pa ... 48781.html
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.08.2015, 07:56 
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Zitat:
Angst vor dem Wolf - Jäger wollen aufklären

Zehn Wölfe streifen durch Schleswig-Holstein. Jogger trauen sich nicht vor die Tür. Die Jäger fühlen sich ignoriert.


Zitat:
Um die zehn Wölfe streifen derzeit durch Schleswig-Holstein – und in der Bevölkerung steigt die Unruhe. Diese Beobachtung machen jedenfalls die Jäger. „Ich weiß von Joggern, die sich nicht mehr in die Natur wagen. Unsere Zeitungsausträgerin fährt nur noch mit dem Auto, seit der Wolf hier gesichtet wurde“, sagt Langbehn, der Abgeordneter des Landesjagdverbands (LJV) für den Runden Tisch ist, den Umweltminister Robert Habeck (Grüne) ins Leben gerufen hat.


Quelle : shz.de

Wenn die ganze Sache nicht einen ersten Hintergrund hätte, könnte man wirklich nur laut lachen.

Die Überschrift mit Angst vor dem Wolf- Jäger wollen aufklären, macht Mut das da wirklich jemand aufklären möchte.

Wenn man den Artikel gelesen hat, kann man nur den Kopf schütteln über soviel Unsinn und Panikmache, ich finde Aufklärung sieht anders aus.

http://www.mainpost.de/ueberregional/bayern/Erschiessungen-Oberfranken;art16683,7013011

http://anti-jagd.blog.de/2015/01/23/jogger-pivitsheide-angeschossen-suche-projektil-20004695/

Dazu sollte man wissen das das ein Jäger nur dann schießen darf wenn das Ziel klar zu erkennen ist !!!

Wie viel Wölfe haben schon Jogger oder Zeitungsfrauen angriffen ?

Aber wer sich nur ein bisschen informiert, der findet unzählige Vorfälle von Jägern die Jogger angeschossen, sich mit ihnen geprügelt oder sich gegenseitig angezeigt haben, von den Vorfällen wo sich Jäger gegenseitig vom Hochsitz geschossen haben, mal ganz zu schweigen, auch wo auf der Weide von Jägern einige Rinder und ein Pony erschossen wurden, weil der gute Mann im grünen Rock sie für Wildscheine gehalten hat, von den unzähligen Hunden und Katzen die jedes von Jägern er schossen werden, möchte ich gar nicht reden.

Diese Leute erzählen das sich Menschen nicht mehr aus dem Haus trauen, weil die Angst vor dem Wolf haben ?
Vielleicht könnte es auch die Angst der Menschen sein das sie an Jagdgenossen geraten, die lieber erst mal nach Fielmann gehen sollten, bevor sie eine Waffe in Hand in die Hand nehmen, vielleicht wäre das auch ein Thema für den runden Tisch.

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BeitragVerfasst: 31.08.2015, 10:39 
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Zitat:
...Schließlich werde es auch häufiger zu Verkehrsunfällen mit Wölfen kommen. ...Zudem sind Autofahrer bei Unfällen mit Wölfen nicht versichert.
...

(Quelle: http://www.shz.de/schleswig-holstein/pa ... 48781.html)

In meiner Police steht pauschal "Wildttiere" - von einer Ausnahme (Wölfe) steht dort nichts geschrieben. Gibt es den expliziten Ausschluß des Wolfes aus Versicherungsverträgen?

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BeitragVerfasst: 31.08.2015, 11:03 
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Zitat:
Nicht jeder Unfall mit einem wild lebenden Tier zählt versicherungstechnisch übrigens als Wildunfall. Was genau unter Haarwild zu verstehen ist, regelt § 2 des Bundesjagdgesetzes. Neben Hasen, Kaninchen, Rehen, Hirschen und Wildschweinen fallen zum Beispiel auch Füchse, Luchse, Dachse und sogar Seehunde darunter, nicht jedoch Igel, Ratten, Elche, Rentiere, Wölfe ...

http://www.financescout24.de/versicheru ... chsel.aspx

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
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BeitragVerfasst: 31.08.2015, 13:32 
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Endlich gibt es also doch noch einen wirklich vernünftigen Grund, den Wolf wieder auszurotten.
Nach Kofferraumwölfen, die Fahrräder waren, gerissenen Fohlen, die nur Fuchs-DNA aufwiesen, Chihuahuas, deren Tod im Nachhinein von Artgenossen verursacht wurde sowie Angriffen auf Jäger, die sich als Fake herausstellten, gibt es endlich die passende Erklärung, warum der Wolf einfach nicht in unser Land passt:

Kasko-Deutschland hat einfach nicht die passenden Versicherungsbedingungen! :wink:

Da wird es aber auch Zeit, die "Artenvielfalt" per Jagdwaffe den gültigen Versicherungskriterien anzupassen. :wink:

Ironie beiseite:

Der Wolf (oder Elch - der soll in einigen Gebieten in D ja auch hin und wieder mal auftauchen) ist nur in der Teilkasko nicht vorgesehen, obwohl: Zitat aus Öris Quelle (financescout24):

"Einige Versicherungen haben den Kaskoschutz aber freiwillig auf Nutztiere (z.B. Kühe, Schafe oder Pferde), Großvögel oder auch ausländisches Wild ausgedehnt. Wer regelmäßig Autourlaub in wildreichen oder ländlichen Gegenden macht, sollte ggf. auf einen Premiumtarif mit erweitertem Schutz umsteigen."

Der Website "kfz-experte.de" zufolge gilt die Teilkaskoklausel, die sich auf die Liste des Bundesjagdgesetzes bezieht, übrigens nicht für die Vollkasko-Versicherung: "Denn für die dort geltende Unfallsituation ist es völlig gleichgültig, womit man zusammenstößt: Auto, Baum, Mauer oder eben Rentier oder Wolf."

Zu dumm: Dann muss wohl doch noch ein neuer, kreativer Grund als Argument gegen den Wolf her... :wink:


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BeitragVerfasst: 07.09.2015, 21:38 
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Hejsa !
Ich weiß es geht in dem Artikel um Wölfe in Schleswig-Holstein und nicht in Dänemark.
http://www.shz.de/schleswig-holstein/pa ... 52866.html
Was sagen denn die "Experten" dazu hier im Forum ?
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 08.09.2015, 07:55 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Was sagen denn die "Experten" dazu hier im Forum ?

Meine bescheidene (Nicht-)"Experten"-Aussage dazu: Das ist einmal mehr Stimmungsmache gegen den Wolf. Füchse, Fledermäuse und andere Tiere überschreiten sprichwörtlich Grenzen und tragen Erreger und Ektoparasiten und anderes Unerwünschtes mit – ebenso wie der weltreiselustige Mensch (und den schießt ja auch keiner ab :mrgreen:).
Am Eingang des Bad Schwartauer Kurparks z.B. prangt ein leuchtendrotes Tollwut-Warnungsschild an einem Baum. Und da gibt es (bisher) keine Wölfe. Das Schild hängt dort seit ca. 10 Jahren, maximal. Vorher gab es keinen derartigen Hinweis. Tollwutfreiheit gibt es nirgends. Der Wolf allein kann für die Verbreitung nicht verantwortlich gemacht werden.

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BeitragVerfasst: 08.09.2015, 09:03 
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Nabu & Co halten das Tollwutrisiko für sehr gering.
https://mecklenburg-vorpommern.nabu.de/ ... 16594.html
Wenn man die Warnungen vor dem Tollwutrisiko durch Wölfe als Stimmungsmache bezeichnet, warum dann nicht auch die Beschwichtigungen seitens Nabu & Co?
Das Problem ist nicht der Wolf per se (andere Tiere können ja auch Tollwut übertragen), sondern dessen ausgedehnte und schnell raumgreifende Wanderbewegungen.
Auf alle Fälle sollte man dieses Risiko (auch Staupe und Räude) und mögliche Abwehrmaßnahmen im Auge behalten. Das nenne ich nicht Panik- oder Stimmungsmache, sondern Umsicht.
Nicht umsonst wird an der Entwicklung geeigneter Köder zur Tollwut"impfung" für Wölfe geforscht:
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... f1476.html

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BeitragVerfasst: 08.09.2015, 18:58 
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http://www.onmeda.de/krankheiten/tollwut.html

Zitat:
Die meisten Tiere steckten sich beim Fuchs an; die Ansteckung des Menschen mit Tollwut geschah überwiegend durch Bisse von Hund oder Katze.


Zitat:
In Deutschland hat der Mensch daher derzeit ein geringes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Tollwut beim Menschen kommt hierzulande nur vereinzelt (in Form von eingeschleppten Fällen) vor.


Wie viel Menschen in Deutschland sind in diesem Jahr von Hunden und Katzen gebissen und viel Tollwut Fälle gab es ?

Wie viel Menschen in Deutschland sind von einem Wolf gebissen worden und wie viel Tollwut Fälle sind bekannt ?

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BeitragVerfasst: 08.09.2015, 20:15 
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hanno hat geschrieben:
http://www.onmeda.de/krankheiten/tollwut.html

Zitat:
Die meisten Tiere steckten sich beim Fuchs an; die Ansteckung des Menschen mit Tollwut geschah überwiegend durch Bisse von Hund oder Katze.


Zitat:
In Deutschland hat der Mensch daher derzeit ein geringes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Tollwut beim Menschen kommt hierzulande nur vereinzelt (in Form von eingeschleppten Fällen) vor.


Wie viel Menschen in Deutschland sind in diesem Jahr von Hunden und Katzen gebissen und viel Tollwut Fälle gab es ?

Wie viel Menschen in Deutschland sind von einem Wolf gebissen worden und wie viel Tollwut Fälle sind bekannt ?

Was willst Du damit sagen?
Die Antwort ist doch klar.
Bisher gab es in D noch keine derartige Wolfsbegegnung mit einem Menschen.
Also alles Stimmungsmache.
Also alles kein Problem.
Das kann sich aber ändern, zumal wenn die Besiedlung durch den Wolf wie geplant flächendeckender zugelassen wird. Zur Übertragung anderer Infektionen wie Räude und Staupe auf andere Tiere und damit auch Haustiere bedarf es übrigens keines Bisses.
Deshalb nochmal:
Das Problem ist nicht der Wolf per se (andere Tiere können ja auch Tollwut übertragen), sondern dessen ausgedehnte und schnell raumgreifende Wanderbewegungen.
Auf alle Fälle sollte man dieses Risiko (auch Staupe und Räude) und mögliche Abwehrmaßnahmen im Auge behalten. Das nenne ich nicht Panik- oder Stimmungsmache, sondern Umsicht.
Nicht umsonst wird an der Entwicklung geeigneter Köder zur Tollwut"impfung" für Wölfe geforscht:
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... f1476.html[/quote]

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BeitragVerfasst: 16.09.2015, 15:28 
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Wie DR am 10.09.15 berichtet hat, hat Jütland (Karup) jetzt auch den ersten Goldschakal - leider ein Verkehrsopfer!

Der Goldschakal ist etwas größer als ein Fuchs und kleiner als ein Golden Retriever, der sich von kleineren Tieren, Vogeleiern und Insekten ernährt und als nicht gefährlich für den Menschen eingestuft wird.

Es wird vermutet, dass neue Zuwanderer wie der Schakal die "Natur-Autobahn" in Form eines grünen Korridors aus Wäldern und Naturgebieten von Sachsen aus in Richtung Nordwesten nach Dänemark nutzen.

Es wird wild im Wald! :D

http://www.dr.dk/nyheder/viden/naturvid ... -i-jylland


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BeitragVerfasst: 17.09.2015, 07:49 
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Interessant:
Zitat:
Es scheint, dass die Verdrängung des Wolfs diese Spezies begünstigt: Goldschakale werden immer öfter in Gegenden gesichtet, in denen sie historisch nie zu Hause waren,...
Der wichtigste Feind des Goldschakals ist der Wolf. Die Anwesenheit eines Wolfsrudels in einer Gegend führt oft zur Abwanderung oder zum Tod einer Schakalfamilie. Man nimmt an, dass es früher auf europäischem Boden überhaupt keine Schakale gegeben hat. Die Abwesenheit von Wölfen könnte in naher Zukunft die weitere Ausbreitung von Schakalen nach Süd- oder gar Mitteleuropa begünstigen....

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Goldschakal

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BeitragVerfasst: 10.10.2015, 12:39 
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http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... t-Wolf-ein
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BeitragVerfasst: 02.11.2015, 09:44 
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Zitat:
Wolfs-Hybriden in SH? Eine DNA-Analyse sorgt für Verwirrung

In der Südermarsch und auf Eiderstedt haben Hunde Schafe gerissen – doch Gerüchte sagen, dass es Wolfs-Mischlinge waren.
...


Der ganze Artikel steht hier: Quelle: http://www.shz.de/lokales/husumer-nachr ... 86051.html

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BeitragVerfasst: 02.11.2015, 09:50 
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CAY hat geschrieben:
Zitat:
Wolfs-Hybriden in SH? Eine DNA-Analyse sorgt für Verwirrung

In der Südermarsch und auf Eiderstedt haben Hunde Schafe gerissen – doch Gerüchte sagen, dass es Wolfs-Mischlinge waren.
...


Der ganze Artikel steht hier: Quelle: http://www.shz.de/lokales/husumer-nachr ... 86051.html

Nicht ungewöhnlich, siehe hier:
http://www.transodra-online.net/de/node/19572
http://sz-n.com/2013/09/west-pomerania- ... s-hybrids/

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