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BeitragVerfasst: 20.07.2006, 13:59 
Globalisierung und Marx / Engels: "Manifest der kommunistischen Partei" (1848):

Liebe Freunde!

Könnten Sie mir bitte sagen, ob es in dem unten stehenden Textauszug
aus dem Kommunistischen Manifest irgendwelche Grundlage für eine
Diskussion über die Rolle der Bourgeoisie bei der Globalisierung im
19. Jahrhundert gibt?

Gegebenenfalls: Wo und wie?
Welche Stellen in diesem Textauszug untermauern diese These? Welche
Stellen in diesem Textauszug widersprechen dieser These?

Welche Fragen könnte man im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren zur Rolle der Bourgeoisie stellen, wenn man von dem nachstehenden
Textauszug allein ausgeht?


Finden Sie, dass die Rolle der Bourgeoisie eindeutig positiv war? -
und im Verhältnis zur Globalisierung?


Hätte eine eindeutig positive Interpretation der Rolle der Bourgeoisie
nicht zur Folge, dass man Marx gegen die Absicht von Marx lesen
würde, die gerade darin bestand, dass das Proletariat - und also nicht
die Bourgeoisie - die primäre revolutionäre Kraft war?



Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Antwort!


Mit freundlichen Grüßen -

Fr. Lisbeth S. RAUN,
02300 Kopenhagen S.
DÄNEMARK.

E-mail: lisbethraun@mail.tele.dk

-----------------------------------------------------------------------------------------

Karl Marx und Friedrich Engels: "Manifest der kommunistischen
Partei" (1848)

I.
Bourgeois und Proletarier

Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von
Klassenkämpfen.
Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener,
Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen
in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald
versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer
revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit
dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen.

In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine
vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine
mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. Im alten Rom
haben wir Patrizier, Ritter, Plebejer, Sklaven; im Mittelalter
Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen, Leibeigene und noch
dazu in fast jeder dieser Klassen wieder besondere Abstufungen.

Die aus dem Untergang der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne
bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben.
Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue
Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt.

Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch
aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze
Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche
Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen:
Bourgeoisie und Proletariat.

Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten
Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die
ersten Elemente der Bourgeoisie.

Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der
aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain. Der ostindische und
chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den
Kolonien, die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt
gaben dem Handel, der Schifffahrt, der Industrie einen nie gekannten
Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden
feudalen Gesellschaft eine rasche Entwicklung. Die bisherige feudale
oder zünftige Betriebsweise der Industrie reichte nicht mehr aus für
den mit neuen Märkten anwachsenden Bedarf. Die Manufaktur trat an ihre
Stelle. Die Zunftmeister wurden verdrängt durch den industriellen
Mittelstand; die Teilung der Arbeit zwischen den verschiedenen
Korporationen verschwand vor der Teilung der Arbeit in der einzelnen
Werkstatt selbst.

Aber immer wuchsen die Märkte, immer stieg der Bedarf. Auch die
Manufaktur reichte nicht mehr aus. Da revolutionierte der Dampf und die
Maschinerie die industrielle Produktion. An die Stelle der Manufaktur
trat die moderne große Industrie, an die Stelle des industriellen
Mittelstandes traten die industriellen Millionäre, die Chefs ganzer
industrieller Armeen, die modernen Bourgeois.

Die große Industrie hat den Weltmarkt hergestellt, den die Entdeckung
Amerikas vorbereitete. Der Weltmarkt hat dem Handel, der Schifffahrt,
den Landkommunikationen eine unermessliche Entwicklung gegeben. Diese
hat wieder auf die Ausdehnung der Industrie zurückgewirkt, und in
demselben Maße, worin Industrie, Handel, Schifffahrt, Eisenbahnen sich
ausdehnten, in demselben Maße entwickelte sich die Bourgeoisie,
vermehrte sie ihre Kapitalien, drängte sie alle vom Mittelalter her
überlieferten Klassen in den Hintergrund.

Wir sehen also, wie die moderne Bourgeoisie selbst das Produkt eines
langen Entwicklungsganges, einer Reihe von Umwälzungen in der
Produktions- und Verkehrsweise ist.

Jede dieser Entwicklungsstufen der Bourgeoisie war begleitet von einem
entsprechenden politischen Fortschritt. Unterdrückter Stand unter der
Herrschaft der Feudalherren, bewaffnete und sich selbst verwaltende
Assoziation in der Kommune, hier unabhängige städtische Republik,
dort dritter steuerpflichtiger Stand der Monarchie, dann zur Zeit der
Manufaktur Gegengewicht gegen den Adel in der ständischen oder in der
absoluten Monarchie, Hauptgrundlage der großen Monarchien überhaupt,
erkämpfte sie sich endlich seit der Herstellung der großen Industrie
und des Weltmarktes im modernen Repräsentativstaat die
ausschließliche politische Herrschaft. Die moderne Staatsgewalt ist
nur ein Ausschuß, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen
Bourgeoisieklasse verwaltet.

Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle
gespielt.
Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen,
patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die
buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen
Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band
zwischen Mensch und Mensch übriggelassen, als das nackte Interesse,
als die gefühllose ,,bare Zahlung". Sie hat die heiligen Schauer der
frommen Schwärmerei, der ritterlichen Begeisterung, der
spießbürgerlichen Wehmut in dem eiskalten Wasser egoistischer
Berechnung ertränkt. Sie hat die persönliche Würde in den Tauschwert
aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und
wohlerworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit
gesetzt. Sie hat, mit einem Wort, an die Stelle der mit religiösen und
politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene,
unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt.
Die Bourgeoisie hat alle bisher ehrwürdigen und mit frommer Scheu
betrachteten Tätigkeiten ihres Heiligenscheines entkleidet. Sie hat
den Arzt, den Juristen, den Pfaffen, den Poeten, den Mann der
Wissenschaft in ihre bezahlten Lohnarbeiter verwandelt.
Die Bourgeoisie hat dem Familienverhältnis seinen
rührend-sentimentalen Schleier abgerissen und es auf ein reines
Geldverhältnis zurückgeführt.
Die Bourgeoisie hat enthüllt, wie die brutale Kraftäusserung, die die
Reaktion so sehr am Mittelalter bewundert, in der trägsten
Bärenhäuterei ihre passende Ergänzung fand. Erst sie hat bewiesen,
was die Tätigkeit der Menschen zustande bringen kann. Sie hat ganz
andere Wunderwerke vollbracht als ägyptische Pyramiden, römische
Wasserleitungen und gotische Kathedralen, sie hat ganz andere Züge
ausgeführt, als Völkerwanderungen und Kreuzzüge.
Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente,
also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen
Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte
Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste
Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die
fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene
Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige
Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeoisepoche vor allen
anderen aus. Alle festen, eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge
von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst,
alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles
Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und
die Menschen sind endlich gezwungen, iltre Lebensstellung, ihre
gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen.
Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre
Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muss
sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen.
Die Bourgeoisie hat durch ihre Exploitation des Weltmarktes die
Produktion und Konsumtion aller Länder kosmopolitisch gestaltet. Sie
hat zum großen Bedauern der Reaktionäre den nationalen Boden der
Industrie unter den Füßen weggezogen. Die uralten nationalen
Industrien sind vernichtet worden und werden noch täglich vernichtet.
Sie werden verdrängt durch neue Industrien, deren Einführung eine
Lebensfrage für alle zivilisierten Nationen wird, durch Industrien,
die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen
angehörige Rohstoffe verarbeiten und deren Fabrikate nicht nur im
Lande selbst, sondern in allen Weltteilen zugleich verbraucht werden.
An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten
Bedürfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten Länder
und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten
lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt
ein allseitiger Verkehr, eine allseitige Abhängigkeit der Nationen
voneinander. Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen
Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden
Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und Beschränktheit wird mehr
und mehr unmöglich, und aus den vielen nationalen und lokalen
Literaturen bildet sich eine Weltliteratur.

Die Bourgeoisie reisst durch die rasche Verbesserung aller
Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterten
Kommunikationen) alle, auch die barbarischsten Nationen, in die
Zivilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Waren sind die schwere
Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schießt,
mit der sie den hartnäckigsten Fremdenhass der Barbaren zur
Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der
Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gellen wollen; sie
zwingt sie, die so genannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen,
d. h. Bourgeois zu werden. Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt
nach ihrem eigenen Bilde.

Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Stadt unterworfen.
Sie hat enorme Städte geschaffen, sie hat die Zahl der städtischen
Bevölkerung gegenüber der ländlichen in hohem Grade vermehrt und so
einen bedeutenden Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens
entrissen. Wie sie das Land von der Stadt, hat sie die barbarischen und
halb barbarischen Länder von den zivilisierten, die Bauernvölker von
den Bourgeoisvölkern, den Orient vom Okzident abhängig gemacht.
Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der
Produktionsmittel, des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die
Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das
Eigentum in wenigen Händen konzentriert. Die notwendige Folge hiervon
war die politische Zentralisation. Unabhängige, fast nur verbündete
Provinzen mit verschiedenen Interessen, Gesetzen, Regierungen und
Zöllen wurden zusammengedrängt in eine Nation, eine Regierung, ein
Gesetz, ein nationales Klasseninteresse, eine Douanenlinie.
Die Bourgeoisie hat in ihrer kaum hundertjährigen Klasseherrschaft
massenhaftere und kolossalere Produktionskräfte geschaffen, als alle
vergangene Generationen zusammen.
Unterjochung (= Unterdrückung) der Naturkräfte, Maschinerie,
Anwendung der Chemie auf Industrie und Ackerbau, Dampfschifffahrt,
Eisenbahnen, elektrische Telegraphen, Urbarmachung ganzer Weltteile,
Schiffbarmachung der Flüsse, ganze aus dem Boden hervorgestampfte
Bevölkerungen - welches frühere Jahrhundert ahnte, daß solche,
Produktionskräfte im Schoße der gesellschaftlichen Arbeit
schlummerten?

Wir haben also gesehen:
Die Produktions- und Verkehrsmittel, auf deren Grundlage sich die
Bourgeoisie heranbildete, wurden in der feudalen Gesellschaft erzeugt.
Auf einer gewissen Stufe der Entwicklung dieser Produktions- und
Verkehrsmittel entsprachen die Verhältnisse, worin die feudale
Gesellschaft produzierte und austauschte, die feudale Organisation der
Agrikultur und Manufaktur, mit einem Wort die feudalen
Eigentumsverhältnisse den schon entwickelten Produktivkräften nicht
mehr. Sie hemmten die Produktion, statt sie zu fördern. Sie
verwandelten sich in ebenso viele Fesseln. Sie mussten gesprengt
werden, sie wurden gesprengt.
An ihre Stelle trat die freie Konkurrenz mit der ihr angemessenen
Herrschaft der Bourgeoisklasse.

Unter unseren Augen geht eine ähnliche Bewegung vor. Die bürgerlichen
Produktions- und Verkehrsverhältnisse, die bürgerlichen
Eigentumsverhältnisse, die moderne bürgerliche Gesellschaft, die so
gewaltige Produktions- und Verkehrsmittel hervorgezaubert hat, gleicht
dem Hexenmeister, der die unterirdischen Gewalten nicht mehr zu
beherrschen vermag, die er heraufbeschwor. Seit Dezennien ist die
Geschichte der Industrie und des Handels nur die Geschichte der
Empörung der modernen Produktivkräfte gegen die modernen
Produktionsverhältnisse, gegen die Eigentumsverhältnisse, welche die
Lebensbedingungen der Bourgeoisie und ihrer Herrschaft sind. Es
genügt, die Handelskrisen zu nennen, welche in ihrer periodischen
Wiederkehr immer drohender die Existenz der ganzen bürgerlichen
Gesellschaft in Frage stellen. In den Handelskrisen wird ein großer
Teil nicht der erzeugten Produkte, sondern der bereits geschaffenen
Produktivkräfte regelmäßig vernichtet.
In den Krisen bricht eine gesellschaftliche Epidemie aus, welche allen
früheren Epochen als ein Widersinn erschienen wäre - din Epidemie der
Überproduktion. Die Gesellschaft findet sich plötzlich in einen
Zustand momentaner Barbarei zurückversetzt; eine Hungersnot, ein
allgemeiner Vernichtungskrieg scheinen ihr aller Lebensmittel
abgeschnitten zu haben; die Industrie, der Handel scheinen vernichtet,
und warum?
Weil sie zu viel Zivilisation, zu viel Lebensmittel, zu viel Industri,
zu viel Handel besitzt. Die Produktivkräfte, die ihr zur Verfügung
stehen, dienen nicht mehr zur Beförderung der bürgerlichen
Eigentumsverhältnisse; im Gegenteil, sir sind zu gewaltig für diese
Verhältnisse geworden, sie werden von ihnen gehemmt; und sobald sie
dies Hemmnis überwinden, bringen sie die ganze bürgerliche
Gesellschaft in Unordnung, gefährden sie die Existenz des
bürgerlichen Eigentums. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng
geworden, um den von ihnen erzeugten Reichtum zu fassen. - Wodurch
überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene
Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; anderseits durch die
Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung alter Märkte.
Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen
vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert.
Die Waffen, womit die Bourgeoisie den Feudalismus zu Boden geschlagen
hat, richten sich jetzt gegen die Bourgeoisie selbst.
Aber die Bourgeoisie hat nicht nur die Waffen geschmiedet, die ihr den
Tod bringen; sie hat auch die Männer erzeugt, die diese Waffen führen
werden - die modernen Arbeiter, die Proletarier.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.07.2006, 14:18 
koennte sein....
greetz toxx


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.07.2006, 14:47 
Und der Bezug zu Deutschland oder Dänemark wäre ... ?

-- Martin


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