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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Leitungswasser
BeitragVerfasst: 27.07.2018, 13:38 
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Registriert: 02.08.2012, 21:09
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Wohnort: Niedersachsen(Nähe Hamburg)
Jo, Härtegrad mittel-hart = schön kalkhaltig :mrgreen: pfui ! Nicht gerad so gesund.....
Ich genieße das dänische weiche Leitungswasser zum trinken . Aber jedem das Seine....


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Leitungswasser
BeitragVerfasst: 27.07.2018, 14:24 
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Registriert: 16.01.2016, 17:00
Beiträge: 270
Strandkrabbe hat geschrieben:
Jo, Härtegrad mittel-hart = schön kalkhaltig :mrgreen: pfui ! Nicht gerad so gesund.....
Ich genieße das dänische weiche Leitungswasser zum trinken . Aber jedem das Seine....


Mit Gesund oder nicht hat das aber weniger zu tun. Soviel Wasser kannst Du gar nicht trinken ;-)

Auch hier in DK hängt es übrigens sehr stark davon ab, wo man wohnt. Wir haben hier bei Padborg weiches Wasser (mir schmeckt es trotzdem, und zum Tee kochen ist es besser geeignet - der schmeckt z.B. sehr gut hier). Auf Als ist das Wasser hingegen sehr hart.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Leitungswasser
BeitragVerfasst: 27.07.2018, 17:01 
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Beiträge: 815
Wohnort: Hamburg
Strandkrabbe hat geschrieben:
Jo, Härtegrad mittel-hart = schön kalkhaltig :mrgreen: pfui !


Das passt ja dann hervorragend zu meinen Knochen. :mrgreen:

@Gerdson: Da könntest du Recht haben. Kaffee und Tee mit dänischem Wasser zubereitet schmeckt mir auch sehr gut.
Aber ich dachte immer, die Portion Urlaubsfeeling darin macht es besonders schmackhaft.
Im Urlaub schmeckt doch alles irgendwie besser...

_________________
Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Leitungswasser
BeitragVerfasst: 28.07.2018, 17:57 
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Macht euch keinen Kopf über die Trinkwasserqualität in Dänemark. Die dänischen Trinkwassererzeuger unterliegen der EU-Trinkwasserverordnung. Trinkwasser ist lt. EU-Definition ein Lebensmittel, mit dem unbedenklich Babynahrung auch ohne vorheriges Abkochen zubereitet werden kann. Wer ganz sicher gehen will kocht das Wasser für die Säuglingsnahrung im ersten Lebensjahr des Kindes ab. Die meisten Kinderärzte halten dies heute aber nicht mehr für erforderlich.
Dänemark liegt nicht in der Sahelzone. :wink:

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Besserwisser leben den absurden Versuch durch
die Abwertung anderer ihren eigenen Wert zu steigern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Leitungswasser
BeitragVerfasst: 28.07.2018, 18:04 
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Registriert: 16.01.2016, 17:00
Beiträge: 270
hrngm.

In Deutschland gibt es da schon eine Debatte, und zwar zu den Themen Glyphosat und Nitrat. Hiervon ist Dänemark auch betroffen. Aber generell stimmt - die Qualität ist sehr hoch, und zwar in ganz Europa. Wer's nicht glaubt, hat noch nichts gesehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Leitungswasser
BeitragVerfasst: 28.07.2018, 20:53 
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Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2148
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
Das stimmt gerdson. Nitrat und Glyphosat im Trinkwasser werden uns in der Zukunft verstärkt beschäftigen. Derzeit aber werden in DK und D die Grenzwerte eingehalten. Die Frage dabei ist natürlich, inwieweit diese Grenzwerte willkürlich festgelegt wurden. Was Nitrat im Trinkwasser betrifft ist ja derzeit eine Debatte dahingehend angestoßen worden, inwieweit der derzeitige Grenzwert von 50mg je Liter Trinkwasser nicht zu hoch angesetzt wurde und herabgesetzt werden müsste. Dann hätten einige Wasserwerke in "übergüllten" Regionen sicherlich ein Problem.
Aber gut. Derzeit hätte ich jedenfalls noch kein Problem damit, Säuglingsnahrung mit Leitungswasser zuzubereiten. Wer damit allerdings ein schlechtes Gewissen bekommt greift dann eben zum Mineralwasser. Das beste von Stiftung Warentest getestete Wasser kostet 19 Cent für die 1 1/2 Liter Flasche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Qualität von Leitungswasser
BeitragVerfasst: 28.07.2018, 22:28 
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Registriert: 04.02.2006, 01:12
Beiträge: 962
Wohnort: Sønderjylland
Die Grenzwerte werden aber auch nur eingehalten von Stoffen, auf die man testet.
So hat man erst vor kurzem an mehreren Orten überhöhte Menge von Chloridazon gefunden, was gar nicht auf der Kontrollliste stand und deswegen auch nicht überprüft wurde.
Ebenso wurde zwei Wasserwerke geschlossen, nachdem überhöhte Mengen von Dimethylsulfamid gefunden wurden. Stand auch nicht auf der ursprünglichen Liste. Und irgendein drittes Mittel war noch dabei.
Da müssen sie dann mit unbelastetem Wasser mischen, um unter die Grenzwerte zu kommen.


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