www.dk-forum.de

Das Diskussionsforum für Dänemarkfreunde.
Aktuelle Zeit: 06.07.2020, 18:17

 

Fuer Datenschutzerklaerung
hier klicken


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 81 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 20.10.2019, 17:58 
Offline
Mitglied

Registriert: 08.07.2010, 22:09
Beiträge: 5939
Wohnort: Odense
OT
Hinnerk hat geschrieben:
Die Kosten für den Abriss deutscher Nazibunker an Dänemarks Küsten sollte dem deutschen Staat in Rechnung gestellt werden.
Warum hier nicht?

Wieso sollte Deutschland nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag jetzt noch die Kosten übernehmen?

Hendrik77


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.10.2019, 18:31 
"Der Zwei-Plus-vier-Vertrag ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik einerseits sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika andererseits."
(Quelle: Wikipedia)
und beinhaltet meines Wissens nicht irgendwelche Beseitigung von "Flurschäden" in ehemals von der deutschen Wehrmacht besetzten Zonen im Ausland. Ich lasse mich da aber gern eines besseren belehren.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: 20.10.2019, 19:43 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.01.2018, 08:15
Beiträge: 285
25örefan hat geschrieben:
Zitat:
Und was willst du uns jetzt mit dem Auszug aus dem Welt-Artikel sagen?

Was gibt es da zu erklären?
Der Ausschnitt spricht doch für sich.


....und das es Hinterlassenschaften/Erinnerungen aus unschönen Zeiten gibt ist ja auch gut so. Gut ... "..."

Warum soll das alles bereinigt werden. Zewa Wisch und weg und alles ist weg?
Ich finde auch, jeder einzelne Bunker sollte stehen bleiben.

Kann sich ja jeder Gedanken vor Ort machen wie er möchte und bzw. aber ich hoffe, diese Gedanken sind tiefgründig. :roll:

Zitat:
Die Bunker sind die letzten sichtbaren Zeugen einer schlimmen Zeit für Dänemark“, sagt Andersen.

Aber doch nicht nur für Dänemark.
Ein Krieg hat immer sein Elend auf beiden und mehr Seiten. Warum wird das oft vergessen? Ich verstehe das nicht. :|

Und warum Deutschland immernoch, wir, die wir darin gerade zu Hause sind und diesen Krieg nie begonnen oder gewollt haben stets und ständig dafür büßen sollen ... also irgendwann sollte dieses Denken bitte endlich ein Ende finden.
Das kann man einfach nicht mehr rechtfertigen.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.10.2019, 22:21 
Offline
Mitglied

Registriert: 08.07.2010, 22:09
Beiträge: 5939
Wohnort: Odense
OT
@Hinnerk
Dein letzter Beitrag beantwortet aber nicht meine Frage warum Deutschland jetzt noch für die Kosten aufkommen soll. Es gibt diverse Abkommen / Verträge wo laut Bundesregierung alles geregelt wurde. https://www.mdr.de/zeitreise/reparation-ddr-100.html

Hendrik77


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.10.2019, 10:33 
Der zwei-plus-Vier-Vertrag regelt Reparationsleistungen zwischen Deutschland und der ehemaligen DDR. Die Inhalte dieses Vertrages sind hier sehr schön zusammengefasst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag
Da geht es nicht um Reparationsleistungen an Drittstaaten wie z.B. Dänemark. Für mich ist da mindestens noch eine Rechnung offen obwohl mir durchaus klar ist, dass die Forderung der dänischen Regierung an Deutschland, ihren Kriegsmüll an der dänischen Nordseeküste endlich zu entfernen utopisch wäre. „Des lieben Frieden wegen“ wird aber darauf verzichtet.

Zu einem echten Friedensvertrag ist es übrigens nie gekommen. Die Bundesregierung legte seinerzeit großen Wert darauf, dass dieser Begriff nicht im Zwei-Plus-vier-Vertrag auftaucht. Ein Friedensvertrag hätte nämlich Reparationsforderungen von über 50 Ländern nach sich gezogen. Und so gingen dann auch die von Griechenland geforderten Reparationsleistungen in Höhe von bis zu 290 Milliarden Euro bisher ins Leere:
https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... -zahlungen

Tatsache ist, dass aufgrund eines bis zum heutigen Tage nicht zustande gekommenen echten Friedensvertrages die Frage von Reparationsleistungen nicht abschließend geklärt ist.

Grundsätzlich befürworte ich aber die Bemühungen Dänemarks, die deutschen Bunkeranlagen zu entfernen. Sie sind einfach nur ein Schandfleck. „In Dänemark gibt es einige Museen, in denen Interessierte viele Informationen über die deutsch-dänische Kriegsgeschichte und die dafür erbaute Festungsanlagen des Atlantikwalls in Dänemark erhalten.
So informiert z.B. das „Museums Center Hanstholm“ als eine von Nordeuropas größten Festungsanlagen sehr ausführlich über eine der stärksten Festungsanlagen des Atlantikwalls in Dänemark und als wichtiger Verteidigungspunkt für das Skagerrak. Hier sind einige Teile des ehemaligen Bunkerkomplexes mit einer Fläche von etwa 3000qm², ein Museumsbunker mit teilweise restaurierten Räumen und detailgetreu nachgestellten Einrichtungen zur Besichtigung eingerichtet.“
http://nordseepresse.de/nordsee-nachric ... estkueste/


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: 21.10.2019, 19:22 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.01.2018, 08:15
Beiträge: 285
Zitat:
Grundsätzlich befürworte ich aber die Bemühungen Dänemarks, die deutschen Bunkeranlagen zu entfernen. Sie sind einfach nur ein Schandfleck. „In Dänemark gibt es einige Museen, in denen Interessierte viele Informationen über die deutsch-dänische Kriegsgeschichte und die dafür erbaute Festungsanlagen des Atlantikwalls in Dänemark erhalten.

Aber wer steuert schon noch eigens solche Museen inmitten des fröhlichen Urlaubes an?
Wer Zerstreuung sucht und seine Rasselbande bespaßen muss, wird dieses Thema nicht auf der Prio - Liste ganz oben haben.

Nein, so heißkalt mitten in der Sorglosigkeit erwischt hat den besseren Effekt. Meiner Meinung nach.
Die Kinder werden fragen und die Eltern müssen antworten. Und auch ohne Frage -Antwort wird's zumindest ein unausweichlicher Moment der Erinnerung.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.10.2019, 20:48 
Offline
Mitglied

Registriert: 08.07.2010, 22:09
Beiträge: 5939
Wohnort: Odense
OT
https://de.wikipedia.org/wiki/Londoner_Schuldenabkommen Mit dem Londoner Schuldenabkommen und dem Zwei-plus-Vier-Vertrag ist für die Regierung das Thema Reparationen abgeschlossen und das finde ich auch ok so.

Hendrik77


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.10.2019, 20:51 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 23:31
Beiträge: 6674
Wohnort: Niedersachsen
Polly schrieb
Zitat:
Aber wer steuert schon noch eigens solche Museen inmitten des fröhlichen Urlaubes an?
Wer Zerstreuung sucht und seine Rasselbande bespaßen muss, wird dieses Thema nicht auf der Prio - Liste ganz oben haben

Warum nicht?
Wie für Museen anderer Inhalte, gehörte mit unseren Kindern z.B. auch das Bunkermuseum der Festungsanlagen dazu.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 22.10.2019, 07:41 
Offline
Mitglied

Registriert: 23.07.2015, 07:39
Beiträge: 556
Dieser Beitrag ist ganz streng genommen hochgradig OT aber doch eventuell für den Einen oder Anderen von Interesse:
Für die Meisten Dänen sind die Bunkeranlagen ein Denkmal an eine deutsche Besatzungszeit voller Unterdrückung & Bevormundung.
Es wird im dänischen Schulunterricht aber auch gern die Tatsache unterschlagen das der Bau von Bunkeranlagen & Flugplätzen für einen regelrechten Boom in der dänischen Baubranche und damit für Lohn & Brot gesorgt hat.
Ganz besonders an Jütlands Westküste, die vor & zu Besatzungszeiten nicht gerade mit Vollbeschäftigung geschweige denn einem sonderlich guten Lohnniveau gesegnet war.
Aus ganz Dänemark sind einheimische ,,Bauarbeiter" angeworben worden um an den unseligen Bauten mit zu bauen und für sich und ihren Familien damit den Lebensunterhalt zu verdienen.
Und es wurde richtig gut verdient!
Nach der deutschen Kapitulation wurden viele dänische Eigentümer der Baufirmen wegen Kollaboration angeklagt .
Richtig verurteilt wurde keiner!
Es gibt noch heute ganz andere Bauten in Dänemark die an diese Besatzungszeiten erinnern weil sie von dänischen Profiteuren dieser Zeit errichtet werden konnten.
Wer noch in der glücklichen Lage ist mit alten Dänen ins Gespräch kommen zu können die ganz ehrlich über diese Besatzungszeit sprechen, wird Geschichte mit ganz anderen Augen betrachten können als es Geschichtsbücher vorführen können ….. und nicht selten wollen oder sollen!
Wem als Deutscher in Dänemark die Besatzungszeit vorgeworfen wird kann , besonders in nach Schweden & Norwegen zugewandten Küstenorten einmal danach fragen ob es im betreffenden Ort auch ,,Judenschlösser" gibt!
Wer die Bedeutung dieser Bezeichnung kennt und gleichzeitig nach der Beseitigung von Bunkeranlagen krakelt muss damit auch die Beseitigung dieser ,,Schlösser" befürworten.
Die Bezeichnung ,, Judenschloss" hat in DK nichts mit Rassismus zu tun, wohl aber damit auf welche Art & Weise diese,, Schlösser" finanziert wurden. Wobei nicht selten 2 X abkassiert wurde!
Von diesen unschönen Episoden der Bereicherung mögen nur die wenigsten Dänen etwas hören oder wissen und es wird sich im Zweifelsfall dann gern mit ,, Besatzungszeit" und ,, Kriegszustand" & ,, Ausnahmezustand" herausgeredet oder entschuldigt.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 22.10.2019, 11:10 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 22.05.2013, 19:29
Beiträge: 932
Wohnort: Hamburg
Interessant. Von der Seite aus habe ich es noch gar nicht betrachtet.

Leider findet sich im Netz nicht viel darüber.
Wäre toll, wenn du bei Gelegenheit einmal mehr darüber berichten könntest.

_________________
Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 22.10.2019, 12:03 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 23:31
Beiträge: 6674
Wohnort: Niedersachsen
Zuelli hat geschrieben:
Interessant. Von der Seite aus habe ich es noch gar nicht betrachtet.

Leider findet sich im Netz nicht viel darüber.
Wäre toll, wenn du bei Gelegenheit einmal mehr darüber berichten könntest.

Fände ich auch :idea:
Vor allem zu dem 2. Aspekt „Judenschlösser“/ DK, den Begriff kannte ich bisher so nicht

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 22.10.2019, 14:14 
Offline
Mitglied

Registriert: 23.07.2015, 07:39
Beiträge: 556
Sapperlot, es gibt tatsächlich Interessenten!
Also mal der Versuch den Begriff ,, Judenschloss" zu erklären.
Es ist sicher kein Geheimnis das sich Flüchtlinge aus Dänemark auch auf dem Seeweg ins neutrale Schweden sowie nicht komplett besetzte Norwegen abgesetzt haben.
Das waren sowohl politisch als auch rassisch verfolgte Menschen.
Einen legalen Weg in die Freiheit / Sicherheit gab es nicht. Die Häfen standen unter permanenter Wehrmachtskontrolle und selbsternannte sowie berufene & gut getarnte Hippos ( Hilfspolizisten) gab es mehr als genug.
Im Zweifelsfall war es besser sich niemandem anzuvertrauen.
Es gab aber durchaus toporganisierte Fluchthelfer die aus idealistisch humanen Gründen bei der Flucht halfen und dabei den eigenen Hals und den ihrer Angehörigen riskierten. Vermögen aus dieser Fluchthilfe kam natürlich auch in gewissem Maß den Fluchthelfern sowie den Widerstandsgruppen zu gute!
Eine andere Spezies von Fluchthelfern waren die Jenigen welche sich das Risiko mit Geld & Wertgegenständen der Flüchtlinge buchstäblich vergolden ließen.
Und unter den letztgenannten gab es dann auch einige die sich des Geldes & der Wertgegenstände der Flüchtlinge bedienten und sobald man mit dem Boot bei Nacht & Nebel außer Sichtweite der Küste war ganz gezielt deutsche Wachboote ansteuerte um der Wehrmacht die Flüchtlinge ein zweites Mal zu ,,verkaufen"! Wie viele Flüchtlinge aus diesem Grunde Freiheit oder gar ihr Leben verloren haben ist nie bekannt geworden.
Auf diese Weise sind manch Bretterbuden oder bescheidene Häuser von Fischern oder anderen Bootsbesitzern zu wahren Palästen geworden.
Die Bezeichnung ,,Judenschloss" geisterte noch lange nach dem Krieg in Dänemark herum und nur wenige wissen heute warum es einigen gelungen ist während der Besatzungszeit ihr Vermögen zu machen .
In dänischen Geschichtsbüchern habe ich nichts davon gefunden aber der dänischen Seite meiner Familie ,die die dänische Version meines Familiennamens trägt und eben solche Wurzeln hat , konnte diese Erlebnisse bestätigen und selbst mein Schwiegervater als ehemaliges & sehr erfolgreiches Mitglied der Widerstandsgruppe in Jütland wusste davon.
Das Geschehene hat sich ganz sicher auch in anderen besetzten Ländern ereignet und wird auch dort sicherlich gern verschwiegen!
Also braucht man sich gerade heut zu tage als Deutscher keine Vorwürfe der Besatzungszeit gefallen lassen und Argumente zum Kontra in DK habe ich ja wohl genannt!
Zum nachlesen bezüglich Geschichte Bunkerbau in DK gibt es ein rücksichtslos ehrliches Buch eines dänischen Verfassers mit dem Titel : Deutscher Bunkerbau und dänische Arbeitskraft …. nette Lektüre an verregneten Tagen im Sommerhaus!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 22.10.2019, 15:26 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 23:31
Beiträge: 6674
Wohnort: Niedersachsen
@!BLAVANDS HUK
Zitat:
Sapperlot, es gibt tatsächlich Interessenten!

Aber sicher, warum auch nicht..
Und deshalb von vielen Dank für Deinen Erläuterungen.
Eine ganze Reihe war mir schon bekannt, aber der Begriff „ Judenschloss“ war mir in diesem Zusammenhang nicht geläufig. Wie lautet eigentlich die dänische Übersetzung?

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 22.10.2019, 16:04 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.01.2018, 08:15
Beiträge: 285
Dank auch von mir @BLAVANDS HUK Bild


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 22.10.2019, 16:17 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 02.01.2018, 08:15
Beiträge: 285
Ps: Das Buch kann ich nicht finden. :?:


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 81 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 50 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de