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BeitragVerfasst: 26.10.2019, 17:40 
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Wohnort: Sønderjylland
@BLAVANDS HUK
Ich will auch gar nicht auf deinem Standpunkt herumhacken. Ich kann auch nicht beurteilen, ob jedes einzelne Objekt nun wirklich eine Zumutung für Strandnutzer gewesen wäre.
Es ist natürlich legitim zu sagen, lasst auch die verfallensten Ruinen stehen und seid halt vorsichtig. Und jeder hat sowieso eine andere Meinung, was Steuergeldverschwendung ist und was nicht. Abgesehen davon, dass das Geld ja in die Region floss.

Stein meines Anstoßes war deine Behauptung, hier wird Platz für Bauprojekte gemacht. Das stimmt einfach nicht.
Dann hat du nebulös Vetternwirtschaft angedeutet. Das belegst du nicht.
Dann hat du nebulös Geheimnistuerei angedeutet. Das stimmt auch nicht.

Wenn du sagst, kauft von dem Geld ein Warnschild und investiert den Rest in nachhaltige Tourismusprojekte und akzeptiert den Strand so wie er ist, dann bin ich gerne bei dir. Aber bitte ohne dieses verschwörerische Geraune über "die da oben".

Jetzt stehen immer noch 450 Objekte in der Gegend herum, erzählen den Besuchern vom Krieg, ziehen Touristen an, werden für Bunkerführungen vermarktet. Und auch um diese Reste des Atlantikwalls wird sich der Atlantik kümmern, genauso wie der Zahn der Zeit. Das ist nicht aufzuhalten.


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BeitragVerfasst: 26.10.2019, 17:42 
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Beiträge: 411
:wink: HINNERK
Das wäre dann vernachlässigte Aufsichtspflicht; nicht erst in diesem Sommer einer der Hauptgründe für das Ausrücken von Such & Rettungsdiensten an der Westküste.... habe aufs Smartphone / Tablett gesehen , bin eingeschlafen, war angetrunken +++++!
Bin mir sicher das sich die meisten Touristen, die nicht zum ersten Mal die Westküste besuchen, an den Anblick & die Existenz der Betonklötze gewöhnt haben und auch wissen welche sichtbaren & unsichtbaren Gefahren dort vorhanden sind oder sein könnten!
Es ist ja auch regelmäßig, mehrmals am Tag bei Ebbe für alle Alt & Neubesucher zu sehen was sich da am Strand und im sonst weitläufig überfluteten Bereich befindet!
Mir geht es nicht darum Mahnmale, für Wen oder Was auch immer zu erhalten!
Seht es einfach in erster Linie als Appel an ALLE, sich in den Bunkern an Land/ Strand und im Meer davor, darauf zu achten sich nicht leichtfertig selbst in Gefahr zu bringen:
Ihr seid in einer Gegend in der Ihr nicht Alle Gefahren kennt & erkennen könnt !
Steuergelder für Bunkerabriss zu verwenden um Urlauber in die trügerische Sicherheit heimischer Badewannen zu wiegen ist zum Ersten rausgeschmissenes Geld für wilden Aktionismus ( Wir tun was!) und zum Zweiten, eigentlich noch viel schlimmer, keine Garantie für Badende unversehrt wieder aus dem Wasser zu kommen!
Das kann Nichts & Niemand garantieren!


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BeitragVerfasst: 26.10.2019, 18:45 
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Beiträge: 411
:wink: KROGEN,
Was, wann und wo aus welchem Grund abgerissen wurde ?
Kystdirektoratet hat einige Dokumentationen auf YOUTUBE veröffentlicht!
Darunter auch einen Demonstrationsfilm der die komplette Zerlegung eines völlig unversehrten Bunkers ,der keinerlei Gefahrenstelle darstellt, auf dem platten Strand zeigt!
War das eine kostenlose Vorführung der Skaerbeker Abrissfirma wozu sie im Stande ist?
Wohl eher nicht kostenlos angesichts des Abrissaufwandes & der Entsorgung.
Ganz ohne Eigennutz der anliegenden Sommerhausbesitzer, Vermieter und zukünftiger Investoren ist sicher auch nicht die zu erwartende Attraktivitätssteigerung ,, Aussicht ohne visuelle Beeinträchtigung , freie Sicht aufs Meer über einen Naturstrand in naturgewachsener Landschaft".
Wie , von Wem und Wo die Priorität zum Abriss angestoßen bzw. unter Beteiligung welcher Person es zum Beschluss kommt ist lückenlos nachvollziehbar?
Ich versuche hier nicht die Arbeit des Kystdirektorat schlecht zu reden ,die tun was sie am besten können.
Meine Frau sowie mein Schwiegervater haben bis zu Ihrem Tod in Kommunalstyrelsen mitgewirkt und haben angesichts des Ärgers von Filz und Vetternwirtschaft sowie privatwirtschaftlichen Interessen Magengeschwüre und Graue Haare bekommen
was sich durch den Zusammenschluss von Kommunen noch verschlimmert hat. Das Wirtschaftswachstum heiligt für manche jedes Mittel. Ein Lieblingszitat meines Schwiegervaters: Viele Blickwinkel ergeben ein ganzes Bild viele lose enden einen Filz.
Zurück zum Thema:
Meinetwegen können die Betonklötze dort mit allen Makeln bleiben wo sie sind und wie du schon so richtig angemerkt hast:
Den Rest erledigt der salzige Zahn der Zeit oder wird in der Versenkung des Meeresbodens versinken.


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BeitragVerfasst: 26.10.2019, 21:47 
@ BLAVANDS HUK:
Natürlich werden es nicht die möglichen Gefahren für Badegäste sein, weshalb die Verantwortungsträger, den Abriss von Bunkern an den Nordseestränden Dänemarks vorantreiben. Das ist sicherlich ein wenn auch nicht unerheblicher Nebeneffekt mit dem sich manch Skeptiker überzeugen lässt.
In erster Linie dürften es wirtschaftliche Interessen sein, die sich hinter dem Wunsch der Beseitigung der Bunker verbergen. Bauland für Ferienhäuser, Hotels und Freizeitanlagen in den Dünen mit Blick aufs Meer verkauft sich eben besser mit schönem Strand vor der Terrasse ohne Sicht auf Beton mit Stahl der zudem an den letzten Krieg erinnert.
Was ist daran verwerflich? Haben wir (Deutsche) das Recht, diese Entwicklung zu kritisieren? Was wohl so mancher alte Däne sagen würde, wenn er hier mitlesen würde. Vielleicht so etwas wie „Diese überheblichen Deutschen. Haben nichts dazu gelernt.“ :?:


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BeitragVerfasst: 26.10.2019, 23:54 
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Registriert: 23.07.2015, 06:39
Beiträge: 411
HINNERK 8) ,
ich habe viele alte Dänen in meinem Freundes! & Bekanntenkreis denen , genau wie mir das Angebot gemacht wurde eine ehrenamtliche Aufgabe bez. Erhalt & Pflege von Kulturhistorischen Bauwerken zu übernehmen.
Ich habe mich aber strikt dagegen ausgesprochen Geld in Bunkeranlagen zu investieren; sowohl in Ausbau derer Ruinen als auch deren Abriss!
Bunker gehören für mich nicht zu kulturhistorisch erhaltenswerten Bauten!
Das und meine Herkunft ( Ausländer!) die ich mir nicht bei passender Gelegenheit vorwerfen lassen wollte , haben mich dann aber dann doch davon absehen lassen solch ein Amt zu übernehmen.
Der Bau des Tirpitz Museums ist in meinen Augen vollkommen in Ordnung und architektonisch gesehen ein Meisterwerk das Seinesgleichen sucht denn es verschandelt die Landschaft nicht und komprimiert die Geschichte der Besatzungszeit in dieser Region ! Da hat man sich wohl an französischen Vorbildern orientiert denn Die wissen wie es geht aus Geschichte bares Geld zu machen!
Einige alte Dänen geben auch freimütig zu am Bunkerbau mit gebaut zu haben ; war ja auch nicht für Alle verwerflich damit den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen.
Andere alte Dänen haben Ihr zu Hause verloren als das dänische Militär große Teile der Gemeinde Vejers entvölkert und zum Übungsgebiet gemacht hat. In den Häusern an der Straße durchs Übungsgebiet von Oksböl nach Vejers , Graerup und Börsmose haben mal Menschen ein Zuhause gehabt; das sind keine vom Militär gebauten Kulissen!
Von ehemaligen Bewohnern habe ich zu oft zu hören bekommen: wohnen kann man an vielen Orten aber ein Zuhause hat man nur einmal!
Das lässt darauf schließen wie es mit der Begeisterung über die staatlich verordnete Zwangsumsiedlung aussieht.
Die überwiegende Mehrheit der alten Dänen die ich kenne hält die Deutschen nicht für überheblich oder hegt Rachegelüste.

Oder wie mein 89Jähriger Nachbar Ole es vor kurzem mal so diplomatisch geschickt ausdrückte: Die Zeiten ändern sich und die Sitten & Methoden an Einfluss, Macht & Geld zu kommen haben sich auch hier ,,verfeinert"! ,,Die Besatzer" haben uns Arbeit und Geld gebracht und das tun auch die Deutschen Urlauber heut zu Tage noch!
Wenn das man kein Kompliment war!


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BeitragVerfasst: 27.10.2019, 12:33 
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Die überwiegende Mehrheit der alten Dänen die ich kenne hält die Deutschen nicht für überheblich oder hegt Rachegelüste.

Diese Erfahrung habe ich auch gemacht.
Zitat:
Oder wie mein 89Jähriger Nachbar Ole es vor kurzem mal so diplomatisch geschickt ausdrückte: Die Zeiten ändern sich und die Sitten & Methoden an Einfluss, Macht & Geld zu kommen haben sich auch hier ,,verfeinert"! ,,Die Besatzer" haben uns Arbeit und Geld gebracht und das tun auch die Deutschen Urlauber heut zu Tage noch!
Wenn das man kein Kompliment war!

Das ist genau das, was ich meine bzw. zum Ausdruck bringen möchte. Der Tourismus ist besonders in den Küstenregionen Dänemarks eine wichtige Einnahmequelle. Und so wird alles dafür getan, dass es so bleibt. Und geschäftstüchtige Kommunalpolitiker, Unternehmer und Privatleute setzen alles daran, im Tourismusgeschäft weiter zu expandieren. Und da sind dann eben Bunkeranlagen am Strand ein gewisses Hindernis. Und nur auf Bunkerfreunde und zu setzen macht wohl wenig Sinn.

Ich persönlich freue mich ja über menschenleere Strände und Natur. Deshalb bereisen meine Frau und ich ja auch die einsamsten Ecken Finnlands und das seit 1977 und erfreuen uns da an der teils fast völlig unberührten Natur. Aber auch da findet man Bunker- und Wallanlagen aus dem Winterkrieg 1939/40 und dem s.g. Fortsetzungskrieg 1941 bis 1945, an dem 220.000 deutsche Soldaten auf der Seite Finnlands kämften. Nur stören in Finnlands einsamen Wäldern die verbliebenen Bunker und Wallanlagen kaum jemanden. Zu einem großen Teil hat sich die Natur diese bereits wieder einverleibt und sind teils schwer zu finden.
In Dänemark aber scheinen die Bunker insbesonderen bei Investoren Augenkrebs zu erzeugen. :wink:
Aus deren Sicht kann ich das sogar verstehen.


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BeitragVerfasst: 27.10.2019, 15:36 
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Beiträge: 411
:wink: HINNERK,
Ich befürchte Augenkrebs & Wutanfälle werden die Investoren bekommen wenn Sie es nicht schaffen Behörden/Ämter &
Ministerien mit Drohungen, a la ,,dann werden wir da eben unsere Anstrengungen & Interessen einstellen und nicht investieren"
unter Druck setzen um die,, Gefahrenstelle Bunker" mit Steuergeldern aus Ihren Planungsvorhaben verschwinden zu lassen!
Wer jegliche ,,Gefahrenstelle Bunker" aus optischen Gründen verschwinden lassen möchte soll die Beseitigung selbst bezahlen und nicht versuchen auch mit erpresserischen Methoden gegen Ämter & Behörden anzugehen um steuerfinanzierte Gratisdienstleistungen/ Bunkerabriss zu bekommen .
Selbst das Argument die ,,gefährlichen Bunker" würde auf öffentlichem Grund / Strandabschnitt liegen und es wäre Sache des Kystdirektorat für die Beseitigung dieser ,,Gefahrenstellen" zu sorgen ist für mich ein Witz.
Totale Sicherheit gäbe es auch nach der Beseitigung nicht! Weder in den Dünen noch am Strand und am wenigsten im Wasser!
Kystdirektorat sorgt schon auf Steuerzahlers Kosten dafür das Dünen bepflanzt, Unrat aller Art beseitigt und wenn erforderlich Sand aufgespült wird um so die Attraktivität auch an Badestränden vor Sommerhausgebieten zu gewährleisten!
Die Behörde leistet was sie am besten kann!
Und dann noch den Investoren mit Steuergeldern die Dünen, den Strand & Uferbereich von Betonklötzen säubern lassen?

Manchmal( Mir zu selten) schreitet die Behörde auch ein wenn sich Sommerhauserbauer nicht an die Gestaltungsvorschriften ihrer Grundstücke halten :D

Mein Standpunkt bleibt: Kein Bunkerabriss auf Steuerzahlers Kosten!


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BeitragVerfasst: 30.10.2019, 22:09 
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Mein Standpunkt bleibt: Kein Bunkerabriss auf Steuerzahlers Kosten!

Akzeptiert! Jedem seine Meinung. :)
Und wie sieht es mit dem erfolgten Umzug von Rubjerg Knude aus? Wie es aussieht bezahlt den auch der Steuerzahler. Ich habe jedenfalls nichts von einem privaten Gönner gelesen.


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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 11:08 
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Beiträge: 411
8) HINNERK,
die privaten Gönner werden die Besucher sein welche das kulturhistorisch erhaltenswerte Denkmal ! dänischer Baukunst auch in Zukunft ansehen, begreifen & besteigen werden können; vom sichtbar gemachten Beispiel an Fähigkeit dänischer Handwerker solch einen ,,Umzug" mit verhältnismäßig einfachen Mitteln , in kurzer Zeit & zum,, Schnäppchenpreis" hin zu bekommen mal ganz abgesehen.
Das muss erstmal einer nachmachen!
Historische Küstenbauwerke wie zum Beispiel Leuchttürme zu erhalten ist den Aufwand an Steuergeld wert.
Diese Sicht & Begreifbare Erfolgsgeschichte wird sich in kurzer Zeit bezahlt machen; wenn man den Wert eines solchen Denkmals überhaupt mit Geld aufwiegen will!
Bunker abreißen ist Steuergeld für buchstäblich Nichts in den Sand zu setzen.


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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 16:43 
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Bunker abreißen ist Steuergeld für buchstäblich Nichts in den Sand zu setzen.

Das sehe ich vollkommen anders. Dänemark will den Fremdenverkehr forcieren und ist bereit dafür auch kräftig zu investieren.
Und womit ist das an den Küsten von Nord-und Ostsee am besten möglich? Was zieht die Touristen dorthin? Neben dem Meer zum Baden sind es die schönen Strände die zum Spielen, Sonnen, joggen und was weiß ich einladen. Und da stören nun einmal Bunkerruinen ungemein. Vielleicht nicht dich oder einige Bunkerfreunde. Die breite Masse aber will im Urlaub nicht ständig Bunker vor der Nase haben. Häßlicher Beton passt nicht so recht in die Urlaubsidylle. Zudem lässt sich Bauland mit Bunkerfreien Strand mit Sicherheit besser vermarkten.
Auch fließt durch mehr Fremdenverkehr ja auch mehr Geld in die Gemeindekassen. Und auch das örtliche Gewerbe profitiert. Geld was hier für die "Entschandelung" der Landschaft investiert wird macht sich langfristig bezahlt.
Lass die Dänen mal machen... :wink:

Ach so, ich war übrigens immer ein Befürworter des Umzugs von Rubjerg Knude Fyr, egal wer es bezahlt.


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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 18:11 
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Naja. Da ist mir so ein oller Bunker lieber als das hier:

Bild

Bin doch nicht am Ballermann! :?

_________________
Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 18:11 
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:D HINNERK,
ich habe einen dänischen Pass , die dänische Staatsbürgerschaft und bin damit dänischer Steuerzahler!
DU auch? :?:
Eben darum werde ICH! Geldverschwendung dieser Art immer wieder anprangern!
:idea: Lasst euch mal vorrechnen was diese Bunkerbeseitigung jeden DÄNEN! kostet und informiert euch darüber welche sozialen Projekte dafür verwirklicht werden können aber aus Geldmangel nicht werden!
Das lässt Rückschlüsse auf die Bestimmung der Prioritäten zu mit welchen sich kein Betroffener abfinden muss!
Erst dann! sollte man sich für den Bunkerabriss aussprechen; wenn man sich noch traut und/ oder über das entsprechend dicke Fell verfügt!
Für Manche reicht die persönliche Eigenschaft Egoismus & Gewinnsucht aus!
Touristen ohne Bedarf an Hintergrund Wissen :oops: und Investoren :mrgreen: dürfen sich natürlich trotzdem weiterhin dafür aussprechen.


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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 18:44 
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:D Zuelli,
ich bin mal in Südfrankreich auf Bunker gestoßen die als Basis für Tauch & Surfschulen , kleine Strandkioske ,Pinten, Bars und sogar Sommerhäuser! in privat finanziertem Umbau! zu Sehens & erlebenswerten Bauten geworden sind!
Darauf waren die neuen Besitzer ,meiner Meinung nach zu Recht besonders stolz!
In gewisser Weise sind so aus,, Ballermännern" wahre Prunkstücke geworden deren ursprüngliche Bestimmung aber immer noch klar zu erkennen ist.


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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 20:01 
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Hej Blavands Huk. So war das nicht gemeint.
Aber muss denn wirklich so ein "deutscher" Biergarten in Sondervig rumstehen?
Ich bin froh, das ich solche Gegenden meide und die bevorzuge, wo nicht viel los ist.
Hier in Sdr.Nissum ist tote Hose. Und das ist auch gut so.
Jedenfalls für mich.
War nur kurz in Sondervig, weil ich mein geliebtes Soft-Ice essen wollte.
Dann schnell zu Meny. Gleich mit kleinem Einkauf verbunden.
Aber die Sachen bekomme ich hier beim DagliBrugsen auch. Nochmal gehe ich da bestimmt nicht rein.
Ich bin zwar auch nur ein Touri, aber manchmal muss man sich für seine eigenen Landsleute wirklich fremdschämen.

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aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 20:43 
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:D,Zuelli
Keine Bange : :wink: ich hab dich schon richtig verstanden!
Das aus ,, Ballermann" =Bunkern auch was sinnvolles & ansehnliches gemacht werden kann sollte das Beispiel der Franzosen verdeutlichen; zur Heiligsprechung dieser Bauwerke sollte es nicht dienen!


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