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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 21.06.2017, 12:17 
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Zitat
"Wenn eine Videoüberwachung versichererseits vorgeschrieben ist, habe ich dafür vollstes Verständnis.
Dafür, dass sie angeschaltet ist oder sein muß, wenn sich der Mieter am oder im Haus aufhält, dagegen nicht.
Auch für aktive Außenkameras gibt es bei Anwesenheit des Mieters keine logische Begründung."

In einigen Häusern kann der Gast die Aussenkameras selbst abstellen ,
in Anderen stellen wir auf Wunsch ab.

Hilsen Peter

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Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 21.06.2017, 12:19 
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breutigams hat geschrieben:
Zitat
In einigen Häusern kann der Gast die Aussenkameras selbst abstellen ,
in Anderen stellen wir auf Wunsch ab.


Wird der Gast den auf jeden Fall darauf hingewiesen, dass da Kameras sind und er die selbst abstellen kann und/oder wahlweise abstellen lassen kann?


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 21.06.2017, 12:23 
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@Lloyd Henshaw

In unseren Häusern liegen Benachrichtigungen
für die Mieter aus.
Wie es Anderswo gehandhabt wird , weiss ich nicht.

Hilsen Peter

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Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 21.06.2017, 12:36 
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Beiträge: 77
breutigams hat geschrieben:
@Lloyd Henshaw

In unseren Häusern liegen Benachrichtigungen
für die Mieter aus.


Das ist dann OK für mich. Danke für die Info :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 21.06.2017, 13:31 
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Wird der Mieter denn auch darüber informiert, wie er die Überwachungskamera(s) deaktivieren kann, wenn diese z.B. innerhalb des Hauses/Wohnung plaziert sind?

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und du schaust auf dein Smartphone.


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 21.06.2017, 15:50 
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@Hinnerk
Dazu kann ich nur sagen , wie es bei uns ist.
Hier wird der Mieter darüber informiert.
Liegt mit der Benachrichtigung im Haus aus.
Wie das Anderswo gehandhabt wird , weiss ich nicht.

Hilsen Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 08:25 
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Hier wird noch immer nur unterstellt, niemand hat hier nur einen Beweis, dass die Kameras aufgezeichnet haben oder ein Spanner am Laptop saß. Es gibt hier sicher auch Häuser ohne Strom und Internet, das scheint mir mittlerweile das richtige für einige hier.


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 09:24 
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Darum geht es nicht.
Es geht darum, dass wenn eine Alarmanlage mit Videoüberwachung im und am Haus installiert ist, der Mieter darüber informiert wird und er die Möglichkeit hat, diese ausstellen zu lassen oder selber ausstellen zu können, wenn er im Haus ist.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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DK seit 1965
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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 11:28 
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Und dennoch bleibt ein ungutes Gefühl, auch wenn die Innenkameras ausgeschaltet sein sollten. Ich denke, dass da auch Frauen empfindlicher reagieren und sich trotz inaktiver Kameraüberwachung fragen, ob die Dinger wirklich abgeschaltet sind. Es gibt dazu interessante Untersuchungen die besagen, dasss sich Menschen bei installierten Kameras anderes verhalten als ohne Kameras, egal ob man ihnen sagt dass die eingeschaltet sind oder nicht.
Ich bin jedenfalls nicht bereit, mich während meines Urlaubs mit derlei Fragen beschäftigen zu müssen.

Als Vermieter eines Ferienhauses würde ich mir den Streß mit Mietern gar nicht antun. Wenn ich das Haus nicht ganzjährig vermiete würde ich die Kameras nur während der Zeit der Nichtvermietung des Objekts installieren. Das ist bei den heutigen WLAN-Kameras doch ruck-zuck erledigt (richtigen Kameratyp vorausgesetzt). Wird der Mieter eines Ferienhauses bei einem Einbruch bestohlen (z.B. die sauteure Kameraausrüstung) ist der Vermieter ohnehin nicht haftbar zu machen, zumindest nach deutschem Recht. Für Diebstahl des Inventars kommt die Versicherung des Vermieters auf, sofern er gegen Einbruchdiebstahl versichert ist. Bei unserem an unsere Kinder vermachtem Haus in D. (HUK Coburg) ist es schnurzegal, ob ich Überwachungskameras installiert habe oder nicht. Die Versicherung zahlt. Ich muss natürlich den Nachweis erbringen können, dass das Haus während meiner Abwesenheit vorschriftsmäßig verschlossen war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 12:00 
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LoudHoward hat geschrieben:
Hier wird noch immer nur unterstellt, niemand hat hier nur einen Beweis, dass die Kameras aufgezeichnet haben oder ein Spanner am Laptop saß. Es gibt hier sicher auch Häuser ohne Strom und Internet, das scheint mir mittlerweile das richtige für einige hier.


Wie 25Öre schon schrieb - darum geht es doch gar nicht. Ich finde es auch wenig konstruktiv, die durchaus zurecht vorhandenen
Bedenken ins Lächerliche ziehen zu wollen. Gerade wenn du, wie aus deiner Signatur anzunehmen, wirklich ITler bist, sollten dir die
Möglichkeiten doch durchaus klar sein - evtl. ausgeschaltete Kamers hin oder her (ich will hier gar nicht konkreter werden, um das Unbehagen
nicht noch mehr zu vertiefen). In diesem Kontext dann einfach mit Pseudoironie drüber bügeln zu wollen, finde ich persönlich denkbar schwach.

Zumal, sollten es wirklich Beweise für die illegale Benutzung der Kameras geben, reden wir hier nicht über Unbehagen, sondern
über eine rechtlich relevante Situation. Die zu diskutieren ist dann in der Tat absurd, deren Klärung wäre dann schlicht die Aufgabe der
entsprechenden staatlichen Organe...


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 12:38 
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Aber wieder mutmaßen wir ;) Ihr kennt doch den Spruch: Hätte hätte Fahrradkette.

Möchtet ihr als Touristen unter general Verdacht stehen? Jeder deutsche ist ein Dieb? Ihr bewohnt bewusst fremdes Eigentum, ergo nicht euer Eigentum, daher sollte man die Häuser mit Respekt dem Eigentümer gegenüber bewohnen. Und wenn der Besitzer meint er will in der unbewohnten Zeit Kameras nutzen soll er es tun, ich bekomme oft genug mit wie oft auf Rømø Heizöl geklaut wird oder eingebrochen wird.

Wenn wir uns immer über Sachen aufregen die hätten würden könnten würden wir nicht mehr glücklich werden. Und das sind die Dänen mehr als die deutschen ;) Die leben nämlich in Tatsachen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 12:46 
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Hej,

hier werden wieder mal Bedenken geäussert die vorher keiner hatte.

Welche Vorteile sollte den ein Vermieter davon haben, wenn sein Mietobjekt
doch bewohnt ist und der Mieter indirekt das FH überwacht.

Da die private Videoüberwachung hier und in DK doch verboten ist,
wäre es doch hirnrissig diese bei Vermietung zu aktivieren.
Man macht sich doch nicht freiwillig zum Straftäter.

Und ob da nun ein Hinweis liegt oder nicht,
nach eurem Tenor bleibt der Verdacht doch in den Köpfen weiterhin vorhanden.
Wie wäre es die Sache mal von der anderen Seite aufzuziehen
und das Gute oder Positive anzunehmen und nicht immer
"was wäre wenn" oder gleich eine Vielzahl von Bedenken äussern.
Der Vermieter möchte doch seinen guten Ruf behalten.

Wer ein Smartphone oder ein Laptop kauft, geht doch auch nicht
davon aus, das die Trojaner gleicht mitgeliefert werden.

Detlef

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Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 12:52 
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Also was ist denn das bitte für eine aufgesetzte Polemik? :-/

Touristen stehen unter "Generalverdacht", weil sie sich nicht wohlfühlen wenn sichtbar (oder unsichtbar) Kameras installiert sind und deswegen keine möchten? Jetzt fehlt nur noch der ausgeleierte Spruch "Ich habe nichts zu verbergen, meine Mails kann man ruhig mitlesen". Aua. Niemanden geht an, was ich wo mache, sage und schreibe - auch wenn ich dreimal nichts zu verbergen habe. Ob ich dann deswegen unter "Generelverdacht" stehe weil ich es nicht möchte ist mir ehrlich gesagt vollkommen Sc....egal.

Der Tenor hier ist eindeutig: Kameras im und am Haus will man nicht. Und wenn doch welche da sind, gehört deutlich darauf hingewiesen, das welche da sind und das und wie die abgeschaltet werden. Noch besser: Abnehmbare. Die kommen wieder dran, wenn das Haus leer steht.

Mehr wurde hier nicht gesagt (!). Und schon gar nicht "gemutmaßt". Darüber hinaus wird sich hier auch nicht "aufgeregt", sondern diskutiert. Und zwar sachlich soweit ich das sehe. Also: Was stört Dich an den Meinungen und der Diskussion darüber?


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 13:07 
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@Tatzelwurm
Wenn ich deiner Logik folgen würde, wäre es ja auch übertrieben paranoid, wenn ich auf meinem
nagelneuen Notebook oder PC auch nur eine Spur von Sicherheitssoftware installieren würde.
Warum sollte auch irgendwer Viren etc. pogrammieren und versuchen gegen mich einzusetzen,
ist doch illegal - hm, irgendwie scheint das in der Realität doch anders zu sein...
Zurück auf das Videoüberwachungsbeispiel - hier im Thread gibt es doch schon den Fall, wo deine
naive Scheinwelt dann eben doch nicht funktioniert hat, sondern, illegal hin illegal her, die Kameras
genau den Befürchtungen/Bedenken entsprechend zum Schaden der Urlauber genutzt wurden.
Das vorher, zu mindestens hier, keine entsprechenden Bedenken geäussert wurden, mag vielleicht
schlicht daran liegen, dass die Vieoüberwachung innerhalb der Ferienhäuser gerade zu nimmt
und es sie vorher noch nicht in relevanter Zahl gab.
Diese dann mit den Hinweis auf "hygge" und "nun stellt euch mal nicht so an" ab zu tun, finde ich
doch ziemlich bedenklich (fundiert ist es schon mal gleich gar nicht).

@LoudHoward Ähnliches (wie oben) gilt natürlich auch für dich. Es wird eben nicht nur gemutmaßt, es
gibt die konkreten Fälle, die die hier geäusserte Bedenken alles andere als abwegig und überparanoid
erscheinen lassen (den Link im Thread darfst du gern selbst finden, kleiner Tipp - es gibt ihn... einfach
nur beweisen durch behaupten funktioniert daher nicht).


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 Betreff des Beitrags: Re: Videoüberwachung im Ferienhaus
BeitragVerfasst: 22.06.2017, 13:21 
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Registriert: 26.04.2016, 08:29
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SteffenHH hat geschrieben:
@Tatzelwurm
Wenn ich deiner Logik folgen würde, wäre es ja auch übertrieben paranoid, wenn ich auf meinem
nagelneuen Notebook oder PC auch nur eine Spur von Sicherheitssoftware installieren würde.
Warum sollte auch irgendwer Viren etc. pogrammieren und versuchen gegen mich einzusetzen,
ist doch illegal - hm, irgendwie scheint das in der Realität doch anders zu sein...
Zurück auf das Videoüberwachungsbeispiel - hier im Thread gibt es doch schon den Fall, wo deine
naive Scheinwelt dann eben doch nicht funktioniert hat, sondern, illegal hin illegal her, die Kameras
genau den Befürchtungen/Bedenken entsprechend zum Schaden der Urlauber genutzt wurden.
Das vorher, zu mindestens hier, keine entsprechenden Bedenken geäussert wurden, mag vielleicht
schlicht daran liegen, dass die Vieoüberwachung innerhalb der Ferienhäuser gerade zu nimmt
und es sie vorher noch nicht in relevanter Zahl gab.
Diese dann mit den Hinweis auf "hygge" und "nun stellt euch mal nicht so an" ab zu tun, finde ich
doch ziemlich bedenklich (fundiert ist es schon mal gleich gar nicht).

@LoudHoward Ähnliches (wie oben) gilt natürlich auch für dich. Es wird eben nicht nur gemutmaßt, es
gibt die konkreten Fälle, die die hier geäusserte Bedenken alles andere als abwegig und überparanoid
erscheinen lassen (den Link im Thread darfst du gern selbst finden, kleiner Tipp - es gibt ihn... einfach
nur beweisen durch behaupten funktioniert daher nicht).


Dann reden wir von einen richtigen Fall und ziehen damit alle Gleich?
Genau stellen wir hier in Dänemark den selben Schilderwald auf wie in Deutschland, am besten hängen wir die AGBs an die Haustür. Mein Gott ihr müsst immer alles eindeutschen, hier es nunmal so es wird immer mehr kommen und gut ist es. Einige hier strecken die dänischen Gesetze sowieso schon so das es ihnen passt, aber umgekehrt soll es nicht möglich sein. Beispiel:

Hunde Anleinpflicht, halten sich nur 30-40% dran der Rest pfeift drauf. Wieso muss sich denn der Däne den Touristen anpassen und nicht die Touristen dem Land? Die Kameras waren ja nunmal nicht versteckt sondern offensichtlich sichtbar, ausgenommen der EINE Fall. Das Beispiel mit dem Notebook ist etwas schlecht, denn da geht es um Eigentum was man mit der genannten Sicherheitssoftware schützen will. Eigentlich doch ein gutes Beispiel, wieso darf man sein Notebook schützen und sein Haus nicht?


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