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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 15:38 
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Touri hat geschrieben:
Ich habe dich gefragt


Ich beantworte in der Regel nur Fragen, die sachlich formuliert und direkt an mich gerichtet sind.


Hallo Touri,

es ist aus verschiedenen Gründen nicht einfach, die Aussage zu belegen. Ich werde es trotzdem versuchen, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Um die Aussage nachvollziehen zu können, ist es zwingend notwendig diese Gesetze zu kennen:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 20a:
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

BGB :Buch 1 - Allgemeiner Teil (§§ 1 - 240)
Abschnitt 2 - Sachen und Tiere (§§ 90 - 103)

§ 90a
Tiere

1Tiere sind keine Sachen.
2Sie werden durch besondere Gesetze geschützt.
3Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.


Als die ersten Rasselisten im Jahr 2000 eingeführt wurden, haben viele Besitzer der dort aufgeführten Hunde aufgrund der zunehmenden gesellschaftlichen Ächtung die Freude an ihren Tieren verloren, waren nicht bereit den höheren Steuersatz und Versicherungsprämien zu zahlen und schoben ihre Tiere ins Heim ab. Zusätzlich gab es plötzlich eine Flut von Tieren, die von Behörden beschlagnahmt wurden. Aufgrund mangelnder Nachfrage war die Weitervermittlung bei vielen aussichtslos – Endstation. Viele Tierheime haben aus Platz- und Budgetgründen einen Aufnahmestopp für Listenhunde verhängen müssen. Einige schlossen daraufhin die Euthanasierung unplatzierbarer Heimhunde als letztes Mittel nicht mehr aus. Das ist aber als ultima ratio laut GG und Tierschutzgesetz bei gesunden Tieren untersagt und wird geahndet.
Es gibt deshalb auch zu einer Euthanasierung gesunder Hunde kaum Unterlagen.

Der Link führt zu einem Artikel, anhand dessen das Ausmaß erahnt werden kann.


http://www.fr.de/rhein-main/hundeverord ... t-a-310480


Weitere Angaben werde ich nicht dazu machen.



Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 20:09 
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Hallo Marianna,

vielen Dank für den Link und die Erläuterungen.
Ich stimme dir zu, dass der Artikel nachdenklich stimmt. Offenbar gibt es seit 2008 jedoch weitaus weniger Fälle (3 pro Jahr), wobei dies sicherlich auch noch zu viel ist. Grundlage dieser Tötungen ist allerdings nicht die bloße Tatsache, dass es sich um bestimmte Rassen, sogenannten Listenhunde, handelt, sondern dass ein Wesenstest nicht bestanden wurde. Wie dieser in Hessen aussieht, ist mir nicht bekannt. In Hamburg gab /gibt? es beispielsweise umfangreiche Testreihen über mehrere Wochen mit der Möglichkeit der Wiederholung. Tierheime ordnen übrigens auch keine Tötungen an, sondern Amtstierärzte etc. Hunde wurden in Deutschland, wenn ich es richtig verstanden habe, aufgrund ihres zuvor getesteten Aggressionspotenzials eingeschläfert. (Ich lehne es übrigens entschieden ab, bestimmten Hunderassen grundsätzlich ein erhöhtes Aggressionspotenzial zu unterstellen.)
Zusammenfassend steht fest, dass es in Deutschland verboten ist, gesunde Hunde zu töten – es sei denn, sie stellen eine erhebliche und durch Tests nachgewiesene Gefahr dar. Ob möglicherweise fehlerhafte Gutachten vorliegen, kann ich nicht beurteilen. In Dänemark werden Hunde, die einer bestimmten Rasse angehören, grundsätzlich, d. h. ohne Verhaltensauffälligkeiten oder erfolgloses Absolvieren von Tests getötet –sofern eine Klage nicht rechtzeitig eingereicht wird oder erfolglos ist.
Da der Thread - Titel lautet:“ Hundebesitzer aufgepasst…“ und in der Urlaubsrubrik platziert, möchte ich – wie auch schon in diesem Thread erwähnt- darauf hinweisen, dass Besitzer von Mischlingshunden, die den verbotenen Rassen ähnlich sehen, besonders aufpassen sollten, da es eventuell Probleme mit der Dokumentation zur Klärung der familiären Abstammung kommen könnte, da z. B. ein Stammbuch fehlt. Hier erscheinen mir die Ausführungen auf der Seite

http://tyskland.um.dk/de/reise-und-aufe ... it-hunden/

ein wenig nebulös.

Wenn z. B. in einem „Hundeausweis“ Retrievermix steht, kann das, muss aber nicht ausreichend sein.

Mit freundlichen Grüßen

Touri


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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 21:04 
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Marianna hat geschrieben:
Touri hat geschrieben:
Ich habe nach einem Beleg für folgende Behauptung gefragt:
1.
Zitat:
Jeden Tag werden sogenannte Listenhunde in deutschen Tierheimen getötet



Wen???

Wen???
Siehe hier:
Touri hat geschrieben:
Marianna schrieb:

Zitat:
Zitat:
Jeden Tag werden sogenannte Listenhunde in deutschen Tierheimen getötet.


Es wäre schön, wenn diese Aussage durch aussagekräftige Links belegt werden könnte. Dies sollte für die Threaderstellerin kein Problem darstellen, da sie ja den rein informativen Charakter ihrer Beiträge hier schon mehrfach verdeutlicht hat, obwohl es sich ja um ein Diskussionsforum handelt.

Mit freundlichem Gruß

Touri

Die Belege für die Aussage würden mich auch interessieren!
Denn:
Zitat:
Deutschland: Tierschutzgesetz verbietet Tötung

In Deutschland verbietet das Tierschutzgesetz die Tötung eines gesunden Tieres „ohne vernünftigen Grund“. Selbst extreme Kosten gelten dabei nicht als ein solcher. So sind nach einem NDR-Bericht beispielsweise in der Gemeinde Staufenberg (Hessen) binnen fünf Jahren für zwei Kampfhunde über 35.000 Euro an Unterbringungskosten aufgelaufen. Die Staffordshire-Terrier waren nicht vermittelbar, da sie einen Menschen gebissen hatten. Der Bürgermeister ließ die – laut Angaben der betreuenden Tierpension gesunden – Hunde daraufhin einschläfern. Die Staatsanwaltschaft wertete das als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Sie erließ gegen ihn und den Tierarzt, der der die beiden Kampfhunde eingeschläfert hatte, einen Strafbefehl von je 40 Tagessätzen zu 90 Euro – insgesamt 3.600 Euro Geldstrafe.

„Gefährliche Hunde“ dürfen eingeschläfert werden

Eine generelle „Tötungserlaubnis“ wie in den USA oder Frankreich gibt es also in Deutschland nicht. Allerdings dürfen „gefährliche Hunde“ eingeschläfert werden. Diese Gefährlichkeit müssen aber Amtstierärzte etwa nach Beißvorfällen ausdrücklich feststellen. Tierschutzverbände beobachten die Zahlen der deswegen getöteten Tiere sehr kritisch. So zuletzt in Hessen mit einer parlamentarischen Anfrage. Demnach sollen dort seit 2008 nie mehr als drei Hunde im Jahr eingeschläfert worden sein.
http://www.wir-sind-tierarzt.de/2017/02/tierheimtiere-einschlaefern-selbstmord-einer-tieraerztin/

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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 21:25 
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Hallo 25örefan,

auf die gesetzliche Situation habe ich bereits hingewiesen....

Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 21:51 
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Marianna hat geschrieben:
Hallo 25örefan,

auf die gesetzliche Situation habe ich bereits hingewiesen....

Mit freundlichen Grüßen
Marianna

Und wie passt das dann zusammen mit:
Marianna hat geschrieben:
Jeden Tag werden sogenannte Listenhunde in deutschen Tierheimen getötet.

Täglich Gesetzesverstöße in Deutschland mit oder ohne Hilfe willfähriger Tierärzte???

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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 22:31 
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Hallo touri,

jeder muss selbstverständlich selbst entscheiden, ob er mit seinem Hund, speziell einem Mischling nach Dänemark reisen möchte. Da kann und möchte ich keine Empfehlung aussprechen, obwohl es bei Mischlingen, die nicht offensichtlich nach den verbotenen Rassen aussehen, kein Problem sein dürfte. Natürlich fehlt ein Stammbaum, daher sollte man seinen Veterinär bitten, dem Heimtierausweis eine für den Hund plausible Rassezuordnung hinzuzufügen, z.B. Mischling: Labrador/Dackel oder ähnlich.

Ich habe noch nie davon gehört, dass bei Urlaubern, außer vielleicht sporadisch bei der Einreise die Heimtierausweise verlangt und kontrolliert wurden. Wenn ich mich irren sollte, möge man mich hier eines Besseren belehren, was bei der Diskussionskultur in diesem Forum sicher für viele kein Problem darstellt - quod erat demonstrandum.

Der Link zum Artikel soll nur als Beispiel für die unklare Situation dienen und zeigen, dass die Behörden in Deutschland ebenfalls nicht mit offenen Karten spielen und es keine, bzw. nur wenige Veröffentlichungen zu Euthanasie aufgrund Zugehörigkeit zu den Rasselisten oder sichergestellten Hunden gibt.

Mit ein wenig Phantasie und Logik kann man den Grund dafür erkennen, als auch meine Aussage verifizieren.

Bezüglich dieser umstrittenen Aussage, werde ich wie angekündigt, keine weiteren Angaben machen.
Es steht jedem frei sie anzuzweifeln, oder auch zu glauben, bzw. den Gegenbeweis anzutreten.

Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 22:38 
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Hallo 25örefan,

es bleibt dabei-ich werde keinen Beweis erbringen.
Die Gedanken sind frei...

Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 22:43 
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Marianna hat geschrieben:
Hallo 25örefan,

es bleibt dabei-ich werde keinen Beweis erbringen.
Die Gedanken sind frei...

Mit freundlichen Grüßen
Marianna

So sieht also Deine Bemühung um transparente Information aus :shock:
... alles klar :idea:

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BeitragVerfasst: 12.11.2017, 23:36 
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Hallo 25örefan,
25örefan hat geschrieben:
So sieht also Deine Bemühung um transparente Information aus :shock:
... alles klar :idea:


totale Fehlinterpretation...

Falls Du es auch noch nicht bemerkt haben solltest - diese Kommunikationsplattform ist ein Diskussionsforum, so wurde es mir hier in diesem Thread mitgeteilt.
Ich bin mir da noch nicht so sicher - es ist auf jeden Fall definitiv kein Gerichtssaal, auch wenn einige hier versuchen ein Tribunal zu veranstalten.

Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 00:59 
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Es ist wohl eher totale Fehlinterpretation, in einem Diskussionsforum die Bitte um einen Nachweis zu einer Behauptung mit einem Gerichtssaal bzw. einem Tribunal zu verwechseln.

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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 01:42 
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Hallo 25örefan,

da es den meisten Kommentatoren mir gegenüber an höflichen Umgangsformen mangelt, habe ich Deine Bitte leider übersehen.
Kannst Du bitte die Stelle zitieren?

Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 02:13 
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Nachtrag:
Hallo 25örefan,

kannst Du mir bitte auch gleichzeitig eine Kopie der Bestimmungen zukommen lassen, dass alle Aussagen hier im Forum belegt werden müssen und die Transparenz aller Informationen unabdingbar ist.

Danke

Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 10:17 
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Liebe Leser,

als ich mich im August dieses Jahres dazu entschloss den Artikel "Hundebesitzer aufgepasst! Einreiseregelungen DK beachten" unter der Rubrik "Urlaub in Dänemark" zu veröffentlichen, verfolgte ich damit nur einen Gedanken - Hundehalter und ihre Lieblinge davor zu bewahren aus Unkenntnis der Bestimmungen gegebenenfalls leidvolle Erfahrungen machen zu müssen.

Da ich Dänemark als Reiseziel schätze und die dänische Bevölkerung im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Staaten als sehr hundefreundlich erachte, war es mir ein persönliches Anliegen den Negativschlagzeilen einige positive Aspekte für einen Urlaub mit Hund in Dänemark entgegenzusetzen.

Es lag mir fern Diskussionen über den Sinn oder Unsinn gesetzlicher Bestimmungen zu initiieren, die in anderen Threads zum Thema Hund regelmäßig eskalieren. Ich beabsichtigte meinen Beitrag auch im weiteren Verlauf so neutral wie möglich zu halten und bat verschiedene Kommentatoren für Diskussionen rund um das Thema andere Threads zu nutzen.

Das Gegenteil ist der Fall, einige User missachten nicht nur meine Bitte, sondern beginnen zu denunzieren. Mittlerweile entwickelt sich dieser Thread zum Lehrbeispiel für die Entstehung von Cybermobbingattacken.
Um die nächste Eskalationsstufe zu verhindern, werde ich auf unhöfliche, unsachliche und unangemessene Kommentare nicht mehr reagieren, sofern sie nicht als OT bereits von den Moderatoren entfernt wurden.


Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 12:44 
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Marianna hat geschrieben:
Das Gegenteil ist der Fall, einige User missachten nicht nur meine Bitte, sondern beginnen zu denunzieren. Mittlerweile entwickelt sich dieser Thread zum Lehrbeispiel für die Entstehung von Cybermobbingattacken.

Das hättest du alles voraussehen können, Marianna.
In diesem Forum sind zig(!!!) Threads zum Thema "Hunde" geschrieben worden, von daher war es unnötig einen weiteren zu erstellen, du hättest dich einfach an einen der vielen heranhängen können.
Alle diese Themen mit Schwerpunkt Hund und Hundegesetz usw. sind mehr oder weniger aus dem Ruder gelaufen.
Offenbar weckt das Thema in vielen nicht zu unterdrückende Emotionen.
Und deine Einreisebestimmungen und Hundelisten sind den Hundefreunden hier seit langer Zeit bekannt.


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 13:09 
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OT
Marianna hat geschrieben:
Das Gegenteil ist der Fall, einige User missachten nicht nur meine Bitte, sondern beginnen zu denunzieren. Mittlerweile entwickelt sich dieser Thread zum Lehrbeispiel für die Entstehung von Cybermobbingattacken...
Marianna

Denunziationen???
Lehrbeispiel für Cybermobbingattacken???
Wo denn das?

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