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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 14:16 
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Registriert: 05.06.2011, 13:43
Beiträge: 3708
Wohnort: Hvergelmir
Also Cybermobbing und Denunziationen von den bisher Beteiligten
vermag ich nicht zu erkennen,
da ist dieses Forum schon Härteres gewohnt.

Ich glaube da möchte sich gerne jemand zum :oops: Mehrtürer :oops: machen,
deshalb hält sich mein Mitleid in Grenzen,
zumal die nicht gerechtfertigte Zurechtweisungen ja wohl eher aus dieser Richtung kamen.
Und " Die Gedanken sind frei " ist keine stichhaltige Antwort oder Beweisführung.
Da muss man sich mal an die eigene Nase packen und nicht mit dem Zeigefinger auf andere verweisen.

Detlef

_________________
Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 17:44 
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Registriert: 29.08.2007, 13:53
Beiträge: 1319
Wohnort: Schleswig-Holstein
Marianna hat geschrieben:
Das Gegenteil ist der Fall, einige User missachten nicht nur meine Bitte, sondern beginnen zu denunzieren. Mittlerweile entwickelt sich dieser Thread zum Lehrbeispiel für die Entstehung von Cybermobbingattacken.
Um die nächste Eskalationsstufe zu verhindern, werde ich auf unhöfliche, unsachliche und unangemessene Kommentare nicht mehr reagieren, sofern sie nicht als OT bereits von den Moderatoren entfernt wurden.

:?:
Sei doch bitte so freundlich und belege, an welcher Stelle deiner Meinung nach im Thread Cybermobbing entsteht, ich kann diese Aussage so nämlich aus dem was ich im Verlauf dieses Threads lese nicht nachvollziehen, und finde daher diesen deinen Vorwurf als wesentlich unangemessener.
Wenn du einen solchen Vorwurf machst, solltest du auch sagen können, wo denunziert und ansatzweise gemobt wurde.

Wir hatten in der Vergangenheit ganz andere Threads, bei denen man viel eher Cybermobbing sprechen kann, dieser gehört sicher nicht dazu. imho

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Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
Gabriel Laub, poln.-dt. Schriftsteller 1928-1998

Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zweierlei Fähigkeiten.
Franz Grillparzer, öster. Dramatiker 1791-1872


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 17:49 
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Registriert: 24.01.2007, 22:23
Beiträge: 1372
Wohnort: Nordjylland
""""""Das hättest du alles voraussehen können, Marianna.
In diesem Forum sind zig(!!!) Threads zum Thema "Hunde" geschrieben worden, von daher war es unnötig einen weiteren zu erstellen, du hättest dich einfach an einen der vielen heranhängen können.
Alle diese Themen mit Schwerpunkt Hund und Hundegesetz usw. sind mehr oder weniger aus dem Ruder gelaufen.
Offenbar weckt das Thema in vielen nicht zu unterdrückende Emotionen.
Und deine Einreisebestimmungen und Hundelisten sind den Hundefreunden hier seit langer Zeit bekannt."""""

Stimmt Ronald , aber es gibt immer solche Besserwisser , die sich ins rechte Licht setzen wollen und dann nicht
mal Nachweise erbringen können. Sollte man einfach ignorieren.

_________________
Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 17:54 
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Registriert: 05.02.2013, 17:24
Beiträge: 375
Hier standen noch vor wenigen Minuten Beiträge von 25örefan und Tatzelwurm zu Mariannas Äußerung:

Marianna hat geschrieben:
Das Gegenteil ist der Fall, einige User missachten nicht nur meine Bitte, sondern beginnen zu denunzieren. Mittlerweile entwickelt sich dieser Thread zum Lehrbeispiel für die Entstehung von Cybermobbingattacken.


Sie beinhalteten lediglich eine Nachfrage bzw. kurze Stellungnahme.
Da sie nun verschwunden sind, erlaube ich mir nachzufragen.
Wo in diesem Thread Denunziationen und beginnende Cybermobbingattacken erkennbar?
Bei allem Verständnis für Löschungen von OT-Beiträgen kann ich es nicht nachvollziehen, dass derart starke Vorwürfe nicht hinterfragt werden dürfen.
Bevor auch mein Beitrag gelöscht wird, möchte ich die Moderatoren darum bitten, intensiv darüber nachzudenken, welche Folgen das für die Außenwirkung hat.
.
Damit Mariana sich auch direkt angesprochen fühlt, füge ich folgenden „Brief“ hinzu.

Hallo Marianna,

du fühlst dich von den meisten Kommentatoren hier unhöflich behandelt. Später wirfst du einigen Usern Denunziation und Cybermobbing vor. Diese Vorwürfe empfinde ich als erschreckend. Ich habe den Thread noch einmal gelesen und ich kann deine Vorwürfe nicht nachvollziehen. Sie machen mich fast ein wenig sprachlos; dennoch wage ich es nachzufragen, wie du zu dieser Auffassung kommst, obwohl ich schon gelernt habe, dass Nachfragen als Unhöflichkeit aufgefasst werden könnte. Ich respektiere mittlerweile auch deine Auffassung, sich nicht zu bestimmten Dingen äußern zu wollen. Deine Gedanken sind frei- Aber du bist auch so frei , deine Gedanken öffentlich zu fixieren; sie stehen jetzt hier als massive Vorwürfe im „öffentlichen Raum“. Deshalb würde ich mich über einen Beleg und eine Erläuterung sehr freuen und bedanke mich im Voraus für deine Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Touri


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 20:02 
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Beiträge: 3708
Wohnort: Hvergelmir
Mein lieber Hendrik77,

ich habe mich nicht zu dem Begriff Cybermobbing geäussert,
sondern zu den Vorwürfen die die Userin Marianna hier in den
Raum gestellt hat und bin davon ausgegangen, dass eine
gegenteilige Meinung durchaus in diesen (und nicht in einem anderen) Thread gehört,
weil sonst der Zusammenhang verloren geht.

Es ist und es wird auch wahrscheinlich immer so bleiben, dass sich ein Thread
nur durch einen Satz manchmal in eine andere Richtung bewegt.
Wenn dann früh genug wieder eine Kehrtwendung gefunden wird, ist ja alles ok.
wenn nicht kann der Moderator ja immer noch eingreifen.
In diesem Fall fand ich und auch wahrscheinlich 25 Örefan dein eingreifen etwas verfrüht.
Die nicht gelöschten Beiträge von Ronald, Mieke und Breutigams haben ja nun mal
den gleichen Tenor, wie mein Beitrag.
Dieser letzte Einwand von mir, soll kein Anschwärzen, Petzen oder gar Denunziation sein,
nur eine Feststellung.

Auch wenn ich kein Moderator oder gar ein Richter bin,
werde ich deine Beiträge hier im Forum kritisch verfolgen und mir ggf. erlauben
diese dann auch zu hinterfragen . Löschen kann ich sie ja dann "leider" nicht.

Detlef

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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 20:40 
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Leute Leute.

Erzieht doch einfach eure Hunde und haltet euch an die dänischen Regeln.

Dann passiert auch nichts...

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Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 20:46 
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Wohnort: Odense
OT
@all
Alle von mir entfernten Beiträge sind wieder an ihrem ursprünglichen Platz und im Gegenzug habe ich fast alle meine Beiträge hier im Thread entfernt.


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 20:49 
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Danke :!:

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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DK seit 1965
Nørre Vorupør, Bjerregård, Stauning, Agger, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


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BeitragVerfasst: 13.11.2017, 21:17 
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Ich sage dann auch mal danke

Detlef

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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 00:07 
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Wohnort: Midtjylland/Ammerland
Ich muss jetzt einmal Marianna etwas in Schutz nehmen, denn so ganz unrecht hat sie mit den Tiertötungen in deutschen (kommunalen) Tierheimen nämlich nicht. Allerdings betrifft das nicht nur s.g. "Listenhunde".
Zur Situation unserer Tierheime in Deutschland: Die Tierheime, von denen über 500 von Tierschutzvereinen unterhalten werden platzen aus allen Nähten. Da die Zahl der Haustiere stetig wächst auch die Zahl der Tiere, die den Tierheimen, auf welchem Wege auch immer, übergeben werden.
Und da beginnt die Krux: Es wird bei den abgegebenen Tieren rechtlich nämlich unterschieden zwischen „Fundtieren“ und „herrenlosen Tieren“. Dabei sind Fundtiere wie eine verlorene Geldbörse oder Fahrrad als Fundsache zu betrachten, für die kostenmäßig die Kommunen zuständig sind. Herrenlose Tiere hingegen sind streunende und herrenlose Tiere, wie z.B. streunende Katzen, die offensichtlich niemanden gehören. Für die fühlen sich die Kommunen nicht zuständig. Der Trick der Kommunen ist es nun, fast alle von den Tierheimen aufgenommenen Tiere als herrenlose Tiere zu deklarieren, um sich vor deren Unterhaltskosten zu drücken.

Diese Haltung vieler Kommunen treibt so manchen Tierschutzverein, die ein Tierheim unterhalten an den Rand des Ruins. Die Tierheime sind zwingend darauf angewiesen, die ihnen überlassenen Tiere schnellstmöglich an geeignete Tierfreunde zu vermitteln. Dies klappt zum größten Teil auch recht gut, zumindest Hunde und Katzen betrifft, wenn sie jung und gesund sind und einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen.

Nun gibt es aber auch immer „Problemtiere“ in unseren Tierheimen, die nur äußerst schwer zu vermitteln sind. Dazu zählen alte und/oder kranke Tiere oder auch Hunde, die aufgrund ihres Verhaltens abgegeben werden. Diese Tiere leben mehr schlecht als recht oft über viele Monate nicht artgerecht in einem Zwinger oder Käfig.

Ich bin von Kindheit an mit Tieren aufgewachsen. Ein Hund gehörte und gehört immer noch zur Familie. Und als Hundefreund habe ich über Jahre Heimhunde regelmäßig ausgeführt. Hierbei habe ich im Laufe der Zeit einen guten Einblick in den Alltag eines Tierheimes erhalten.
Meine Erfahrung: Gesunde Jungtiere (Hunde und Katzen) werden in aller Regel recht schnell vermittelt. Kommt da beispielsweise ein junger Labbi, Golden Retriever, Westi oder Berner Sennenhund ist der auch praktisch schon wieder weg. Aber was geschieht mit all den anderen Tieren? Beispielsweise mit teils recht aggressiven Hunden, zu denen sich das Tierheimpersonal nur mit Schutzkleidung in den Zwinger wagt und an einen Ausgang gar nicht zu denken ist? Das muss kein s.g. „Listenhund“ sein.
Manchmal, aber nur manchmal findet sich da jemand, der solch ein Tier bei sich aufnimmt. Das sind meist Menschen, die selbst haupt- oder ehrenamtlich im Tierschutz tätig sind, vielleicht einen s.g. Gnadenhof betreiben und solchen Tieren versuchen ein angemessenes Zuhause zu geben. Das klappt leider nicht immer. Und so kommt es, dass insbesondere Hunde von ihren Gönnern nicht selten wiederholt ins Tierheim zurückgebracht werden. Das ist für die Hunde natürlich eine Katastrophe.
Und wer nimmt schon einen stark übergewichtigen achtjährigen Hund mit einer beidseitigen Hüftdysplasie auf wo bereits klar ist, dass da eine OP ab 1000 Euro aufwärts ansteht? Oder einen blinden Hund? Das sind die Hunde, die mir richtig leidtun. Die fristen dann Monat für Monat ihres Lebens (was keines mehr ist) in einem Zwinger. Mit bettelndem Blick schauen sie jedem Besucher entgegen als wollten sie sagen „Bitte bitte, nehme mich doch mit!“

Aber es nimmt sie keiner mit (bis auf besagte Ausnahmen). Was jetzt? Es kommen ständig neue Tiere hinzu und an einer Heimerweiterung ist in der Regel nicht zu denken.
Tierschutz hin oder her, irgendwo muss dann auch der engagierteste Tierschützer realistisch denken und entsprechend handeln. Es geht einfach nicht anders.
Und was bedeutet das im Klartext, so nach vielen Monaten oder einem Jahr?
Des Rätsels Lösung mag sich ein jeder selbst ausmalen. Dabei sollte sich aber auch der noch so engagierte Tierfreund stets fragen, ob man beispielsweise einem großen bewegungshungrigen Hund etwas Gutes tut, wenn man ihn bis zu seinem natürlichen Tot in einer zwingerähnlichen Unterkunft hält und der irgendwann nur noch apathisch in einer Ecke seiner Behausung liegt oder starke Hospitalismuserscheinungen zeigt.

Während der Zeit, als ich noch Heimhunde regelmäßig ausführte bzw. mich mit ihnen beschäftigte habe ich mich nicht selten häufig dabei ertappt wie ich mir wünschte, das eine oder andere Tier erlösen zu können. Und wenn dann das eine oder andere Tier eines Tages nicht mehr in seinem Käfig saß hat keiner nach dessen Verbleib gefragt.

Abschließend: Wenn in einem Tierheim ein Tier getötet wird geschieht das ganz bestimmt nicht leichtfertig aber es geschieht, jeden Tag in irgendeinem Tierheim. Auch das kann Tierschutz sein. Und offizielle Zahlen, also solche, die an die Öffentlichkeit gehen, gibt es natürlich nicht. Vielleicht ist das auch gut so. Und wer sich darüber mokiert lebt auch hoffentlich vegan!

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Jeder Mensch hat das Recht auf meine Meinung.


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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 09:42 
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Beiträge: 84
Hallo Hinnerk,

danke für die sehr gute Beschreibung der realen Zustände in deutschen Tierheimen aufgrund Deiner persönlichen Erfahrungen.

Die Verantwortung für diese Tiere lastet auf den Schultern derjenigen, die aktiv Tierschutz betreiben - jeden Tag rund um die Uhr. Hunde aus Sicherstellungen, oder mit gerichtlichen Auflagen, alte, kranke und misshandelte Tiere, Listenhunde, unerwünschter Nachwuchs und Hunde, die den Ansprüchen ihrer Besitzer nicht gerecht werden, oder zu hohe Kosten verursachen und dann z.B. unter dem Vorwand von angeblicher Aggressivität vorzugsweise gegenüber Kindern entsorgt werden, etc....

Ist es human einen Hund ein Leben lang einzusperren?
Meine Antwort lautet: Nein!

Die Gedanken sind frei....

Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 11:55 
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Beiträge: 84
Zur Kenntnisnahme:

1. Zitat:
"Das Gegenteil ist der Fall, einige User missachten nicht nur meine Bitte, sondern beginnen zu denunzieren."


Bedeutung des Wortes denunzieren lt. Google Wörterbuch:

2. abwertend
(jmd. denunziert etwas als etwas)
etwas öffentlich als negativ beurteilen oder kritisieren, so dass dadurch zugleich eine Person angegriffen wird.


Die Weigerung meine umstrittene Aussage zu den Listenhunden zu beweisen wurde von vielen denunziert.




2.Zitat:

"Mittlerweile entwickelt sich dieser Thread zum Lehrbeispiel für die Entstehung von Cybermobbingattacken."


Es wird von mir eine mögliche zukünftige Entwicklung in Richtung Cybermobbingattacken prognostiziert.



Einige Reaktionen zeigen bereits eindeutig, dass die Prognose meinerseits bezüglich der zu erwartenden Entwicklung richtig war.

Ich beschränke mich hier auf Beispiele für die zunehmend negative Entwicklung in Richtung Cybermobbing.


breutigams hat geschrieben:
""""""Das hättest du alles voraussehen können, Marianna.
In diesem Forum sind zig(!!!) Threads zum Thema "Hunde" geschrieben worden, von daher war es unnötig einen weiteren zu erstellen, du hättest dich einfach an einen der vielen heranhängen können.
Alle diese Themen mit Schwerpunkt Hund und Hundegesetz usw. sind mehr oder weniger aus dem Ruder gelaufen.
Offenbar weckt das Thema in vielen nicht zu unterdrückende Emotionen.
Und deine Einreisebestimmungen und Hundelisten sind den Hundefreunden hier seit langer Zeit bekannt."""""

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Tatzelwurm hat geschrieben:
Also Cybermobbing und Denunziationen von den bisher Beteiligten
vermag ich nicht zu erkennen,
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zumal die nicht gerechtfertigte Zurechtweisungen ja wohl eher aus dieser Richtung kamen.
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Da muss man sich mal an die eigene Nase packen und nicht mit dem Zeigefinger auf andere verweisen.

Detlef



Mit freundlichen Grüßen
Marianna


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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 12:12 
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Lass es gut sein Marianna. Es gibt hier einfach User, die mit Dänemark schlichtweg nichts am Hut haben und dennoch fleißig posten (meist OT). Die Beiträge könnten dann ebenso in einem Forum für Streichholzschachtelsammler oder Hobby-Geflügelzüchter stehen. Es ist einfach Zufall, dass die in einem Dänemark-Forum ihr zweites Zuhause gefunden haben. Es ist nur einfach schade, dass derartige Beiträge nicht rigoros gelöscht werden und andere User zu einem Kommentar nötigen, der dann natürlich auch wieder OT ist. Ich habe aktuell zu dieser Thematik an anderer Stelle noch einen Kommentar zu einem Beitrag von Hendrik abgegeben.

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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 12:21 
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Beiträge: 1038
Wohnort: Berlin
Siehste Marianna,

jetzt hast DU, nur DU genau dafür gesorgt, dass ein weiterer "Hunde-Thread" ausufert.
Ja, genau du, fass dir ruhig an die eigene Nase.
Angefangen beim Auftreten als Newbie mit deiner Belehrung die ein Maulkorb sein sollte, funktionierte nicht.
Hier schon gar nicht! :D
Und das ist auch gut so. 8)
Und ob du dir Hinnerk, dessen endlose selbstgefällige Kommentare sich hier keiner mehr bis zum Ende durchliest, als verständnisvollen Freund anlachen willst, wage ich mal zu bezweifeln.
Also mach dich locker, gibt noch andere Themen hier im Forum.
Zum Thema Hundegesetz ist schon vor langer Zeit alles geschrieben worden.


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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 12:43 
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Der Thread ufert nur deshalb aus, weil diesem Treiben niemand Einhalt gebietet. Im übrigen trollst du hier doch muter mit. Aber das fällt dir natürlich gar nicht auf? :roll:

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