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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 13:02 
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@ ReiseReise
Berichte mal weiter, bin gespannt auf die „Erklärung“ :wink:
Zum Thema Nebenkosten gibt es übrigens schon einige Threads.
Dieser hier passt vom Titel gut zum Thema“ teuer“:
viewtopic.php?f=10&t=32076&hilit=Horrende+Nebenkosten

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 13:02 
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Hej,

wir haben uns mal den Spaß gemacht unsere Urlaube finanziell zu dokumentieren.

Letztes Jahr drei Wochen Südfrankreich, Mittelmeer und dieses Jahr vier Wochen Dänemark, Ostsee.

Die Häuser haben wir aus der Rechnung herausgelassen, da beide Häuser gleich teuer und auch qulitativ vergleichbar waren. Es sei noch erwähnt, dass wir in Frankreich weder Strom noch Wasser bezahlen mussten und auch nicht selber reinigen mussten. War alles im Hauspreis inkludiert.

Die Rechnung hat also ergeben, dass der Frankreichurlaub ein Drittel teurer war als der vierwöchige DK-Urlaub.

Wir haben alle unsere Lebensmittel vor Ort in DK gekauft genau wie in Frankreich. Nur Duschkram und Kosmetik haben wir in beide Länder mitgenommen.

Unserer Auswertung nach schlugen am aller meisten die Maut-Gebühren zu Buche, gefolgt von den deutlich höheren Benzin-Preisen erst dann waren es die Lebensmittel. Man kann natürlich in Frankreich auch die Nationalstraßen kostenlos befahren, nur wird man dort ewig Zeit aufwenden um durch die Dörfer zu kommen. Teilweise zwar sehr schöne Dörfer, aber durchaus straßenseitig nicht mit den Autobahnen vergleichbar.

Mein Fazit lautet also: Wir haben weniger in Dänemark ausgegeben und haben dafür auch noch mehr bekommen. Und was bedeutet teurer? Ich finde dieses Hygge, mit allem was so dazu gehört ist unbezahlbar.

Dieses Jahr hatten wir auch den Eindruck, dass alles wirklich preislich sehr günstig war, bis auf Softis. Das ist aber ein Vergleich mit der Großstadt Hamburg, die glaube ich ohnehin andere Preise hat.

Hilsener

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Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr Bild

Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und "Scheiß Götter!" zu rufen. (Terry Pratchett)

http://www.youtube.com/watch?v=TEb6oamv ... re=related
https://vimeo.com/72152240


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 13:34 
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Ich glaube der Ansatz ist falsch.

Man sollte nicht die Urlaubsländer und Arten vergleichen.
So wie es günstigere Länder gibt, gibt es natürlich auch wesentlich teurere.


Und was ist teuer?

60€ oder so um mit ner Gondel auf ein Berg zu fahren, ein Cappuccino in Venedig, mit dem Lift auf das Empire state ?

Man könnte die Gegenleistung evtl in Betracht ziehen.

18€ für einen sehr großen Zoo mit sehr sehr vielen Tieren oder für ein Zoo mit Ziegen, Schafen, paar Affen und Tiger?

4,50€ für ein großes Bier auf den Landungsbrücken mit toller Aussicht oder 7€ in einer schmuddeligen Imbissbude an wackeligen Tischen an der Hauptstraße.

Ein Cappuccino für 15€ an einen von Taubendreck übersähten Platz

Alles eine persönliche Auslegung der erbrachten Leistung


Letztendlich ist DK für die durschnitts Familie aus Deutschland nicht gerade günstig, andere Länder aber wesentlich teurer.


Maut ist immer eine Sache die gerne verschwiegen wird, zahle jedesmal sehr viel in Frankreich, aber auch Vignetten in CZ sind gerne mal abgetan, ganz zu schweigen von Gebühren für Alpenpässe.

Aber auch die hohen Fährkosten sind nicht ohne im DK Urlaub.

Ich fahre gerne nach DK, das beste Preis Leistungsverhältnis hatte ich aber beim All in pauschal Urlaub, Parkplatz mit eingerechnet


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 14:48 
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Um mal eine Brücke zu schlagen vom Theadtitel „Dk doch teuer?“ zu
Djursland-Fan hat geschrieben:
Die Rechnung hat also ergeben, dass der Frankreichurlaub ein Drittel teurer war als der vierwöchige DK-Urlaub.

Es ist eben alles relativ. Man sollte nicht den Fehler begehen alle Preise mit denen in Deutschland zu vergleichen. In Bezug auf Lebensmittel ist Deutschland ein Billigland. Außer in einigen baltischen bzw. osteuropäischen Staaten zahle ich für den täglichen Bedarf mehr als in Deutschland, in mehreren westeuropäischen Ländern sogar mehr als in Dänemark. Beim Vergleich ist eben zu berücksichtigen, das die Lebenshaltungskosten nicht mit den Lebensmittelpreisen gleichzusetzen sind. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.
Zudem sind bei Vergleichen Nebenkosten zu berücksichtigen, die Dänemark nicht kennt. So schlagen in deutschen Küstenbädern schon mal die Kurabgaben schnell mal mit über 100 Euro für eine Familie zu Buche. Oder wie schon genannt in einigen Ländern die Maut. Vor zwei Jahren haben wir dafür allein in Frankreich (Atlantik) [b]für eine Tour[/b} mit dem Wohnwagengespann 106,00 Euro bezahlt. Und die Lebensmittel waren selbst im großen Supermarkt oder Einkaufszentrum teurer als in Dänemark.

Und so komme ich immer wieder zu dem Schluss: Dänemark ist kein billiges Urlaubsland aber auch kein besonders teures. Zudem sollte man doch auch stets darauf achten, was man für sein Geld erhält. Qualität hat eben seinen Preis. Wobei ich jetzt gar nicht mal an die Lebensmittelpreise denke. Was ich hier im nördlichen Dänemark schätze ist die viele unverbaute Natur und die Menschen mit ihrem freundlichen zugewandten Wesen. Letzteres habe ich z.B. in Frankreich so nicht erlebt. Die Freundlichkeit der Geschäftsleute dort und auch derjenigen, die von den Touristen leben, lässt sehr häufig sehr zu wünschen übrig. Und der Service auf den seeehr teuren Campingplätzen geht da ebenfalls recht häufig gegen Null.

In Dänemark ist da m.E. fast alles stimmig. Und dieses „Wohlfühlpaket“ darf dann eben auch ein paar Kronen mehr kosten. Obwohl… Wer nachrechnet zahlt ja gar nicht mehr. Aber jetzt bitte nicht mit dem Datscha-Urlaub in der bulgarischen Pampa vergleichen. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 14:52 
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25örefan hat geschrieben:
Dann eben so gefragt :
Zum Trotz aller o. g. persönlichen Erfahrungen ist DK bezüglich Konsumgüter und Dienstleistungen das teuerste Land EU und damit teurer als D.
Siehe Link im Eingangsthread.
Oder gibt es mittlerweile anderslautende Daten?


2018: https://ec.europa.eu/eurostat/statistic ... d_services

Was natürlich nicht heißt, dass jedes Produkt teurer ist, wie man hier sieht: https://ec.europa.eu/eurostat/documents ... eff9eda121

Wenn wir alle Aspekte (wie immer) durcheinanderwerfen, ....
- allgemeine Lebenshaltungskosten
- billige Discountlimonade
- subjektive Erfahrungen
- hohes Lohnniveau
- wenig aussagekräftiger Touristenbedarf
- krasse Sonderangebote
- höhere Kaufkraft
- überteuerte Inselsupermärkte
- die deutsche Kurtaxe und Autobahnen in Frankreich

... dann kommen wir (wie immer) zu dem Ergebnis, dass das Leben in DK zwar etwas teurer ist, aber nicht wenn man dort Urlaub macht :mrgreen:

Deswegen machen auch immer mehr Dänen daheim Urlaub, weil das günstiger ist als ihr Alltag.
https://www.turisme.nu/oest-vest-hjemme ... i-danmark/


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 18:54 
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Danke für's Feedback!

In der Tat sehr sehr undurchsichtig und konfus. Würde mich nicht wundern wenn alles noch einmal neu und dann korrekt berechnet wird. :D
Nicht locker lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 19:26 
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Polly hat geschrieben:
@ReiseReise
Danke für's Feedback!

In der Tat sehr sehr undurchsichtig und konfus. Würde mich nicht wundern wenn alles noch einmal neu und dann korrekt berechnet wird. :D
Nicht locker lassen.



Die Nebenkosten werden wohl stimmen, Dank der oft laufenden Klimaanlage, vom Strom her.

Ich vermute ja, das es mit dem von uns nicht genutzten ( leeren und auch schmutzigen ) Whirlpool und dessen Vorratshaltung zusammenhängt. Bin gespannt.


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 20:40 
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ReiseReise
Zitat:
Ich vermute ja, das es mit dem von uns nicht genutzten ( leeren und auch schmutzigen ) Whirlpool und dessen Vorratshaltung zusammenhängt. Bin gespannt.

Vorratshaltung? Wir hatten bisher nur Häuser in denen das Wasser nach Benutzung des Whirlpools abgelassen wurde.

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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 04.09.2019, 20:54 
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Hatten schon alle Varianten von diesen Bakterien Schleudern, in diesen Fall auch leer.


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 05.09.2019, 18:17 
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ReiseReise hat geschrieben:
Hatten schon alle Varianten von diesen Bakterien Schleudern, in diesen Fall auch leer.


Das verstehe ich nicht ganz.

Wenn leer, dann verbraucht er doch keinen Strom, oder?

Oder hatte der Whirlpool noch einen extra Boiler zum Wasser aufheizen? Meistens läuft das doch über die allgemeine Warmwasseraufbereitung.

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aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 05.09.2019, 18:46 
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Zuelli hat geschrieben:
ReiseReise hat geschrieben:
Hatten schon alle Varianten von diesen Bakterien Schleudern, in diesen Fall auch leer.


Das verstehe ich nicht ganz.

Wenn leer, dann verbraucht er doch keinen Strom, oder?

Oder hatte der Whirlpool noch einen extra Boiler zum Wasser aufheizen? Meistens läuft das doch über die allgemeine Warmwasseraufbereitung.



Genau das vermute ich ja.

Noch keine neue Antwort erhalten.

Alternativ ist die Wärmepumpe mit Klima gekoppelt und hat zur Refinanzierung einen eigenen pseudo Zähler


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 06.09.2019, 07:27 
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Ich hab Urlaub, so Wayne!? :mrgreen:

Für jemanden der dort hingezogen ist mag der Unterschied vielleicht deutlicher sein (zumindest wenn er ggf. dann sogar noch in Deutschland seine Brötchen verdient und versteuert).

Aber ich fange nicht an im Urlaub auf nen Cent, ne Öre, nen Euro oder ne Krone zu schauen... Gilt aber auch nicht nur für Lebensmittel, sondern auch z.B. für den Spritpreis oder die Parkgebühren und Co.! :wink:

Gruß, René


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 13.09.2019, 15:13 
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Polly hat geschrieben:
@ReiseReise
Danke für's Feedback!

In der Tat sehr sehr undurchsichtig und konfus. Würde mich nicht wundern wenn alles noch einmal neu und dann korrekt berechnet wird. :D
Nicht locker lassen.



Die Schlussaussage des Büros:



Der Besitzer vom Haus 221 hat einer Wärmpumpe installiert möchte das die Gäste für die Heizung bezahlen. Die Wärmepumpe im Haus 221 hat einer Effizienz von 1 Kilowatt=5 Kilowatt, wenn die Wärmepumpe ein Kilowatt Strom verbraucht haben hat einer Heizkörper 5 Kilowatt Strom verbraucht. Eine Kilowatt Strom bei uns kostet 0,36 Euro und 1 Einheit Wärmepumpe bei Haus 221 kostet 1,35 Euro(4 mal 0,36 Euro ist 1,44 Euro).



Interessant, da wir keine Heizung benötigten.

Auf Rückfrage dann, das die Wärmepumpe auch kühlen kann, was wir ja schon wussten.
Also als Resümee, man hat einen extra Zähler eingebaut mit anderer Taktung, so zahlt man für den gleichen Strom das vierfache zusätzlich. So rechnet sich ein Einbau.

Zusätzlich verlangt der Anbieter ja das dreifache an Wassergebühr.


Ergo.. Hausbeschreibung genau lesen und diesen Anbieter in Zukunft meiden.


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 13.09.2019, 16:57 
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Ich hatte auch schon zwei Mal ein Haus mit Wärmepumpe, aber so eine komplizierte Rechnung gab es nie.
Einmal hab ich dafür nichts bezahlt, weil nicht benutzt und das andere Mal nur sehr wenig, da sehr effizient mit der Wärmepumpe geheizt wurde.

In deinem Fall absolute Geldschneiderei!

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aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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 Betreff des Beitrags: Re: DK doch teuer?
BeitragVerfasst: 13.09.2019, 18:45 
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Zitat:
Ergo.. Hausbeschreibung genau lesen und diesen Anbieter in Zukunft meiden.

Aber hattet ihr eigentlich eine genauere Aufschlüsselung der Nebenkosten im Vorfeld? Vor Unterzeichnung des Mietvertrages?

Meist sind die Nebenkosten einheitlich für alle Häuser.
Aufgeführt in den Mietbedingungen oder in einem extra Passus "Nebenkosten". War es gut erkenntlich?
Wenn nicht, würde ich es auch als versteckte Nebenkosten bezeichnen und ich weiß nicht, ob der Anbieter da rechtlich korrekt verfährt.

Aber ich bin kein Rechtsexperte jnd diesbezüglich auch nicht erfahren. Uns blieb so etwas bisher immer erspart.
Und auch wenn es im Einzelfall kein sonderliches Vermögen ist - es bleibt Dummfang und nach euch werden noch viele andere das Fragezeichen auf der Stirn haben.


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