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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 08:51 
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Ich stimme Peter zu! Außer Rettungs & Dienstfahrzeugen der Strandreinigung haben Autos am Strand nichts zu suchen. All zu oft werden Abfälle aller Art gern unterm Auto ,,abgelegt" und ,,vergessen mit zu nehmen" oder das Auto als Sichtschutz genutzt um ,,Kleinkram" dezent im Sand verschwinden zu lassen. Zigarettenkippen und dieser Kleinkram wird regelmäßig in den Mägen toter Seevögel gefunden die daran elendig krepiert sind. Welcher Turi ist schon mal so früh am Strand unterwegs gewesen und hat gesehen wie viel Müll dort eingesammelt wird der NICHT! vom Meer angespült wurde oder hat sich gezielt daran beteiligt diesen Müll ein zu sammeln? Die Versuchung mehr Gerümpel mit an den Strand zu nehmen ,von dem man eventuell versehentlich etwas verliert oder vergisst kann man ausschließen wenn man zu Fuß an den Strand geht und nicht mit dem Auto fährt! Von der Blamage sich dort fest zu fahren und der Gefahr das beim Herausziehen das heilige Blechle Schaden erleidet ganz zu schweigen! Wenn nach der Bergung die Karre nicht mehr gerade aus fährt ist in der Regel Schluss mit Urlaubsfreude!


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 09:19 
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Wohnort: Hvergelmir
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Ich stimme Peter zu! Außer Rettungs & Dienstfahrzeugen der Strandreinigung haben Autos am Strand nichts zu suchen. All zu oft werden Abfälle aller Art gern unterm Auto ,,abgelegt" und ,,vergessen mit zu nehmen" oder das Auto als Sichtschutz genutzt um ,,Kleinkram" dezent im Sand verschwinden zu lassen. Zigarettenkippen und dieser Kleinkram wird regelmäßig in den Mägen toter Seevögel gefunden die daran elendig krepiert sind. Welcher Turi ist schon mal so früh am Strand unterwegs gewesen und hat gesehen wie viel Müll dort eingesammelt wird der NICHT! vom Meer angespült wurde oder hat sich gezielt daran beteiligt diesen Müll ein zu sammeln? Die Versuchung mehr Gerümpel mit an den Strand zu nehmen ,von dem man eventuell versehentlich etwas verliert oder vergisst kann man ausschließen wenn man zu Fuß an den Strand geht und nicht mit dem Auto fährt! Von der Blamage sich dort fest zu fahren und der Gefahr das beim Herausziehen das heilige Blechle Schaden erleidet ganz zu schweigen! Wenn nach der Bergung die Karre nicht mehr gerade aus fährt ist in der Regel Schluss mit Urlaubsfreude!


Meine Güte,,
aus allen deinen Beiträgen spricht nur das Schlechte und Negative über Touris,
vor allen Dingen wenn sie aus Deutschland kommen.

Autostrand ist was schönes und wer den nicht will kann ja wegbleiben.
An manchen Stränden liegt mehr Müll von vorbeifahrenden Schiffen, als von "Touris".

Detlef

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Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 09:57 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
An manchen Stränden liegt mehr Müll von vorbeifahrenden Schiffen, als von "Touris".

Das ist natürlich ein guter Grund, es den Seefahrern gleich zu tun. :roll:
Es stimmt schon, was BLAVANDS HUK da sagt. Eine Familie, die zu Fuß an den Strand geht schleppt in aller Regel nicht so viel mit sich herum, wie die Tourifamilie mit Auto. Wie oft zu beobachten ist wird da richtig aufgetischt. Vom Imbiß Hamburger mit Pommes, Caffee to go, Getränkeflaschen (Einweg) und vieles mehr, was der fußläufigen Familie zum Tragen einfach zu lästig ist. Die begnügen sich da eher mit einer Wurststulle mit einem Ei aus dem Tupperpott.

Ich will jetzt keineswegs behaupten, dass alle Auto fahrende Strandbesucher ihren Müll am Strand "vergessen". Ich denke, dass die Umweldverschmutzer in beiden Lagern (Autofahrer und Fußgänger) gleich verteilt sind. Und wenn das so ist dürfte nachvollziehbar sein, dass die Ferkel unter den mit dem Auto an den Strand fahrenden Familien mehr Müll am Strand hinterlassen als die fußläufige Familie.

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Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 10:33 
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Tatzelwurm! Das Sauereiphänomen ist leider bei Strandbesuchern aller Nationen zu beobachten. Welche Nation die Mehrheit ausmacht ist reine Beobachtungssache und statistisch nachvollziehbar! Wer macht den größten Anteil aus? Wer bringt am meisten aus der Heimat mit wenn Er/ Sie hier Ferien macht? Wie groß ist hier der Anteil an nicht in DK gekauftem Abfall? Lässt sich prima am Etikett ablesen; was am besten gelingt wenn man die Urlauberbrille absetzt sofern man dazu gewillt ist. :shock: Ich gehe hier stehts ohne Brille am Strand spazieren ; vorzugsweise wenn keine Turis unterwegs sind und besonders gern an Autofreien Stränden!


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 10:46 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Ich stimme Peter zu! Außer Rettungs & Dienstfahrzeugen der Strandreinigung haben Autos am Strand nichts zu suchen. All zu oft werden Abfälle aller Art gern unterm Auto ,,abgelegt" und ,,vergessen mit zu nehmen" oder das Auto als Sichtschutz genutzt um ,,Kleinkram" dezent im Sand verschwinden zu lassen. Zigarettenkippen und dieser Kleinkram wird regelmäßig in den Mägen toter Seevögel gefunden die daran elendig krepiert sind. Welcher Turi ist schon mal so früh am Strand unterwegs gewesen und hat gesehen wie viel Müll dort eingesammelt wird der NICHT! vom Meer angespült wurde oder hat sich gezielt daran beteiligt diesen Müll ein zu sammeln? Die Versuchung mehr Gerümpel mit an den Strand zu nehmen ,von dem man eventuell versehentlich etwas verliert oder vergisst kann man ausschließen wenn man zu Fuß an den Strand geht und nicht mit dem Auto fährt! Von der Blamage sich dort fest zu fahren und der Gefahr das beim Herausziehen das heilige Blechle Schaden erleidet ganz zu schweigen! Wenn nach der Bergung die Karre nicht mehr gerade aus fährt ist in der Regel Schluss mit Urlaubsfreude!


Meine Güte,,
aus allen deinen Beiträgen spricht nur das Schlechte und Negative über Touris,
vor allen Dingen wenn sie aus Deutschland kommen.

Autostrand ist was schönes und wer den nicht will kann ja wegbleiben.
An manchen Stränden liegt mehr Müll von vorbeifahrenden Schiffen, als von "Touris".

Detlef


Absolut 100% d'accord!


BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Tatzelwurm! Das Sauereiphänomen ist leider bei Strandbesuchern aller Nationen zu beobachten. Welche Nation die Mehrheit ausmacht ist reine Beobachtungssache und statistisch nachvollziehbar!

Was für ein ausgemachter Blödsinn!!! "Beobachtungssache"? Von dir? Liegst du in den Dünen versteckt mit dem Fernglas auf der Lauer? Ist ja lachhaft.
Und welche Statistik willst du hier anführen. Dein permanentes Deutschturisten-Bashing ist langsam lächerlich.
Und was ist mit den "Megatonnen" Hundescheisse an den Stränden die touristen- und einheimische Hunde hinterlassen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 11:25 
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Hinnerk hat geschrieben:
Polly hat geschrieben:
Das ist ehrenhaft, wirklich.

Aber betrachte und bezeichne "Strandfahrer" doch bitte nicht wie eine Einzelgruppe von Sündern.
Jeder Fischkutter verliert "Betriebsflüssigkeit". Alle Fischmärkte schließen?

Es gibt im Detail unzählige Umweltsünden - jeden Tag von jedem verübt.

Wo will man anfangen?
Und warum immer auf andere zeigen?

Ich werde mich hier jetzt nicht vertiefen aber abgegrenzte Autostrände sind meiner Meinung nach nicht Schimpf und Schande wert. :?

Ein Fischkutter ist in den Weltmeeren unterwegs um uns zu ernähren.

Und was ist mit der Chemikalien- und Dünnsäureverklappung in der Nordsee? Wen ernährt die?
Die, auf die Gesamtküstenlänge Dänemarks gesehen, Tonnen von angespültem Teer sind wohl kaum den paar Autos am Strand zuzuschreiben, zumal der Dreck auch dort liegt, wo keine Autos am Strand sind!
Wieviel Kilometer Autostrand gibt es denn verglichen mit dem, wo es verboten, nicht möglich ist?

Hinnerk hat geschrieben:
Ein paar Menschen mit einer Gehbehinderung mal ausgenommen).
Mein Gott, euch werden noch mal die Füße abfaulen!

An Ignoranz kaum zu überbieten.
Was gehen mich die paar alten Leute an oder die, die schlecht zu Fuß sind. MIR geht es ja gut... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 11:50 
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Ronald hat geschrieben:
Und was ist mit der Chemikalien- und Dünnsäureverklappung in der Nordsee? Wen ernährt die?

In Deutschland ist die Dünnsäreverklappung seit 1990 verboten, in vielen anderen Ländern auch. Aber das nur nebenbei. An den Nordseestränden angespülte Teerklumpen oder Öl kann überall herkommen. Da gibt es unzählige "Täter". Dennoch kann das kein Freibrief für Touris sein, mit ihrem Müll die Strände zusätzlich zu belasten.
Ronald hat geschrieben:
Hinnerk hat geschrieben:
Ein paar Menschen mit einer Gehbehinderung mal ausgenommen).
Mein Gott, euch werden noch mal die Füße abfaulen!

An Ignoranz kaum zu überbieten.
Was gehen mich die paar alten Leute an oder die, die schlecht zu Fuß sind. MIR geht es ja gut... :roll:

Wenn du meinen Beitrag mit Verstand gelesen hättest hättest du erkannt, dass sich der Satz mit den abfaulenden Füßen nicht auf Menschen mit einer Gehbehinderung bezog.

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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 11:57 
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Ronald! Schön das du erkannt hast welche Nation die Mehrheit an motorisierten Strandbesuchern ausmacht! Noch wirkungsvoller hättest du deine Landsleute nicht in die Pfanne hauen können! Leider auch die Jenigen welche sich vorbildlich ,ordentlich und Umweltbewusst verhalten und hier gern gesehen sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 12:00 
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Ich haue hier niemanden in die Pfanne, dafür gibt es dich schon im Forum.
Dass du deutsche Urlauber meinst dafür braucht man keine hellseherischen Fähigkeiten, du drückst dich nicht sehr subtil aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 12:04 
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Hinnerk hat geschrieben:
Ronald hat geschrieben:
Und was ist mit der Chemikalien- und Dünnsäureverklappung in der Nordsee? Wen ernährt die?

In Deutschland ist die Dünnsäreverklappung seit 1990 verboten, in vielen anderen Ländern auch. Aber das nur nebenbei. An den Nordseestränden angespülte Teerklumpen oder Öl kann überall herkommen. Da gibt es unzählige "Täter". Dennoch kann das kein Freibrief für Touris sein, mit ihrem Müll die Strände zusätzlich zu belasten.
Ronald hat geschrieben:
Hinnerk hat geschrieben:
Ein paar Menschen mit einer Gehbehinderung mal ausgenommen).
Mein Gott, euch werden noch mal die Füße abfaulen!

An Ignoranz kaum zu überbieten.
Was gehen mich die paar alten Leute an oder die, die schlecht zu Fuß sind. MIR geht es ja gut... :roll:

Wenn du meinen Beitrag mit Verstand gelesen hättest hättest du erkannt, dass sich der Satz mit den abfaulenden Füßen nicht auf Menschen mit einer Gehbehinderung bezog.

Worauf bezog es sich denn? Auf Familien mit kleinen Kindern die nicht das ganze Babygeraffel, Kinderwagen, Windschutz Tische und Stühle über die Dünen schleppen können?
Sollen denen die "Füße abfaulen"? Mann mann mann... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 13:03 
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Ronald hat geschrieben:
Worauf bezog es sich denn? Auf Familien mit kleinen Kindern die nicht das ganze Babygeraffel, Kinderwagen, Windschutz Tische und Stühle über die Dünen schleppen können?
Sollen denen die "Füße abfaulen"? Mann mann mann... :roll:

Komisch, ich weiß nicht, wie unsere Eltern das früher Jahr für Jahr mit uns Kindern auf der Insel Spekeroog geschafft haben. 1 1/2 Kilometer durch die Dünen, bergauf und bergab mit allem, was man den Tag über am Strand so braucht. Bei uns und unseren Kindern war es nicht anders. Neben Spiekeroog verbrachten wir mit dem Wohnwagen viele Urlaube auf dem Campingplatz Sluftervallei auf der Insel Texel. Auch dort war der Weg durch die Dünen zum Strand rund 1 1/2 Kilometer lang. Das mit zwei kleinen Kindern und Sack und Pack.
Das machen wir heute als Rentner auch noch so.

Vielleicht waren bzw. sind wir nicht die bequemen Weicheier von heute?

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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 13:34 
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Tja, Hinnerk, die Zeiten ändern sich, das musst auch du irgend wann mal akzeptieren.
Dir hat damals ein Wurstbrot gereicht, aber das muss ja nicht für heute und für alle gelten.
Übrigens waren wir schon 1959 mit dem Auto, so man dieses Vehikel nennen mag, am Strand -auf dem Strand - von Lökken.
Hat ihm augenscheinlich nicht geschadet.
Und wie schön, dass ihr als Rentner noch so rüstig seid.
Das sind aber nicht alle, solltest du nicht vergessen...

Ist auch bezeichnend, dass ausgerechnet die Migranten wie du und Ballerwands Huk so heftig auf eure ehemaligen Landsleute einschlagt.
Aber das kennt man ja auch von Nichtrauchern. Die militantesten von denen waren vorher Kettenraucher. :mrgreen:
Gut dass die meisten gebürtigen, also richtigen Dänen und das seid ihr beide ja nicht, super freundlich gerade auch zu deutschen Touristen sind.
Ein angenehmer Ort um Urlaub zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 14:38 
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Ronald hat geschrieben:
Gut dass die meisten gebürtigen, also richtigen Dänen und das seid ihr beide ja nicht, super freundlich gerade auch zu deutschen Touristen sind.

Klar, wenn ich von (deutschen) Touristen leben würde würde ich auch ein berufsmäßiges Lächeln auflegen und immer nett und freundlich zur Kundschaft sein. Selbst dann, wenn die sich über die etwas klein ausgefallenen Brötchen beschwert. Das haben die von Fernost übernommen. :mrgreen:
Übrigens schlage ich nicht auf meine Landsleute ein. Es geht ums Autofahren am Strand. Ob das nun Dänen, Deutsche oder Japaner sind ist egal.

"Man lebt ruhiger wenn man nicht alles sagt
was man weiß, nicht alles glaubt was man hört
und über den Rest einfach nur lächelt."

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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 16:59 
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Zitat:
Ist auch bezeichnend, dass ausgerechnet die Migranten wie ... und ... so heftig auf eure ehemaligen Landsleute einschlagt.
Aber das kennt man ja auch von Nichtrauchern. Die militantesten von denen waren vorher Kettenraucher. 

Bild exakt.

Zitat:
Übrigens waren wir schon 1959 mit dem Auto, so man dieses Vehikel nennen mag, am Strand -auf dem Strand - von Lökken.


Und danke hierfür. :idea:

Denn das waren meine Gedanken auch.
Autostrände wurden ja nicht explizit für Fußfaule erschaffen. Sondern vielmehr wurden natürliche Territorien (hier befahrbare Strandabschnitte) im Laufe der Jahre geschützt und gesperrt für PKW. Und weiß Gott gibt es doch nun wirklich nicht mehr so viele Autostrände, die das Drama gerade rechtfertigen. :roll:

Und ich weiß nicht, woher so manch einer die bitter schlechten Erfahrungen hat. Wenn ich Müll irgendwo am Strand sehe, sind das aber ganz garantiert Ansammlungen aus dem Meer. Kanister, Fischfangnetze ....Dosen denen man ansieht, dass sie vom Meer kräftig überarbeitet wurden.
Die hier geschworenen Ravioli- und Leibnizmüllberge habe ich noch nirgendwo erlebt.

Die allerschlimmste Müllansammlung habe ich bisher nur auf dem Gelände um den Rudbjerg Knude gesehen.

:roll:

Außerdem sind wir echt schräg am Thema vorbei. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Womo festgefahren in uggerby
BeitragVerfasst: 23.08.2019, 17:17 
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Zitat:
Vielleicht waren bzw. sind wir nicht die bequemen Weicheier von heute?

Es ist ja gar nicht Weicheierei.
Und ich empfinde nach meinen bisherigen Erfahrungen Autostrände auch nicht als Bundesstraßen. Zu allermeist wird der Strand angesteuert, ein Platz anfixiert, für gut befunden und beschlagnahmt. Fertig. :D Und nachdem man gar ist wird retour gefahren.

Natürlich gibt es Exemplare, die auch cruisen. Die Regel?
Es gibt wohl auch Veranstaltungen ... aber meist läuft doch gerade so etwas völlig diszipliniert und reglementiert ab.


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