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BeitragVerfasst: 27.05.2020, 23:42 
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Eichbaum hat geschrieben:
Ich schreibe hier ja nicht viel. Ganz einfach weil mir im Normalfall die Zeit dazu fehlt. Aber ich lese ständig alles mit. Und da muss ich jetzt einfach mal dazu was sagen.
Mich kotzt es grad richtig an das hier von manchen Leuten alle deutschen Touristen über einen Kamm geschert werden.


Hejsa !

Ich kann u.a. hier im Thread keine pauschale Verunglimpfung von "deutschen" Touristen erkennen und wie Du schon selbst festgestellt hast gibt es überall verschiedene Typen von Mensch und das ist bei Touristen nicht anders.

25örefan hat geschrieben:
Pantali schrieb
Zitat:
Es ist wirklich auffällt, dass es jetzt z.B. ohne Touristen hier insgesamt sehr sauber ist - man konnte sonst fast die Uhr danach stellen: Saison nährt sich, Touristen werden mehr, Müll liegt überall rum

Das glaubst Du doch wohl selber nicht. Kein Tourist muß seinen Müll in der dänischen Natur entsorgen,.....

Etwa das (deutsche) Urlauber anders als in ihrer Heimat plötzlich die Sau rauslassen?



Mehr Menschen bedeutet auch mehr Müll und somit auch potenziell mehr Umweltverschmutzung. Die Nationalität ist da völlig nebensächlich, da es in jedem Land Umweltsünder gibt.

Natürlich gibt es u.a. (deutsche) Touristen die im Urlaub gerne mal die Sau raus lassen bzw. sich daheim nicht so auffällig benehmen. Warum wird denn z.B. bei Gruppen von jungen Menschen vom Ferienhausanbieter auch mal mehr Kaution verlangt, doch nicht weil diese am meisten Geld haben, sondern dies ist das Resultat negativer Erfahrungen.

An den baulichen "Sünden" und das nicht nur an der Westküste sind die Dänen selbst verantwortlich, denn von Touristen ,egal welcher Nationalität, geht ggf. die Nachfrage aus, nicht aber die sich ständig erweiternden Angebote.

Venlig hilsen
Hendrik77

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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 00:06 
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Eichbaum hat geschrieben:
Ich schreibe hier ja nicht viel. Ganz einfach weil mir im Normalfall die Zeit dazu fehlt. Aber ich lese ständig alles mit. Und da muss ich jetzt einfach mal dazu was sagen.
Mich kotzt es grad richtig an das hier von manchen Leuten alle deutschenTouristen über einen Kamm geschert werden.
Ich kann sicher nur von mir ausgehen. Aber; Wir sind noch nie in Dänemark angeeckt. Wir hatten nur freundliche Begegnungen mit Einheimischen. Wir werfen keinen Müll in die Natur. Wir schreien nicht in der Gegend rum. Wir sind nett und benehmen uns wie wir es auch zu Hause tun. Wir beschweren uns nicht über jede Kleinigkeit welche uns beim ersten Blick ins Ferienhaus stört. Da legen wir lieber mal kurz selbst Hand an. (Ich hab in den letzten Jahren allein zwei Standwasserwihrlpools, zwei Waschmaschinen und eine Warmwasserverteilung repariert)
Meine paar Brocken dänisch reichen zum Einkaufen, Brötchen holen und einen freundlichen Gruss.
Und da ich damit definitiv keine Ausnahme darstelle, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das es immer nur „der Deutsche“ ist.
Idioten, Grossfressen, Leute die das Haar in der Suppe suchen gibt es doch überall. Nicht nur unter Touristen. Aber bitte, es sind nicht alle gleich.

Gruss aus Thüringen. Uwe


Geht`s noch ?
(Ich hab in den letzten Jahren allein zwei Standwasserwihrlpools, zwei Waschmaschinen und eine Warmwasserverteilung repariert)
Rein rechtlich verboten ! Hast du den Hausbesitzer um Erlaubnis deiner eigenhändigen Machenschaften an seinen Geräten gefragt ?


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 00:29 
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Esther schrieb
Zitat:
Man kann tatsächlich nur hoffen, dass den noch vorhandenen vielen kleinen und beschaulichen Orten mit einem geradezu nachhaltigen Tourismus diese Wandlung erspart bleibt. Die Sorgen in Bezug auf diese Bausünden kann ich daher daher durchaus nachvollziehen.

Genauso sehe ich das auch. Allerdings ist es doch nicht „der Tourist“, der diese Bausünden und auch diesen damit verbundenen Naturverbrauch fordert. Er nutzt dieses Angebot lediglich ohne „bösenAbsicht“ werbewirksam geschickt schmackhaft gemacht von vielerlei auch dänischen kommerziellen und nichtkommerziellen Institutionen.
Gäbe es in ganz DK nur ein einziges Ferienhaus, würde nur dieses genutzt, erst das Angebot von mehr und mehr und noch mehr Ferienhäusern wie auch das Angebot von vermeintlich von Feriengästen gewünschten Attraktionen wie Ferien- und Freizeitparks zieht doch den von vornehmlich Einheimischen, die nicht am Tourismus verdienen verständlicherweise nicht gewünschten landschaftszerstörerischen Tourismus nachsich.
Mir, der DK- Urlaub mehr als 50 Jahre von Kindesbeinen an kennt, wäre weniger auch lieber.
Nun ist das DK betreffend verglichen mit anderen Feriengebieten (siehe Überschrift „Maspalomas“) ein Klagen auf sehr hohen Niveau, denn dortige Zustände sind in DK glücklicherweise noch lange nicht erreicht und werden es auch hoffentlich in Zukunft nicht.
Wobei dies auch in DK sicherlich niemand wiederhaben will:
Mein erster Urlaub in DK fand Mitte der 60er Jahre statt.
Damals bestand unser Ferienhaus aus einem Resthof/ einer Kate eines in der Fischerei tätigen Besitzers statt,
der uns für 3 Wochen sein Heim überlies und derweil samt Familie in den dafür zum provisorischen „Wohnen“ hergerichteten Stallanbau zog. Sicherlich nachhaltig, aber heute undenkbar und sicherlich auch für die vom unbedingt wünschenswert.
PS
Wir mieten keine überteuerten Schickimicki-Häuser, trennen auch in DK weiterhin wenn möglich Müll, lassen solchen nicht in jedweder dänischen Natur zurück, fahren möglichst wenig Auto (auch in DK), nutzen keine Ferienparks oder andere Pseudoattraktionen, zertrampeln weder Dünen noch andere Naturschönheiten, respektieren eigenverantwortlich die in DK geltenden Gesetze und Gepflogenheiten, lassen aber in Feld und Flur und am Strand unseren Hund wenn möglich wie in D auch ohne Leine seine Freiheit genießen.
Gerne lassen wir auch unsere Euro ob nun bar oder per Karte nicht nur bei den Discountern und tragen so zum dänischen BIP bei, akzeptieren zähneknirschend und nicht kritiklos Gutscheine aufgrund der anhaltenden Corona-Grenzschließung wenn diese bis November nicht aufgehoben ist und und und...
Aber dies tun wir nicht:
DK kritiklos durch eine rosa Brille sehen und uns für durch uns und viele andere Touristen nicht verschuldete (Tourismus-) Missstände verbal ungerechtfertigt „ans Bein pinkeln zu lassen“, wie es hier (zumindest von mir so empfunden) teilweise pauschal leider immer wieder geschieht.

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H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 00:45 
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Strandkrabbe hat geschrieben:
Eichbaum hat geschrieben:
Ich schreibe hier ja nicht viel. Ganz einfach weil mir im Normalfall die Zeit dazu fehlt. Aber ich lese ständig alles mit. Und da muss ich jetzt einfach mal dazu was sagen.
Mich kotzt es grad richtig an das hier von manchen Leuten alle deutschenTouristen über einen Kamm geschert werden.
Ich kann sicher nur von mir ausgehen. Aber; Wir sind noch nie in Dänemark angeeckt. Wir hatten nur freundliche Begegnungen mit Einheimischen. Wir werfen keinen Müll in die Natur. Wir schreien nicht in der Gegend rum. Wir sind nett und benehmen uns wie wir es auch zu Hause tun. Wir beschweren uns nicht über jede Kleinigkeit welche uns beim ersten Blick ins Ferienhaus stört. Da legen wir lieber mal kurz selbst Hand an. (Ich hab in den letzten Jahren allein zwei Standwasserwihrlpools, zwei Waschmaschinen und eine Warmwasserverteilung repariert)
Meine paar Brocken dänisch reichen zum Einkaufen, Brötchen holen und einen freundlichen Gruss.
Und da ich damit definitiv keine Ausnahme darstelle, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das es immer nur „der Deutsche“ ist.
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Gruss aus Thüringen. Uwe


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(Ich hab in den letzten Jahren allein zwei Standwasserwihrlpools, zwei Waschmaschinen und eine Warmwasserverteilung repariert)
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Da teile ich doch mit Eichbaum tatsächlich die gleiche Leidenschaft.
Meine ungefragt und ungenehmigt abgearbeitete Reparaturliste betreffs technischer Mängel bei (nicht nur) dänischen Ferienhäusern ist noch länger.
Noch nie gab es Anlass zu Beschwerden.
Immer gerne wieder, mein aus guten Gründen im Urlaub stets mitgeführter und gut bestückter Werkzeug- und Ersatzteilkasten fiebert den nächsten Einsätzen entgegen. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 06:36 
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Strandkrabbe hat geschrieben:
Eichbaum hat geschrieben:
Ich schreibe hier ja nicht viel. Ganz einfach weil mir im Normalfall die Zeit dazu fehlt. Aber ich lese ständig alles mit. Und da muss ich jetzt einfach mal dazu was sagen.
Mich kotzt es grad richtig an das hier von manchen Leuten alle deutschenTouristen über einen Kamm geschert werden.
Ich kann sicher nur von mir ausgehen. Aber; Wir sind noch nie in Dänemark angeeckt. Wir hatten nur freundliche Begegnungen mit Einheimischen. Wir werfen keinen Müll in die Natur. Wir schreien nicht in der Gegend rum. Wir sind nett und benehmen uns wie wir es auch zu Hause tun. Wir beschweren uns nicht über jede Kleinigkeit welche uns beim ersten Blick ins Ferienhaus stört. Da legen wir lieber mal kurz selbst Hand an. (Ich hab in den letzten Jahren allein zwei Standwasserwihrlpools, zwei Waschmaschinen und eine Warmwasserverteilung repariert)
Meine paar Brocken dänisch reichen zum Einkaufen, Brötchen holen und einen freundlichen Gruss.
Und da ich damit definitiv keine Ausnahme darstelle, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das es immer nur „der Deutsche“ ist.
Idioten, Grossfressen, Leute die das Haar in der Suppe suchen gibt es doch überall. Nicht nur unter Touristen. Aber bitte, es sind nicht alle gleich.

Gruss aus Thüringen. Uwe


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(Ich hab in den letzten Jahren allein zwei Standwasserwihrlpools, zwei Waschmaschinen und eine Warmwasserverteilung repariert)
Rein rechtlich verboten ! Hast du den Hausbesitzer um Erlaubnis deiner eigenhändigen Machenschaften an seinen Geräten gefragt ?


Ja, bis jetzt gehts noch. (Danke für die nette Anrede.)
Nein, ich habe die Hausbesitzer nicht gefragt, weil die mir nicht im geringsten bekannt waren. Also hab ich, allerdings nur bei den Pools, im Schlüsselbüro nachgefragt wie das so vonstatten geht. Da hat man mir gesagt das sie da jemanden hin schicken werden, wird allerdings 6-7 Tage dauern, da grad so viel zu tun ist. Also hab ich mich selbst drüber gemacht. Hat mir zumindest bei einem einen Gutschein vom Vermieter über Summe X für den nächsten Urlaub als Dankeschön eingebracht.
Ich repariere keine Sachen von denen ich keine Ahnung habe. Und auch keine bei denen ich irgendwelche Ersatzteile benötigen würde. Also bleib mal auf dem Boden.

Gruss, Uwe. (Der jetzt auf Arbeit geht um grosse Pools zu bauen)
Sorry wegen OT.


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 08:31 
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@ Hinnerk,
Oh Man..... was hast du da bloß wieder für einen Shitstorm in Gang gebracht; Kommentare und Beiträge von Reservedänen sind doch hier gar nicht erwünscht; noch nicht gemerkt? :idea:


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 10:17 
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Eichbaum hat geschrieben:
Ich schreibe hier ja nicht viel. Ganz einfach weil mir im Normalfall die Zeit dazu fehlt. Aber ich lese ständig alles mit. Und da muss ich jetzt einfach mal dazu was sagen.
Mich kotzt es grad richtig an das hier von manchen Leuten alle deutschenTouristen über einen Kamm geschert werden.
Ich kann sicher nur von mir ausgehen. Aber; Wir sind noch nie in Dänemark angeeckt. Wir hatten nur freundliche Begegnungen mit Einheimischen. Wir werfen keinen Müll in die Natur. Wir schreien nicht in der Gegend rum. Wir sind nett und benehmen uns wie wir es auch zu Hause tun. Wir beschweren uns nicht über jede Kleinigkeit welche uns beim ersten Blick ins Ferienhaus stört. Da legen wir lieber mal kurz selbst Hand an. (Ich hab in den letzten Jahren allein zwei Standwasserwihrlpools, zwei Waschmaschinen und eine Warmwasserverteilung repariert)
Meine paar Brocken dänisch reichen zum Einkaufen, Brötchen holen und einen freundlichen Gruss.
Und da ich damit definitiv keine Ausnahme darstelle, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das es immer nur „der Deutsche“ ist.
Idioten, Grossfressen, Leute die das Haar in der Suppe suchen gibt es doch überall. Nicht nur unter Touristen. Aber bitte, es sind nicht alle gleich.

Gruss aus Thüringen. Uwe
Super und Sinnvoller Komentar. Wir machen seit 8 Jahren Urlaub in DK erst mit einem seit 4 Jahren mit zwei Hunden und hatten bisher noch nie Probleme wir halten uns einfach an Regeln. Idioten gibt es überall, übrigens auch Einheimische die das Verbot von Feuerwerkskörpern in bestimmten Gebieten nicht ernst nehmen. Uns sind auch schon zwei Hunde von Dänen zwischen unsere angeleinten Hunde gelaufen . Es kommt doch immer auf den Menschen an und alle über einen Kamm scheren ist absoluter Schwachsinn.

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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 10:31 
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Wenn man hier so mitliest kommen die Deutschen Touristen nach DK um ihren Müll wegzuwerfen ihre Hunde jagen zu lassen und mit dem Auto am Strand zu fahren. Für die Bebauung die in DK stattfindenden können doch wir nichts. Ich brauche kein neues Luxushaus wo mir der Nachbar auf den Teller guckt und die Leute die ich kenne und nach DK reisen suchen die Ruhe und Abgeschiedenheit um einfach zu entschleunigen.

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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 11:00 
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
@ Hinnerk,
Oh Man..... was hast du da bloß wieder für einen Shitstorm in Gang gebracht; Kommentare und Beiträge von Reservedänen sind doch hier gar nicht erwünscht; noch nicht gemerkt? :idea:




Ich würde diese Menschen eher als Exil Deutsche benennen.

Es fällt wieder einmal auf, die nicht Dänen in DK machen immer mehr Stimmung gegen Ausländer und Touristen in DK.

Schade


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 11:09 
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Registriert: 08.07.2010, 22:09
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ReiseReise hat geschrieben:
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
@ Hinnerk,
Oh Man..... was hast du da bloß wieder für einen Shitstorm in Gang gebracht; Kommentare und Beiträge von Reservedänen sind doch hier gar nicht erwünscht; noch nicht gemerkt? :idea:




Ich würde diese Menschen eher als Exil Deutsche benennen.

Es fällt wieder einmal auf, die nicht Dänen in DK machen immer mehr Stimmung gegen Ausländer und Touristen in DK.



Das ist doch jetzt auch ein pauschalisierendes Urteil und alle über ein Kamm scheren ist einfach nicht ok, jedenfalls nach meiner Meinung.
Ich z.B. finde Umweltsünder nicht ok. Da ist es doch nebensächlich welche Nationalität diese haben oder ob es Touristen oder Einheimische sind. Jeder kann sein Müll ordnungsgemäß entsorgen und nicht in der Natur rumliegen lassen.


Venlig hilsen
Hendrik77

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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 11:59 
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@ReiseReise;
ich habe einen dänischen Pass; seit 1980!
Versuch doch nicht immer den Leuten das Wort im Munde herum zudrehen!
Ich prangere hier nicht den Tourismus mit seinen guten und weniger guten Nebenerscheinungen an!
Ich habe die hiesigen Kommunalpolitiker auf dem Korn.
Die sind es welche der Tourismusbrache hier ungehemmt den Weg in immer mehr Abhängigkeit vom Tourismus seit der Vereinnahmung durch den kommunalen Zusammenschluss mit der Varde Kommune bereiten und dabei soziale Bedürfnisse der Einwohner hinten anstellen oder ersatzlos fallen lassen.
Hier werden eher neue Sommerhausgebiete in kommunaler Vorleistung erschlossen als dringend notwendiger sozialer Wohnungsbau betrieben.
Schulen werden zu Fitnesspalästen umgebaut , öffentliche Gebäude verkauft nachdem man sie hat verfallen lassen und sie in ihrem Zustand billig an Investoren verkauft die wiederum mit öffentlichen Mitteln Nobelbutzen daraus gemacht haben.
Hier können sich immer weniger heimische Geringverdiener das Wohnen leisten. So etwas nennt man auf deutsch wohl zurecht Sylter Verhältnisse.
Der Westküste laufen die gut ausgebildeten jungen Leute davon und die kommen auch nicht wieder weil sie sich erstens das Wohnen fast nur unter erheblichen Einschränkungen leisten können und sich zweitens nicht im Tourismus Hamsterrad als Saisonkräfte an der untersten Lohntabelle wiederfinden möchten.
Wer diese Gegend mal bei schlechtem Wetter im Winter nach der Tourismussaison besucht kann schon den Eindruck bekommen es würde durch die Umgebung von Tschernobyl gehen. Tote Hose und Leute die mit Ach & Krach über die Wintermonate kommen weil: Keine Saison keine Arbeit … nicht mal auf niedrigster Basis.
Schon Sc...sse wenn die hiesige Politik darauf beharrt das sich daran nichts ändert und der weiteren gesteigerten Abhängigkeit Vorschub geleistet wird.
Schon mal von dieser Seite betrachtet?


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 12:02 
Hendrik77 hat geschrieben:
ReiseReise hat geschrieben:
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
@ Hinnerk,
Oh Man..... was hast du da bloß wieder für einen Shitstorm in Gang gebracht; Kommentare und Beiträge von Reservedänen sind doch hier gar nicht erwünscht; noch nicht gemerkt? :idea:




Ich würde diese Menschen eher als Exil Deutsche benennen.

Es fällt wieder einmal auf, die nicht Dänen in DK machen immer mehr Stimmung gegen Ausländer und Touristen in DK.



Das ist doch jetzt auch ein pauschalisierendes Urteil und alle über ein Kamm scheren ist einfach nicht ok, jedenfalls nach meiner Meinung.
Ich z.B. finde Umweltsünder nicht ok. Da ist es doch nebensächlich welche Nationalität diese haben oder ob es Touristen oder Einheimische sind. Jeder kann sein Müll ordnungsgemäß entsorgen und nicht in der Natur rumliegen lassen.


Venlig hilsen
Hendrik77


Da gebe ich dir absolut Recht.

Schmutzfinken gibt es überall. Ich komme beruflich in viele Gegenden von DK, dort wo kein Tourismus ist. Da sehe ich viel, was alles andere als sauber ist. Genau wie in Deutschland auch.


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 14:47 
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Eichbaum hat geschrieben:
Mich kotzt es grad richtig an das hier von manchen Leuten alle deutschenTouristen über einen Kamm geschert werden.

Und mich kotzt es an, wenn Leute wie du etwas lesen was nirgendwo zu lesen ist. Ich habe mich zu der aus meiner Sicht negativen Entwicklung der Tourismusindustrie an Dänemarks Küsten geäußert. In zwei Nebensätzen sagte ich etwas zu frei laufenden Hunden in den Dünen und die Fahrkünste einiger Leute an den Autostränden. Das findest du zum Kotzen, obwohl ich hier keine bestimmte Nationalität mit ins Spiel brachte? Gehts noch unqualifizierter?
Aber vielleicht fühlst du dich ja persönlich angesprochen…

Und wenn du den Thread aufmerksam studiert hast wirst du erkennen, dass auch andere User deinem Kommentar nicht zustimmen können.

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Wo kämen wir eigentlich hin, wenn jeder frei seine Meinung äußern dürfte!


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 16:35 
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Hellfried hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:

Ich mache seit über 50 Jahren in Dänemark zu allen Saisonen, zunächst als Kind, dann mit Frau, später auch Kindern und mittlerweile mit Frau und Hund an der West- und Ostseeküste Dänemarks Urlaub. Das von Dir geschilderte falsche Verhalten (siehe Zitat) ist mir in den vielen Jahren noch nie untergekommen, wenn es auch vereinzelt vorkommen mag.


Hej Gerald,

Deine Ausführungen kann ich nur bestätigen! Nach 22 Jahren DK-Urlaub habe ich noch nie andere Touristen erlebt, die sich irgendwie daneben benommen haben und auch die Ferienhausbesitzer, die ich persönlich kenne, können über solche Auswüchse nichts berichten.


In den Touristen-Hochburgen an der Westküste sieht es wesentlich anders aus als in den von Dir bevorzugten Gegenden Dänemarks. Was man da als Nicht-Deutscher in den Schlüsselbuden oder von Service-Mitarbeitern zu hören bekommt, wirft speziell auf die westdeutschen Dänemark-Fahrer kein gutes Licht. Da wird mit Taschenlampen und Fotoapparaten unter Betten herumgekrochen um Flusen aufzuspüren um davon Beweisfotos zu schießen. Küchenschränke werden akribisch auf Staubrückstände untersucht und Töpfe reklamiert, in denen mal ein kleiner eingetrockneter Essenrest klebt. Wenn mal eine Glühbirne defekt ist wird in der Schlüsselbude angerufen und die Abstellung des Mangels verlangt. Die Gelassenheit mit der die Dänen oder ostdeutschen Ferienhausnutzer mit solchen kleinen Alltagsproblemen umgehen, ist den Westgermanen leider offenbar völlig fremd.

Am Strand führt sich diese Klientel oft auf als wären sie die Könige von Dänemark, parken ihre Angeberschlitten an den unmöglichsten Stellen und jammern dann, wenn die Abschleppwagen sie nicht schnell genug aus dem Sand ziehen. Dass sie dort natürlich auch die Hunde frei umherlaufen lassen und ihren Müll entsorgen, versteht sich fast von selbst. Da zu unserem Freundeskreis auch einige Service-Mitarbeiter der Büros gehören, weiß ich wovon ich hier schreibe. Auch wenn man im Forum sieht, wie sich hier einige aus dieser Personengruppe aufführen, kann man die Dänen verstehen, die angesichts der Grenzschließung erleichtert aufatmen.


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BeitragVerfasst: 28.05.2020, 16:44 
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BLAVANDS HUK schrieb:
Zitat:
Der Westküste laufen die gut ausgebildeten jungen Leute davon und die kommen auch nicht wieder weil sie sich erstens das Wohnen fast nur unter erheblichen Einschränkungen leisten können und sich zweitens nicht im Tourismus Hamsterrad als Saisonkräfte an der untersten Lohntabelle wiederfinden möchten.
Wer diese Gegend mal bei schlechtem Wetter im Winter nach der Tourismussaison besucht kann schon den Eindruck bekommen es würde durch die Umgebung von Tschernobyl gehen. Tote Hose und Leute die mit Ach & Krach über die Wintermonate kommen weil: Keine Saison keine Arbeit … nicht mal auf niedrigster Basis.
Schon Sc...sse wenn die hiesige Politik darauf beharrt das sich daran nichts ändert und der weiteren gesteigerten Abhängigkeit Vorschub geleistet wird.
Schon mal von dieser Seite betrachtet?

Das sähe (bis auf die Mietpreise für Einheimische ) ohne Tourismus nicht besser aus. Ganz im Gegenteil, da wäre das ganze Jahr „tote Hose“. Das zeigt die Vergangenheit, die ich aus den 60er Jahren noch kenne.
Mich persönlich als Tourist würde das nicht stören, solange ich noch die eine oder andere Unterkunft bekäme.
„Meine“ jetzt zahlreichen Mittouristen brauche ich für meinen Urlaub nicht und die durch den immer weiter zunehmenden Tourismus entstandenen und weiter entstehenden Verhältnisse und Veränderungen gefallen mir mit Sicherheit auch nicht. Aber ich habe diese Verhältnisse nicht gerufen oder gefördert und kann sie nicht bedeutend ändern, außer dass ich bestimmte Angebote/ Attraktionen mit Nichtnutzung „strafen“ kann in der Hoffnung, dass es mir möglichst viele gleichtun und dadurch ähnliche (naturschädliche) Projekte mangels Nachfrage nicht noch zusätzlich ins Leben gerufen werden.
Zurückdrehen lässt sich das Rad wahrscheinlich nicht, möglicherweise aber stoppen, denn „Maspalomas“- Zustände herrschen ja In DK meistenteils zum Glück noch nicht. Die Touristen sind da nicht die Entscheider, die sitzen woanders und müssen von den Kritikern des auszuufern drohenden Tourismus in die Pflicht genommen werden. Ich glaube nicht, dass ich und die anderen hier anwesenden User, die richtigen Adressaten sind, indem wir in das Klagelied mit einstimmen.

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