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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 10:38 
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Hallo zusamen,

ich bin neu hier und absoluter Dänemark Fan, wir fahren schon seit Jahren nach Söndervig und haben immer nördlich davon ein Häuschen fast direkt am Strand. Am besten gefällt uns, dass Söndervig nicht überlaufen ist und rechts und links vom Hauptstrand nicht viel los ist, man hat richtig Platz und teilt sich den riesigen Strand mit ein paar Familien.

Diesen Sommer waren wir selbstverständlich wieder da und haben wettertechnisch die schönste Woche ever erwischt, jeden Tag 25-28 Grad und das Wasser 19-20 Grad, ein Badeurlaub wie er im Buche steht :D

Zu unserem Entsetzen werden jetzt wie wild neue Ferienhaussiedlungen auf den freien Feldern gegenüber der Hauptstrasse gebaut, außerdem bekommt Söndervig ein riesiges Badeland (siehe Link, größtes Badeland Nordeuropas).

https://urlaub-in-daenemark.net/2018/12/21/lalandia-sondervig-westkueste-neu-ferienpark/

Wir können das überhaupt nicht verstehen, dadurch wird Söndervig eine Art Touristenhochburg und vermutlich für die Zukunft uninteressant. Ich hoffe sehr, dass sich das alles noch im Rahmen hält und über die Saison gut verteilt, aber die Profitgier scheint nun auch in diesem Stück Paradies angekommen zu sein :?

Wie seht Ihr das, auch eher skeptisch oder als Chance für Söndervig?

Viele Grüße
Benmann


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 10:50 
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Was heisst hier "Profitgier". Du trägst doch mit Deinen Urlauben selbst zur hohen Nachfrage bei... :wink:
Das Badeland ist für Familien mit Kindern dreiviertel des Jahres doch eine tolle Sache. Und je mehr im Badeland rumhängen, desto weniger sind am Strand.

"Geheimtipps" in Zeiten des Internets kann man zusehends vergessen (ich sage nur "Instagramm-Poser"), natürlich ist der Begriff von jeher ein Oxymoron.


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 10:55 
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Ja habe ich auch schon mitbekommen finde es auch nicht so toll was da gemacht wird aber vielleicht wird es ja nicht so schlimm wie wo anderes (Hoffe ich) Denn wenn es dann fertig ist und da noch mehr Gäste kommen wird es mir so voll und werde leider da nicht mehr ein Haus buchen dann. Bin ende September wieder da und werde mal sehn wie es jetzt da aussieht und so.


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 11:22 
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gerdson hat geschrieben:
Was heisst hier "Profitgier". Du trägst doch mit Deinen Urlauben selbst zur hohen Nachfrage bei... :wink:
Das Badeland ist für Familien mit Kindern dreiviertel des Jahres doch eine tolle Sache. Und je mehr im Badeland rumhängen, desto weniger sind am Strand.


Natürlich trage ich dazu bei, aber die Nachfrage wird deutlich steigen, wenn das Badeland erstmal fertig ist. Das wird sich hoffentlich gut verteilen, aber 1 Million Gäste pro Jahr zusätzlich, lässt meine Alarmglocken läuten :wink:

Wenn alle Stricke reißen, müssen wir uns wohl nach 10 Jahren von Söndervig trennen und weiter in den Norden ziehen.


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 11:23 
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Wo liegt da ein Problem , die Region braucht auch Einnahmen von Feriengästen.
Das ist völlig OK.

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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 11:29 
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breutigams hat geschrieben:
Wo liegt da ein Problem , die Region braucht auch Einnahmen von Feriengästen.
Das ist völlig OK.


Natürlich braucht die Region Gäste um zu überleben, aber bisher hat es doch auch funktioniert, auch ohne 1 Million Gäste zusätzlich.

Ich denke sehr viele Söndervig Urlauber sind über den Bauwahn enttäuscht. Urlauber wie mich wird es vermutlich vertreiben, dafür werden andere Urlauber an meiner Stelle kommen.


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 12:05 
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@Benmann
Für einen Urlauber der wegbleibt kommen fünf Neue.
So ist die Rechnung

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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 14:29 
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Es ist halt schade, man vergrault langjährige Urlauber. Aber egal, vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm :wink:


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 16:32 
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Das Thema mit der gnadenlosen Bebauung von dänischen Naturlandschaften hatten wir schon einmal. Einfach mal in der Suchfunktion „Maspalomas“ eingeben. Das Thema wurde recht kontrovers diskutiert bis es geschlossen wurde. Einige Dänemarkfreunde schließen einfach die Augen vor der Entwicklung oder aber freuen sich darüber.
Nun muss man bedenken, dass es mindestens zwei Touristentypen gibt, die es (regelmäßig) an die Küsten Dänemarks zieht. Zum einen sind das Naturliebhaber und Freunde von Ruhe und Gelassenheit, die sich abseits von jedem Trubel im Kreise der Familie erholen wollen. Rämmi Dämmi, Freizeitpark und Nachtclub brauchen die nicht. Vielleicht verzichtet dieser Urlaubstyp sogar auf den Fernseher im Ferienhaus und WLAN.
Dann gibt es aber auch Urlauber die wollen mehr. Denen reichen Natur, Stille und Abgeschiedenheit nicht. Die wollen Spaß, Abwechslung, Action, Abenteuer, Animation und abendliches Vergnügen. Diese Form des Urlaubmachens wird immer mehr nachgefragt. Robinson Clubs und andere derartige Bespaßungs-Ferienanlagen boomen unaufhaltsam, ausgenommen während der derzeitigen Coronakrise.

Diesen Trend will die dänische Tourismusbranche nicht verpassen und ist bereits vor Jahren auf den Zug „Richtung Maspalomas“ aufgesprungen. Ich wurde für diese Aussage fast gesteinigt. Nun ja, man sieht nur das was man sehen will…

Das im Eingangsbeitrag genannte Beispiel mit dem im Bau befindlichen Ferienpark in Søndervig mit dem größten Badepark Nordeuropas mit zunächst 483 Ferienwohnungen und angepeilten 1 Million Urlaubern jährlich zeigt wohin die Reise geht.

Ich glaube nicht daran, dass mit derartigen Umstrukturierungen weniger Urlauber nach Dänemark kommen werden. Ganz im Gegenteil. Es werden zukünftig nur andere Urlaubstypen sein, die die Nord- und Ostseestrände bevölkern werden, soweit sie nicht bei Vollzeitbespaßung in ihren Urlaubsenklaven verbleiben. Warum einen Cluburlaub auf den Kanaren, Balearen oder Griechenland verbringen, wenn man den „nebenan“ auch haben kann? In Zeiten von Corona erscheint der auch viel sinnvoller.

Es bleibt die Frage, was in zehn oder so der Urlauber machen soll, der sich an der ursprünglichen Stille und Abgeschiedenheit der dänischen Küste und der unverbauten Dünenlandschaft erfreute? Mein Vorschlag: Fahrt weiter gen Norden. Ich bin ja auch ein Fan von Finnland und das seit 1977. Da zeichnet sich eine Entwicklung wie in Dänemark nicht ab. Da sind „Ferien vom ich“ nach wie vor möglich. Ein Ferienhaus (Mökki) direkt am See mit Sauna, Ruderboot, angeln, wandern... das hat was.
Wir Ruhe suchenden Urlauber werden zu einer besonderen, im Aussterben befindliche Spezies. Es macht keinen Sinn, alten Erinnerungen nachzutrauern. Wer sich mit der Entwicklung an der dänischen Nordseeküste nicht anfreunden kann sollte sich vielleicht ein anderes Urlaubsdomizil suchen.

_________________
Wo kämen wir eigentlich hin, wenn jeder frei seine Meinung äußern dürfte!


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 17:03 
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Beiträge: 35
Moin,
als langjähriger Söndervig-Urlauber beobachte ich den Ausbau des Ortes genauso wie ihr.
Ebenso wie meien Vorredner finde ich die Entwicklung des Ortes nicht gut. Dazu gehört übrigens auch
das Pseudo "Hofbräu-Haus" im Lodbjergsvej (war auch schon Thema hier). Scheinbar finden sich ja aber
Menschen, die solche Lokalitäten besuchen und dort Umsatz generieren.

breutigams hat es auf den Punkt gebracht. Die Dänen haben etwa, was andere wollen (Küsten und alles,
was dazugehört). Urlauber, die bisher den Charm des Ortes mochten, werden abwandern. Dafür werden
eben andere kommen, denen bisher vielleicht zuwenig los war, oder die bei 20 Grad nicht baden wollen
und im neuen Badeland die gewünschten Temperaturen vorfinden.

Wenn man es genau betrachtet haben sich fast alle Orte dieser Welt so oder so ähnlich entwickelt. Nahes
Beispiel Henne Strand. Wer den Ort in den 70ern erlebt hat, erkennt ihn heute nicht wieder. Unabhängig vom
Ort haben sich auch andere Dinge neu eingebürgert. Zum Beispiel der Winterurlaub. Vor 40 Jahren war
im Dezember an der Küste meines Wissens nicht los (bitte gern Korrektur, falls ich da falsch liege). Heute ist
die Zeit um Weihnachten/Jahreswechsel Hauptsaison. Von der Einrichtung der Häuser ist auch manches
im Laufe der Zeit dazugekommen. Ohne W-LAN geht nix, ebenso SAT-TV. Da ist den älteren Dänemark-
Urlaubern sicher noch gegenwärtig, wie auf Schwarz-Weiss Fernsehern und dänischem Kommentar Olympiade
geschaut wurde.

Und trotz all dieser Veränderungen haben sich immer wieder Liebhaber gefunden, die sich mit den Gegebenheiten
vor Ort angefreundet und sie lieb gewonnen haben. Auch das Söndervig, dass ihr (benmann) vor 10 Jahren
kennengelernt habt, wird manche Älteren befremden. Euch hat es eben 2010 so gefallen. Andere waren da schon
weg, weil es nicht mehr "ihr" Ort war. Am Ende zieht die Karawane weiter. Dabei trägt (leider?) jeder der Fleckchen
schön findet ein wenig zu seiner Veränderung bei.

Obiges gilt in meinen Augen nicht nur für Dänemark. Letztendlich ist die Welt kleiner geworden und so manches
Fischerdorf am Mittelmeer ist inzwischen größer als eine Kreisstadt hierzulande. Es reisen eben mehr Menschen
als früher und die Ziele werden uach immer exotischer. Und wie gerdson richtig schrieb: durch das Internet gibt
es eben auch keine wirklichen Geheimtipps mehr.

Bisher haben wir noch immer ein Fleckchen im Norden oder Süden gefunden, der uns zusagte. Gern verlassen wir
aber ausgetretene Pfade und schaue uns Dörfer und Orte abseits der "Touri-Routen" an. Dann kommt man auch
prima mit den Einheimischen ins Gespräch und es öffnen sich Türen, die einem ansonsten verschlossen bleiben.

Trotz allem ist Söndervig nach Weihnachten Ende Dezember 2020 gebucht. Nachdem Saltum an Ostern ausfiel ist das mein Lichtblick.

Bis dahin
Dat Kind


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 17:08 
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Anmerken möchte ich noch:
Wenn man in Ringköping am Fjord sitzt oder geht (ein Stückchen neben dem Rathaus wo der Spielplatz und der Wanderweg ist), dann stellt man fest, das aus der Silouhette des Holmsland-Klit nur der Leuchtturm und die Windräder herausragen.

Das ist bei aller Kritik am Ende doch eine Form der sanften Bebauung, die es andernorts kaum in der Form gibt.


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 18:30 
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http://dk-forum.de/phpbb3/viewtopic.php?f=10&t=33738

War schon Thema.

Sind wir weiter neugierig, wie sich alles in das natürliche Bild einfügt ( :roll: ) und vielleicht gibt es einmal ein Feedback von Einheimischen, ob es das wirtschaftlich wert war.

Nun, das Grundstück war vorher schon nur Wiese. "" ... Lebensraum für viele Insekten und Säuger wie Mäuse etc. . Die wiederum Nahrung für Sing- und Greifvögeln sind, wie auch für Igel etc. .

Auch dieser Neubau unterbricht nicht nur optisch ein Stück heile Welt sondern ist ein derber weiterer Eingriff in die natürliche Nahrungskette.

Zitat:
Wenn man in Ringköping am Fjord sitzt oder geht (ein Stückchen neben dem Rathaus wo der Spielplatz und der Wanderweg ist), dann stellt man fest, das aus der Silouhette des Holmsland-Klit nur der Leuchtturm und die Windräder herausragen.

Das ist bei aller Kritik am Ende doch eine Form der sanften Bebauung, die es andernorts kaum in der Form gibt.


Windräder sind jetzt nicht so sehr die sanfte Demütigung im Sinne der Natur.
Es sterben wirklich viele Vögel durch sie.

Aber ist wohl ein anderes Thema ... .


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 18:43 
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Kann meinen Beitrag nicht mehr ändern, daher mein letzter Gedanke angehangen:

Wem ein Urlaub ohne Wildtiere und Vogelgezwitscher willkommen ist - es wird daran gearbeitet.

:|


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 20:06 
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Urlaub in Søndervig oder auf Holmsland war nie mein Ding, es war mir schon immer zu touristisch und die ganze Gegend hat sehr viel Agrarflächen,aber ich lebe hier, also nicht weit weg von Ringkøbing und ich begrüsse den Bau der Anlage total.
Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig und die Bebauung ist punktuell konzentriert.
Sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung Ganzjahrestourismus, das bedeutet Geld in der Kommunekasse durch Steuereinnahmen, Arbeitsplätze, Erhaltung des vielfältigen Geschäftslebens in Ringkøbing von dem auch wir hier lebenden profitieren.
Es soll auch gegen den akuten Parkplatzmangel etwas unternommen werden.
Urlaub mache ich nördlich vom Limfjord, da ist Ruhe garantiert wenn man sich auf die Gegend von Agger im Süden bis an die Grenze von Blokhus hält oder von Hirtshals bis rauf nach Skagen.
Komme gerade zurück von Kollerup Klit, Wald, Wald und nochmehr Wald, leere Strände und Natur.
Verschlafene Käffer wie früher Vorupør, Klitmøller oder sogar Hanstholm sind mittlerweile zwar Hip und dadurch recht frequentiert, aber haben auch davon profitiert, da eine Entwicklung stattfindet.
Bei allen genannten Beispielen findet ja keine weitflächige Bebauung und Zerstörung der Küstennatur statt sondern es konzentriert sich auf die Orte, die dann auch für den ruhesuchenden Touristen mit abseits gelegenem Ferienhaus etwas zu bieten haben.
Möglichkeiten für ruhigen Urlaub gibt es genug, auch bei uns in der Gegend, Lodbjerg Hede, Vedersø Klit, Vester Husby z.B.
Es ist Platz genug für alle.


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BeitragVerfasst: 02.09.2020, 20:40 
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Hej Dina, ich schätze deine seltenen (ruhigen und wohltuenden) Beiträge wirklich immer sehr. Immer wirklich schön von dir zu lesen!!! :)

Aber ... ruhiger Urlaub in Lodbjerg Hede ist kaum noch drin.
Wir urlauben dort seit vielen Jahren und immer mehr spüren wir, dass die Ruhe dort vorbei ist.
Lodbjerg Hede war für uns das grüne und natürlich pulsierende Herz Søndervigs. Seit 2 Jahren wird dort gerodet wie Bolle (Niedrigwald und ganze Baumgruppen inklusive sämtlicher Sträucher werden abgeholzt) und Ruhe fanden wir nur noch im Januar - Urlaub.
Ja, verglichen mit dem Dünenstreifen Søndervig ist es noch beschaulich(er) aber weit weg vom dem idyllischen Outback, was es mal war.

Ich möchte es nicht zum Thema machen aber es ist für uns schon anhand unserer Fotos im Verlauf der Urlaube auszumachen, was die Natur dort für Wege geht.
Jahr für Jahr werden es weniger Lybellen, Vögel, Frösche ... Rehe.
Immernoch sind sie zu sehen aber wirklich immer weniger werdend.
Somit nicht genug Platz für *alle*.

Meine Meinung und danke für deine Dina! :)


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