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BeitragVerfasst: 03.09.2020, 01:41 
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Wohnort: Niedersachsen
Alles in allem beklagenswert und leider wohl nicht zu ändern.
Ich kann beide, sowohl die pro- als auch die contra-Reaktionen verstehen.
Viele Jahrzehnte machen wir Urlaub in DK, in den letzten Jahren vorwiegend auf dem Holmsland Klit, aber nur noch während der Nebensaisonen, wenn die aus unsere Sicht bedauerlichen Veränderungen durch den Tourismus zu denen zugegebenermaßen wohl auch wir unbeabsichtigt beigetragen haben, nicht so offensichtlich sind.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


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BeitragVerfasst: 03.09.2020, 08:50 
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Beiträge: 5
Küstenkind hat geschrieben:
Und trotz all dieser Veränderungen haben sich immer wieder Liebhaber gefunden, die sich mit den Gegebenheiten
vor Ort angefreundet und sie lieb gewonnen haben. Auch das Söndervig, dass ihr (benmann) vor 10 Jahren
kennengelernt habt, wird manche Älteren befremden. Euch hat es eben 2010 so gefallen. Andere waren da schon
weg, weil es nicht mehr "ihr" Ort war. Am Ende zieht die Karawane weiter. Dabei trägt (leider?) jeder der Fleckchen
schön findet ein wenig zu seiner Veränderung bei.


Da bin ich völlig bei Dir, so ist das leider, aber die nächsten ein-zwei Jahre werden wir noch bleiben. Wenn es uns dann nicht mehr gefällt, ziehen wir weiter Richtung Norden.


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BeitragVerfasst: 03.09.2020, 19:13 
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Ach doch Gerald, natürlich könnten wir etwas ändern. Warum nicht?
Menschen wehren sich auf den Straßen gegen allerlei Dinge. Warum nicht gegen Vernichtung natürlicher Reservate?

Wir haben als Reisende in der Hand, welche Destination zu uns passt und wie weit wir gehen ... naturbelassen aber schlicht oder eben das gehobene Urlaubsmodell.
Hier verstehe ich eben den Grundgedanken nicht. Til salg an allen Ecken. Anstatt vorhandene bebaute Grundstücke zu modernisieren werden aus der Luft gegriffen Fetzen der Natur zerstört. Während anderswo Höfe und Häuser vergammeln werden wichtige Lebensräume zerstört.
Wobei verlassene Häuser und Scheunen auch wichtig für Eulen und Streunerkatzen zum Beispiel sind ... trotzdem.

Natürlich ist es nicht unser Land und ich möchte mir nicht anmaßen zu bestimmen, wo das dänische Volk seine Zukunft sieht. Das steht mir nicht zu.
Aber meine Urlaubsträume und zusätzliche Vorstellungen eines funktionierenden Gleichgewichts zwischen Moderne und Natur rinnen den Bach runter.
Ich werde keine Neubauten buchen. Aus Protest nicht.
Alle reden von Entschleunigung und Natur und unterstützen Architekten - Rattenställe? Das passt doch nicht. :roll:


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BeitragVerfasst: 03.09.2020, 21:43 
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Beiträge: 6817
Wohnort: Niedersachsen
Polly hat geschrieben:
Ach doch Gerald, natürlich könnten wir etwas ändern. Warum nicht?
Menschen wehren sich auf den Straßen gegen allerlei Dinge. Warum nicht gegen Vernichtung natürlicher Reservate?

Ich werde wohl kaum in (m)einem Urlaubsland auf die Straße gehen.
Allerdings miete ich auch solche Objekte nicht.

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BeitragVerfasst: 04.09.2020, 06:31 
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Beiträge: 1495
Wohnort: Schleswig-Holstein
Ich verstehe Wunsch und Notwendigkeit von Einheimische in bestimmten Regionen verstärkt auf Tourismus setzen, ist in D vielerorts nicht anders.
Problem 1: Irgendwann ist genau das kein Vorteil, der Investitionsboom wird zum Nachteil für die Einheimischen, Beispiele dafür gibt es in D schon reichlich und dort regt sich in dem ein oder anderen Ort bereits Widerstand.
Problem2: Irgendwann ist u.U. genau das, was die Gegend beliebt gemacht hat verbaut.
Problem 3: Natur ist endlich.

Die Entwicklung von Holmsland Klit sehe ich mit gemischten Gefühlen, nicht alles ist schlecht, aber ich hoffe, dass man die Natur nicht zu sehr aus den Augen verliert.

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Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
Gabriel Laub, poln.-dt. Schriftsteller 1928-1998

Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zweierlei Fähigkeiten.
Franz Grillparzer, öster. Dramatiker 1791-1872


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BeitragVerfasst: 06.09.2020, 17:07 
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Beiträge: 318
25örefan hat geschrieben:
Ich werde wohl kaum in (m)einem Urlaubsland auf die Straße gehen.

Oh nein, dazu wollte ich gewiss auch nicht anstacheln. Bild

Unser letzter Urlaub war im Januar und in unserem Klönschnack mit dem Vermieter kam schon durch, dass viele der "kleinen" Vermieter wirklich Angst haben von den Riesen verschlungen zu werden. Teilweise sind schon Angstverkäufe geplant.

Ich hoffe nicht ... . :roll:

Wir haben selber Kinder und irgendwann Enkelkinder (I hope so :D ) aber "Adult only" hat in unserem Alter durchaus Charme und somit würden wir immer Gegenden und Häuser mit Schlichtheit bevorzugen. Einfach, weil sie von Familien hoffentlich nicht so frequentiert werden um dem Kinder Bespaßungs - Zwang gerecht zu werden.


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BeitragVerfasst: 08.09.2020, 18:09 
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gerdson hat geschrieben:
Das Badeland ist für Familien mit Kindern dreiviertel des Jahres doch eine tolle Sache. Und je mehr im Badeland rumhängen, desto weniger sind am Strand.

Da liegt aber ja bereits der Hund begraben!. Urlauberoasen al la Robinson Club, Club Mediterranee, Aldiana und auch die kleineren Wellnes- und Badeoasen mit dazugehörigen "Wohnparks"
wie z.B. Center-Parcs sind so konzipiert, dass deren Gäste erst gar nicht auf die Idee kommen (sollen), die Freizeitanlage für eigene Unternehmungen zu verlassen. Für Unterhaltung und Animation fast rund um die Uhr ist da gesorgt. Logisch, dass da so viel Angebote wie möglich genutzt werden. Ist ja schließlich bezahlt. Und Essen? Klar doch, aber in der Anlage. All inclusive heißt das Angebot. Da fährt man ohne gefüllte Fuitterkisten in den Urlaub und geht dann auch nicht auswärts essen.
Und wo kaufen die Betreiber dieser Ferienanlagen die benötigten Lebensmittel ein? Wohl kaum beim kleinen Slagter, Bager oder Super Brugsen. Die gucken durch die Röhre. Nein, auch in DK gibt es Großmärkte.

Um es ganz klar zu sagen: Für Urlauber, die Rämmi Dämmi, Animation, Unterhaltung mit Vollverpflegung suchen sind derartige Anlagen eine Bereicherung. Für die heimische Wirtschaft im unmittelbarem Umfeld der Badeorte eher nicht.

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BeitragVerfasst: 10.09.2020, 19:12 
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Ny Hinnerk hat geschrieben:
Da liegt aber ja bereits der Hund begraben!. Urlauberoasen al la Robinson Club, Club Mediterranee, Aldiana und auch die kleineren Wellnes- und Badeoasen mit dazugehörigen "Wohnparks"
wie z.B. Center-Parcs sind so konzipiert, dass deren Gäste erst gar nicht auf die Idee kommen (sollen), die Freizeitanlage für eigene Unternehmungen zu verlassen. Für Unterhaltung und Animation fast rund um die Uhr ist da gesorgt. Logisch, dass da so viel Angebote wie möglich genutzt werden. Ist ja schließlich bezahlt. Und Essen? Klar doch, aber in der Anlage. All inclusive heißt das Angebot. Da fährt man ohne gefüllte Fuitterkisten in den Urlaub und geht dann auch nicht auswärts essen.
Und wo kaufen die Betreiber dieser Ferienanlagen die benötigten Lebensmittel ein? Wohl kaum beim kleinen Slagter, Bager oder Super Brugsen. Die gucken durch die Röhre. Nein, auch in DK gibt es Großmärkte.

Um es ganz klar zu sagen: Für Urlauber, die Rämmi Dämmi, Animation, Unterhaltung mit Vollverpflegung suchen sind derartige Anlagen eine Bereicherung. Für die heimische Wirtschaft im unmittelbarem Umfeld der Badeorte eher nicht.

Hinnerk, die Angestellten in den Restaurants und Shops, im Badeland, die Servicekräfte sind aber schon aus der Lokalbevölkerung, verdenen da ihr Geld, zahlen ihre Steuern in die Kommunekasse, geben es hier aus.
Am Bau sind auch lokale Firmen beteiligt.
Ich kenne viele aus meinem Umfeld, die mit Kindern oder Enkeln Kurzrlaub in Lalandia Billund machen, die gehen da schon mal essen in den Centerrestaurants, aber bereiten auch was im Ferienhaus selbst zu, da es sonst zu teuer wird, Ausflüge werden auch gemacht.
Ich persönlch mag es nicht für mich, aber ich finde es nicht negativ das es hier entsteht, im Gegenteil.


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BeitragVerfasst: 10.09.2020, 19:24 
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Polly hat geschrieben:
Hej Dina, ich schätze deine seltenen (ruhigen und wohltuenden) Beiträge wirklich immer sehr. Immer wirklich schön von dir zu lesen!!! :)

Aber ... ruhiger Urlaub in Lodbjerg Hede ist kaum noch drin.
Wir urlauben dort seit vielen Jahren und immer mehr spüren wir, dass die Ruhe dort vorbei ist.
Lodbjerg Hede war für uns das grüne und natürlich pulsierende Herz Søndervigs. Seit 2 Jahren wird dort gerodet wie Bolle (Niedrigwald und ganze Baumgruppen inklusive sämtlicher Sträucher werden abgeholzt) und Ruhe fanden wir nur noch im Januar - Urlaub.
Ja, verglichen mit dem Dünenstreifen Søndervig ist es noch beschaulich(er) aber weit weg vom dem idyllischen Outback, was es mal war.

Ich möchte es nicht zum Thema machen aber es ist für uns schon anhand unserer Fotos im Verlauf der Urlaube auszumachen, was die Natur dort für Wege geht.
Jahr für Jahr werden es weniger Lybellen, Vögel, Frösche ... Rehe.
Immernoch sind sie zu sehen aber wirklich immer weniger werdend.
Somit nicht genug Platz für *alle*.

Meine Meinung und danke für deine Dina! :)

Hej Polly, vielen Dank für deine lieben Worte, Lodbjerg als Urlaubsort habe ich nie erlebt, aber wir haben Familie, die da regelmässig im Haus ist und deshalb war ich da öfter, hab es als sehr ruhig erlebt aber da dort alles Agrarland ist drumherum ist es sowieso nicht mein Fall, aber Halligalli hab ich da nicht erlebt.
Ich finde, die Ferienhausgebiete sollten keine Natur zerstören, es sollte Agrarland stillgelegt werden und darauf naturnahe Ferienhausgebiete entstehen mit viel "Wilder Natur" aslo Bäumen, Büschen, Naturwiesen, denn die Biodiversität dort ist sehr viel höher als auf landwirtschaftlicher Nutzfläche.
Lalandia nutzt sehr wenig Fläche für viele Menschen, das ist doch eher positiv.
LG Tina


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BeitragVerfasst: 11.09.2020, 09:12 
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breutigams hat geschrieben:
@Benmann
Für einen Urlauber der wegbleibt kommen fünf Neue.
So ist die Rechnung


...so hat man auf Mallorca auch mal gedacht...


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BeitragVerfasst: 11.09.2020, 12:16 
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... … und sich darüber gefreut, dass die Rechnung aufgegangen ist, zumindest bis Corona. :shock:
Es wird sicherlich in einigen Urlauberregionen der dänischen Nordseeküste so kommen. Die Wünsche und Bedürfnisse vieler insbesondere junger Urlauber haben sich geändert und ändern sich weiterhin. Die jüngere Generation wünscht zunehmend Action, Animation und All inclusiv. Dem kommt die Tourismisbranche zunehmend nach. Der Ruhe suchende Individualtourist ist das nicht selten ein Graus und bleibt weg bzw. sucht sich andere Refugien, die von den Tourismusexperten noch nicht touristisch "urbanisiert" wurden. So ist es uns jedenfalls ergangen. Noch gibt es ja Ausweichmöglichkeiten und unverbaute Dünenlandschaften an Dänemarks Küsten.
Die Geier sind aber schon da bzw. waren schon immer da und stecken in Gedanken ihre Claims ab. Das ist aber nun keine typisch dänische Entwicklung.

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BeitragVerfasst: 11.09.2020, 13:57 
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Sorry, aber ein hauptsächlich von Kinderfamilien für Kurzurlaube genutztes Badeland wie Lalandia im ansonsten eher sehr überschaubaren Kaff Søndervig mit Malle in Verbindung zu bringen ist für mich sehr weit hergeholt.
In Rødby gibts das schon lange aber der Massentourismus ist da trotzdem nicht eingezogen :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 11.09.2020, 15:56 
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Malle war auch mal eine beschauliche Insel der Stille bis erst ganz klein der Tourismus und dann der Massentourismus einsetzte. Wiso bist du dir sicher, dass das in DK nicht passiert? Corona hat uns gewisse Grenzen aufgezeigt. Das Fliegen und überhaupt Urlaube in südlichen Gefilden oder Übersee werden bzw. sind bereits wesentlich teurer geworden. Da werden sich die Deutschen zukünftig vermehrt umorientieren und statt mit dem Flieger in den Süden lieber ein Ziel in heimatlichen Regionen oder im Nachbarland suchen. Das haben die Dänen bereits erkannt und entsprechend reagiert. Da wirst du dich mit Sicherheit noch wundern, was in Dänemark in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch passiert.
Die großen Airlines stoßen bereits viele ihrer Flugzeuge ab. Den neuen Airbus 380 und andere Großraumflugzeuge will keiner mehr haben...
Aber Urlaub machen wollen weiterhin alle und möglichst nicht nur einmal im Jahr.

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BeitragVerfasst: 11.09.2020, 16:31 
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Hinnerk, mal sehen, ob sich die Vsionen deiner Kristallkugel bewahrheiten, wir beide werden es wohl nicht mehr erleben, dass die Bettenbunker sich hinter dem Küstenboulevard von Blaavand bis Skagen aneinanderreihen, die Flieger im Minutentakt in Billund landen, Fyn eine einziges subtropisches Badeland ist, mit Hotels drumherum die nach H.C. Andersens Märchen benannt sind und Sjælland das neue Ibiza mit Clubs, Szeneläden und Sternerestaurants :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 11.09.2020, 16:34 
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@ Polly,
die Windräder haben leider negative Auswirkungen. Trotzdem empfinde ich die bisher stehenden auf dem Holmsland Klit nicht als störend. Mehr müssen es nicht werden, aber die, die da stehend gehören für mich (entwas übertrieben verharmlost) schon fast zur Folklore. Da Vestas ja auch dort beheimatet ist, gehört das inzwischen für mich zu unserer Zeit dazu.

"Mallesche-Verhältnisse" kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, aber ich gebe Hinnerk rech damit, wenn er eben feststellt, dass wir nicht wissen, was kommt.

Für mich besteht ein Teil des Charmes der Westküste auch darin, dass ich bestimmen kann, wieviel Trubel ich mir zumute. Wenn das Ferienhaus etwas abseits der Orte gewählt ist, hat man zum allergrößten Teil seine Ruhe. Einzig mit Blavand werde ich nicht warm. Das ist aber sehr individuell und eben mein Problem.

Alternativen ergeben sich für mich in Dänemark vor allem auf den Inseln Samsö und Mön. Auch der nördliche Teil der Ostsee wird hier immer wieder von Mitgliedern als reizvoll und eher ruhig beschrieben und das kann ich nur bestätigen. Noch gibt es die Perlen und auch mehr als eine.

Könnte ich wählen, würde auch mir der Status quo gut gefallen. Aber so geht die Welt (in diesem Fall leider) nicht.

Habt ein schönes Wochenende und den Urlaubern einen goldenen September.


So long
Dat Kind


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