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BeitragVerfasst: 27.08.2008, 22:31 
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Beiträge: 2117
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Anton, was willst du garantiert haben?

(Wirtschaftliche) Entwicklung hat auch mit Verbindung zu tun.
Skandinavien muss an Europa angeschlossen werden - es werden ja nicht die Kontinente aneinandergeschoben - es werden Entfernungen ueberbrueckt. Isoliert von Europa verschenken die nordischen Laender sonst ihr (Export)-Potential.

Viel schlimmer finde ich die engen Passagen und veralteten Oelschiffe in der Ostsee. Fuer Voegel: Hohe Stromleitungen (siehe Stoerche) die in ganz Europa stehen und illegale "dumme" Bejagung von seltenen Voegeln
in einigen Teilen von Europa.
In ferner Zukunft wird ja auch geplant - Energie von Island nach Nordeuropa zu transportieren - als Erdwaerme bis nach Norddeutschland.

Skandinavien wird wichiger werden in Zukunft - weil es auch ueber Naturraueme verfuegt und sicherlich viele Menschen dort Erholung suchen werden.
Im Ganzen gesehen schaetze ich "Skandinavier" politisch vorsichtig genug ein, mit ihren Naturresourcen schonened umzugehen.

@Anton: Bring doch selber mal bessere Loesungen ein - der baltische Ostseeraum wird ein wichtiger Handelsfaktor fuer Europa werden, an dem auch Deutschland als Industrie- und Oekotechnikland teilnehmen wird und muss, um zu ueberleben.

mvh
Udo

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Med venlig hilsen
Udo66

www.wulffmorgenthaler.dk

@Cimberia: Puppenanziehkleider gibt es bei Føtex - bei Bedarf kann ich dir weiterhelfen.


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BeitragVerfasst: 27.08.2008, 23:28 
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Hallo,

vielleicht steigt ja auch das Risko der Schiffskollisionen durch die Fehmarnbeltquerung? Wer weiß? Was die Störche in deiner Argumentation zu suchen haben, erschließt sich mir nicht ganz. :wink: Andere Zugvögel sind wohl in großer Anzahl eher betroffen. Störche ziehen gar nicht mehr nach Dänemark, sie brüten z. B. in Schleswig-Holstein.
Wenn du meinst, dass die Lösung aller Probleme in der Realisierung der Brücke liegen und sie keine Probleme macht, dann ist ja gut.

Mit Dänen oder mit Deutschen, die in Dänemark leben , kann man gar nicht diskutieren; sie sind so dermaßen von ihrer vorgefassten Meinung überzeugt, dass man nur sagen kann:

Ja, ja, ja, ihr habt immer recht.:wink: Blendet ruhig alle Gegenargumente aus. Ich werde sie auch nicht aufzählen. Sinnlos.

Trotzdem nette Grüße

Anton

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Ich beantworte keine PN.


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BeitragVerfasst: 28.08.2008, 09:21 
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Anton hat geschrieben:
Mit Dänen oder mit Deutschen, die in Dänemark leben , kann man gar nicht diskutieren; sie sind so dermaßen von ihrer vorgefassten Meinung überzeugt


Tjah, das mag sein. In Bezug auf große Brücken haben wir aber auch Erfahrungswerte ....

Bespiel Kaffeepause. Hier wurde z.B. gesagt, es sei doch schön, dass man sich auf der Fähre ausruhen kann und eine Pause vom Fahren hat. Genau das selbe wurde immer wieder hier gesagt, bevor der Brücke über dem Großen Belt gebaut wurde. Danach war es aber mit einem Schlag vorbei. Ich habe noch nie gehört, dass jemanden diese Pause vermisst oder sich wirklich den Stress mit den Fähren zurück wünscht. Bzw. deren schlechten und überteuerten Kaffee.

Beispiel Arbeitslosigkeit. In Korsør gab es viel Wiederstand gegen die Brücke. Der Stadt hatte damals viele Arbeitslose - einer der höchsten Quoten auf Seeland, und man hat sich viele Sorgen gemacht, weil die Fähren einer der wenige großen Arbeitsplätze vor Ort war. Es war also eigentlich mit Fehmarn vergleichbar.

Das hat sich aber nachher total gewendet, weil die Brücke sehr viele Betriebe angezogen hat. Plötzlich hat die Stadt eine sehr zentrale Lage. Natürlich gab es eine Umstellung. Das ist aber kein Problem bei so ein Projekt, weil allein die Bauzeit viele Jahre dauert.

Genau so ist es mit der Umwelt (Vögel, Salzgehalt etc.) Wir kennen doch alle die Argumente, die jetzt in DE vorgebracht werden. Die wurden ausnahmslos hier auch vorgebracht. Wir haben aber in der Praxis gesehen, dass es ganz anders gegangen ist.

Ein kleines Beispiel für die Sorgen, die man damals hatte war der "Tunnelkollar". Die Eisenbahn läuft ja durch ein Tunnel, und viele Experten haben gesagt, das sei Problematisch, weil es Menschen gibt, die es psychisch nicht ertragen, durch so ein Tunnel unter dem Meer zu fahren. Das war damals ein wesentliches und anerkanntes Problem, worüber man sich viel Sorgen gemacht hat. Es war nämlich nicht ganz klar, wie verbreitet das Problem war - wie viele Tausend Menschen darunter leidet.

Der Bahn hat daher in Nyborg ein Bus in Bereitschaft gestellt. Wenn Passagiere mit "Tunnelkollar" kämen konnten sie also aus dem Zug aussteigen und mit diesem Bus rüber gefahren werden, damit sie nicht durch den Tunnel mussten.

Nach 10 Jahren wurde dieser Dienst eingestellt. Sie war nämlich nicht ein einziges Mal in Anspruch genommen worden.

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BeitragVerfasst: 28.08.2008, 11:44 
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Die Brücke wird für alle ein Gewinn sein. Speziell die Transitverkehre werden davon profitieren. Die Studie „Transittrafik med lastbil 2007“ weist auf Seite 19 beispielweise einen Transitanteil der LKW-Verkehre für den Übergang Rødby von 42 % aus.
Quelle: www.ntn.dk


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BeitragVerfasst: 02.09.2008, 13:19 
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So langsam kommen auch mehr Details über die Vereinbarung (die ja Morgen unterschrieben wird) heraus. Es ist ja so, dass die Brücke von den Benutzern bezahlt wird, wobei DK allein für die Krediten haftet. Aus diesem Grund ist DF gegen die Vereinbarung, weil sie das ungerecht finden.

Jetzt ist aber eine weitere "Asymmetrie" bei der Finanzierung heraus gekommen. Das Projekt besteht aus der eigentliche Brücke sowie die Anschlussanlagen auf Land auf DE und DK Seite. Hier wird es so sein, dass die Brücke und Anschlussanlagen in DK über die Benutzungsgebühren bezahlt werden. Die Anschlussanlagen in DE werden dagegen von den deutschen Steuerzahlern bezahlt.

Dabei sollte man wissen, dass zu den Anschlussanlagen in DK auch der Ausbau der Eisenbahn von Rødby bis hoch nach Ringsted gehört (über 100 Km) - die also von den Benutzern der Brücke bezahlt wird. Das war offensichtlich das, worum es bei den letzten zähen Verhandlungen ging. Damals wollte die DE Regierung erreichen, dass auch die DE Anschlussanlagen über die Brücke finanziert werden sollten. Weil sie aber nicht bereit war sich bei den Kredit-Garantien zu beteiligen, sind sie damit nicht durch gekommen.

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BeitragVerfasst: 05.09.2008, 10:50 
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03.08.2008: Nunmehr gibt es den Vertrag zwischen den beteiligten Ministerien in D und DK. Dieser muß noch von den jeweiligen Parlamenten "abgesegnet" werden, womit zu rechnen ist.

Die von den Gutachten aus 2006 (Umweltkonsultation) festgestellten Mängel der Planung -insbesondere für Fremdenverkehr sowie Tiere und Pflanzen- sollten auf Grund von detallierten Untersuchungen und Analysen Berücksichtigung finden.

Wer kennt diese nachlaufenden Untersuchungen?

Vom Ministerium Tiefensee (Anfrage von 01.08.2008 und Nachfrage vom 10.08.08) habe ich keine Antwort erhalten.

Kann das Ministerium Christensen vielleicht weiterhelfen? Oder weis jemand einen besseren Weg.

(Bitte nicht wieder Werbelinks von Ferienobjekten zusenden, das würde sonst zur Schließung dieses Forum führen)


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BeitragVerfasst: 05.09.2008, 12:48 
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Ich glaube Du verstehst das falsch? Es ist nicht so, dass es irgendwelche Untersuchungen gibt, die dann womöglich die Durchführung des Projekts in Frage stellen könnte, oder so was.

Man muss sich aber klar machen, dass die Planung gar nicht fertig ist. Z.B. wird erwartet, dass man eine Schrägseilbrücke bauen kann. Das ist aber gar nicht sicher. Die Planung und Projektierung soll nämlich jetzt erst anfangen. Die Phase läuft bis 2012. Es kann in diese Phase passieren, dass man feststellen muss, dass die Brücke irgendwie anders aussehen soll.

Während dieser Phase der Planung und Projektierung wird man natürlich auch mit Themen wie Umwelt und Fremdenverkehr arbeiten. Es hat einige Untersuchungen gegeben. Es muss aber mit Sicherheit auch in den nächsten beiden Jahren sehr viele weitere Untersuchungen durchgeführt werden.

Es bezieht sich somit vielleicht gar nicht auf irgend eine bestimmte Untersuchung, sondern es kann ganz generell sein.

Der richtige Ansprechpartner ist aber http://www.sundogbaelt.dk/dk
oder http://www.fehmarnlink.com/dk

Sund&Bælt ist eine Aktien- und Holding-Gesellschaft, der die Brücken baut und betreibt. Diese Gesellschaft ist schon Eigentümer der Brücke über das Große Belt und die dänische Teil der Øresundsbrücke. Sie wird auch Eigentümer der Femern Brücke sein und für Planung und bau zuständig.

Vielleicht ist es das hier, was Du suchst:

http://www.fehmarnlink.com/de/Startseit ... nsultation

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Zuletzt geändert von Lars J. Helbo am 05.09.2008, 13:00, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 05.09.2008, 12:59 
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Gibt es eigentlich eine Lotsenpflicht fuer Dampfer, die die Kadettrinne befahren und dann weiter zwischen Fehmarn und lolland durch? Angesichts des grossen Verkehrsaufkommens, sind ein paar Pfeiler im Wasser auf dieser viel befahrenen Route sicher auch ein Verkehrsrisiko - siehe diverse Unfælle in den letzten Jahren mit "angeheiterten" russischen Kapitænen in der Ostsee.


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BeitragVerfasst: 06.09.2008, 09:46 
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> Lars
Danke, für Deine Hinweise, die sites und Publikationer liegen mir vor.

Ergebnis der ganzen Sache ist doch, dass es polisch gewollt ist, die Brücke zu bauen. Für die zzt. rd. 20.000 Fahrzeuge pro Tag bill.DKK/Mrd.Euros hinzublättern ist schon ein tolles Ding.

Und wir wissen doch alle, das die Baukosten sich noch verteuern werden. Ich kenne jedenfalls kein öffentliches Bauvorhaben, was jemals den Kostenplan eingehalten hätte. Auch bei vereinbarten Festpreisen!


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BeitragVerfasst: 06.09.2008, 10:10 
micha_i_danmark hat geschrieben:
[...]Lotsenpflicht fuer Dampfer, die die Kadettrinne befahren?

Nope, gibt´s nicht ! Siehe auch die Artikel in THB oder MVregio.
Es gibt Beschränkungen, insbesondere für die Kleinschiffahrt, Angler, etc.
aber auf eine Lotsenpflicht hat man sich immer noch nicht einigen können;
was irgendwann zu einem ökologischen und ökonomischen Desaster
führen könnte.

Grüsse aus Südhessen
Markus


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BeitragVerfasst: 06.09.2008, 13:44 
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Sundwal hat geschrieben:
Ergebnis der ganzen Sache ist doch, dass es polisch gewollt ist, die Brücke zu bauen. Für die zzt. rd. 20.000 Fahrzeuge pro Tag bill.DKK/Mrd.Euros hinzublättern ist schon ein tolles Ding.


Also Billionen von Kronen wird es mit Sicherheit nicht werden. Im Moment rechnet man mit bis zu 40 Milliarden. Da ist noch viel Spielraum bis 1 Billion :wink:

Natürlich ist es schwer zu sagen, wie viele Autos auf aine Brücke fährt, so lange es die Brücke gar nicht gibt. Genau so ist es schwer zu sagen, was es kostet in 6-10 Jahren eine Brücke zu bauen.

Ob das eine politische Sache ist, kann ich nicht sagen. Eigentlich traue ich unsere Politiker gar nicht so viel Weitsicht zu. Wenn aber die Brücke endlich Seeland etwas näher an Europa bringen kann. Die dort vorherrschende Inselmentatlität brechen und Kopenhagen in eine Europäische Stadt verwandeln könnte, dann wäre es ja insgesamt eine ganz tolle Sache.

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BeitragVerfasst: 08.09.2008, 16:51 
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> Lars
Billionen Kroner mein Schreibfehler. sorry

Denkbar wäre: Der jetzige Straßenverkehr Øresund/Kopenhagen/Store Bælt/Festland/Flensburg sowie Malmö/Rostock könnte sich zu einem Teil über Fehmarn verlagern. Immer dann, wenn zum Beispiel der Hamburger Hafen, Holland etc. im Spiel ist.

Der politische Wille ist durch den jetzigen Vertrag untermauert. Zusätzlich ist man heiß auf Zuschüsse aus Brüssel, die meines Wissens schon mal EUR 800 Mill. avisierten.

Danke, Lars, für Deinen Hinweis Inselmentalität Seeland. Die Brücke ändert meiner Meinung nach nichts. Es müsste da schon eine Änderung in den Köpfen der Menschen stattfinden; denn wer fahren/reise möchte, der tut es ja und dies bereits jetzt. Wenn ich so an der Fehmarnsundbrücke stehe und den Verkehr beobachte, ist schon die Mehrheit aus Dänemark/Schweden. Norweger und Niederländer in etwa zahlenmäßig gleich.

Die jetzige Fehmarnsundbrücke (nur 1,5 km lang) ist auf Grund von starken Winden ca. 10-15x jährlich vorübergehend gesperrt für Lastwagen und Wohnwagengespanne. Die geplante Fehmarn-Belt-Brücke ist ca. 10x länger über dem offenen Meer. Die kürzere Fahrzeit dann wieder aufgezehrt, weil die Fähren auch noch bei sehr starken Winden verhältnismäßig ruhig über den Belt schippern.


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BeitragVerfasst: 08.09.2008, 17:05 
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Sundwal hat geschrieben:
Danke, Lars, für Deinen Hinweis Inselmentalität Seeland. Die Brücke ändert meiner Meinung nach nichts. Es müsste da schon eine Änderung in den Köpfen der Menschen stattfinden


... und genau die wird meines Erachtens kommen. Man sieht es z.B. schon zwischen Kopenhagen und Schweden. Dort ist man sich durch die Brücke viel, viel näher gekommen.

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BeitragVerfasst: 09.09.2008, 09:24 
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> Lars
...Dein Humor ist köstlich...dann wäre in gewisser Hinsicht ein waagerechter Aufschwung für Puttgarden, Heiligenhafen möglich... :P


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http://politiken.dk/politik/article677754.ece


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