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BeitragVerfasst: 25.09.2019, 12:20 
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Mal sehen, welche Hiobsbotschaften der IPCC diesmal bereithält.
Hier mal eine Kritik an der Vorgehensweise des IPCC von deutlich links (Aufruhrgebiet, Beiträge zu Marxismus und Gesellschaft)***, der keine Rechtslastigkeit oder Industrie-/ Kapitalinteresse angelastet werden können dürfte.
Zitat:
Selbst H.J. Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), einer IPCC-Hochburg in Deutschland, und einer der eifrigsten Klimaalarmisten, kam nicht umhin, das IPCC ein „eigenartiges Mischwesen“ zu nennen, das „gemeinsam von Politik und Wissenschaft gezeugt“ wurde. Er vermerkt kritisch, dass nicht die „globale Gemeinschaft der einschlägigen Forscher die Leitautoren für die Berichte des IPCC auswählt, sondern die am Bericht beteiligten Staaten. Nicht die Leitautoren entscheiden über den Wortlaut der (für Politik, Medien und Öffentlichkeit wesentlichen, d.A.) Kurzfassung ihrer Berichte, sondern die politischen Vertreter der jeweiligen Regierungen.“ Auch das zeigt, dass das IPCC eben nicht Ausdruck „der Wissenschaft“, sondern ein Instrument der Politik ist, welches sich der Wissenschaft bedient. Wenn auch sonst immer viel Gewese um die „Freiheit von Wissenschaft und Forschung“ gemacht wird, so haben wir mit dem IPCC ein schönes Beispiel dafür, wie Wissenschaft für bestimmte Zwecke und Interessen instrumentalisiert wird. Andere formulieren es etwas drastischer und meinen, dass sich die Wissenschaft hier zur „Hure der Politik“ macht.

Wenn man sich die immensen Mittel anschaut, die in die IPCC-konforme Klimaforschung gepumpt werden, wird auch verständlich, warum so viele WissenschaftlerInnen durchaus ganz gern am Geld-Tropf des IPCC bzw. der ihm folgenden Regierungen und Institutionen hängen
https://aufruhrgebiet.de/2016/07/ipcc-und-klimapolitik-mythos-vs-realitaet/?page_id=113&print=print

*** (Aufruhrgebiet, Beiträge zu Marxismus und Gesellschaft)https://aufruhrgebiet.de/editorial/

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BeitragVerfasst: 25.09.2019, 12:34 
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Auch in Dänemark gibt es Kritiker des IPPC, aber die Politik arbeitet mit den Aussagen des Berichtes. https://www.klimatilpasning.dk/aktuelt/ ... udyrkelig/
Die Kritiker sind hier wohl in der Minderheit.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 28.09.2019, 09:58 
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Wie schon am 18.9. im Beitrag geschrieben besteht zwischen den meisten Parteien in Dänemark Einigkeit was das Ziel angeht. https://nyheder.tv2.dk/politik/2019-09- ... s-klimamal

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 03.10.2019, 09:37 
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Der dänische Klimarat warnt vor Lösungen nur auf dem Papier und die Regierung will das neue Gesetzespaket bezüglich Klima noch dieses Jahr verabschieden. https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... nter-druck
Das Dänemark noch mehr Potenzial hat Klimaschutz zu betreiben wird im folgenden Link thematisiert. https://politiken.dk/klima/art7419060/7 ... %B8re-mere
http://sh-ugeavisen.dk/index.php/2019/1 ... en-wandel/
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... ngerechnet

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 07.10.2019, 10:53 
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Hier die Erfahrungen von jemand der Grönland schon länger beobachtet. http://sh-ugeavisen.dk/index.php/2019/1 ... -luftraum/

Einige Kommunen in Dänemark wollen lokale Vorreiter sein. https://www.nordschleswiger.dk/de/nords ... ima-retten

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 12.11.2019, 22:44 
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https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... ung-kritik
https://www.kristeligt-dagblad.dk/danma ... ldrig-godt Einige der Unterzeichner der Erklärung sind laut der Kritik keine Klimaforscher und somit fachfremd.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 17.11.2019, 10:21 
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https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... s-oefteren Das speichern von Windenergie scheint aktuell wirtschaftlich nicht attraktiv zu sein.
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 28.11.2019, 14:58 
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Ist (auch) in DK Skepsis herauszulesen, ob und zu welchem Preis die ehrgeizigen Klimaziele kurzfristig erreicht werden können?
Zitat:
Entwurf für Klimagesetz: Regierung verzichtet auf Zwischenziel
Die Stützparteien der Regierung aus dem roten Block, die Konservativen und auch grüne Organisationen haben zuletzt gefordert, dass im kommenden Klimagesetz nicht nur das bereits vereinbarte Ziel, bis 2030 den Kohlendioxid-Ausstoß um 70 Prozent zu senken, festgeschrieben werden soll, sondern dass auch ein Zwischenziel, was man bis 2025 erreicht haben will, festgelegt wird.

Die Regierung und die Konservativ-Liberalen warnen vor überstürzten Reaktionen mit ungewollt hohen finanziellen Folgen:
Zitat:
Venstre spricht sich hingegen, wie die Regierung, gegen ein Teilziel aus.
„Wir haben Angst davor, dass dies zu kurzsichtigen Lösungen führt, die die grüne Umstellung unverhältnismäßig teuer machen könnten“, sagt Thomas Danielsen, Sprecher für Klimapolitik bei Venstre.
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... ischenziel

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BeitragVerfasst: 05.12.2019, 10:17 
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So ganz Ernst zu nehmen scheinen auch dänische Bürger (hier Autokäufer) die immer wieder beschworene Dramatik des „Klimawandels“ dann doch nicht:
Zitat:
Beim Autokauf wählen Bürger in Dänemark immer mehr größere, klimaschädigendere Modelle. Ein Verkehrsforscher fordert Änderungen bei der Autobesteuerung.

In Dänemark steht Klimaschutz ganz oben auf der politischen Tagesordnung – die Demonstrationen für wirksame Maßnahmen sind gut besucht. Doch vielen Bürgern scheint das beim Kauf ihres Autos egal zu sein.
https://nordschleswiger.dk/de/daenemark ... -gestiegen

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BeitragVerfasst: 12.12.2019, 22:29 
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Die Prognosen was das schmelzen des Eises in Grönland angeht wird nicht besser.
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... ls-gedacht Sowas ist sicher keine Erfindung von Politikern die Panikmache betreiben wollen. Gerade was die Erhöhung des Meeresspiegel angeht kann ich verstehen das Dänemarks Poltik da ganz genau hin schaut, schon allein wegen der geografischen Lage des Landes.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.12.2019, 00:26 
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25örefan hat geschrieben:
So ganz Ernst zu nehmen scheinen auch dänische Bürger (hier Autokäufer) die immer wieder beschworene Dramatik des „Klimawandels“ dann doch nicht:
Zitat:
Beim Autokauf wählen Bürger in Dänemark immer mehr größere, klimaschädigendere Modelle. Ein Verkehrsforscher fordert Änderungen bei der Autobesteuerung.

In Dänemark steht Klimaschutz ganz oben auf der politischen Tagesordnung – die Demonstrationen für wirksame Maßnahmen sind gut besucht. Doch vielen Bürgern scheint das beim Kauf ihres Autos egal zu sein.
https://nordschleswiger.dk/de/daenemark ... -gestiegen


Hmmm, man, auch ich, denkt pragmatisch...denn jedem hier ist klar, dass es an der Erderwärmung null komma nix ändert, ob sich Ole oder Birgitte oder sonstwer im kleinen Furz auf der Landkarte DK nun einen Citigo oder einen Quashquai oder sonstwas kauft.

Allerdings ist es schon erstaunlich, dass alles mit Windrädern zugepflastert ist, wenn der Wind aber kräftig ist, werden die Dänen von Deutschlnd dafür bezahlt, die Dinger abszustellen, weil in D sonst das Netzt wegen Überlastung Schaden nimmt, weil es nicht möglich ist, den Strom dahin zu transportieren, wo er gebraucht wird.
https://www.tvmidtvest.dk/midt-og-vestj ... et-blaeser


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BeitragVerfasst: 13.12.2019, 13:41 
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Dänemark soll um eine Windkraft-Insel größer werden. Der Offshore-Windpark soll eine Leistung von bis zu 10 Gigawatt Strom für bis zu 10 Millionen Haushalte liefern. Damit wären alle dänischen Haushalte mit Energie versorgt. Die Dänen wollen es und sie werden es auch schaffen. Bin mal gespannt wie Deutschland reagieren wird. Endlose Diskussionen ohne jegliches Ergebnis?
https://world-news-monitor.de/energie/2 ... versorgen/

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LilleSael


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BeitragVerfasst: 02.01.2020, 14:22 
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Schweinefleisch von Europa/ Dänemark nach China zu exportieren/ transportieren, ist sicher nicht mit den ehrgeizigen CO2 Zielen auch der dänischen Regierung zu vereinbaren.
Zitat:
Schweinefleisch ist in China besonders beliebt. Seitdem das Land von der Afrikanischen Schweinepest betroffen ist, ist der dänische Schweinefleischexport nach China nahezu explodiert. Nun hat das Land sich dazu entschieden, den Zoll auf den Import von gefrorenem Schweinefleisch um ein Drittel zu reduzieren, berichtet die Nachrichtenagentur Ritzau.

https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... -landwirte

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BeitragVerfasst: 16.01.2020, 13:28 
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Eine konkrete Antwort wie man der Krise der dänischen Natur überwinden kann hat die Ministerin leider auch nicht.
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... eckt-krise
https://www.dr.dk/nyheder/indland/krise ... ikke-natur
https://www.dn.dk/nyheder/ny-rapport-de ... lbagegang/

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 16.01.2020, 15:39 
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Die Ministerin hat keine Antwort?
Die Wissenschaft gibt sie doch vor.
Zum Beispiel hier
Zitat:
Die meisten Tier- und Pflanzenarten a uf der Liste haben ihr natürliches Habitat in Wäldern sowie auf offenen Weideflächen. Und davon gibt es laut Jesper Erenskjold Moeslund vom Nationalen Center für Umwelt und Energie an der Universität in Aarhus immer weniger. „Das macht es für die Arten schwieriger – vor allem für die, die besondere Lebensverhältnisse benötigen.“

Die Lösung ist laut Moeslund, dass größere zusammenhängende Naturgebiete geschaffen werden.



Und wenn ( s.o.) anerkannt ist dass „die meisten Tier- und Pflanzenarten auf der Liste ihr natürliches Habitat“ unter anderem auch in in den offenen Weideflächen haben“, muß auch die Weidetierhaltung geschützt und wenn möglich gefördert werden.
PS
Eine unkontrollierte Verbreitung des Wolfes und ein damit zusätzlich verbundener landschaftszerschneidender, andere Wildtierarten gefährdender Bau von mehr und höheren als bisher nötigen Zäunen wirkt da zukünftig bei einer zu erwartenden 30%igen Zunahme der Populationsdichte wohl eher kontraproduktiv.

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