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BeitragVerfasst: 09.11.2008, 18:14 
Hvis du vil vide mere:

Det Økologiske Råd Tlf: 33 15 09 77 www.ecocouncil.dk
Europas Miljø Tlf: 33 15 09 77 www.europasmiljoe.dk
EnergiDebat Tlf: 33 18 19 38 www.ecocouncil.dk/energidebat
Eltra Tlf: 76 22 40 00 www.eltra.dk
Elkraft System Tlf: 44 87 32 00 www.elkraft-system.dk
Energi E2 Tlf: 44 80 60 00 www.E2.dk
Elsam Tlf: 76 22 20 00 www.elsam.dk
Energistyrelsen Tlf: 33 92 67 00 www.ens.dk
Miljøstyrelsen Tlf: 32 66 01 00 www.mst.dk
Danmarks Meteorologiske Institut Tlf: 39 15 75 00 www.dmi.dk
Vindmølleforeningen Tlf: 86 11 26 00 www.dkvind.dk
Vindmølleindustrien Tlf: 33 73 03 30 www.windpower.dk
Samsø Havvind Tlf: 86 59 23 22 www.samsohavvind.dk
Org. for Vedv. Energi (OVE) Tlf: 86 76 04 44 www.vedvarendeenergi.dk
WWF - Verdensnaturfonden Tlf: 35 36 36 35 www.wwf.dk
NOAH Tlf: 35 36 12 12 www.noah.dk
Greenpeace Tlf: 33 93 86 60 www.greenpeace.dk
Kbh’s Miljø- og Energikontor Tlf: 35 37 36 36 www.kmek.dk
Dansk Ingeniørforening (IDA) Tlf: 33 18 48 48 www.ida.dk
Forskningscenter Risø Tlf: 46 77 46 77 www.risoe.dk
Danmarks Miljø Undersøgelser Tlf: 46 30 12 00 www.dmu.dk
Inst. for Samf.udv. og Planl. AUC Tlf: 96 35 80 80 www.plan.auc.dk
BYG - DTU Tlf: 45 25 17 00 www.byg.dtu.dk
Det rådgivende rma “Cenergia” Tlf: 44 66 00 99 www.cenergia
Regeringens forslag til klimapolitik, kan hentes på: www.mst.dk
Det Europæiske Miljøagentur (EEA)’s nye rapport der viser, at det går den gale vej
med udslippet af drivhusgasser i det meste af Europa inkl. Danmark, kan ndes på:
http://reports.eea.eu.int/technical_rep ... ontent_RLR


(aus: klimareport pdf
Klimapolitik - Energistyrelsen
Protokollen er tiltrådt af 144 lande, herunder Danmark, og sætter konkrete ... Danmark har tiltrådt Kyoto-Protokollen og er sammen med de øvrige EU-lande ...
www.energistyrelsen.dk/sw19971.asp)


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BeitragVerfasst: 09.11.2008, 18:20 
Hier ergänzend noch zwei aktuelle Artikel zitiert:

Zitat1:
http://nachrichten.t-online.de/c/16/75/ ... 54418.html
Erschienen am 05. November 2008

Südsee-Insel versinkt in den Fluten

Der Klimawandel und der steigende Meeresspiegel vertreiben nun auch die ersten Bewohner der Salomonen-Inseln. Der staatliche Rundfunk des Südsee-Inselstaats berichtete am Mittwoch, dass im März zunächst 30 Familien aus der Provinz Malaita nach Bougainville im benachbarten Papua-Neuguinea umgesiedelt werden.

Zitat 2:

http://www.welt.de/wissenschaft/article ... e-See.html
Erschienen am 13. Oktober 2008

Meeresspiegelanstieg - Niederlande wappnet sich gegen gefräßige See

Die Kommission kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass der Meeresspiegel sich bis zum Jahre 2100 um 0,65 Meter bis 1,3 Meter erhöht – das deckt sich mit der Prognose des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Der niederländische Premierminister Jan Peter Balkenende erklärte anlässlich der Vorstellung des Programms, man sei nicht gewillt, das Land aufzugeben, das dem Meer abgerungen wurde.
Das Programm sieht unter anderem eine Vorverlagerung der Küstenlinie um 100 bis 1000 Meter durch Sandaufschüttungen vor und einen Um- und Ausbau von Sturmflutwehren. Das statistische Risiko einer katastrophalen Flut soll so von einmal pro 10.000 Jahre auf nahe null gesenkt werden.

Für die Verwirklichung des neuen Programms, das eine Vielzahl von Bau- und anderen Maßnahmen vorsieht und bis 2050 realisiert werden soll, werden zukünftige Regierungen allerdings tief in die Tasche der Steuerzahler greifen müssen. Jedenfalls dann, wenn das Programm 2009 die parlamentarischen Hürden nimmt. Etwa zwei Milliarden Euro, so die Spezialisten, müssten Jahr für Jahr bis 2050 für den verbesserten Schutz der holländischen Nordseeküsten und die Regulierungen von Maas und Rhein bereitgestellt werden.

Es gibt aber auch Kritik am neuen Delta-Programm. Die Niederländer seien zwar sehr gut im Erstellen von Untersuchungen, meint etwa Professor Hugo Priemus von der TU Delft, „aber wie man sie in die Praxis umsetzen kann, ist eine ganz andere Sache“. Anderer Ansicht ist John de Ronde vom Institut für Küstenmanagement in Den Haag. „Es ist zwar ein enormer Betrag“, räumt er ein, „aber wir haben im Küstenschutz auch schon eine etwa 2,5 Billionen Dollar kostende Infrastruktur stehen.“ Wenn man bei null beginnen und eine solche Infrastruktur erst aufbauen müsste, würde man wohl wirklich daran denken müssen, das Land an die See zurückzugeben. „Das ist die Lage, der sich Bangladesch, Süd-Louisiana und die Everglades in Florida bald ausgesetzt sehen könnten.“

Freundliche Grüße vmax


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BeitragVerfasst: 09.11.2008, 19:10 
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... und wenn das Eis auf Grønland geschmolzen ist, ziehen wir dahin !! :wink: :D


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BeitragVerfasst: 09.11.2008, 21:48 
Damit Du Dich vor dem Umzug schon vorbereiten kannst: :wink:

In Grönland befinden sich mit über 3.000 m die zweitgrößten Eisdicken.Die Eisdecke Grönlands schmilzt derzeit schneller als in den Vorjahren. Seit 2004 um jährlich 240 km³. Dies ist ein Vielfaches gegenüber den Jahren zuvor.

Würde das gesamte Inlandeis Grönlands schmelzen, so würde der Wasserstand weltweit um 6 bis 7 m steigen.

Sollte das Grönlandeis eines Tages verschwinden, so würde sich die Insel um etwa 600 Meter heben.

Grönland ist ein im Süden leicht gewelltes Hochland, das an der Küste durch zahlreiche Fjorde, Buchten und Meeresstraßen gegliedert ist. Im Zentrum und im Norden besteht der Untergrund aus einem riesigen, zum Teil unter dem Meeresspiegel liegenden Becken. Grönland umsäumen an seinem Hochlandsrand sehr hohe Berge und Gebirge, die im Watkins Gebirge am Ostrand der Insel bis zu 3.694 m hoch aufragen. Höchste Erhebung ist der 3.694 m hohe Gunnbjørn Fjeld.

Willst mehr wissen, dann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6nland

Freundliche Grüße
vmax


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BeitragVerfasst: 09.11.2008, 22:04 
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:wink:


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BeitragVerfasst: 12.11.2008, 21:51 
Malediven wollen Land kaufen, um nicht unterzugehen
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/874057/
erschienen am 11.11.2008
Zitat 3:
Malediven wollen Land kaufen, um nicht unterzugehen
Klimareferentin: Inselstaaten existentiell bedroht
Ursula Fuentes im Gespräch mit Susanne Führer
Wie existenzbedrohend der klimabedingte Anstieg des Meeresspiegels ist, zeigt nach Ansicht von Ursula Fuentes der Plan der Malediven, vorsorglich Land aufzukaufen, um die Bevölkerung umsiedeln zu können. Das Schlimmste könnte aber verhindert werden, wenn alle Staaten die Emissionen stark reduzieren, glaubt die Referentin für internationalen Klimaschutz im Bundesumweltministerium



NIEDERLANDE IN NOT
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 96,00.html
erschienen am 11.11.2008
Zitat 4:
"Unsere Häuser müssen schwimmen"
Viele Staaten sind schlecht gegen den Klimakollaps gerüstet - wie schlecht, zeigte jetzt eine gigantische Untergangs-Übung in den Niederlanden. Katastrophenschützer Lucien van Hove spricht im SPIEGEL-ONLINE-Interview über blitzschnell absaufende Städte, riesige Deiche - und Menschen, die trotz aller Risiken ans Meer ziehen.

die zugehörige Flutkarte:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 96,00.html



Klimawandel: Finanzkrise versenkt Norddeutschlands Küstenschutz
http://www.lifegen.de/newsip/shownews.p ... 210&pc=s01
Buchempfehlung:
Marita Vollborn, Vlad Georgescu
Prima Klima. Wie sich das Leben in Deutschland ändert.

Freundliche Grüße vmax


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BeitragVerfasst: 18.11.2008, 20:43 
Im deutschen Fernsehen auf Phoenix laufen momentan 2 Teile zum Thema:

Die Rückkehr der Sintflut Teil 1
Jahr für Jahr fühlt Konrad Steffen dem vermeintlich Ewigen Eis Grönlands den Puls. Der weltbekannte Klimaforscher von der Universität Colorado macht sich keine Illusionen mehr: Innerhalb von nur 15 Jahren ist die Temperatur während der Wintermonate um bis zu fünf Grad gestiegen. Pro Jahr verliert Grönland das Eisvolumen der gesamten Alpen. Und nie zuvor waren die Klüfte im Eis so tief: Jene gewaltigen Risse, durch die unablässig wahre Sturzbäche von Schmelzwasser rauschen. Sie sorgen dafür, dass die Eismassen wie auf einem Schmiermittel in Richtung Meer abrutschen. Eine Tatsache, die bisher in keinem Klimamodell berechnet ist und deshalb ganz neue, vor allem erschreckende Erkenntnisse in sich birgt. Faszinierende Bilder beweisen, wie eng auf unserem Planeten alle Klimaphänomene zusammenhängen: Dieselbe Erwärmung, die Grönland zum Schmelzen bringt, wird in Köln am Rhein schon in naher Zukunft für extreme Niederschläge sorgen, auf die niemand vorbereitet ist. In 30 Jahren wird sich die Hochwassergefahr mehr als verdreifachen. Es ist die Welt einer nicht mehr fernen Zukunft, in der Christopher lebt. Der 13Jährige kennt die Gefahren der gefürchteten Rheinhochwasser, bei denen sich Schmelzwasser aus den Alpen und mehrere Hochwasserwellen auf dem Fluss überlagern, bereits aus eigener Anschauung. Doch als dieses Mal die Dämme überflutet werden, kommt es schlimmer als je zuvor. Seuchen brechen aus, die Trinkwasserversorgung bricht zusammen. Christopher steht jäh vor der größten Herausforderung seines Lebens: Auf sich allein gestellt, muss er seine Familie mit Trinkwasser versorgen und schließlich sogar seine schwerkranke Schwester ins Krankenhaus bringen - eine lebensgefährliches Unterfangen in der Meter hoch überschwemmten Altstadt. Was in Köln wie eine Horrorvision wirkt, ist in Bangladesch schon heute fast jährlich wiederkehrende Realität. Die Zeitabstände zwischen den großen Sturmfluten haben sich deutlich verkürzt. Das Filmteam sammelte beklemmende Aufnahmen vom Hochwasser des vergangenen Spätsommers. Doch wie sieht die Zukunft aus für dieses Land, das in weiten Teilen nur Zentimeter über dem Meeresspiegel liegt?
> 21.00 | 45 Min.
D 2008; R: Jens Monath;


Die Rückkehr der Sintflut Teil2
Der Quelccaya-Gletscher in den Hoch-Anden Perus, 5.700 Meter über dem Meeresspiegel. Um Luft ringend kämpft sich Lonnie Thompson die letzten Schritte bis zum Fuß der Eismasse heran. Dann bleibt er stehen, keuchend, in stummem Entsetzen. Seit mehr als dreißig Jahren steigt der Paläoklimatologe Jahr für Jahr hier hinauf, um mit Hilfe von Eisbohrkernen Klimadaten vergangener Jahrtausende zu sammeln. Doch noch nie hat sein Gletscher ein so kümmerliches Bild abgegeben. Die Eismasse hat sich um 60 Meter zurückgezogen. Binnen eines Jahres hat sich ein riesiger See aus Schmelzwasser gebildet. Thompson findet Reste von Pflanzen, die 5.000 Jahre lang unter der Eismasse verborgen waren und nun freigegeben werden. Das bedeutet: Seit 5.000 Jahren war der Gletscher nicht mehr so klein wie heute. Doch Quelccaya ist nur ein Beispiel. Bei allen Gebirgsgletschern weltweit beobachtet Thompson das gleiche Phänomen. Sein Ausblick in die Zukunft ist düster. Wenn wir nur acht Prozent der weltweiten Eismasse verlieren, errechnet sich ein um sechs bis sieben Meter höherer Meeresspiegel. Steigt die Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um drei Grad, dann ist es auf der Erde so warm wie zuletzt im Pliozän vor drei Millionen Jahren. Damals lag der Meeresspiegel um rund 25 Meter höher als heute. Die fiktionale Geschichte der Kinder in Köln und New York zeigt nur die Anfänge einer Entwicklung, die in vielen Teilen der Erde schon heute eingesetzt hat. Lassen sich die Folgen des Klimawandels mildern, können wir uns gar bis zu einem gewissen Grad anpassen? Der Film gibt auch zu diesen Fragen einen Ausblick: In den Niederlanden, dem 'Bangladesch des Nordens', dessen Bewohner schon seit mehr als tausend Jahren mit dem Kampf gegen die Fluten leben, rüstet man sich mit innovativen Konzepten gegen die Rückkehr der Sintflut. Schwimmende Häuser, ganze Städte auf dem Meer sollen dort entstehen. Stiegt der Meeresspiegel, so werden sie einfach mit nach oben gehoben, ohne Schaden zu nehmen. Doch solch aufwändige Lösungen werden nur einem Bruchteil der Bevölkerung an den Küsten helfen können. Der Rest muss den geordneten Rückzug antreten - aus den Küstengebieten und von den Flussufern.
> 21.45 | 45 Min.
D 2008; R: Thomas Hies;

Freundliche Grüße vmax


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BeitragVerfasst: 22.11.2008, 19:46 
Da ich meinen Beitrag nicht editieren kann, gehe ich den eine neue Antort zu erstellen:

Wer Interesse hat sich die TV-Folgen mit Hilfe des Internets anzuschauen
kann über den folgenden Link:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/startseite

und der Eingabe des Suchbegriffes Sintflut

sich jederzeit die Dokus nachträglich anschauen.

Weitere aktuelle Informationen:

Eis schmilzt unterirdisch
http://www.n-tv.de/1054750.html


Das Atoll lebt
http://www.welt.de/welt_print/article27 ... -lebt.html

Eine Informationschrift der Landesregierung Schleswig Holstein
http://www.kiel.de/Aemter_01_bis_20/13/ ... ut_ost.pdf

Freundliche Grüße vmax


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BeitragVerfasst: 05.12.2008, 23:42 
Weitere Aktuelle Informationen:

Deiche noch 50 Jahre sicher (vom 04.12.08 )
http://www.radiobremen.de/nachrichten/r ... p?id=57379

WWF:Sichere Deiche nur bis 2060 (vom 04.12.08 )
http://www.wwf.de/presse/details/news/w ... _bis_2060/

Auf den Klimawandel nicht vorbereitet (vom 04.12.08 )
http://www.tageblatt.de/main.cfm?DID=1341585

Freundliche Grüße vmax


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BeitragVerfasst: 06.12.2008, 07:03 
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Registriert: 01.04.2007, 08:20
Beiträge: 916
Wohnort: Haderslev
Für uns wäre es gut. Wir hätten dann ein Haus am Strand.

:P :D :P :D :P :D

Hilsen

Jørg


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BeitragVerfasst: 07.12.2008, 16:26 
udo66 hat geschrieben:
Hvis du vil vide mere: .........

Hej Udo, lidt nærmere kysten -> www.kyst.dk/sw17746.asp - darunter -> www.kyst.dk/sw6709.asp


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BeitragVerfasst: 08.12.2008, 19:43 
Hallo Frank,

vielen Dank für die Links. Hab ich mal mit google-translator übersetzt und die Ergebnisse sind so, dass man es verstehen kann. :D

Freundliche Grüße vmax


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12.12.2008, 20:02 
Ergebnisse aus Posen. Leider wird wieder mal ein Jahr vergehen bis es Ende 2009 weiter geht in Kopenhaben:

Umweltschützer frustriert
http://www.n-tv.de/1067413.html

Klimaschutz wird von weltweiter Finanzkrise bedroht
http://www.focus.de/politik/ausland/fin ... 55344.html

Schwung für Klimaverhandlungen durch EU-Klimapaket?
http://www.badische-zeitung.de/schwung- ... 39486.html


UN-Klimakonferenz von Posen war verpasste Chance. 2009 muss "Klima-Rettungsjahr" werden
http://www.presseportal.de/pm/7666/1319560/bund

Ganz besonders bedenklich finde ich die Sonderregelungen für die osteuropäischen Länder.

Ebenso zeigte sich Enttäuschung über Angela Merkel, die noch im März 2007 die ehrgeizigen Emissionsziele der EU durchsetzte: "Diesen Rollenwechsel unter dem Druck der Industrielobby haben nur wenige in dem Maße vorhergesehen." Die Wut der Nichtregierungsorganisationen gegenüber einigen Schlüsselakteuren, darunter auch Deutschland, sei deutlich zu spüren.

Freundliche Grüße vmax


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BeitragVerfasst: 10.01.2009, 20:07 
Hier zur Info mit leicht verständlichen Erklärungen noch zwei weitere Links

Ursachen des aktuellen Meeresspiegelanstiegs

http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Ursachen_des_aktuellen_Meeresspiegelanstiegs

Ursachen des Meeresspiegelanstiegs (einfach)
http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Ursachen_des_Meeresspiegelanstiegs_(einfach)


Freundliche Grüße vmax


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