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BeitragVerfasst: 10.02.2010, 23:04 
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Die Ostküste der USA versinkt auch - im Schnee:

http://jp.dk/udland/usa/article1976354.ece

Der bisherige Rekord stammt aus dem Jahr 1899. Damals fielen in Februar 90 Cm Schnee in Washington D.C. In diesem Jahr fiel bisher 132 Cm und der Monat ist ja noch lange nicht vorbei.

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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 10:48 
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http://vejret.tv2.dk/nyt/article.php/id-28454015.html

In Vestervig war es im vergangenen Nacht -16,3 Grad. So kalt war es im Monat Februar nirgendwo in DK seit 11 Jahren. Und in Vestervig war es die kälteste Nacht seit 1985.

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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 17:07 
Mein Kommentar zum Klimawandel:
Ich habe zum ersten Mal überhaupt feststellem müssen, daß es am Monatsanfang unmöglich war, den Deckel des Wasserzählerschachts in der Einfahrt zu heben :!: - Alles ist seit mehreren Wochen festgefroren. Trotz Verwendung von lauwarmem Wasser gelang es mir nicht, den Deckel zu lösen :| :roll: (normalerweise wird der Wasserverbrauch vorsichtshalber jeden Monat kontrolliert).


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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 18:05 
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Wenn ich so manch eine „Argumentation“ immer wieder lese, muss ich mich wohl doch noch einmal zu Wort melden. Aus dem Temperaturen dieses ( eines) Winters wird also geschlossen, es gäbe keinen Klimawandel. Also müsste man aber auch aus einem einzigen überdurchschnittlich heißem und trockenem Frühjahr oder Sommer folgern, dass eine Erderwärmung stattfindet. Vielleicht aber ist es nach Auffassung einiger hier auch so, als würde sich doch durch diesen Winter eine andere Klimaveränderung nachweisen lassen- Tendenz zur neuen Eiszeit- nachgewiesen durch die Bewertung eines einmaligen Winters.
Wie auch immer- fundierte Äußerungen zum Klimawandel sollten auf langfristigen Studien beruhen und nicht auf Momentfeststellungen....

Poitou

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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 21:05 
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Poitou hat geschrieben:
Aus dem Temperaturen dieses ( eines) Winters wird also geschlossen, es gäbe keinen Klimawandel.


Nein doch! Es wird nicht geschlossen - es entsteht nur leise Zweifel :wink:

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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 22:25 
Hallo,
in den vorherigen Beiträgen ist gut dargelegt worden, dass das Klima nicht gleichzusetzen ist mit Temperaturen. Der Klimawandel setzt sich aus vielen Parametern zusammen.Und je länger und genauer Messungen und Studien angelegt sind, können sie auch als Grundlagen verwendet werden. Doch meiner Meinung nach ist der beste Beweis, Unterschiede gegenüberzustellen (früher und heute) und Ergebnisse auszuwerten und die Verursachung abzuklären. Und Tatsache ist es, dass die Ökosystem, von Menschen verursacht, nicht mehr einwandfrei funktionieren. Ebenfalls ist es eine Tatsache, das sich die Extrem-Umweltereignisse häufen und die Kräfte der Naturgewalten größer werden. Einige der mit dem Klimawandel verbundenen Auswirkungen bzw. der von Menschenhand erzeugten Umweltzerstörung kann man hier auf Fotos betrachten:

Hier stirbt unsere Erde!

http://www.bild.de/BILD/lifestyle/reise ... -erde.html

Almeria (Spanien) 1973 und Almeria im Jahr 2000: Intensive Landwirtschaft und der Ausbau der Stadt haben ihre Spuren
hinterlassen. Die Küste ist kaum wieder zu erkennen.

Aralsee (Kasachstan) 1973 und Aralsee, 2006: Der See ist um etwa 60 Prozent geschrumpft. Sein Salzgehalt hat sich verdoppelt, das Aus für die meisten Tiere im See. Schuld daran: Die Flüsse, die den See einst speisten, wurden für die Landwirtschaft umgeleitet.

Island 1973: Satellitenbilder zeigen den beeindruckenden Breidamerkurjökull-Gletscher in Island. Noch sind keine
Schmelzwasseransammlungen zu erkennen. Island 2000: Der Gletscher schrumpft, deutlich ist am Ende ein „Schmelzwasserbecken“ zu erkennen. Schuld daran: die Erderwärmung, ausgelöst durch Umweltverschmutzung.

Golf von Fonseca (Honduras) 1987 und 1999. In Honduras werden Krabben für den Weltmarkt gezüchtet. Hierzu wurde die Küstenregion den Bedürfnissen der Züchter „angepasst“. Das ökologische Gleichgewicht wurde so massiv gestört.

Hamoun-See, Iran 1976: Der riesige Binnensee wird durch Flüsse aus Afghanistan gespeist. Hamoun-See 2001: Den See gibt es nicht mehr. Die Flüsse wurden umgeleitet, für die Landwirtschaft und den Wasserbedarf der Bevölkerung in Afghanistan genutzt. Im iranischen See kam kein Wasser mehr an.

Kilimandscharo (Tansania) 1976: Auf der Spitze des höchsten afrikanischen Bergmassivs sind Schneespuren und Gletscher zu erkennen. Kilimandscharo 2000: Die Gletscher sind so gut wie geschmolzen, es ist kein Schnee mehr zu erkennen.

Kuala Lumpur (Malaysia) 1974: Noch ist die Metropole eher ein "Städtchen“.Kuala Lumpur 2005: Die Stadt expandiert. Seltene Mangrovenwälder und die wunderschöne Küstenlandschaft müssen dafür weichen.

Rondonia (Brasilien) 1975: Satt und grün liegt der brasilianische Regenwald vor uns, die wichtigste „grüne Lunge“ der gesamten Erde. Rondonia 2001: die „grüne Lunge“ 25 Jahre später. Der wunderschöne Regenwald ist durchsiebt von landwirtschaftlich genutzten Flächen und Häusern. Noch nicht einmal entdeckte Tier- und Pflanzenarten sterben aus.

Songor-Lagune (Ghana) 1990: Die Lagune gehört zu einem riesigen afrikanischen Lagunen-System, mit einer Größe von 115 km² ist sie für den Wasserkreislauf des Kontinents von großer Bedeutung. Songor-Lagune 2000: Innerhalb von nur zehn Jahren ist die Lagune fast ausgetrocknet. Das Wasser wurde für die künstliche Bewässerung von Feldern genutzt, die Lagune wird zu einer Salzwüste.

Freundliche Grüße vmax


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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 22:37 
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vmax hat geschrieben:
Aralsee (Kasachstan) 1973 und Aralsee, 2006: Der See ist um etwa 60 Prozent geschrumpft. Sein Salzgehalt hat sich verdoppelt, das Aus für die meisten Tiere im See. Schuld daran: Die Flüsse, die den See einst speisten, wurden für die Landwirtschaft umgeleitet.


Stimmt - aber wo ist die Verbindung zum Klimawandel?

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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 22:51 
Hallo Lars,
die Verbindung zum Klimawandel sehe ich in der von Menschen verursachten Umweltzerstörung, die den Klimawandel maßgebend beeinflusst haben.


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BeitragVerfasst: 11.02.2010, 22:52 
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Nun greift Bill Gates ein:
http://ing.dk/artikel/106247-verdens-ri ... nipulation


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BeitragVerfasst: 12.02.2010, 08:33 
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vmax hat geschrieben:
Hallo Lars,
die Verbindung zum Klimawandel sehe ich in der von Menschen verursachten Umweltzerstörung, die den Klimawandel maßgebend beeinflusst haben.


Ach so, ich dachte die Ursache für den Klimawandel wäre CO2-Ausstoß - nicht das Umleiten von Flüsse?

Übrigens ist der Anteil der Dänen, die an den Klimaforschern glauben in den letzten paar Monaten markant gefallen:

http://www.berlingske.dk/klima/faerre-frygter-klimakaos

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BeitragVerfasst: 12.02.2010, 09:15 
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Zitat:
Venstre er mest skeptisk

I Venstres vælgerbagland mener mere end halvdelen, 53 pct, at nutidens globale opvarmning overvejende er et resultat af naturlige variationer. Det er en større andel end i noget andet dansk parti, og to procentpoint mere end i det ellers næsten officielt klimaskeptiske DF.

I DF ærgrer man sig over, at Venstre har taget téten på området.

»Det må vi gøre noget ved, for det kan bare ikke have sin rigtighed,« siger partiets klima- og energiordfører Per Dalgaard


Typisch lächerliches Parteien-Hick-Hack:

Ansatt sich über Resultate der Meinungsumfrage zu freuen, wird die Frage gestellt:
"Wer hat´s erfunden?"

Vielleicht geht´s ja doch nicht primär ums Klima, sondern um Wählerstimmen? :mrgreen:

Und wieviel Prozent sind die Hälfte? :P
Zitat ausbelingske.dk:
Selvom FN, klimaforskerne og 192 lande samledes i København om den dagsorden, at klimaændringerne overvejende er menneskeskabt, mener kun halvdelen af den danske befolkning i dag, at det er tilfældet.
Und aus http://politiken.dk/indland/article605268.ece:
62 procent svarer, at ændringerne primært er menneskeskabte.

Die 12% glauben wahrscheinlich auch, dass das Wetter nichts mit Klima zu tun hat :wink:


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BeitragVerfasst: 12.02.2010, 09:55 
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So ist es ja immer bei Meinungsumfragen. Bei der Fragestellung gibt es in der Regel 5 oder mehr Möglichkeiten: Viel, überwiegend, halber-halber, etwas und gering - oder so in die Richtung.

Nachher kann jeder dann die Ergebnisse nach seinen Ermessen auslegen, indem die "halber-halber", die ja oft eine große Gruppe bilden, zur einen oder anderen Seite gezählt werden.

Ich denke aber in diesem Fall ist eigentlich interessanter, dass die Skepsis in relativ kurzer Zeit deutlich gestiegen ist. Ob das nun wegen die Meldungen über Fälschungen oder wegen des Wetters ist, kann man natürlich nicht sagen.

Wenn man aber die Kurve in die Zukunft verlängert - so wie die Klimaforscher die Temperaturkurve in die Zukunft verlängert - dann wird die Zahl der Klimaglaübigen am Jahresende deutlich unter 0 sein :wink:

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BeitragVerfasst: 12.02.2010, 10:13 
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http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ ... pause.html

Was nicht passt, wird passend gemacht...

Wie lange wird diese "kühlere" Phase dauern?
Zitat:
Aber wir müssen weiterhin mit kalten Wintern rechnen, denn der Einfluss der globalen Erwärmung auf das Wettergeschehen ist zum Glück noch relativ gering.

Wenn nicht aufs Wetter, worauf dann?

Aber zu früh gefreut:
Zitat:
Die Atempause könnte nach unseren Untersuchungen bis etwa 2015 andauern. Danach dürfte die Erwärmung wieder losgehen, dann aber sogar beschleunigt.




Das gibt reichlich Zeit, wieder Daten Zu sammeln...


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BeitragVerfasst: 12.02.2010, 10:15 
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Nun ja,
es scheint, als ob ein Großteil der Bevölkerung bei diesem Thema genauso oft ihre Meinung ändert, wie ihre Buchsen.
Aber das zeigt doch nur den mittlerweile außerordentlichen Einfluss von Wirtschaft und Industrie und deren Lobbyisten im Reichstag, diesseits und jenseits der Ostsee.

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Plan A, Plan B, Plan C usw.


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BeitragVerfasst: 12.02.2010, 10:43 
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DagmarP. hat geschrieben:
Was nicht passt, wird passend gemacht...


Genau meine Meinung. Irgendwie erinnert mich die ganze Sache an meine Studentenzeit in den 70'ern. Damals gab es viele, die den Marxismus nicht für eine politische Ideologie hielten, sondern für eine wissenschaftlich fundierte Wirtschaftslehre.

Diese "Wirtschaftslehre" wurde immer wieder von der Wirklichkeit wiederlegt. Immer wieder lief es in der realen Welt ganz anders, als von Marx und Engels vorhergesagt. Das hat aber deren Anhängern niemals grundsätzlich gestört. Statt die Theorien in Frage zu stellen, wurden immer neue Ausreden und Erklärungen erfunden. Der Erfindungsreichtum war wirklich beeindruckend.

Genau so läuft es jetzt mit der "Klima-Wissenschaft". Das Problem ist und bleibt Forscher, die sich verzweifelt an ihre Theorien klammern und versuchen diese gegen alle Widerstände zu schützen. Wo richtige Wissenschaftler eigentlich es als ihre vornehmste Aufgabe sehen sollte, ihre eigene Theorien zu wiederlegen. Wenn man aufhört die Theorien in Frage zu stellen, sondern sie nur noch mit Ausreden verteidigt, dann verkommt Wissenschaft zur Pseudoreligion - und mir scheint als ob das im Moment mit der Klimaforschung passiert.

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