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 Betreff des Beitrags: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 10:16 
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Hier mal ein Thema das in der ein oder anderen Form jeder schon mal berührt oder erlebt hat.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag ... ist-in-uns

Da Sommerzeit ist, ist vllt. ein wenig Zeit sich dieses Thema mal etwas intensiver zu betrachten. Rassismus, Mobbing, Vorurteile usw. gehören alle in die gleiche Kategorie.......aber haben wir das nötig?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 15:07 
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Moderator

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Hejsa !
Irgendwie kann ich kein direkten Bezug zu Dänemark erkennen. Was nicht heißen soll das es in DK kein Rassismus etc. gibt.
Med venlig hilsen
Hendrik77


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 15:51 
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Mich würde interessieren wie passt der Nationalstolz zu dem Thema " Der Rassist in uns" ??


http://www.sueddeutsche.de/reisefuehrer/daenemark/stichworte

Zitat:
Nationalstolz

Dänen sind stolz; auf ihr Land und auf sich selbst. Verdens bedste, das Weltbeste, lautet einer der Begriffe, mit denen gern ausgefallenes Design, aber auch die neueste Biersorte gefeiert werden. Das hat vielleicht auch ein ganz klein wenig mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun.

Die kleine Nation von heute war vor 400 Jahren eine große Nation, ja eine Weltmacht. Und manchmal scheint es, als hätte sich das Land noch immer nicht mit seinem Schicksal abgefunden. Aber weil die Dänen klug sind, wissen sie, dass es tatsächlich viele Dinge gibt, auf die sie stolz sein können. Und deshalb äußert sich ihr Stolz so ganz und gar ohne Aggressionen. Und darauf können die Dänen wirklich stolz sein - das macht ihnen in dieser Welt so schnell keiner nach. Am Ende stimmt es also doch: verdens bedste.


Wie würde jemand in unserem Land betrachtet, wenn er von Nationalstolz redet und den Krieg und die Vergangenheit nur aus Erzählungen kennt, weil er da noch nicht geboren war, könnte man den wegen der Vergangenheit unseres Landes schon als Rassist betrachten.

Ich glaube das ist ein ganz schwieriges Thema.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 16:43 
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Hmmm was wäre daran rassistisch, wenn man sein Land für das schönste hält? Das machen eigentlich alle Völker. Manche direkter, andere zurückhaltender.
Und wenn man auf Bundesland-Ebene herunterschaut, wird es in D genauso direkt artikuliert.
Trotz des starken Nationalstolzes in DK, gibt es gefühlt auch nicht mehr Rassisten als in D.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 17:23 
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Zuletzt geändert von Opel am 29.07.2014, 17:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 17:26 
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Deutsche und Dänen sind zwei unterschiedliche Nationen. Mich würde interessieren wie sieht man das in Dänemark.

Es geht in der Reportage darum, wie schnell man sich durch subtile Handlungen und Haltungen verleiten lässt rassistisch zu denken oder zu handeln. Der Bericht ist ein Workshop und wissenschaftlich geführt und erklärt. Ich habe mich beim anschauen immer gefragt, wann wäre ich ausgestiegen?

Was ich damit hier zum Ausdruck bringen wollte ist, wie schnell man Menschen verurteilt und damit genau die Reaktion hervorrufen kann, die man dem anderen angelastet hat. So bestätigen sich Vorurteile (bitte Film ansehen).

Rassismus ist Mobbing! Genauer ausgedrückt, wenn die Mehrzahl sich Opfer sucht, dann läuft genau dieser Prozess ab.

Nationalstolz hat nichts mit Rassismus zu tun. Da wo ich andere abwerte um mich aufzuwerten, beginnt die Grenze.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 17:41 
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Rassismus gibt es hier nicht. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 29.07.2014, 17:48 
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Registriert: 18.02.2013, 20:51
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Opel hat geschrieben:

Nationalstolz hat nichts mit Rassismus zu tun. Da wo ich andere abwerte um mich aufzuwerten, beginnt die Grenze.


Dann solltest du mal das hier lesen.

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/fuehrt-fussball-nationalstolz-zu-rassismus-5555

Zitat:
Halten Sie es für begründet, dass manche Menschen ein ungutes Gefühl beschleicht angesichts so massiv zur Schau getragenen Nationalstolzes?

Da es sich, wie gesagt, lediglich um oberflächliche und ausgrenzende Identifikation handelt, halte ich dies tatsächlich für begründet. Gerade eine oberflächliche Identifikation ohne inhaltlichen Hintergrund und eine nationalstolze Grundstimmung können durch Rechtsextreme instrumentalisiert werden. Letztlich geht mit diesem ausgrenzenden Nationalstolz weniger Weltoffenheit einher. Es ist auch nicht auszuschließen, dass Rassismus im Zusammenhang mit Fußball-Nationalismus eine Rolle spielen wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 30.07.2014, 12:50 
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Registriert: 17.07.2014, 16:28
Beiträge: 40
Nationalstolz bedeutet nicht automatisch Nationalismus. Solange andere nicht verachtet oder abgewertet werden, bedeutet Nationalstolz auch keine Diskriminierung anderer. Dass aber Nationalstolz in Nationalismus umschlagen kann, ist klar.
Der Film zeigt ganz unabhängig vom Nationalstolz, wie es zur Diskriminierungen kommen kann. Zwei Gruppen werden durch ein willkürlich gewähltes Merkmal von den Leitern eines Workshops ganz unterschiedlich behandelt. Die eine Gruppe hat mehr Rechte als die andere. Es gelten nicht dieselben Regeln für alle. Vorurteile werden geschürt. Es wird ein Feindbild geschaffen. Völlig unsinnige Behauptungen und Anschuldigungen werden nach einiger Zeit von der bevorzugten Gruppe geglaubt. Den diskriminierten Gruppen wird keine Chance gegeben, die falschen Anschuldigungen zu widerlegen. Zuerst glauben sie noch, sich verteidigen zu können. Die bevorzugte Gruppe sieht sich mit Unterstützung der Leitung in ihren unsinnigen Vorurteilen bestätigt. Dabei wird die diskriminierte Gruppe in das Zentrum der Aufmerksamkeit gesetzt.
Der Film zeigt auch, dass eine Abwertung der Opfer ein Mittel ist, um sie eigenen Aggressionen zu rechtfertigen. Nur ganz wenige lassen sich nicht verbiegen. Die meisten Zeugen der Diskriminierung greifen nicht ein. Sie denken, dass das schon in Ordnung so ist. Sie entwickeln sogar Verständnis für die Vorurteile und Ungleichbehandlung
Am Ende des Experimentes (67) wird gesagt, dass Diskriminierung und diese Mechanismen überall vorkommen können. Auch in Netzwerken.

Opel hat geschrieben:
Mich würde interessieren wie sieht man das in Dänemark.


Mich auch.

Bulli


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 30.07.2014, 13:47 
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Registriert: 18.02.2013, 20:51
Beiträge: 3589
Bulli hat geschrieben:
Nationalstolz bedeutet nicht automatisch Nationalismus. Solange andere nicht verachtet oder abgewertet werden, bedeutet Nationalstolz auch keine Diskriminierung anderer. Dass aber Nationalstolz in Nationalismus umschlagen kann, ist klar.


Wie weit wird Nationalstolz in unserem Land denn akzeptiert, oder schaut man ängstlich auf unsere Nachbarländer was die so denken könnten.

In dem von mir verlinkten Artikel wurde geschrieben, wenn Menschen bei einer Fußball Weltmeisterschaft in einem Trikot der Nationalmannschaft und mit einer Fahne bewaffnet sich das Spiel anschauen, das sich da ein ungutes Gefühl einschleicht.

Wie sieht das mit Menschen aus die in ihrem Garten eine Deutschlandfahne stehen haben, was in Dänemark wenn der Dannebrog weht überhaupt kein Problem bedeutet, oder wie sieht es mit Menschen aus die einen Aufkleber auf ihrem Auto haben, mit der Aufschrift das sie stolz sind Deutscher zu sein, ist da die Toleranzgrenze überschritten, wie sieht es mit den hier schon angesprochenen Fußballfans aus, die bei einem Auswärtsspiel der Nationalmannschaft lautstark verkünden " Hurra die Deutschen die sind da ", ist auch da schon die Toleranzgrenze überschritten oder wo fängt sie an ?

Wenn man über Rassismus in uns diskutiert und den Nationalstolz außer Acht lässt und es nicht mit einbezieht, redet meiner Meinung am Thema total vorbei.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 30.07.2014, 14:35 
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Er ist Professor und forscht in dem Gebiet... nicht ich, aber ich halte diese Ansichten trotzdem für unsinnig.
Zur jetzigen WM konnte man solche Artikel wieder lesen.
Da wird oft vergessen, dass es sich um Fußball handelt. Und Fans der Nationalmannschaft verhalten sich (vllt immer mehr) wie Fans von Vereinsmannschaften. Wo ist das Problem?
Da sind Dumpfbacken dabei und Vernünftige, treue Hardcore Fans und dann die Eventfans, die sich nur die großen Turniere anschauen. Letztere Gruppe ist schnell zu irritieren, (z.B. vom Medienhype, wie der Herr Professor) weil sie im Grunde wenig Ahnung hat von der Sache.

Meine Güte, da sind Leute, die freuen sich über den Erfolg von ihrem Klub (Nationalmannschaft) und wedeln mit ihren Klubfahnen (Deutschlandflagge), lästern über den Gegner (Die Dumpfbacken provokanter, die Vernünftigen augenzwinkernd) und nach dem Spiel trösten sich die Spieler auf dem Platz und die gegnerischen Fans gehen in den Kneipen des Austragungsort zusammen einen saufen. Und die Dumpfbacken prügeln sich noch irgendwo.

Wenn sowas die Gesellschaft in einen gefährlichen Nationalismus treibt, dann müssen wir eben den Fußball abschaffen, und dazu jeglichen Teamsport, mit dem sich Leute identifizieren können. Am besten gleich jegliche Wettbewerbsveranstaltungen wie Olympische Spiele... etc.
Am besten man schafft den Sport ab.

Der Prof sagt, dass Fahnen schwenkende Fußballfans gefährlich sind, weil es sich um eine unreflektierte, oberflächliche Identifikation handelt und die Auseinandersetzung mit deutscher Identität fehlt.

Aha...

Zitat:
Eine sichere Identität, zu der auch Nationalstolz zählen kann, ist positiv, denn ausgehend von einer sicheren Identität kann man ein gutes Verhältnis zu anderen entwickeln. Eine oberflächliche Identifikation hingegen führt zu einer Abschottung gegenüber anderen.


Wenn dem so ist, dann halte ich Sportfans für gefährlicher als NPD-Aufmärsche. Die sind alles andere als oberflächlich in ihrer Identifikation^^
Und am gefährlichsten sind die vielen Migranten, die aufgrund des deutschen Erfolges sehr oberflächlich die deutschen Fahnen im Autokorso schwenken, sich unreflektiert mit Deutschland identifizieren und damit die Gesellschaft noch weiter auseinandertreiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 30.07.2014, 14:40 
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Wohnort: Sønderjylland
Bulli hat geschrieben:
Opel hat geschrieben:
Mich würde interessieren wie sieht man das in Dänemark.


Mich auch.

Bulli

Was genau?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 30.07.2014, 15:28 
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Registriert: 20.06.2012, 15:05
Beiträge: 813
Wohnort: Duisburg
@bulli

Mich würde interessieren, wie sieht man den Rassismus und die Ursachen in DK? Gibt es das dort? Werden Vergleiche angestellt? Wie, wenn geht man damit um?

Das Fahnen schwenken eine frühe Form von Rassismus bzw. Naitionalsozialismus ist, halte ich mal für weit hergeholt!

Richtig ist, das eine unsichere Bindung Platz für Zweifel lässt, wo geschickte Manipulationen eine gute Angriffsfläche bieten. Aber Menschen die in sich unsicher sind, sind das nicht nur im Hinblick auf ihre Nationalität.

Ich freue mich, das Deutschland Fussballweltmeister geworden ist! Und die Nationalmannschaft ist bunt. Das ist schön und freut mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 30.07.2014, 15:36 
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Wohnort: Hvergelmir
Hej,

mal den Fokus nur auf Fussball gelegt
und eine provokante Frage.
Sind voll integrierte(?) Fussballnationalspieler mit immigrationshintergrund, die die
Nationalhymne nicht mitsingen, Rassisten ohne Nationalstolz(bewusstsein). ?????

Detlef

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Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Rassist in uns
BeitragVerfasst: 30.07.2014, 16:15 
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Beiträge: 800
Wohnort: Lüneburger Heide
Die Stuttgarter Zeitung hat auch über das im Eingangspost erwähnte Experiment berichtet.

8 von 40 Teilnehmern haben das Experiment vor dessen Ende verlassen, darunter auch eine Psychotherapeutin, die zur privilegierten Gruppe gehörte, aber "das Spiel nicht weiter mitspielen" wollte.

Die Autorin des Artikels in der Stuttgarter Zeitung stellt zum Schluss die Frage, ob ein derartiges Format überhaupt ausgerechnet "jene Stammtischbrüder" erreiche, denen zur Fußball-WM schnell diskriminierende Äußerungen über die Lippen rutschen würden.
Die Psychotherapeutin, die das Experiment vorzeitig verlassen hat, äußert sich da auch skeptisch.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... ccb35.html


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