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BeitragVerfasst: 12.01.2018, 19:44 
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[quote=„Hinnerk“]Ich warte gern auf Gegenkommentare. Dann aber bitte mit Fakten und (Vergleichs)zahlen belegt![/quote]
1) Fakten
Wofür der ganze Aufwand für dieses "Freilandexperiment " mit ungewissem Ausgang?
Der Wolf ist ein Wildtier, welches weltweit nicht vom Aussterben bedroht ist ( =>Fakt) , dessen Fehlen bei uns seit 150 Jahren die Artenvielfalt nicht wesentlich beeinträchtigt hat ( =>Fakt) und das in ökologischer Hinsicht (Stichwort "Gesundheitspolizei"/ "Wildregulierung") insbesondere in unserer Kulturlandschaft nicht nur nicht vonnöten ist (=>Fakt) , sondern zusätzlich noch für zunehmend deutlichere Beeinträchtigungen in vielerlei Hinsicht sorgt.
2) Zahlen
Ich sehe die Bestandszahlen, die sagen, dass der Wolf nicht vom Aussterben bedroht ist.
Ich sehe die Rißstatistik mit einer stetig weiter ansteigenden Zahl an Nutztieren, die dem Wolf unnötig
(siehe 1) zum Opfer fallen.
Ich sehe die stetig steigenden unnötigen ( siehe 1) Steuerausgaben für das Freilandexperiment mit ungewissem Ausgang.
Ich sehe die Zahlen in Bezug auf die (Wolfs-)Spendenstatistiken, von denen leicht abzulesen ist, warum die an der Naturschutzbranche Verdienenden ein solch großes (Eigen-)Interesse an dem o.g. möglichst auch weiterhin ungebremsten Freilandexperiment haben.
Ansonsten empfehle ich weiterhin hier reinzulesen:
http://www.taunusreiter.de/IV_Wolf.html
Und auch hier:
http://www.taunusreiter.de/Wolf_53_2017.pdf

http://www.taunusreiter.de/Wolf_53_2017.pdf

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BeitragVerfasst: 12.01.2018, 23:10 
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Deine geliebte Taunusreiter-Webseite ist eine reine Kontra-Wolf Propagandaseite, zumindest was das Thema Wolf betrifft.
25örefan hat geschrieben:
Der Wolf ist ein Wildtier, welches weltweit nicht vom Aussterben bedroht ist ( =>Fakt) , dessen Fehlen bei uns seit 150 Jahren die Artenvielfalt nicht wesentlich beeinträchtigt hat ( =>Fakt) und das in ökologischer Hinsicht (Stichwort "Gesundheitspolizei"/ "Wildregulierung") insbesondere in unserer Kulturlandschaft nicht nur nicht vonnöten ist (=>Fakt) , sondern zusätzlich noch für zunehmend deutlichere Beeinträchtigungen in vielerlei Hinsicht sorgt.

Nur weil der Wolf ein Wildtier ist, welches nicht vom Aussterben bedroht ist ist er also in unserer Kulturlandschaft nicht vonnöten = überflüssig wegen „zunehmend deutlichere Beeinträchtigungen in vielerlei Hinsicht.“

Vonnöten ist der Wolf bei uns tatsächlich nicht. Da gebe ich dir recht. Aber was ist nicht alles nicht vonnöten? Brauchen wir wirklich Wildschweine, Rehe, Hasen und Kaninchen in unserer Kulturlandschaft? Die verursachen jährlich 264.000 Unfälle mit vielen toten und Verletzten. Steigerung von 2015 auf 2016: 10.000! Von den Schäden in der Landwirtschaft ganz zu schweigen. Also abschießen bitte. Geht nicht? Dann eben vergiften. Das geht!
Jeder durch Wild getöteter oder verletzte Mensch ist einer zu viel!
Hunde: Unzählige Wildtiere, insbesondere Rehe, werden Jahr für Jahr von sträunenden Hunden gerissen oder zu Tode gehetzt, mehr als Wölfe Weidevieh reißen. Also Abschuss frei auf Hunde und absolutes Hunde-Ausgehverbot, auch nicht an der Leine. Du als Hundehalter weißt ganz genau, wie viele oder besser wie wenige Hundehalter sich an die Leinenpflicht z.B. in der Brut- und Setzzeit halten.

Ich hoffe, du nimmst jetzt nicht alles bierernst, was ich da geschrieben habe. Ich will damit lediglich verdeutlichen, dass der Wolf momentan noch kein so großes Problem ist als wie es so gern von bestimmten Interessensgruppen dargelegt wird. Die Wolfsproblematik ist einfach zu etwas hochstilisiert worden, was es nicht ist.

Und dann spielt da noch die allgemeine Wolfshysterie = Rotkäppchenphobie eine nicht unerhebliche Rolle. Der Wolf ist in den Köpfen vieler Menschen von Kindheit an ein Tier welches nur Unheil und Tod bringt so wie der Drachen. Das sitzt tief drin in den Köpfen vieler Menschen. Das ist wie mit dem Glauben. Da kann auf beiden Seiten geredet und argumentiert werden bis die Köpfe qualmen. Das bringt nichts und kann nichts bringen denn
Glaubenskriege lassen sich nicht gewinnen!

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 09:47 
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Hej !
Es gibt glücklicherweise keine Taunusreiter Webseite auf dänisch und auch keine Nahrung für die Wolfshysterie, jedenfalls kann ich im folgenden Link erschienen Mitte 2017 nichts davon erkennen. http://www.dn.dk/nyheder/eu-om-landbrug ... re-skydes/
Hendrik77 hat geschrieben:
Kopiert aus der Beschreibung der Rubrik.
Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.
Wenn es (zukünftig) primär um den Umgang mit dem Wolf in Deutschland geht ist das jedenfalls nicht die richtige Rubrik.

Wenn z.B. die Taunusreiter Webseite in Deutschland viel Zuspruch bekommt heisst dies nicht automatisch das es in Dänemark auch der Fall sein wird.
Wenn hier jetzt jemand aus Deutschland viele Links verbreitet,die sich eindeutig für den Abschuss aussprechen wird sich die Mehrheit der Dänen davon nicht beeindrucken lassen.
Vielleicht liegt es daran das in Dänemark Kulturlandschaft anders definiert wird wie in Deutschland. https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturlandschaft
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 11:26 
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Das ist alles richtig Hendrik. Speziell für Dänemark kommt noch hinzu, dass Dänemark ja eine große Halbinsel ist und der Wolf nicht von allen Seiten in das Land einwandern kann. Auf der Öresundbrücke sind meines Wissens noch keine Wölfe aus Schweden kommend gesichtet worden und auch nicht auf einer Ostseefähre. Es bleibt da also nur der relativ schmale Zugang von Deutschland aus. Mit anderen Worten: Dänemarks Alttiere unter den Wölfen haben es sich alle schon mal auf Deutschlands Viehweiden gut gehen lassen und sichten jetzt vereinzelt die Lage in Dänemark nichtwissend, dass sie da ohne Dankord oder Smartphone mit einer MobilePay App nicht sehr weit kommen. Da hat doch der digitale Vorsprung Dänemarks echte Vorteile (sehr zum Nachteil Isegrims). :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 11:34 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Es gibt glücklicherweise keine Taunusreiter Webseite auf dänisch und auch keine
Kopiert aus der Beschreibung der Rubrik.
Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.
Wenn es (zukünftig) primär um den Umgang mit dem Wolf in Deutschland geht ist das jedenfalls nicht die richtige Rubrik.

Wenn z.B. die Taunusreiter Webseite in Deutschland viel Zuspruch bekommt heisst dies
Wenn hier jetzt jemand aus Deutschland viele Links verbreitet,die sich eindeutig für den Abschuss aussprechen wird sich die Mehrheit der Dänen davon nicht beeindrucken lassen.
[/quote]
Wenn es die falsche Rubrik ist, hast Du es ja in der Hand, die Beiträge zu verschieben. Der Thread hat sich dahin entwickelt, wo er jetzt ist und es scheint sich ja sonst offensichtlich niemand daran gestört.
Es geht zudem um einen Meinungsaustausch mit allen Facetten des Themas und nicht darum irgendwen zu beeindrucken. Zu den Mehrheitsverhältnissen pro und contra Wolf habe ich bezüglich DK ja hier schon mal Umfrageergebnisse gepostet, die je nach Region und anderen Kriterien sehr unterschiedlich ausfallen.

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 14:27 
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Es gibt mehrere umfangreiche und sachlich fundierte deutsche Pro-Wolf Webseiten. Wenn du die Taunusreiter-Seite kennst weißt du sicher auch diese Seiten im Netz zu finden.
Ich will deren Argumente hier nicht vorstellen und zur Diskussion stellen. Das Thema ist für ein eigenes Forum gut und wird auch in entsprechenden Internetforen behandelt. In einem Dänemark-Forum sehe ich da auch nicht zwingend Gesprächsbedarf. Aber bitte, wer möchte…
Armer Hendrik…

Ich denke dass es manchmal besser ist zu schweigen, wenn der andere unbedingt recht haben will und dann auch noch gläubig ist.
25örefan, wir haben beide unsere Meinung geäußert. Du kannst mich nicht überzeugen und ich dich auch nicht. Das macht aber nichts. Die Welt ist voller Meinungsverschiedenheiten, Missverständnisse und Irrtümer. Ich denke, dass ich speziell in punkto Wolf mit einer gewissen Unsicherheit gut leben kann.
Ich finde es nur schade, dass ich noch nie einen Wolf in freier Wildbahn erblicken konnte im Gegensatz von verwilderten Hausschweinen auf Korsika, die sich da in den Bergen über unser Proviant hermachten oder Elche im Norden Finnlands.
Nun denn, ich halte weiterhin die Augen offen.

Nur noch so viel: Es ist recht einfach, auf eine Internetseite zu verlinken, die die eigene Meinung wiederspiegelt. Der Verfasser des auf dieser Pferdefreunde-Seite veröffentlichten Berichts „Der Wolf kommt zurück nach Deutschland“ wird da noch nicht einmal genannt. Ein völlig anonymer Beitrag also, zudem äußerst einseitig, populistisch und unseriös.

Wer derartige Informationen als die einzig Wahrheit verinnerlicht und vertritt glaubt sicherlich auch hieran:

https://de.sott.net/article/19360-Endli ... kenntnisse

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 15:21 
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Hinnerk hat geschrieben:
...
Ein völlig anonymer Beitrag also, zudem äußerst einseitig, populistisch und unseriös.

Wer derartige Informationen als die einzig Wahrheit verinnerlicht und vertritt glaubt sicherlich auch hieran:

https://de.sott.net/article/19360-Endli ... kenntnisse

...mindestens genauso einseitig, populistisch und unseriös wie der Titel dieses Threads, die Vergleiche von Hund und Wolf, das Gegenüberstellen von Nutztierissen und Raubschlachtungen, die ständige Unterstellung, die contra Wolf (wobei in dieser Gruppe auch noch deutliche graduelle Unterschiede gibt) gleichsetzt mit dem Glauben an Grimms Märchen und Schießwütigkeit. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Ich war auch einmal anderer Auffassung, habe diese aber nach jahrelanger intensiver Beschäftigung mit der Wolsthematik anders entschieden. Ich bin nicht grundsätzlich gegen den Wolf, wohl aber für wolfsfreie Zonen, gegen eine ungehinderte Ausbreitung, gegen den strengen Schutzstatus und für das Recht Betroffener jeglicher Art, sich gegen den Wolf auch anders als durch Rufen, Händeklatschen und immer höhere Zäune zur Wehr zu setzen.

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 15:39 
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Volkswirtschaftlich gesehen richten Wildschweine den Landwirten einen wesentlich größeren Schaden an als Wölfe. Es ist natürlich publikumswirksamer immer und immer wieder Bilder von gerissenen Schafen zu veröffentlichen (fast immer dieselben).
Ein Jahr für Jahr von Wildschweinen plattgetrampeltes Getreidefeld wegen nicht ausreichender Bejagung ist auf dem Foto nicht rührselig genug. Und menschliche Todesopfer, verursacht durch Wild werden auch nicht verbreitet.

Sei's drum…

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 18:11 
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Hej !
Der Thread hier ist Jahre alt und damals erstellt worden weil angeblich ein Wolf in einem Wohngebiet gesehen wurde.
Was haben die letzten Seiten denn noch mit dem Wolf in Dänemark zu tun?
Wenn jemand den Drang hat sich wiederholt zum Thema Umgang mit dem Wolf in Deutschland zu äussern sollte es möglich sein ein Thread in der entsprechenden Rubrik mit aussagekräftiger Ûberschrift zu erstellen und das auch ohne Hilfe aus dem Team!
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 18:43 
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Also gut. Wurde der viborger Wolf zwischenzeitlich mal wieder gesichtet? Das würde mich schon interessieren. Dann würde ich mich mal auf die Fotopirsch begeben.
Aber vielleicht war das ja auch nur ein Schäferhund... :roll:

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BeitragVerfasst: 14.01.2018, 01:28 
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Hejsa !
Ich glaube es wurde damals nie so richtig aufgeklärt, aber das es in Dänemark Wölfe gibt wurde u.a. schon von verschiedenen Quellen bestätigt. http://www.flaskeposten.nu/hvorfra-ulve ... endsyssel/
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.01.2018, 13:15 
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Ganz interessant in diesem Zusammenhang:

https://www.shz.de/regionales/woelfe-in ... 00176.html
und
https://www.rbb-online.de/woelfe/uebern ... emark.html

Interessant auch die Einstellung der dänischen Bevölkerung zu den Wölfen:
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... or-woelfen

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BeitragVerfasst: 14.01.2018, 16:38 
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Hinnerk hat geschrieben:
Ganz interessant in diesem Zusammenhang:
Interessant auch die Einstellung der dänischen Bevölkerung zu den Wölfen:
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... or-woelfen

Auch Interessant in diesem Zusammenhang einer Meinungsumfrage aus dem Jahre 2016, die deutliche Unterichiede in der regionalen Verteilung der Pro und Contrastimmen aufzeigt:

Zitat:
Die Stimmungslage der Dänen zum Wolf

Der Regionalsender TV Midtvest hat zusammen mit TV 2 Øst am 06.01.16 eine Umfrage zur Einstellung der dänischen Bevölkerung zum Wolf durchgeführt.
Demnach begrüßt die Mehrheit der dänischen Bevölkerung die Rückkehr der Wölfe in Dänemark:
heit der dänischen Bevölkerung die Rückkehr der Wölfe in Dänemark:
Gesamt
54,5% pro Wolf
41% contra Wolf
4,5% "vielleicht" oder "weiß nicht"

Dabei ist die regionalen Verteilungen höchst unterschiedlich:

Mittel- und Westjütland (Ringkøbing-Skjern Kommune)

29,37% pro Wolf
68,25% contra Wolf
3% "unschlüssig

Ostjütland (Aarhus Kommune)

67,82% pro Wolf
20,69% contra Wolf
11,49% unschlüssig

Übrige Kommunen, außerhalb der oben aufgeführten Regionen

72,77% pro Wolf
25,53% contra Wolf
4% unschlüssig

Quelle: Regionalsender TV Midtvest, 11.01.2016
http://www.tvmidtvest.dk/artikel/et-fle ... -i-


In eher ländlichen Gebieten ist die Akzeptanz ggü. dem Wolf bezeichnenderweise dabei geringer als in eher städtischen Regionen, die in Regel eher nicht in Kontakt mit dem Wolf kommen oder kommen könnte. (dies ist in D, S, N, SF, F, I und ES nicht anders).
Zu DK bleibt noch anzumerken, dass die Wolfspoulation noch äußerst gering ist. Mal sehen, ob die Umfrageergebnisse mehrheitlich so bleiben, wenn die Population ähnliche Umfänge nimmt wie in anderen Ländern.

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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 05:02 
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Hej 25örefan !
Das letzte Zitat bzw. den Link dazu gibt es schon hier im Thread und Argumente werden nicht besser je öfter man sie online stellt, jedenfalls nach meiner Auffassung. Wir sind jetzt im Jahre 2018 und da ist doch u.a. die Frage in wie weit Umfrageergebnisse von vor 2 Jahren jetzt noch relevant sind. Das es keine neue Umfrage gemacht wurde lässt den Schluss zu das dieses Thema nicht höchste Priorität besitzt.
In dem Thread und u.a. von Dir ist mir das ein bischen zuviel wenn und aber,denn z.B. genau sagen in welchem Ausmass sich die Population ausbreitet kann keiner zu 100%.
Ich will gar nicht bestreiten das ein Wolf Nutztiere reisst, aber deswegen werde ich nicht davon ausgehen das dieser für 100% der gerissenen Tiere verantwortlich ist.
Desweiteren will ich nicht betsreiten das es möglich ist das ein Wolf Personen schwere gesundheitliche Schäden bis zum Tod zufügt, aber ich lebe jetzt seit über zehn Jahren in Dänemark und ich habe bis jetzt nichts dergleichen gehört.
Je nach Definititon der Kulturlandschaft kann man sagen der Wolf gehört nicht hierher, aber wenn man alle Lebewesen gleichstellt, egal ob Wurm,Wolf oder Mensch könnte man auch hinterfragen ob der Mensch in aktueller Population in eine Kulturlandschaft gehört?
Ausserdem frage ich mich was Du erwartest, soll der Wolf europaweit jetzt solange abgeschossen werden bis er kurz davor ist zu einer aussterbenden Tierart zu werden?

Ich möchte es nicht bewerten, aber es wundert mich schon das dieser Thread in dieser Rubrik sich noch ganz oben hält.
Wenn jeder Link jetzt 2x gepostet wird ist es aber auch kein Wunder. :wink:

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 10:12 
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Die Menschen der Steinzeit haben in Einklang mit der Natur gelebt. Der moderne Mensch hat die Landschaft kultiviert. Er ist somit Teil der Kulturlandschaft. Ohne Menschen würde die Landschaft renaturieren und wäre somit keine Kulturlandschaft mehr.


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