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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 15:39 
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Touri hat geschrieben:
Aber nein, die Jäger bewaffnen ihr Jagdhunde mit Extremstachelwesten.

... und lassen sie wildern. Zugegeben, nicht jeder. Aber im aktuell veröffentlichten Fall schon.

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Wenn Katholiken an einer Protestkundgebung teilnehmen sind das dann Protestanten?


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 15:50 
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Ich möchte noch einmal Mickey Gjerris‘ bemerkenswerte Ausführungen zitieren ( ausführlicher auf S. 35).

Zitat:
In Dänemark unterliege die Natur allein den menschlichen Präferenzen, egal ob diese wesentlich oder unwesentlich seien. Nur in dem Umfang, in dem es den Menschen in irgendeiner Weise nützlich sei, würde dem nichtmenschlichen Leben eine Daseinsberechtigung zugestanden.

In der Umweltethik bezeichne man diese Sichtweise als stark anthropozentrisch = menschenorientiert.



Dies ist nicht nur in Dänemark so.
Mensch, Profit, Bequemlichkeit und Schafe first…
In Schleswig-Holstein wird zurzeit beklagt, dass die rastenden Weißwangengänse (Nonnengänse) den Schafen das Gras wegfressen. Schäfer müssten deshalb auf andere Weideflächen ausweichen. Für die Schäfer bedeutete das mehr Aufwand.
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... ns106.html
Und schon wird nach der Schrotflinte gerufen, der Schutzstatus der Gänse kritisiert und angezweifelt usw. und wenn man sich einige Kommentare ansieht, ist auch schon extreme Gänsekothysterie zu verzeichnen. (Gänsekot führt zur Mondlandschaft. Da wächst überhaupt kein Gras mehr). Es ist zum Verzweifeln.
Aus meiner Sicht bestätigt dieses Gänsebeispiel Gjerris‘ Ausführungen nicht nur, sondern zeigt auch auf, dass Wölfe, auch wenn sie keine Zähne hätten, sicherlich von einigen Interessenverbänden gern dezimiert werden würden….

Touri


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 16:08 
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Hejsa !
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Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.

Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und für Plaudereien gibt es eine eigene Rubrik, wo der Thread wahrscheinlich landen wird,wenn es hier so weitergeht.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 16:23 
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Ich vertrete sogar den Standpunkt, dass Jägerlobbyismus in diesem Forum, in dem doch Urlaub, Strand und Natur im Vordergrund stehen sollten gar nichts zu suchen hat.

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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 18:41 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
Beschreibung dieser Rubrik
Allgemeine Diskussion
Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.

Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und für Plaudereien gibt es eine eigene Rubrik, wo der Thread wahrscheinlich landen wird,wenn es hier so weitergeht.
Venlig hilsen
Hendrik77

Hendrik, ich würde dir gerne widersprechen.
Sehr wohl ist der Wolf auch in Dänemark Thema.

Aber die Dänen fackeln nicht lange und diskutieren nicht (laut oder lange). Sie erlassen wilde, radikale Gesetze und lassen geschehen.
So ist das in einigen Punkten.

Hinnerk hat geschrieben:
Danke dina. Lange stehe ich das hier allerdings nicht mehr durch. Es macht einfach keinen Sinn. Rotkäppchen lebt! :mrgreen:


Doch, es macht Sinn.
Denn du hast Gleichgesinnte, die sich über deine Einstellung freuen und Mut fassen, ihre/unsere auch zu vertreten.
Auch wenn es nicht hier ist.
Aber hier ist ja nicht die einzige Tribüne ob solcher Diskussionen.


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 19:13 
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Hejsa !

Hendrik77 hat geschrieben:
Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und .....


Natürlich gibt es in DK auch Personen die sich aus Interesse und/oder beruflich damit beschäftigen,aber eben nicht mehr. Mir sind keine konkreten Pläne bekannt das vorhandene Gesetze diesbezüglich geändert werden sollen und ich sehe aktuell auch kein Bedarf .

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.04.2018, 00:34 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !

Hendrik77 hat geschrieben:
Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und .....


Natürlich gibt es in DK auch Personen die sich aus Interesse und/oder beruflich damit beschäftigen,aber eben nicht mehr. Mir sind keine konkreten Pläne bekannt das vorhandene Gesetze diesbezüglich geändert werden sollen und ich sehe aktuell auch kein Bedarf .

Venlig hilsen
Hendrik77

Hendrik, ich weiss ja nicht, wie sehr du dich mit dem Thema beschäftigst, aber das stimmt nicht. Es wird sehr wohl daran gearbeitet, den Verwaltungsplan zu ändern, dafür haben sich mehrere Politiker öffentlich stark gemacht.
So gut wie jeden Tag sind Wölfe Thema in den Zeitungen und lokalen Fernsehsendern und es wird nach Regulierung geschrien von allen Seiten.
Der Titelbegriff Hysterie ist da durchaus passend.


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BeitragVerfasst: 14.04.2018, 07:33 
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Hejsa !
Meine Wahrnehmung ist da eine andere, aber vielleicht gibt es da regionale Unterschiede. In der Region Syddanmark ist der Wolf jedenfalls in den Medien kein Thema was täglich aufbereitet wird. Ja wo finde ich denn jetzt die ganzen Artikel aus DK wo der Wolf Thema ist?
Wo sind denn die konkreten Anträge zur Gesetzesänderungen in Dänemark? Ja, es gibt Stimmen die eine Regulierung fordern,aber auch die machen jetzt nicht täglich auf sich aufmerksam, oder gibt es tägliche Statusmeldungen aus DK?

Hier wird u.a. von Personen diskutiert die nicht mal in DK leben,aber meinen ganz genau zu wissen was da Trumpf ist und das finde einfach absurd.
Ich vertraue da lieber den Forschern aus Dänemark die sicherlich auch Erfahrungswerte ihrer Kollegen vorliegen haben und die spezifischen Eigenheiten Dänemarks kennen.

Muss man wirklich dem Lobbyismus aus Deutschland in diesem DK Forum einen Platz geben? Wer auch meint das dies nicht nötig ist schreibt hier einfach nicht mehr und in ein paar Tagen ist der Thread im Portal nicht mehr zu sehen.

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.04.2018, 09:57 
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Hier mal nur die Googlesuche vom letzten Monat ulv+forvaltningsplan:
https://www.google.dk/search?q=Ulv+forv ... 66&bih=618

Ich bekomme die deutsche Debatte nur am Rande mit, die dänische dafür hautnah :wink:

Hier die Links zur neu gegründeten Vereinigung "Ulvefrit Danmark"
https://www.google.dk/search?lr=lang_da ... aVViClUFq8


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BeitragVerfasst: 17.04.2018, 13:35 
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Gestern ist eine junge Wölfin östlich von Ulfborg erschossen worden :( Der 66 jährige ist mit dem Auto aufs Feld gefahren und hat aus dem Fenster geschossen. Glücklicherweise waren Zeugen zugegen, die sich die Nummernschilder gemerkt und die Polizei alarmiert haben.
Der Mistkerl wurde verhaftet und mehrere Waffen samt Auto beschlagnahmt.

https://www.tvmidtvest.dk/artikel/ulv-s ... nd-anholdt

Erschreckend ist die Tatsache wie der Täter in den Kommentaren von vielen gehuldigt und als Held gefeiert wird.
Ich könnte einfach nur kotzen dabei.
Seit ich aktiv die Wolfsdebatte verfolge, sehe ich einen Teil meiner Mitmenschen hier mit anderen Augen, aber leider ist es wohl überall das gleiche.
Gleichzeitig hat sich gestern der Verein "Ulvefrit Danmark" gegründet und auch noch landesweite Medienpräsenz dafür bekommen, heute hat unser lokales Käseblatt eine Umfrage gestartet, ob es in Ordnung ist, Wölfe abzuschießen, obwohl sie geschützt sind, bis jetzt haben 58,3% mit JA geantwortet. :(

Nur soviel zu Hendriks Theorie, dass das Thema Wolf hier nicht präsent ist.


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 Betreff des Beitrags: Junge Wölfin bei Ulfborg erschossen
BeitragVerfasst: 19.04.2018, 10:54 
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Ich mache dafür mal einen neuen Thread auf, da die Meldung im Hysteriethread wohl untergegangen ist.

Am Montag ist eine junge Wölfin östlich von Ulfborg erschossen worden Der 66 jährige ist mit dem Auto aufs Feld gefahren und hat aus dem Fenster geschossen. Glücklicherweise waren Zeugen zugegen, die sich die Nummernschilder gemerkt und die Polizei alarmiert haben.
Der Mistkerl wurde verhaftet und mehrere Waffen samt Auto beschlagnahmt.

https://www.tvmidtvest.dk/artikel/ulv-s ... nd-anholdt

Erschreckend ist die Tatsache wie der Täter in den Kommentaren von vielen gehuldigt und als Held gefeiert wird.
Ich könnte einfach nur kotzen dabei.
Seit ich aktiv die Wolfsdebatte verfolge, sehe ich einen Teil meiner Mitmenschen hier mit anderen Augen, aber leider ist es wohl überall das gleiche.
Gleichzeitig hat sich gestern der Verein "Ulvefrit Danmark" gegründet und auch noch landesweite Medienpräsenz dafür bekommen, heute hat unser lokales Käseblatt eine Umfrage gestartet, ob es in Ordnung ist, Wölfe abzuschießen, obwohl sie geschützt sind, bis jetzt haben 58,3% mit JA geantwortet.

Nur soviel zu Hendriks Theorie, dass das Thema Wolf hier nicht präsent ist.

Jetzt benutzen das natürlich wieder einige mediengeile Politiker.


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BeitragVerfasst: 19.04.2018, 11:07 
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Müsste das jetzt nicht Ulvborg heißen? 8)


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BeitragVerfasst: 20.04.2018, 06:12 
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Auch wenn es sich ein wenig kriegerisch anhört aber so ist nun mal die Schlagzeile:
Zitat:
Wolf rückt in den Niederlanden vor: Zwölf tote Schafe

http://www.t-online.de/nachrichten/id_8 ... chafe.html


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BeitragVerfasst: 20.04.2018, 14:04 
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dina hat geschrieben:
...hat sich gestern der Verein "Ulvefrit Danmark" gegründet und auch noch landesweite Medienpräsenz dafür bekommen, heute hat unser lokales Käseblatt eine Umfrage gestartet, ob es in Ordnung ist, Wölfe abzuschießen, obwohl sie geschützt sind, bis jetzt haben 58,3% mit JA geantwortet.

Das Ergebnis der Umfrage deckt sich mit denen andere Umfragen in DK (hier vor einiger Zeit schon gepostet). Dass wird sich möglicherweise auch zukünftig nicht zugunsten pro Wolf verschieben, zumal wenn wie in anderen Ländern Europas die Population ständig steigt und es in Folge zu vermehrten Übergriffen auf Weidevieh gibt und die Wölfe zunehmend die Nähe des Menschen nicht meiden lernen.
Stellt sich die nicht in allen Teilen eindeutig beantwortete Frage, ob der Abschuss von Wölfen zwecks Regulierung gegen EU-Recht verstößt oder nicht.
Zitat:
„AKTIONSPLAN“ UND „MANAGEMENT“ – QUO VADIS, WOLF?

DER BAYERISCHE WEG MIT DEM WOLF
Der Freistaat Bayern will dagegen eigene Wege gehen. Begleitet von herber Kritik wurde das neue Konzept zum Wolfsmanagement vorgestellt: Der „Aktionsplan“ des Münchner Umweltministers sieht wolfsfreie Zonen vor – zumal in den Weidegebieten der Gebirgsregionen.
4Trotz aller Kritik: Solche Schutzgebiete duldet die EU bereits in anderen Ländern.

Einige Schutzpatrone der bedingungslosen Wolfsheimkehr werden wieder toben. Aber die Wahrheit ist, dass Bayerns Umweltminister nichts vorschlägt, was nicht schon in der EU praktiziert wird: Er will prägende Teile der Kulturlandschaft und des kulturellen Erbes bewahren und dazu die klassischen Weidegebiete der Almen und Alpen wolfsfrei halten – schlimmstenfalls auch durch Entnahmen.

WOLFSFREIE GEBIETE AUCH DURCH ENTNAHMEN

Nun bloß keine Schnappatmung: Genau dieses Vorgehen haben die EU-Artenschützer akzeptiert, als Schweden verfügte, die Rentierweide in den nördlichen Landesteilen frei von Wölfen zu halten. Hierzu gibt es von der EU weder Mahnungen noch Prüfverfahren. Diese betreffen ausschließlich die alljährliche Lizenzjagd in Provinzen außerhalb der Rentiergebiete.

Bayerns Umweltminister Marcel Huber, promovierter Tierarzt und bisher Chef der Staatskanzlei, kennt sich aus mit Gesetzen und Verordnungen, auch auf europäischer Ebene. Er hat die EU-(Rechts)wirklichkeit mit Sicherheit auch beim Thema Wolf genau prüfen lassen. Und er setzt den Hebel genau dort an, wo er in Skandinavien bereits wirkt: Eine Güterabwägung zwischen Artenschutz und dem Schutz prägender Landeskultur ist offenbar zulässig. Und auch sinnvoll.

VERSTOSS GEGEN EU-RECHT?

Spannend wie die Wolfsexperten reagieren: Einer verkündet, der Aktionsplan sei bereits vom Münchner Landtag verabschiedet worden. Dabei wurde die Vorlage des Umweltministers bisher nur im Kabinett beraten – und dort für gut befunden. Der Experte glaubt dennoch zu wissen: Wolfsfreie Gebiete verstoßen gegen EU-Recht.

Spannend (und unbeantwortet) bleibt die Frage, was wolfsfreie Zonen von den rotwildfreien Gebieten unterscheidet, die in Deutschland flächendeckend existieren – zum Wohl der Forstwirtschaft. Warum nicht auch zum Schutz der seit Jahrtausenden landschaftsprägenden Weidewirtschaft?

Unverständlich ist vor allem die Kritik, dass Bayern derart aktiv wird, obwohl es im Freistaat (noch) kaum Wölfe gibt. In anderen Bundesländern werfen die Wolfsfreunde den Regierenden doch vor, dass sie sich nicht rechtzeitig auf die Rückkehr der Raubtiere vorbereiteten. Auch hier zweierlei Maß?

Sicher ist: Bayerns Aktionsplan ist auch eine Handreichung für die Küsten-Bundesländer und der Deich-Schäferei dort. Es geht nicht darum, den Wolf zu verteufeln. Aber darum, vorhersehbare Schäden in einer gewachsenen Kulturlandschaft zu begrenzen. Und nicht hinterher so zu tun, als hätten wir´s nicht ahnen können, dass auch diese Medaille zwei Seiten hat.

http://www.outfox-world.de/blog/aktionsplan-und-management-quo-vadis-wolf.html

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BeitragVerfasst: 20.04.2018, 17:35 
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War das jetzt ein Komentar aus dem Keller des Glashauses oder freust du dich nur?


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