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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 12:25 
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@ DjM & Hinnerk: Ich bedanke mich für eure Beiträge und bewundere die Geduld, mit der ihr diskutiert. Ich habe es aufgegeben, mit Wolfsgegnern zu diskutieren, es ist fruchtlos und mir fehlen sowohl Zeit als auch nerven dazu.

Hinnerk, ich hoffe du gibst auch hier in DK deine fundierte Meinung kund, denn das ist bitter nötig.


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 14:15 
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Danke dina. Lange stehe ich das hier allerdings nicht mehr durch. Es macht einfach keinen Sinn. Rotkäppchen lebt! :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 14:18 
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Da jetzt der Thread völlig ins OT abgerutscht ist:

Die jungen Mitteleuropäer hat geschrieben:
Wir glauben, dass man aus dem Jagdumfeld auf jeden Fall verhindern will, dass die Bevölkerung die Erfahrung macht, dass sich die Wolfspopulation tatsächlich auf natürliche Weise reguliert und es die Jäger dafür überhaupt nicht braucht.

Und in Verlängerung dessen wird die Gesellschaft auch Fragen stellen, ob das wildbiologische Modell der Populationsentwicklung der Wölfe
nicht auch auf andere Wildtierarten, insbesondere die Beutegreifer wie Füchse, Marder etc. übertragbar ist und das deutsche Revier-Jagdsystem mit seinen Hobbyjägern ingesamt ein obseletes Modell ist, das auf den gesellschaftlichen und politischen Prüfstand gehört.
:!:

Völlig richtig! Jäger begründen ihre Daseinsberechtigung bzw. die Bejagung unseres heimischen Wildes immer gern mit der angeblich einzig durch sie sicher gestellten Wildregulierung, dem Schutz des Waldes oder dem Erhalt eines artenreichen und gesunden Wildbestandes ohne zu berücksichtigen, dass hierzu das Wild auch selbst in der Lage ist. Nur ist es ja leider so, dass die genannten und noch weitere Gründe vorgeschoben sind. Wie dem Angler geht es dem Jäger darum Beute zu machen um seine heimische Kühltruhe mit leckerem Wild füllen zu können. Damit dies auf Dauer möglich ist muss natürlich dafür gesorgt werden, dass ein gewisser Wildbestand erhalten bleibt. Dies wird nicht allein durch Abschussquoten erreicht sondern auch dadurch, dass Jäger in die natürliche Wildregulierung eingreifen, indem sie das Wild z.B. in den Wintermonaten füttern, damit es gut durch den Winter kommt. Die zahlreichen Futterkrippen in Waldreichen Gegenden zeigen dies. Dies hat zur Folge, dass sich das so verwöhnte Wild wohlfühlt und sich ungehemmt bzw. unnatürlich vermehrt. Die natürliche Wildregulierung wird durch solche Maßnahmen der Jäger mächtig gestört.

Im Grunde habe ich gar nicht mal etwas dagegen. Die Jagd ist für mich nichts anderes als Nutztierhaltung und Zucht in Wald und Flur. Der Abschuss der Tiere ist dann gleichzusetzen mit der Schlachtung von Stalltieren im Schlachthof.
Warum aber können Jäger nicht einfach dazu stehen? Warum müssen sie ihr Hobby immer wieder mit alternativen Fakten schönreden?

M.E. gehört das ganze Jagdwesen auf den Prüfstand. Ich empfinde es als ein Unding, dass man zu einem Jagdschein schneller und preiswerter kommt als zu einem Führerschein. Das Internet ist voll von Angeboten wie Jagdschein in 14 Tagen für 999 Euro.
Ja was lernt der angehende Jäger denn da? Da kann man als Spaziergänger im Wald nur froh sein, wenn der Hobbyjäger zumindest weiß, wie er mit seinem Schießprügel umzugehen hat.
Wenn mir dann auch noch so ein Grünrock weismachen will wie gefährlich Wölfe für Menschen sind… Komisch, dass seit der Rückkehr der Wölfe nach Europa noch kein Mensch von einem nicht erzogenen Wolf angegriffen wurde, Menschen von auch erzogenen Hunden aber jeden Tag.

Die Rückkehr des Wolfes in westeuropäische Jagdgebiete ist für die Jäger natürlich ein Graus, haben sie es doch nun neben dem Fuchs mit einem weiteren gefräßigen „Mitesser“ zu tun. Was für ein Ärger. Da muss man etwas tun! Aber was? Die Lösung:
Jägerlatein!

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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 15:22 
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Ich habe auf der Seite „Jagderleben“ (Ronalds Beitrag vom 12.4.18) noch einmal nachgeschaut.
Hier geht es vordergründig um einen vom Wolf getöteten Jagdhund, der anscheinend unbeaufsichtigt vom Besitzer durch ein Wolfsrevier streunte. Interessant ist das Video mit der Werbung für Wolfsschutzwesten- unübersehbar unter dem Artikel. Neben „Stromwesten“ werden auch Stachelwesten und Stachelhalsbänder angeboten – die Stacheln sind recht groß. Der "Westenexperte" erklärt, dass durch diese dann ein Wolf bei einer „Beißerei“ vom Hund ablassen würde. Aus meiner Sicht führen diese Extremstacheln zu schwersten Verletzungen, die sicherlich auch tödlich sein können! Ich kann nachvollziehen, dass man seinen Hund vor Wölfen schützen möchte, aber doch bitte nicht mit solchen Mitteln. Der beste Schutz wäre doch, seinen Jagdhund in einem Wolfsrevier erst gar nicht unbeaufsichtigt und weit entfernt von seinem Besitzer „herumdackeln“ zu lassen. Aber nein, die Jäger bewaffnen ihr Jagdhunde mit Extremstachelwesten.

Touri


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 15:39 
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Touri hat geschrieben:
Aber nein, die Jäger bewaffnen ihr Jagdhunde mit Extremstachelwesten.

... und lassen sie wildern. Zugegeben, nicht jeder. Aber im aktuell veröffentlichten Fall schon.

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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 15:50 
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Ich möchte noch einmal Mickey Gjerris‘ bemerkenswerte Ausführungen zitieren ( ausführlicher auf S. 35).

Zitat:
In Dänemark unterliege die Natur allein den menschlichen Präferenzen, egal ob diese wesentlich oder unwesentlich seien. Nur in dem Umfang, in dem es den Menschen in irgendeiner Weise nützlich sei, würde dem nichtmenschlichen Leben eine Daseinsberechtigung zugestanden.

In der Umweltethik bezeichne man diese Sichtweise als stark anthropozentrisch = menschenorientiert.



Dies ist nicht nur in Dänemark so.
Mensch, Profit, Bequemlichkeit und Schafe first…
In Schleswig-Holstein wird zurzeit beklagt, dass die rastenden Weißwangengänse (Nonnengänse) den Schafen das Gras wegfressen. Schäfer müssten deshalb auf andere Weideflächen ausweichen. Für die Schäfer bedeutete das mehr Aufwand.
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... ns106.html
Und schon wird nach der Schrotflinte gerufen, der Schutzstatus der Gänse kritisiert und angezweifelt usw. und wenn man sich einige Kommentare ansieht, ist auch schon extreme Gänsekothysterie zu verzeichnen. (Gänsekot führt zur Mondlandschaft. Da wächst überhaupt kein Gras mehr). Es ist zum Verzweifeln.
Aus meiner Sicht bestätigt dieses Gänsebeispiel Gjerris‘ Ausführungen nicht nur, sondern zeigt auch auf, dass Wölfe, auch wenn sie keine Zähne hätten, sicherlich von einigen Interessenverbänden gern dezimiert werden würden….

Touri


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 16:08 
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Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.

Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und für Plaudereien gibt es eine eigene Rubrik, wo der Thread wahrscheinlich landen wird,wenn es hier so weitergeht.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 16:23 
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Ich vertrete sogar den Standpunkt, dass Jägerlobbyismus in diesem Forum, in dem doch Urlaub, Strand und Natur im Vordergrund stehen sollten gar nichts zu suchen hat.

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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 18:41 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
Beschreibung dieser Rubrik
Allgemeine Diskussion
Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.

Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und für Plaudereien gibt es eine eigene Rubrik, wo der Thread wahrscheinlich landen wird,wenn es hier so weitergeht.
Venlig hilsen
Hendrik77

Hendrik, ich würde dir gerne widersprechen.
Sehr wohl ist der Wolf auch in Dänemark Thema.

Aber die Dänen fackeln nicht lange und diskutieren nicht (laut oder lange). Sie erlassen wilde, radikale Gesetze und lassen geschehen.
So ist das in einigen Punkten.

Hinnerk hat geschrieben:
Danke dina. Lange stehe ich das hier allerdings nicht mehr durch. Es macht einfach keinen Sinn. Rotkäppchen lebt! :mrgreen:


Doch, es macht Sinn.
Denn du hast Gleichgesinnte, die sich über deine Einstellung freuen und Mut fassen, ihre/unsere auch zu vertreten.
Auch wenn es nicht hier ist.
Aber hier ist ja nicht die einzige Tribüne ob solcher Diskussionen.


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BeitragVerfasst: 13.04.2018, 19:13 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und .....


Natürlich gibt es in DK auch Personen die sich aus Interesse und/oder beruflich damit beschäftigen,aber eben nicht mehr. Mir sind keine konkreten Pläne bekannt das vorhandene Gesetze diesbezüglich geändert werden sollen und ich sehe aktuell auch kein Bedarf .

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.04.2018, 00:34 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !

Hendrik77 hat geschrieben:
Der Wolf ist in Dänemark nicht wirklich das große Thema und .....


Natürlich gibt es in DK auch Personen die sich aus Interesse und/oder beruflich damit beschäftigen,aber eben nicht mehr. Mir sind keine konkreten Pläne bekannt das vorhandene Gesetze diesbezüglich geändert werden sollen und ich sehe aktuell auch kein Bedarf .

Venlig hilsen
Hendrik77

Hendrik, ich weiss ja nicht, wie sehr du dich mit dem Thema beschäftigst, aber das stimmt nicht. Es wird sehr wohl daran gearbeitet, den Verwaltungsplan zu ändern, dafür haben sich mehrere Politiker öffentlich stark gemacht.
So gut wie jeden Tag sind Wölfe Thema in den Zeitungen und lokalen Fernsehsendern und es wird nach Regulierung geschrien von allen Seiten.
Der Titelbegriff Hysterie ist da durchaus passend.


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BeitragVerfasst: 14.04.2018, 07:33 
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Hejsa !
Meine Wahrnehmung ist da eine andere, aber vielleicht gibt es da regionale Unterschiede. In der Region Syddanmark ist der Wolf jedenfalls in den Medien kein Thema was täglich aufbereitet wird. Ja wo finde ich denn jetzt die ganzen Artikel aus DK wo der Wolf Thema ist?
Wo sind denn die konkreten Anträge zur Gesetzesänderungen in Dänemark? Ja, es gibt Stimmen die eine Regulierung fordern,aber auch die machen jetzt nicht täglich auf sich aufmerksam, oder gibt es tägliche Statusmeldungen aus DK?

Hier wird u.a. von Personen diskutiert die nicht mal in DK leben,aber meinen ganz genau zu wissen was da Trumpf ist und das finde einfach absurd.
Ich vertraue da lieber den Forschern aus Dänemark die sicherlich auch Erfahrungswerte ihrer Kollegen vorliegen haben und die spezifischen Eigenheiten Dänemarks kennen.

Muss man wirklich dem Lobbyismus aus Deutschland in diesem DK Forum einen Platz geben? Wer auch meint das dies nicht nötig ist schreibt hier einfach nicht mehr und in ein paar Tagen ist der Thread im Portal nicht mehr zu sehen.

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.04.2018, 09:57 
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Hier mal nur die Googlesuche vom letzten Monat ulv+forvaltningsplan:
https://www.google.dk/search?q=Ulv+forv ... 66&bih=618

Ich bekomme die deutsche Debatte nur am Rande mit, die dänische dafür hautnah :wink:

Hier die Links zur neu gegründeten Vereinigung "Ulvefrit Danmark"
https://www.google.dk/search?lr=lang_da ... aVViClUFq8


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BeitragVerfasst: 17.04.2018, 13:35 
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Gestern ist eine junge Wölfin östlich von Ulfborg erschossen worden :( Der 66 jährige ist mit dem Auto aufs Feld gefahren und hat aus dem Fenster geschossen. Glücklicherweise waren Zeugen zugegen, die sich die Nummernschilder gemerkt und die Polizei alarmiert haben.
Der Mistkerl wurde verhaftet und mehrere Waffen samt Auto beschlagnahmt.

https://www.tvmidtvest.dk/artikel/ulv-s ... nd-anholdt

Erschreckend ist die Tatsache wie der Täter in den Kommentaren von vielen gehuldigt und als Held gefeiert wird.
Ich könnte einfach nur kotzen dabei.
Seit ich aktiv die Wolfsdebatte verfolge, sehe ich einen Teil meiner Mitmenschen hier mit anderen Augen, aber leider ist es wohl überall das gleiche.
Gleichzeitig hat sich gestern der Verein "Ulvefrit Danmark" gegründet und auch noch landesweite Medienpräsenz dafür bekommen, heute hat unser lokales Käseblatt eine Umfrage gestartet, ob es in Ordnung ist, Wölfe abzuschießen, obwohl sie geschützt sind, bis jetzt haben 58,3% mit JA geantwortet. :(

Nur soviel zu Hendriks Theorie, dass das Thema Wolf hier nicht präsent ist.


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 Betreff des Beitrags: Junge Wölfin bei Ulfborg erschossen
BeitragVerfasst: 19.04.2018, 10:54 
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Ich mache dafür mal einen neuen Thread auf, da die Meldung im Hysteriethread wohl untergegangen ist.

Am Montag ist eine junge Wölfin östlich von Ulfborg erschossen worden Der 66 jährige ist mit dem Auto aufs Feld gefahren und hat aus dem Fenster geschossen. Glücklicherweise waren Zeugen zugegen, die sich die Nummernschilder gemerkt und die Polizei alarmiert haben.
Der Mistkerl wurde verhaftet und mehrere Waffen samt Auto beschlagnahmt.

https://www.tvmidtvest.dk/artikel/ulv-s ... nd-anholdt

Erschreckend ist die Tatsache wie der Täter in den Kommentaren von vielen gehuldigt und als Held gefeiert wird.
Ich könnte einfach nur kotzen dabei.
Seit ich aktiv die Wolfsdebatte verfolge, sehe ich einen Teil meiner Mitmenschen hier mit anderen Augen, aber leider ist es wohl überall das gleiche.
Gleichzeitig hat sich gestern der Verein "Ulvefrit Danmark" gegründet und auch noch landesweite Medienpräsenz dafür bekommen, heute hat unser lokales Käseblatt eine Umfrage gestartet, ob es in Ordnung ist, Wölfe abzuschießen, obwohl sie geschützt sind, bis jetzt haben 58,3% mit JA geantwortet.

Nur soviel zu Hendriks Theorie, dass das Thema Wolf hier nicht präsent ist.

Jetzt benutzen das natürlich wieder einige mediengeile Politiker.


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