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BeitragVerfasst: 03.05.2018, 17:32 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Aus diesem Thread wurde ein Beitrag wegen OT gemeldet. I


:oops: ich nehme mal an das war der Beitrag von Zuelli.
Erstens kein Bezug zum Wolf,
zweitens war der Beitrag aufgrund von nur einem aufgeführten Zitat
viieeel zu kurz
und damit für diesen Thread nicht geeignet. :oops: :oops: :wink: :wink: :wink:

Detlef

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Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 03.05.2018, 18:52 
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OT: Nee nee, mein Beitrag war es nicht.
Und es war auch nicht nur ein Zitat, sondern war die Antwort wegen der ständigen Diskriminierung der Spezies Motorradfahrer.
Das hatte zwar nichts mit dem Titel an sich zu tun, wurde jedoch in einem Beitrag erwähnt.
Also eine ernst gemeinte Antwort auf einen Beitrag von DjM. :mrgreen:

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Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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BeitragVerfasst: 07.05.2018, 09:52 
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Zuelli hat geschrieben:


Die jungen Mitteleuropäer hat geschrieben:
Der Wolf tötet nicht aus Langeweile, zu Hobbyzwecken, aus Jux, zu Kompensationszwecken anderer Defizite oder für das eigene Geltungsbedürfnis, sondern um zu überleben.


Ein Wolf tötet 40 Schafe um sie zu fressen?
Der muss aber Hunger gehabt haben...
Schon mal was von Blutrausch gehört?


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BeitragVerfasst: 07.05.2018, 11:24 
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Zuelli hat geschrieben:
OT: Nee nee, mein Beitrag war es nicht.
Und es war auch nicht nur ein Zitat, sondern war die Antwort wegen der[b][u] ständigen Diskriminierung der Spezies Motorradfahrer.

Was hier wird über uns Motorradfahrer polemisiert?
Sind wir aus der yellow press ja schon gewohnt und juckt uns eigentlich nicht mehr.
Aber im Bezug zum Wolf ist neu. Inzwischen beißen die Wolfstreichler um sich wie tollwütige Wölfe. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 09.05.2018, 07:55 
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Hejsa !
Das was u.a. hier als Blutrausch bezeichnet wird passiert dadurch das bei einem Wolf der ein Überangebot an Beutetieren wahrnimmt immer wieder ein Reflex ausgelöst wird Beute zu erlegen.

Die Jungwölfe werden sich wohl nicht abhalten lassen ggf. auch in Dänemark sich auf die Suche nach einem neuen Revier zu machen. https://www.shz.de/regionales/in-neuber ... 83046.html

Med venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 16.05.2018, 15:09 
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Zitat:
DIE WÖLFE UND DER ARTENSCHUTZ

MITTELSCHWEDENS GRÖSSTER FREILANDSCHAFZÜCHTER GIBT NACH EINER SERIE VON MASSEN-RISSEN AUF. ZUGLEICH BEKLAGEN NATURSCHÜTZER DEN ARTENSCHWUND DURCH VERLUST VON VIEHWEIDEN

Der Massentod von Weideschafen – wie bei uns im Schwarzwald – ist wohl nicht so ungewöhnlich: Nachdem er in einer Nacht 50 Tiere verlor, gibt Mittelschwedens größter Freilandbetrieb auf. Die Angst der Bauern vor den Wölfen wird zunehmend auch zum Artenschutzproblem, warnen Naturschützer.


Wie sich die Bilder gleichen: Wenige Tage nach dem Angriff auf eine Schafherde im Schwarzwald mit 44 toten Tieren , meldet Schweden den bisher schlimmsten Fall seit Heimkehr der Wölfe. Kaum zu glauben: Noch während der Aufräumarbeiten kam es zu einem weiteren Angriff auf die Herde. Mit zusätzlichen 19 Opfern.

Der betroffene Schafzüchter in Molstaberg nicht weit von Stockholm gibt nun entnervt auf. Insgesamt hat er in den vergangenen Jahren mehr als 150 Tiere verloren. Die vom Staat subventionierte Anschaffung eines Schutzzauns neuester Technik brachte nur ein Jahr Ruhe. Zudem verweigern die Behörden die Genehmigung einer Schutzjagd.

Was den Bauernverband und andere Gegner einer unkontrollierten Ausbreitung der Wölfe besonders empört: Die Naturschutzvereinigung, vergleichbar mit unserem Nabu, beklagt zeitgleich, dass der massive Rückgang der Weidetierhaltung für dramatischen Artenschwund sorgt: „Laut Arten-Datenbank für Schweden sind 1300 Arten durch den Wiederbewuchs (der Weideflächen, d. Red.) bedroht.“ Diese Entwicklung sei ähnlich bedrohlich wie der vermehrte Einsatz von Agrarchemie.
KLAR IST: MEHR WÖLFE UND ZUGLEICH SCHUTZ DER ARTENREICHEN KULTURLANDSCHAFT – DAS GEHT NICHT ZUSAMMEN
Spannend: Zugleich kämpft der Öko-Verband für eine Aufweichung der Obergrenzen, die der schwedische Reichstag mit großer Mehrheit für die Wolfspopulation und deren „günstigen Erhaltungszustand“ festgelegt hat. Für die gebeutelten Bauern ist klar: Mehr Wölfe und zugleich Schutz der artenreichen Kulturlandschaft – das geht nicht zusammen.


Auch klar: Weniger Schafe werden nicht produziert, wenn immer mehr Freilandhalter entnervt aufgeben. Die von Tierschützern und Bio-Fans geforderte Weidewirtschaft weicht nur zunehmend der Massentierhaltung in Stallungen.


http://www.outfox-world.de/blog/die-...tenschutz.html

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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 08:38 
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Zitat:
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki plädiert für Abschuss von Wölfen.
Wolfsfreunde seien für sachliche Argumente nicht zugänglich.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bran ... 79020.html


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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 11:29 
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Hejsa !
Die Aussage das Wolfsfreunde für keine Argumente zugänglich sind strotzt ja auch nicht gerade vor Sachlichkeit. :wink:
Sich grundsätzlich gegen ein Abschuss auszusprechen heißt für mich nicht automatisch ein Freund dieser Tiere zu sein.

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 12:16 
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Zitat:
... stand in Deutschland immer die Frage im Raum, wie wir mit den Wölfen umgehen. Dass man in der DDR in gewisser Weise das einfachste denkbare Wolfsmanagement betrieben hat, in dem jedes einzelne Tier geschossen wurde, ist alleine deshalb schon einer Betrachtung wert, weil ein solcher Ansatz heute nicht mehr Gegenstand des Umgangs mit Wölfen sein kann und darf. Ob es allerdings nur deshalb schon richtig ist, heute grundsätzlich keinen Wolf mehr zu schießen, weil man früher grundsätzlich jeden geschossen hat, ist eine lohnende Frage. Geht man dieser nach, so drängt sich einem unweigerlich der Eindruck auf, dass es sich bei einem solchen Ansatz um das leider sehr deutsche Phänomen handelt, von einem Extrem ins andere zu verfallen und sich damit selbst den Blick auf einen möglicherweise anzustrebenden Mittelweg zu verstellen.

Neben diesem Zitat aus „Alte Wölfe und neue Märchen – Erfahrungen aus Brandenburg!“ ist auch alles andere hier lesenswert:
http://www.forum-natur-brandenburg.de/alte-woelfe-neue-maerchen/2139

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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 16:54 
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Hejssa !
Die Einwohner von Dänemark haben mit der DDR wenig bis gar nichts zu tun und wie schon wiederholt festgestellt geht es ja in dieser Rubrik um Dänemark. Die Gemeinsamkeit ist das u.a. beide Länder sich an die europäischen Gesetze halten müssen und da fängt es schon kompliziert zu werden denn die Gegebenheiten beider Länder sind ja eben nicht gleich, aber das oben genannte Gesetz.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 17:31 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejssa !
Die Einwohner von Dänemark haben mit der DDR wenig bis gar nichts zu tun und wie schon wiederholt festgestellt geht es ja in dieser Rubrik um Dänemark. Die Gemeinsamkeit ist das u.a. beide Länder sich an die europäischen Gesetze halten müssen und da fängt es schon kompliziert zu werden denn die Gegebenheiten beider Länder sind ja eben nicht gleich, aber das oben genannte Gesetz.
Venlig hilsen
Hendrik77

Oh doch, ähnlich wie in der ehemaligen DDR (und heute in D gibt es auch in DK Bürger und auch Politiker, die der Auffassung sind, dass der Wolf in DK nichts (mehr) zu suchen hat und denen eine radikale (Abschuss-) Politik recht wäre.
Parallelen zwischen den Gegebenheiten in D und DK gibt es überdies z. B. auch bezüglich der Tatsache, dass der Wolf seit Jahrhunderten in DK nicht mehr heimisch war, die Menschen im Umgang mit Großraubtieren vielfach unwissend/ ungeübt sind und DK weitestgehend eine Kulturlandschaft ist.
So unvergleich sind DK und D wohl doch nicht, ganz im Gegenteil.
So wird sich z.B. auch für DK in absehbarer Zeit die obengenannte Frage („Ob es allerdings nur deshalb schon richtig ist, heute grundsätzlich keinen Wolf mehr zu schießen, weil man früher grundsätzlich jeden geschossen hat,...“) stellen.

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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 18:00 
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Hejsa !
Natürlich gibt es in DK Personen meinen das der Wolf hier nicht hergehört,aber das hat nichts mit der DDR zu tun.
Wenn es bei einer solchen Frage 100% Einigkeit geben würde wäre ich auch sehr erstaunt.
Mit Gegebenheiten meine ich Fläche,Einwohnerzahl und Umgang mit Wildtieren und das diese unterschiedlich sind brauche ich nicht zu diskutieren.
Venlig hilsen
Hendrik77


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