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BeitragVerfasst: 11.11.2017, 05:39 
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Hejsa !
In Deutschland wird schon über einen Abschuss von "Problemwölfen" diskutiert. https://www.shz.de/deutschland-welt/pan ... 72186.html
OT
Ich überlege gerade ob wir 2018 mit den "Problemusern" hier im Forum genauso umgehen sollten. :wink:

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 20:30 
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Zitat:
10 Märchen zum Thema Wolf im Faktencheck

https://www.jaegermagazin.de/jagd-aktue ... ktencheck/

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 14:38 
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Ich habe den Eindruck, dass hier etwas hochgepuscht wird. In meiner Heimatgemeinde im Ammerland (Niedersachsen) sind im Winter häufiger Schäfer mit ihren Schafherden unterwegs. Es sind keine Schäfer im althergebrachten Sinne mehr sondern s.g. „Deichschäfereien“, Unternehmen, die teils viele Schafherden im großen Stil kommerziell unterhalten. Dabei nutzen sie das hier noch geltende Weiderecht ehemaliger Wanderschäfer und ziehen mit den Schafen alle paar Tage von Weide zu Weide. Dabei gibt es bei diesen Deichschäfereien keinen Schäfer mehr der die Schafe hütet. Da werden alle paar Tage binnen zwei Stunden mehrere Hektar Weideland mit einem ca. 80 cm hohen Elektrozaun eingefriedigt und die Schafe anschließend auf die Weide getrieben. Haben die Tiere da alles kahlgefressen und zugekackt (oft zum Leidwesen der Landwirte) geht’s weiter.

Als ich in diesem Winter einmal während des Umpferchens einer großen Herde mit den zwei damit Beschäftigten der Deichschäferei das Thema Wolf ansprach meinten die nur, dass sie noch nie einen Wolf gesehen hätten und noch nie einen Wolfsriss verzeichnen mussten. Eher käme es vor, dass ein Schaf mal ausbüxst oder schlimmer und immer häufiger Tiere von der Weide gestohlen oder gleich vor Ort geschlachtet würden. Darauf der andere „Schäfer“: „Allahu Akbar!“.
Das sollte wohl ein Hinweis auf den möglichen Täterkreis sein.

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 15:05 
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Wenn ich so etwas lese:

https://www.shz.de/lokales/nordfrieslan ... 36201.html
oder
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5996876
oder
https://www.rheinische-anzeigenblaetter ... n-26916750
oder
http://www.kn-online.de/News/Nachrichte ... -auf-Weide
oder
https://www.op-online.de/region/rodgau/ ... 27178.html
oder
https://www.focus.de/regional/niedersac ... 09782.html
oder
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saa ... id-1753102
oder
https://www.volksstimme.de/sachsenanhal ... 7857329000
oder
https://www.lokalo24.de/lokales/schwalm ... 34917.html

und zig weitere derartige Meldungen, dann dürften doch wohl Meldungen über Verluste durch Wolfsrisse nur noch Schmunzelcharakter haben.

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 16:02 
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Hej,

ein hoch auf die edlen Jäger, so hätten sie es immer noch gerne
Zitat:
Den blutigen Wolf und den Eber zu fällen, Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen, Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.

https://www.youtube.com/watch?v=mRXL3gJdAHY

Horrido
Detlef

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Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 16:42 
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Wenn wir jetzt schon musikalisch werden:

Ich finde dieses Lied schöner:
https://www.youtube.com/watch?v=2QtnwHVlxeg

auch nicht schlecht:
https://www.youtube.com/watch?v=cgGZSO4ayzw

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 21:06 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
Hej,

ein hoch auf die edlen Jäger, so hätten sie es immer noch gerne
Zitat:
Den blutigen Wolf und den Eber zu fällen, Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen, Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.

https://www.youtube.com/watch?v=mRXL3gJdAHY

Horrido
Detlef

Unsinn!

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 21:10 
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Hinnerk hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, dass hier etwas hochgepuscht wird. ...
Als ich in diesem Winter einmal während des Umpferchens einer großen Herde mit den zwei damit Beschäftigten der Deichschäferei das Thema Wolf ansprach meinten die nur, dass sie noch nie einen Wolf gesehen hätten und noch nie einen Wolfsriss verzeichnen mussten. Eher käme es vor, dass ein Schaf mal ausbüxst oder schlimmer und immer häufiger Tiere von der Weide gestohlen oder gleich vor Ort geschlachtet würden. Darauf der andere „Schäfer“: „Allahu Akbar!“.
Das sollte wohl ein Hinweis auf den möglichen Täterkreis sein.

Das sieht Heiko Schmidt, der Vorsitzender des Landesschafzuchtverbandes Weser-Ems allerdings anders:
Zitat:
Die Schafhaltung ist mit ihrer extensiven Gründlandbewirtschaftung und der Pflegebeweidung empfindlicher Biotope ein geradezu ökologischer Betriebszweig der Landwirtschaft. Wir sind mit unseren seltenen Nutztierrassen in der Landschafts- und Biotoppflege der Garant für den Erhalt der Biodiversität. Viele wertvolle Zuchtbetriebe haben kleine Schafbestände im Nebenerwerb und in der Hobbytierhaltung. Auch wenn die Anschaffung von Zäunen und Herdenschutzhunden zu 80% gefördert werden, wären viele Landschaftspflegebetriebe mit den Mehrkosten überlastet. Wenn diese Betriebe aufgeben, hat die Ausbreitung des Wolfes besonders für die ökologisch wertvollen Kulturlandschaften katastrophale Folgen. Dann gibt es vielleicht eine neue Wildtierart, aber dafür opfert man viele andere Arten unserer Kultulandschaft. Deshalb lehnen wir die ungehinderte Ausbreitung des Wolfes ab
.http://www.schafzucht-niedersachsen.de/ ... 50&lang=de

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 22:56 
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Die hiesigen Landwirte, die ihre ehemaligen Weiden lediglich für gutes Heu oder Silage für das Winterfutter der Stalltiere pflegen sehen das aber anders. Für die ist das Räuberei mit staatlichem Segen.
Aber egal, darum geht es nicht sondern um Wolfsrisse. Dabei sind ja überwiegend Schafe betroffen, weil Kühe in großen Stückzahlen heute ja meistens im Stall ihr Dasein fristen.
Klar ist es für einen Schafzüchter/Halter ärgerlich, wenn sich ungefragt ein oder mehrere Wölfe an seiner lebenden Futterkrippe bedienen. Aber wie ich schon sagte, es sind nicht nur die Wölfe. Nur scheinen die derzeit für jedes Schaf herhalten zu müssen, welches der Schafhalter abschreiben muss. Über die anderen Täter wird nur ungern öffentlich gesprochen, weil das wohl nicht der Political Correctness entspricht.

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BeitragVerfasst: 09.01.2018, 00:16 
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Hinnerk hat geschrieben:
1)Die hiesigen Landwirte, die ihre ehemaligen Weiden lediglich für gutes Heu oder Silage für das Winterfutter der Stalltiere pflegen sehen das aber anders. Für die ist das Räuberei mit staatlichem Segen.
...
2) Aber wie ich schon sagte, es sind nicht nur die Wölfe. Nur scheinen die derzeit für jedes Schaf herhalten zu müssen, welches der Schafhalter abschreiben muss. Über die anderen Täter wird nur ungern öffentlich gesprochen, weil das wohl nicht der Political Correctness entspricht.

Zitat:
Die Wölfe breiten sich weiter aus, die Sorgen der Weidetierhalter um ihre Herden nehmen zu. Immer wieder müssen Landwirte auf ihren Weiden die Folgen nächtlicher Wolfsangriffe erdulden. Ihnen bieten sich nach Mitteilung des Landvolk Pressedienstes grausame Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Die Zahl der durch Wölfe gerissenen Nutztiere ist deutlich angestiegen, einen echten Schutz können die Tierhalter ihren Weidetieren auch mit höheren und stärkeren Zäunen nicht bieten. Sie zweifeln auch daran, dass sie das „Wettrüsten“ gegen den Wolf für ihre Tiere entscheiden können, denn die Wildtiere sind schlau und lernfähig. Die Weidetierhaltung in Niedersachsen hat eine lange Tradition und ist gesellschaftlich gewollt, aber die weitere Ausbreitung des Wolfes setzt hier mittlerweile echte Grenzen. Die ungezügelte Ausbreitung des Wolfes stellt die Weidehaltung zunehmend in Frage, die Tierhalter sehen die Grenze der Belastbarkeit längst als überschritten an und fordern endlich Möglichkeiten zur Vergrämung und Regulierung des Wolfes. Sie machen sich für ein aktives Management stark, damit auffällige Tiere entnommen werden können, um weiteren Schaden von der Weidetierhaltung abzuwenden.

Zu1) Natürlich haben die gut reden, die nicht betrofffen sind und auch in Zukunft nicht direkt betroffen sein werden.
Die Weidetierhalter (und das sind nicht nur Schafhalter) z.B. im Landvolk Niedersachsen/ Landesbauernverband dagegen formulieren es dagegen zurecht so:
Zitat:
Die Wölfe breiten sich weiter aus, die Sorgen der Weidetierhalter um ihre Herden nehmen zu. Immer wieder müssen Landwirte auf ihren Weiden die Folgen nächtlicher Wolfsangriffe erdulden. Ihnen bieten sich nach Mitteilung des Landvolk Pressedienstes grausame Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Die Zahl der durch Wölfe gerissenen Nutztiere ist deutlich angestiegen, einen echten Schutz können die Tierhalter ihren Weidetieren auch mit höheren und stärkeren Zäunen nicht bieten. Sie zweifeln auch daran, dass sie das „Wettrüsten“ gegen den Wolf für ihre Tiere entscheiden können, denn die Wildtiere sind schlau und lernfähig. Die Weidetierhaltung in Niedersachsen hat eine lange Tradition und ist gesellschaftlich gewollt, aber die weitere Ausbreitung des Wolfes setzt hier mittlerweile echte Grenzen. Die ungezügelte Ausbreitung des Wolfes stellt die Weidehaltung zunehmend in Frage, die Tierhalter sehen die Grenze der Belastbarkeit längst als überschritten an und fordern endlich Möglichkeiten zur Vergrämung und Regulierung des Wolfes. Sie machen sich für ein aktives Management stark, damit auffällige Tiere entnommen werden können, um weiteren Schaden von der Weidetierhaltung abzuwenden.

http://www.landvolk.net/Presse/LPD-Meld ... nfeuer.php
Zu2):“Dem“ Wolf kann (und wird auch) nichts angelastet werden, was ihm nicht über Wolfsberater und Labor per Spuren, Bissspuren und letztlich DNA allein schon für die Entschädigungszahlungen behördlich nachgewiesen wird. Der Rest ist (D)eine Spekulation.

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BeitragVerfasst: 09.01.2018, 12:12 
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In Niedersachsen blöken derzeit ca. 230.000 Schafe in Ställen, auf Weiden und Deichen. Lt. Wolfsmonitoring.com gab es in Niedersachsen im Jahr 2017 143 nachgewiesene Wolfsrisse bei Schafen, Rindern und Gatterwild wobei jeweils teils auch mehrere gerissene Tiere zu beklagen waren.

Natürlich ist das nicht wenig, da will ich nichts beschönigen. Insgesamt gesehen sind die Verluste durch Wolfsriss aber im Verhältnis zu den Viehdiebstählen bis jetzt äußerst gering.
Natürlich muss die Situation im Auge behalten werden. Die derzeitige Wolfshysterie halte ich jedoch für maßlos übertrieben. Diese ist wohl auch der allgegenwärtigen Angst geschuldet, die den Wolf als ein blutrünstiges Ungeheuer darstellt, der jeden Tag sein Menschenopfer zum Überleben braucht.
Da haben die Brüder Grimm mit ihrem „Rotkäppchen“ ihrer Nachwelt keinen Gefallen getan. Ich würde diese Geschichte aus dem Märchenbuch entfernen. :wink:

Wo bitte schön habe ich spekuliert? Anhand der Vorgehensweise bei Viehdiebstählen speziell bei Schafen und Lämmern und der Art von Schlachtungen auf Weiden konnte der infrage kommende Täterkreis in aller Regel recht gut eingegrenzt werden. Nicht wenige Taten wurden ja auch aufgeklärt, d.h. die Täter überführt.

Derartige Meldungen sind aber derzeit politisch nicht gewünscht. Bestimmte Zahlen werden einfach unter den Tisch gekehrt und beispielsweise von den Presseabteilungen der Ordnungsorgane nicht mehr an die Presse weitergeleitet. Und selbst wenn halten nicht selten auch die Presse und andere Medien dicht.

Deutschland geht stramm einer totalen Zensur in allen Bereichen der Gesellschaft, der Gesellschaftspolitik und dem Bildungswesen entgegen. Die Presse ist schon lange nicht mehr frei und das Internet läuft Gefahr zu einer Plattform nur für Schönwetternachrichten zu verkommen. Das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz in der jetzigen Form weist die Richtung.

Mein Fazit: Der Wolf und andere Bösewichter sollen von ganz anderen Problemen ablenken.
Aber das ist ein anderes Thema und würde an dieser Stelle wohl Hendrik zum Schwitzen bringen.

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BeitragVerfasst: 09.01.2018, 13:28 
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Hej !
Nach meiner Wahrnehmung gibt es in Dänemark keine Hysterie und hier wird auch nichts gepuscht.
Jäger und der Vorstand der Weidetierhalter gehören ja ganz sicher keiner Lobby an und deswegen kann man den Informationen 100% vertrauen. :P

Kopiert aus der Beschreibung der Rubrik.
Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.
Wenn es (zukünftig) primär um den Umgang mit dem Wolf in Deutschland geht ist das jedenfalls nicht die richtige Rubrik.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 09.01.2018, 13:46 
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Alles klar Hendrik! Vielleicht liegt es auch an den schärferen Grenzkontrollen, dass es in DK keinen Grund für eine Wolfshysterie gibt (neben der Halbinsellage)? :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 09.01.2018, 16:57 
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Hej !
https://www.mx.dk/nyheder/global/story/13143129
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 09.01.2018, 17:54 
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Da bietet sich sich doch eine Textänderung des alten Kinderspiels
"Wer fürchtet sich vor’m schwarzen Mann?"
an in
"Wer fürchtet sich vor’m bösen Wolf?"
Und schon stimmts wieder mit der Political Correctness und die Erzieherin in der Kita muss nicht mehr belehrend eingreifen! :mrgreen:

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