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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 16:21 
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Ich habe noch nie eine von einem Schäfer bzw. Schäferin betreute Schafherde ohne Hütehund/Hütehunde gesehen! Aber: Viele Schafherden bedürfen keines Schäfers, weil sie in fest eingefriedeten Bereichen leben und sich nicht davonmachen können, z.B. an den Nordseedeichen Nord- und Ostfrieslands. Da machen Hütehunde keinen Sinn. Hütehunde machen nur gemeinsam mit Schäfern Sinn, wo die Schafe von einer Weidefläche auf die andere getrieben werden.
Und dann werden ja auch noch Kühe und Kälber auf den Weiden gerissen. Dies jetzt mit Massentierhaltung in Verbindung zu bringen ist schlicht falsch. Massentierhaltung findet nicht auf der grünen Wiese statt sondern im Stall. Im Ammerland, wo ich herkomme, gibt es etliche Milchwirtschaftsbetriebe mit 600 - 1000 Milchkühen. Diese Tiere stehen in ihrem ganzen Leben nicht 5 Minuten auf einer Weide. Die werden im Stall geboren und enden im Schlachthof. Die müssen keinen Wolf fürchen. Dafür haben sie ein Sch....leben.

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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 17:36 
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Gibt es nur Bilder von bereits gerissenen Weidetieren oder ganze Filmaufnahmen von Wolfsangriffen auf Weidetiere? Die Bilder von Wolfsrissen kennen wir ja aber wenn es Filmaufnahmen davon gibt,die nicht von Überwachungskameras stammen,müsste man sich fragen warum der Kameraführer sich nicht bemerkbar gemacht und damit den/die Wölfe in die Flucht geschlagen hat? Allgemein führt das Erscheinen+lautstarke Intervention von Menschen auf der Bildfläche von CANIS LUPUS zu dessen Irritation und und löst eine Fluchtreaktion aus! Sollte der Kameraführer auf Grund eigener Furcht vor Schreck erstarrt gewesen und ausser zur Bedienung seiner Kamera zu keiner weiteren Aktion fähig gewesen sein wäre das ein für viele nachvollziehbarer und leicht aktzeptabler Grund.Oder sollte der Kameraführer sich aber im Stil eines Natur/Tierfilmers auf die Lauer gelegt haben um möglichst spectakuläre Bilder machen zu können und diese Bilder/Filme zu komerziellen Zwecken an die Presse oder eingefleischte Wolfsgegner+Weidetierhalter weitergegeben haben? Dann hat er zumindest die Sensationsgier der einen gesättigt und den anderen erfolgreich Munition im Kampf gegen den Wolf geliefert. Die Art und Weise jeglicher ,,Bild"+Filmberichte bezüglich Wölfe in Verbindung mit Weidetieren sollte also nicht unkritisch konsumiert werden! Mir fehlt immer noch ein veröffentlichtes+ belegbares Urteil im Fall von:Unrechtmässiger Abschuss eines Wolfes.


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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 17:45 
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Also bitte meine Herren,

sonst wird doch soviel Wert auf die richtigen Begriffe gewählt.
Ist gibt schon Unterschiede zwischen einem
- Schutzhund
- Herdenschutzhund
- Hütehund

fängt schon bei der Rasse an und geht bei der Ausbildung weiter.
Wobei :!: :!: :!: :!: :!: :!: den Wölfen ist das glaube ich e g a l :oops: :oops: :oops:

Detlef

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Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 19:05 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
Also bitte meine Herren,

sonst wird doch soviel Wert auf die richtigen Begriffe gewählt.
Ist gibt schon Unterschiede zwischen einem
- Schutzhund
- Herdenschutzhund
- Hütehund

fängt schon bei der Rasse an und geht bei der Ausbildung weiter.
Wobei :!: :!: :!: :!: :!: :!: den Wölfen ist das glaube ich e g a l :oops: :oops: :oops:

Detlef

Korrekt!

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BeitragVerfasst: 11.11.2017, 00:58 
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Ja ja, ist doch schön, wenn ein waches Auge immer schön aufpasst. :mrgreen:
Egal, ob Schutzhund, Herdenschutzhund oder Hütehund: Ohne Schäfer habe ich noch nie einen Hund bei einer Schafherde gesehen, allenfalls solche von dämlichen Touris, die ihren Hund mit den Schafen spielen lassen wollen. Wenn ich mir das so vorstelle: Frei zugängliche Deiche und Deichgebiete an der Nordsee mit vielen Schafherden. Da laufen viele Touris zwischen den Schafen herum. Was da wohl ein Herdenschutzhund zu sagen würde, wenn kein Schafhalter bzw. Schäfer in der Nähe ist... :roll:

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BeitragVerfasst: 11.11.2017, 05:39 
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Hejsa !
In Deutschland wird schon über einen Abschuss von "Problemwölfen" diskutiert. https://www.shz.de/deutschland-welt/pan ... 72186.html
OT
Ich überlege gerade ob wir 2018 mit den "Problemusern" hier im Forum genauso umgehen sollten. :wink:

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 20:30 
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Zitat:
10 Märchen zum Thema Wolf im Faktencheck

https://www.jaegermagazin.de/jagd-aktue ... ktencheck/

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 14:38 
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Ich habe den Eindruck, dass hier etwas hochgepuscht wird. In meiner Heimatgemeinde im Ammerland (Niedersachsen) sind im Winter häufiger Schäfer mit ihren Schafherden unterwegs. Es sind keine Schäfer im althergebrachten Sinne mehr sondern s.g. „Deichschäfereien“, Unternehmen, die teils viele Schafherden im großen Stil kommerziell unterhalten. Dabei nutzen sie das hier noch geltende Weiderecht ehemaliger Wanderschäfer und ziehen mit den Schafen alle paar Tage von Weide zu Weide. Dabei gibt es bei diesen Deichschäfereien keinen Schäfer mehr der die Schafe hütet. Da werden alle paar Tage binnen zwei Stunden mehrere Hektar Weideland mit einem ca. 80 cm hohen Elektrozaun eingefriedigt und die Schafe anschließend auf die Weide getrieben. Haben die Tiere da alles kahlgefressen und zugekackt (oft zum Leidwesen der Landwirte) geht’s weiter.

Als ich in diesem Winter einmal während des Umpferchens einer großen Herde mit den zwei damit Beschäftigten der Deichschäferei das Thema Wolf ansprach meinten die nur, dass sie noch nie einen Wolf gesehen hätten und noch nie einen Wolfsriss verzeichnen mussten. Eher käme es vor, dass ein Schaf mal ausbüxst oder schlimmer und immer häufiger Tiere von der Weide gestohlen oder gleich vor Ort geschlachtet würden. Darauf der andere „Schäfer“: „Allahu Akbar!“.
Das sollte wohl ein Hinweis auf den möglichen Täterkreis sein.

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 15:05 
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Wenn ich so etwas lese:

https://www.shz.de/lokales/nordfrieslan ... 36201.html
oder
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5996876
oder
https://www.rheinische-anzeigenblaetter ... n-26916750
oder
http://www.kn-online.de/News/Nachrichte ... -auf-Weide
oder
https://www.op-online.de/region/rodgau/ ... 27178.html
oder
https://www.focus.de/regional/niedersac ... 09782.html
oder
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saa ... id-1753102
oder
https://www.volksstimme.de/sachsenanhal ... 7857329000
oder
https://www.lokalo24.de/lokales/schwalm ... 34917.html

und zig weitere derartige Meldungen, dann dürften doch wohl Meldungen über Verluste durch Wolfsrisse nur noch Schmunzelcharakter haben.

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 16:02 
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Hej,

ein hoch auf die edlen Jäger, so hätten sie es immer noch gerne
Zitat:
Den blutigen Wolf und den Eber zu fällen, Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen, Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.

https://www.youtube.com/watch?v=mRXL3gJdAHY

Horrido
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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 16:42 
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Wenn wir jetzt schon musikalisch werden:

Ich finde dieses Lied schöner:
https://www.youtube.com/watch?v=2QtnwHVlxeg

auch nicht schlecht:
https://www.youtube.com/watch?v=cgGZSO4ayzw

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 21:06 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
Hej,

ein hoch auf die edlen Jäger, so hätten sie es immer noch gerne
Zitat:
Den blutigen Wolf und den Eber zu fällen, Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen, Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.

https://www.youtube.com/watch?v=mRXL3gJdAHY

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Unsinn!

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 21:10 
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Hinnerk hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, dass hier etwas hochgepuscht wird. ...
Als ich in diesem Winter einmal während des Umpferchens einer großen Herde mit den zwei damit Beschäftigten der Deichschäferei das Thema Wolf ansprach meinten die nur, dass sie noch nie einen Wolf gesehen hätten und noch nie einen Wolfsriss verzeichnen mussten. Eher käme es vor, dass ein Schaf mal ausbüxst oder schlimmer und immer häufiger Tiere von der Weide gestohlen oder gleich vor Ort geschlachtet würden. Darauf der andere „Schäfer“: „Allahu Akbar!“.
Das sollte wohl ein Hinweis auf den möglichen Täterkreis sein.

Das sieht Heiko Schmidt, der Vorsitzender des Landesschafzuchtverbandes Weser-Ems allerdings anders:
Zitat:
Die Schafhaltung ist mit ihrer extensiven Gründlandbewirtschaftung und der Pflegebeweidung empfindlicher Biotope ein geradezu ökologischer Betriebszweig der Landwirtschaft. Wir sind mit unseren seltenen Nutztierrassen in der Landschafts- und Biotoppflege der Garant für den Erhalt der Biodiversität. Viele wertvolle Zuchtbetriebe haben kleine Schafbestände im Nebenerwerb und in der Hobbytierhaltung. Auch wenn die Anschaffung von Zäunen und Herdenschutzhunden zu 80% gefördert werden, wären viele Landschaftspflegebetriebe mit den Mehrkosten überlastet. Wenn diese Betriebe aufgeben, hat die Ausbreitung des Wolfes besonders für die ökologisch wertvollen Kulturlandschaften katastrophale Folgen. Dann gibt es vielleicht eine neue Wildtierart, aber dafür opfert man viele andere Arten unserer Kultulandschaft. Deshalb lehnen wir die ungehinderte Ausbreitung des Wolfes ab
.http://www.schafzucht-niedersachsen.de/ ... 50&lang=de

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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 22:56 
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Die hiesigen Landwirte, die ihre ehemaligen Weiden lediglich für gutes Heu oder Silage für das Winterfutter der Stalltiere pflegen sehen das aber anders. Für die ist das Räuberei mit staatlichem Segen.
Aber egal, darum geht es nicht sondern um Wolfsrisse. Dabei sind ja überwiegend Schafe betroffen, weil Kühe in großen Stückzahlen heute ja meistens im Stall ihr Dasein fristen.
Klar ist es für einen Schafzüchter/Halter ärgerlich, wenn sich ungefragt ein oder mehrere Wölfe an seiner lebenden Futterkrippe bedienen. Aber wie ich schon sagte, es sind nicht nur die Wölfe. Nur scheinen die derzeit für jedes Schaf herhalten zu müssen, welches der Schafhalter abschreiben muss. Über die anderen Täter wird nur ungern öffentlich gesprochen, weil das wohl nicht der Political Correctness entspricht.

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BeitragVerfasst: 09.01.2018, 00:16 
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Hinnerk hat geschrieben:
1)Die hiesigen Landwirte, die ihre ehemaligen Weiden lediglich für gutes Heu oder Silage für das Winterfutter der Stalltiere pflegen sehen das aber anders. Für die ist das Räuberei mit staatlichem Segen.
...
2) Aber wie ich schon sagte, es sind nicht nur die Wölfe. Nur scheinen die derzeit für jedes Schaf herhalten zu müssen, welches der Schafhalter abschreiben muss. Über die anderen Täter wird nur ungern öffentlich gesprochen, weil das wohl nicht der Political Correctness entspricht.

Zitat:
Die Wölfe breiten sich weiter aus, die Sorgen der Weidetierhalter um ihre Herden nehmen zu. Immer wieder müssen Landwirte auf ihren Weiden die Folgen nächtlicher Wolfsangriffe erdulden. Ihnen bieten sich nach Mitteilung des Landvolk Pressedienstes grausame Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Die Zahl der durch Wölfe gerissenen Nutztiere ist deutlich angestiegen, einen echten Schutz können die Tierhalter ihren Weidetieren auch mit höheren und stärkeren Zäunen nicht bieten. Sie zweifeln auch daran, dass sie das „Wettrüsten“ gegen den Wolf für ihre Tiere entscheiden können, denn die Wildtiere sind schlau und lernfähig. Die Weidetierhaltung in Niedersachsen hat eine lange Tradition und ist gesellschaftlich gewollt, aber die weitere Ausbreitung des Wolfes setzt hier mittlerweile echte Grenzen. Die ungezügelte Ausbreitung des Wolfes stellt die Weidehaltung zunehmend in Frage, die Tierhalter sehen die Grenze der Belastbarkeit längst als überschritten an und fordern endlich Möglichkeiten zur Vergrämung und Regulierung des Wolfes. Sie machen sich für ein aktives Management stark, damit auffällige Tiere entnommen werden können, um weiteren Schaden von der Weidetierhaltung abzuwenden.

Zu1) Natürlich haben die gut reden, die nicht betrofffen sind und auch in Zukunft nicht direkt betroffen sein werden.
Die Weidetierhalter (und das sind nicht nur Schafhalter) z.B. im Landvolk Niedersachsen/ Landesbauernverband dagegen formulieren es dagegen zurecht so:
Zitat:
Die Wölfe breiten sich weiter aus, die Sorgen der Weidetierhalter um ihre Herden nehmen zu. Immer wieder müssen Landwirte auf ihren Weiden die Folgen nächtlicher Wolfsangriffe erdulden. Ihnen bieten sich nach Mitteilung des Landvolk Pressedienstes grausame Bilder, die nur schwer zu ertragen sind. Die Zahl der durch Wölfe gerissenen Nutztiere ist deutlich angestiegen, einen echten Schutz können die Tierhalter ihren Weidetieren auch mit höheren und stärkeren Zäunen nicht bieten. Sie zweifeln auch daran, dass sie das „Wettrüsten“ gegen den Wolf für ihre Tiere entscheiden können, denn die Wildtiere sind schlau und lernfähig. Die Weidetierhaltung in Niedersachsen hat eine lange Tradition und ist gesellschaftlich gewollt, aber die weitere Ausbreitung des Wolfes setzt hier mittlerweile echte Grenzen. Die ungezügelte Ausbreitung des Wolfes stellt die Weidehaltung zunehmend in Frage, die Tierhalter sehen die Grenze der Belastbarkeit längst als überschritten an und fordern endlich Möglichkeiten zur Vergrämung und Regulierung des Wolfes. Sie machen sich für ein aktives Management stark, damit auffällige Tiere entnommen werden können, um weiteren Schaden von der Weidetierhaltung abzuwenden.

http://www.landvolk.net/Presse/LPD-Meld ... nfeuer.php
Zu2):“Dem“ Wolf kann (und wird auch) nichts angelastet werden, was ihm nicht über Wolfsberater und Labor per Spuren, Bissspuren und letztlich DNA allein schon für die Entschädigungszahlungen behördlich nachgewiesen wird. Der Rest ist (D)eine Spekulation.

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