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BeitragVerfasst: 18.12.2016, 14:12 
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http://www.nordschleswiger.dk/news.4460.aspx?newscatid=46&newsid=99426&h=Norweger-muss-f%C3%BCr-Wolfsmord-hinter-Gitter :!:


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BeitragVerfasst: 08.01.2017, 05:10 
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http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... ter-will-Wölfe-zum-Abschuss-freigeben
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 08.01.2017, 12:46 
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Hej und willkommen im neuen Jahr! Sind im Fall des Überfalles auf Schafe in Sydjylland Bilder von Wölfen durch Augenzeugen gemacht worden?Ein oder mehrere Hunde in der richtigen Gewichtsklasse können ein ähnliches Verhalten an den Tag legen und ein gleiches Bild hinterlassen wie ihre wilden Artgenossen! Ist schon passiert und wird auch weiterhin geschehen! Ein,,vorbeugender`` gesetzlich erlaubter Abschuss ist ein Wunschgedanke ,eine ,,freie``Jagd zur Abwehr von Materialschäden jeglicher Form eine traumhafte Vorstellung jedes Wolfsgegners! Das Wölfe in einigen Fällen sicher auch schon zielgerichtet angelockt,vergiftet und anschliessend vorsätzlich überfahren wurden um die Todesursache zu verschleiern ist sicher noch nicht öffentlich bekannt gemacht worden. Ebenso das spurlose Verschwinden von mit Sendern ausgerüsteten Wölfen. Das diese Vorgehensweise nicht unüblich und traurigerweise sehr erfolgreich ist ,beweist das Beispiel ,,Luxprojekt im Bayrischen Wald``! Dort verschwinden unter naturschutz stehende Luxe spurlos oder wird eigefangen,erschlagen,vergiftet oder mit illegalen Ausrüstungen bei Nacht und Nebel an vorgesehenen Futterplätzen mit Nachtsichtgeräten und schallgedämmten Jagdwaffen gesetzlich geschützten Tieren der Garaus gemacht. Nur weil es den Jagdberechtigten nicht in den Kram passt das es ,,Mitesser``für ihr Wild gibt oder weil eine Raubkatze eine Katze ist die in ihrem Revier wildert und wie es in der Jagdausbildung so schön heisst:diese Tiere zum ,,unerwünschten ,,Raubzeug``gehören! Wer sich für diese kriminellen Vorgänge interresiert kann das unter,, Luxprojekt Bayrischer Wald``nachverfolgen.Ähnlichkeiten zum Verhalten dem Wolf gegenüber sind ganz sicher kein Zufall!


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BeitragVerfasst: 20.07.2017, 04:10 
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https://www.nordschleswiger.dk/de/meinu ... -schiessen
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.07.2017, 12:37 
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Zitat:
Die Stimmungslage der Dänen zum Wolf

Der Regionalsender TV Midtvest hat zusammen mit TV 2 Øst am 06.01.16 eine Umfrage zur Einstellung der dänischen Bevölkerung zum Wolf durchgeführt.
Demnach begrüßt die Mehrheit der dänischen Bevölkerung die Rückkehr der Wölfe in Dänemark:
heit der dänischen Bevölkerung die Rückkehr der Wölfe in Dänemark:

54,5% pro Wolf
41% contra Wolf
4,5% "vielleicht" oder "weiß nicht"

Dabei sind die regionalen Verteilungen höchst unterschiedlich:

Mittel- und Westjütland (Ringkøbing-Skjern Kommune):

29,37% pro Wolf
68,25% contra Wolf
3% "unschlüssig

Ostjütland (Aarhus Kommune)

67,82% pro Wolf
20,69% contra Wolf
11,49% unschlüssig

Übrige Kommunen, außerhalb der oben aufgeführten Regionen

72,77% pro Wolf
25,53% contra Wolf
4% unschlüssig

Quelle: Regionalsender TV Midtvest, 11.01.2016
http://www.tvmidtvest.dk/artikel/et-fle ... -i-
https://wolf-forum.de/viewtopic.php?t=2053

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Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell.
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BeitragVerfasst: 20.07.2017, 18:56 
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Ist schon irgendwie paradox. Die Mehrheit der dänischen Bevölkerung ist Pro Wolf eingestellt. Wenn der also auf den weiden Schafe reißt ist das nicht so schlimm. Wildernde Hunde aber sollen sofort und ohne langes Palaver getötet werden. Ich erlebe es nicht, dass sich das dänische Volk über die geltende hundegesetzgebung aufregt. Liegt wohl an Hygge...
Verrückte Welt.
Ich bin übrigens Pro Wolf.

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BeitragVerfasst: 20.07.2017, 20:35 
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Interessant dieser Kommentar:
Zitat:
Die oft hitzig geführte Diskussion um die Wiedereinbürgerung des Wolfes hat für die bedingungslosen Befürworter nur wenig mit Naturschutz aber viel mit erlittenen Kränkungen zu tun.

Verfolgt man die öffentliche Diskussion und auch die Berichterstattung über die Wiedereinbürgerung des Wolfes, so stellt man fest, dass eine sachliche Diskussion kaum möglich ist. Die Befürworter wollen von den Problemen, die eine Wiederansiedlung des Wolfes mit sich bringt, nichts wissen, oder sehen bei der Bewältigung dieser Probleme ausschließlich die Landbevölkerung in der Pflicht. Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe aber sieht man nicht. Schon gar nicht will man die Übernahme der Verantwortung für die Schäden, die der Wolf in der Kulturlandschaft anrichtet, diskutieren.

Als vor einigen Tagen sich die Meldung in Brandenburg verbreitete, dass ein Wolfsrudel im Dahme-Spreewald gleich 18 Schafe gerissen hatte, begann eine heftige Diskussion über diesen Wolfsriss auf der Facebookseite des regionalen Fernsehsenders „Brandenburg aktuell“. Auf 498 Kommentare brachte es dieser Beitrag.

Doch es waren nicht die seit Monaten gleichlautenden Argumente für die Wiederansiedlung der Wölfe der Wolfsbefürworter, die mich erschütterten, sondern es war die völlige Gleichgültigkeit der selben Menschen gegenüber den vielen furchtbar qualvoll getöteten Schafe, die mich nachdenklich machten, weshalb ich mir die Kommentare der fanatischen Wolfsbefürworter einmal genauer durchlas.

Die gleichen Menschen, die jedem, der gegen die Wiederansiedlung des Wolfes mit abgrundtiefem Hass begegnen, ließen die getöteten Schafe völlig kalt. Im Gegenteil: Man argumentiert bei den Schafsrissen mit der Natur, die nun mal so sei und damit müsse der Mensch sich abfinden. Den Wolf allerdings trägt man, völlig im Gegensatz zu den Schafen, wie eine heilige Monstranz vor sich her.
Für mich als Jäger macht es überhaupt keinen Unterschied, welches Tier Qualen erleidet. Ich sehe als meine Pflicht an, alle Tiere vor diesem unnötigen Leid zu schützen und Tiere im Zweifelsfall schnell zu erlösen. Ich weiß auch, dass ich dabei der Natur ins Handwerk pfusche, denn hier gibt es das Bestreben, ein Tier schnell zu erlösen, nicht.
Den Unterschied zwischen Wolf und Schaf, wie ihn die Tierschützer vornehmen, mache ich nicht.

Nun stellt sich für mich die Frage, warum ausgerechnet Tierschützer diese Unterscheidung des Tierwohles zwischen den Beutetieren des Wolfes einerseits und den Wolf andererseits selber so deutlich vornehmen. Deutet man die Kommentare der radikalen Wolfsbefürworter auf der Facebookseite von „Brandenburg aktuell“ psychologisch, so kommt man zu einer sehr eindeutigen Erkenntnis:

Viele dieser radikalen Tierschützer, die ohne wenn und aber den Wolf wieder in Deutschland ansiedeln wollen, sind geprägt von einem ganz tiefen Menschenhass.
Immer wieder sprechen sie in ihren Kommentaren vom Menschen in seiner Ganzheit, der die Welt zerstört, der den Wolf ausgerottet hat und nun zu spüren bekommt, wie die Natur für erlittenes Leids zurückschlägt und bestraft. Gerne spricht er über den Menschen vom schlimmsten Raubtier auf Erden.
Dabei entfernen sie sich völlig von einer rationalen Argumentation. Stattdessen überschütten sie den anders argumentierenden Menschen mit Hasspostings und unsachlichen Beiträgen. Bei einigen radikalen Wolfsbefürwortern kann man durchaus von einer ausgeprägten (pathologischen) Misanthropie sprechen.

Dem Misanthrop ist im Grunde genommen die Natur und das Wohl des Wolfes völlig egal. Das beweist seine Gleichgültigkeit gegenüber dem qualvollen Tod der vom Wolf gerissenen Schafe. Er sieht im Wolf alleine einen Rächer für sein eigenes, durch Mitmenschen jahrelang erlittenes Unrecht. Er empfindet Genugtuung dabei, wenn der Wolf die Schafe des Menschen reißt, schließlich soll auch der Schäfer stellvertretend für die Menschheit für das selbst erlittene Unrecht büßen.

Diesen Menschenhass bekommen nicht nur die Schäfer, sondern auch Jäger, Bauern, Angler immer mehr zu spüren. Diese Gruppen dienen den Misanthropen als Projektionsfläche für ihren Hass auf die Menschheit als Ganzes.

An ihnen können sie ihren Hass ausleben. Der Misanthrop ist in der Regel ein schwacher Mensch ohne großes Durchsetzungsvermögen. Er macht für seine Ausgrenzung und das Gefühl des Alleingelassenseins immer seine Mitmenschen verantwortlich, aber nie sich selber. Er sucht als schwacher Mensch Verbündete, die ihm helfen, sich von dem erlittenen Leid zu befreien. Genau diese Charaktereigenschaften hat der Wolf:

Im Wolf vereinen sich alle Charaktereigenschaften, die dem Misanthrop fehlen und für die er sein gesellschaftliches Scheitern verantwortlich macht. Der Wolf ist aus seiner Sicht stark, wild, frei, klug, rücksichtslos, durchsetzungswillig und -rächt sich nun für sein durch den Menschen erlittenes Unrecht. Für den Misanthropen ein geradezu idealer Verbündeter und ein Vorbild gegen die verhassten Mitmenschen! Mit Tier und Naturschutz hat das alles sehr wenig zu tun.
https://jagdblog.blogspot.de/2017/07/der-wolf-ist-unser-racher-der-radikale.html?m=1


PS
Ich bin nicht bedingungslos contra Wolf, wohl aber gegen bedingungslos pro Wolf.

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BeitragVerfasst: 20.07.2017, 21:05 
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Ich war und bin immer noch Ein Freund von Märchen der Brüder Grimm. Das Märchen von Rotkäppchen sollte aber verboten werden. :wink:

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BeitragVerfasst: 24.07.2017, 12:29 
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Wie bereits gesagt, ich bin nicht bedingungslos contra Wolf, wohl aber gegen bedingungslos pro Wolf.
Auch in der Politik ist ein Umdenkungsprozess sichtbar:
Zitat:
Bundesagrarminister fordert Wolfs-Abschussquote
"Wir kommen an den Punkt, wo wir im Rahmen der Bestandskontrolle über eine begrenzte Abschussfreigabe für Wölfe in Deutschland sprechen müssen", sagte Schmidt. Anfang des Jahres hatte er diese Forderung bereits in der "Passauer Neue Presse" erhoben. I
...
Gregor Beyer, Geschäftsführer des "Forums Natur Brandenburg", begrüßt den Vorstoß des Bundesagrarministers. "Wenn wir die Akzeptanz für Wölfe erhalten wollen, dann brauchen wir einen solchen Mechanismus, wie ihn die skandinavischen Länder haben", betonte ­Beyer auf Anfrage der Berliner Morgenpost. In Schweden, Norwegen und Finnland darf der nach einer EU-Richtlinie streng geschützte Wolf begrenzt nach bestimmten Regeln geschossen werden. Damit soll die Population begrenzt werden.
...
Auch die rot-rote Landesregierung ist an klaren Regeln im Umgang mit dem Wolf interessiert. Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) legte im Frühjahr als erstes Bundesland den Entwurf einer Wolfsverordnung vor. "Es geht nicht um Jagd auf Wölfe", sagte Vogelsänger. "Wir müssen aber handeln, wenn ein Wolf wie in Rathenow voriges Jahr in Siedlungsbereich vordringt oder besonders geschützte Wiedetieranlagen überwindet. Die Verordnung definiert erstmals, was ein Problemwolf ist. Pro­blematisch ist es demnach, wenn ein Wolf wiederholt in Siedlungen eindringt, sich Menschen nähert oder mehrmals Weide- und Nutztiere reißt. In solchen Fällen soll er geschossen werden dürfen.
https://www.morgenpost.de/berlin/article211342263/Bundesagrarminister-fordert-Wolfs-Abschussquote.html

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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 09:07 
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Hejsa !
Ich finde das klingt doch alles nicht so verkehrt. https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... zu-bleiben
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 12:00 
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Mal sehen wie nicht "ganz verkehrt" das klingt wenn bei expontiellem Wachstum der Wolfspopulation die ersten Wölfe als Kulturfolger in der Nähe von Siedlungen und Häusern auftauchen, den Interessen von Jägern und Weidetierhaltern in die Quere kommen oder gar in nächster Nähe von Ferienhaussiedlungen in den Heidegebieten und Kiefernschonungen auch in Küstennähe gesichtet werden. Für hyggelige Kaminabende in dänischen Ferienhäusern mit nächtlichem Wolfsgeheul werden sicherlich die meisten Urlauber, von denen viele die schon Kreuzottern und Quallen als bedrohlich empfinden, nicht viel übrig haben.

PS
Stellt sich auch die Frage, wie es denn um die strenge Leinepflicht zum Schutz anderer Wildtiere von April bis Oktober bestellt ist. Die Wölfe werden sich sicher nicht daran halten.
Zumindest bei einem Verstoß gegen den "skambidspragraf" im Falle dass Mensch oder Hund bedeutend verletzt wird, ist die Konsequenz ja eindeutig.

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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 16:45 
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Hejsa !
25örefan hat geschrieben:
Von außen gesehen hat man immer leicht reden.

Das ist ja wie ich finde u.a. im letzten Beitrag deutlich ersichtlich. :mrgreen:
Ich traue den politisch verantwortlichen Personen jedenfalls zu eine Einzelfallentscheidung zu treffen sollte z.B. das Rudel in der im letzten Link genannten Region sich zu weit ausbreiten und deswegen zu oft zu sehen sein.
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 18:23 
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Mein Zitat (aus dem ursprünglichem Zusammenhang gerissen =>nicht gerade die feine Art) ist auch weiterhin gültig, aber nicht in dem Sinne, wie Du ihn auf meinen Beitrag gerne beziehen möchtest. Dein Vertrauen in die Behörden in allen Ehren, aber nur von außen betrachtet ist es so wie Du Dir das vorstellst.
Über der Entscheidung der Behörden stehen für den Wolf als streng geschützte Art in DK wie auch in D strengste, rechtsverbindliche internationale und europäische Abkommen. Diese zu übergehen wird auch für DK äußerst problematisch sein.
Hier mal was zum Betrachten zum und von innen:
http://www.wolf-sachsen.de/de/rechtsstatus-wolf
PS
Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn es auf nationaler und regionaler Enene einfacher wäre, dem Wolf auf den Leib zu rücken, wenn er überhand nimmt.

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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 19:13 
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Hejsa !
Mir war schon klar das es internationale Abkommen gibt, aber sicher ist es gilt nicht das deutsche Gesetz. Dein letzter Link erschüttert meine Ûberzeugung das die politisch verantwortlichen Personen eine Einzelfallentscheidung treffen können z.B. wenn das Rudel sich zu weit ausbreitet jedenfalls nicht! Da muss inhaltlich schon mehr kommen wie deine letzten beiden Beiträge hier im Thread.
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 21:44 
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Da muss nicht mehr kommen, Du mußt nur den Link öffnen um zu erkennen welchem internationalen und europäischen auch für DK gültigen strengen Schutzstatus der Wolf steht. Nirgendwo habe ich behauptet, dass deutsches Recht gilt.
Es gilt:
Internationales Recht:
Washingtoner Artenschutzabkommen (Anhang II)
Berner Konvention (Anhang II).
Europäisches Recht:
EG Verordnung 338/97 (Anhang A) und
Fauna-Flora-Habitat (FFH) Richtlinie 92/43/EWG (Anhang II, Prioritäre Art, An­hang IV, Art. 12 und 16).
Dort sind auch die einzelnen europäischen Populationsgrössen verankert und das unabhängig davon, ob bezogen auf eine Kleinregion sich ein Rudel nach Dafürhalten einer Behörde "zu weit ausbreitet."
Entscheidungen politischer Verantwortlicher hat es schon in ES, F, S und N gegeben, aber auch dort war es ein langer , vertrauen würde ich darauf aber nicht.Weg bis bei erheblich höheren Einzelpopulationen gegen internationales und europäisches Recht dezimiert werden konnte.
In D hat es bisher nur den Fall des auffälligen Wolfes "Kurti" gegeben, der in Ausnahme zum geltenden Recht "nach behördlicher/ ministerieller Anordnung "entnommen" d.h. getötet wurde.
ich würde es DK wünschen, wenn dort im Gegensatz zu D schneller und rigoroser eingegriffen würde. Vertrauen würde ich darauf aber nicht.

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