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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 22:05 
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Hej 25örefan!
Ich bin schon in der Lage ein Link zu öffnen und trotzdem bleibe ich bei meiner Ûberzeugung. Wie die Du selbst schreibst sind ja trotz der international geltende Gesetze und Abkommen schon Entscheidung politisch Verantwortlicher gefallen. Somit schliesse ich daraus das dies auch in Dänemark nicht unmöglich ist.
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 22:43 
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Das ist nicht unmöglich, aber sicherlich wird sich eine Behörde nicht soweit aus dem Fenster lehnen und gegen internationales und europäisches Recht verstoßen, nur weil wie von Dir schwammig ausgedrückt "..das Rudel sich zu weit ausbreitet". Die Lage in S, N, ES und F war schon allein zahlenmäßig eine ganz andere. Somit sollte Deine Hoffnung nicht allzu groß sein.
Allerdings ging es ja auch mehr um Deinen Kommentar
Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
Ich finde das klingt doch alles nicht so verkehrt. https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... zu-bleiben

Das habe ich zweifelnd in Frage gestellt ( siehe meinen Antwortpost darauf) und auch die Menschen in der Gegend in der das Wolfsrudel, sich angesiedelt hat, sind mit der Ansiedlung des Rudels nicht unbedingt einverstanden, denn die Umfrageergebnisse einer Befragung vor Ort sehen wie folgt aus:
Zitat:
Mittel- und Westjütland (Ringkøbing-Skjern Kommune)
29,37% pro Wolf
68,25% contra Wolf
3% "unschlüssig

Quelle: Regionalsender TV Midtvest, 11.01.2016

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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 23:12 
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Hej 25örefan !
Du hast deine Meinung und die bewegt mich aktuell nicht meine hier genannte Ûberzeugung zu ändern. Das wird auch z.B. die mehrfache Verbreitung eines Links oder das mehrfache anführen eines Ergebnisses einer Umfrage aus dem Januar 2016 nicht ändern.
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 31.08.2017, 07:28 
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OT
@Hendrik77
Wie kommst Du darauf, dass es mir darum geht Dich überzeugen zu wollen?
Es geht mir lediglich darum, hier meine Meinung/ meine Sichtweise zum einem Thema, mit dem ich mich schon viele Jahre intensiv beschäftige beizusteuern und ggf. den ein oder anderen Fakt, der vielleicht dem ein oder anderen nicht geläufig ist, hier zur Versachlichung einzustellen. Letzteres scheint mir auch wegen der Wortwahl im Titel dieses Threads nötig zu sein.

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BeitragVerfasst: 31.08.2017, 20:43 
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25örefan hat geschrieben:
Mal sehen wie nicht "ganz verkehrt" das klingt wenn bei expontiellem Wachstum der Wolfspopulation die ersten Wölfe als Kulturfolger in der Nähe von Siedlungen und Häusern auftauchen, den Interessen von Jägern und Weidetierhaltern in die Quere kommen oder gar in nächster Nähe von Ferienhaussiedlungen in den Heidegebieten und Kiefernschonungen auch in Küstennähe gesichtet werden. Für hyggelige Kaminabende in dänischen Ferienhäusern mit nächtlichem Wolfsgeheul werden sicherlich die meisten Urlauber, von denen viele die schon Kreuzottern und Quallen als bedrohlich empfinden, nicht viel übrig haben.

PS
Stellt sich auch die Frage, wie es denn um die strenge Leinepflicht zum Schutz anderer Wildtiere von April bis Oktober bestellt ist. Die Wölfe werden sich sicher nicht daran halten.
Zumindest bei einem Verstoß gegen den "skambidspragraf" im Falle dass Mensch oder Hund bedeutend verletzt wird, ist die Konsequenz ja eindeutig.

Auch ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema, auch bevor sich Wölfe in D und DK wieder angesiedelt hatten.
Wölfe werden immer wieder in der Nähe von Siedlungen und Häusern auftauchen, ohne dass das ein Problem darstellt.
Mein Lieblingsargument, dass mich immer wieder auf die Palme bringt:Den Interessen von Jägern in die Quere kommen. Wenn der Mensch in unseren Breitengraden jagen würde um zu überleben, hätte ich dafür Verständnis. Der Jäger vermittelt ja immer wieder gerne, das Jagd notwendig ist, um der Überpopulation von Wild entgegenzuwirken, dabei können Wölfe ja nun helfen. Warum setzen Jäger invasive Arten wie Fasane aus, um sie abzuschießen? Jagd wegen Überpopulation durch fehlende Beutegreifer, schön und gut, aber warum dann Winterfütterung undTrophäenjagd statt natürliche Auslese und Abschuss von schwachen und Jungtieren?

Weidetierhaltung ist ein weites Feld, aber warum ist das Geschrei nur beim Wolf so gross, bei den vielen Verlusten an Hunde, Füchse, Krankheit, Raubvögel etc. war nie etwas zu hören, und entschädigt wird auch nicht.
Die Landwirte, deren Felder von Grossrudeln von Kronwild leergefressen werden, bekommen auch nichts, auch keine Zuschüsse zur Umzäunung.
Zur Naturpflege-Weidehaltung habe ich meine Meinung schon einmal geschrieben: Naturpflege ist für mich erhalt von Kulturlandschaft, und somit wirkt sie mehr ursprünglicher Natur entgegen, aber gerade davon brauchen wir mehr!
Wölfe in der Nähe von Ferienhaussiedlungen, z.B. in Thy, warum nicht, ich würde es begrüßen.
Ich lebe in der sogenannten Wolfszone in DK und bin regelmäßig in Wald und Feld allein unterwegs, oder mit Hund (im Wald angeleint!!!)
Sicher wird auch mal der eine oder andere Hund dran glauben müssen, genauso wie immer wieder Hunde überfahren werden. Das sage ich als Hundehalterin, die sehr an ihrem Hund hängt. Ach ja, ich bin auch keine Anhängerin der Leinenpflicht, und wenn ein Hund (Raubtier) ein nicht vom Aussterben bedrohtes Reh (Beutetier) jagt, sehe ich das auch als natürlich an. Allerdings Leine ich meinen Hund zum eigenen Schutz an, allerdings nie an leeren Stränden :wink:

Zu tv midtvest muss man wissen, dass der Sender zur Anti-Wolf Fraktion tendiert.

Es gibt kein Tier, dessen Bild so von Mythenbildung und Vorurteilen geprägt ist wie den Wolf.

Aber wir werden dabei wohl nie auf einen Nenner kommen bei diesem Thema.


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BeitragVerfasst: 31.08.2017, 21:48 
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dina hat geschrieben:
Es gibt kein Tier, dessen Bild so von Mythenbildung und Vorurteilen geprägt ist wie den Wolf.
Aber wir werden dabei wohl nie auf einen Nenner kommen bei diesem Thema.

Wenn auch nicht ganz, dann wird es zumindest eine Annäherung geben.
Hiermit
"Es gibt kein Tier, dessen Bild so von Mythenbildung und Vorurteilen geprägt ist wie den Wolf."
stimme ich z.B.mit Dir vollkommen überein. Allerdings mit dem Zusatz, dass das sowohl für Wolfsbefürworter als auch Wolfskritiker gilt.
Ich bin übrigens kein Wolfsgegner; ich halte allerdings den momentanen Umgang mit dem Wolf in Europa für ein gigantisches Freilandexperiment mit ungewissem Ausgang solange die Möglichkeiten zu Regulierungsmaßnahmen über die Rahmenbedingungen durch die Schutzabkommen hinaus kaum zulässig sind und nur in engstem Rahmen auf nationaler oder regionaler Ebene entschieden werden dürfen.

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BeitragVerfasst: 01.09.2017, 08:07 
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25örefan hat geschrieben:
OT
@Hendrik77
Wie kommst Du darauf, dass es mir darum geht Dich überzeugen zu wollen?


Hejsa !
Ich habe geschrieben welcher Ûberzeugung ich diesbezüglich bin und nicht mehr.
Ist ja schön das Du Dich als "Fachmann" deklarierst, aber dein letzter Link hat mir jedenfalls keine neuen Erkenntnisse gebracht, u.a. da die Aufzählung der Gesetze mehrheitlich Deutschland betrifft.
In dem Link den ich zuletzt mit Kommentar beigetragen habe geht es aber um eine Region in Dänemark und u.a. deswegen meine Antwort dazu. Daraufhin wird angezweifelt das ich den Link geöffnet habe was ja meines Erachtens auch nicht gerade zu einer Versachlichung beiträgt. Wer meint über alten Fakten diskutieren zu müssen wünsche ich weiterhin viel Spass, aber für mich sind neue Fakten gerade nicht ersichtlich. Da ich ja der Ûberzeugung bin das den politisch Verantwortlichen ggf. ein Spielraum haben um zu reagieren bin ich hier erstmal raus.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 01.09.2017, 10:20 
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Es geht in dem Link nicht um die Mehrheit, sondern um die Hierarchie der Gesetze betreffs Schutzstatus des Wolfs. unterliegen zuoberst
dem
Internationalen Recht:Washingtoner Artenschutzabkommen (Anhang II) und der Berner Konvention (Anhang II)
und dem
Europäischesn Recht: EG Verordnung 338/97 (Anhang A) und dem Fauna-Flora-Habitat (FFH) Richtlinie 92/43/EWG (Anhang II, Prioritäre Art, An­hang IV, Art. 12 und 16).

Diesen Gesetzen unterliegt auch die diesbezüglich nachfolge Gesetzgebung in DK genauso wie in D und anderen europäischen Ländern.
Den Internationalen und europäischen Gesetzen zuwiderlaufen Gesetze und Maßnahmen auf nationaler Ebene sind zunächst einmal dort nicht vorgesehen und nur sehr schwer durchzusetzen.
Ganz sicher nicht allein deshalb weil man (untere regionale Behörden) vage glaubt, in einer Region ( wie die von Dir mit dem Artikel angesprochene Region um Ringkøbing) werde die Population ( gefühlt) "zu groß".
Als Experte habe ich mich nicht bezeichnet, sondern nur angemerkt, dass ich mich mit dem faszinierenden aber auch heißumstrittenen Thema Wolf schon seit vielen Jahren auch im Austausch in anderen Foren befasse. Dass da auch die inhaltlichen Sichtweisen und die Schlussfolgerungen daraus ganz andere sind, als wenn man das Thema nur von außen und sporadisch über Zeitungsmeldungen betrachtet, liegt ja wohl auf der Hand.

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BeitragVerfasst: 01.09.2017, 10:35 
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Hejsa !
Hat die Herachie der Gesetzgebung denn verhindert das in Europa schon Einzelfallentscheidungen von politisch verantwortlichen Personen getroffen wurden? Wie wäre es u.U. mal nachzufragen in wie weit sich dein gegenüber mit dem Thema auseinandergesetzt hat, anstatt davon auszugehen das abgesehen von Dir alle nicht ausreichend informiert sind? Neue Informationen zum Thema hat auch dein letzter Beitrag hier mir jedenfalls nicht gebracht !
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 01.09.2017, 10:57 
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Nein, hat es meines Wissens nicht.
Aber da, wie z.B. bei der Tötung des Wolfes " Kurti" in D oder bei Abschussgenehmigungen in ES , F, S, CH und N, ging es nicht um ein paar Wölfe, die nach Meinung regionaler Entscheider vage ausgedrückt "zu viel" waren, sondern um sogenannte " Problemwölfe" die von Menschen habituiert wurden ( z.B. zutraulich gemacht durch Anfütterung) oder um die deutliche Überschreitung von Populationsgrenzen bei gleichzeitig massiver Gefährdung der Nutz- und Haustierhaltung.
Ich habe auch nicht behauptet, dass es überhaupt nicht möglich sei, aber es ist bedeutet schwieriger als man es sich vielleicht vorstellt. Oberst Priorität haben weiterhin die internationalen und europäischen Abkommen und das betrifft die gesamte dort streng geschützte Fauna und Flora und nicht nur den Wolf.
Ich persönlich hätte dabei auch lieber größere Entscheidungsfreiheit und -gewalt aus nationaler und regionaler Ebene als es sie momentan gibt.

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BeitragVerfasst: 06.09.2017, 21:46 
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Hejsa !
Hier eine Möglichkeit sich zu informieren ob und wo Wölfe in Dänemark gesichtet wurden.
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... herstreift
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 11.09.2017, 19:46 
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Interessante Ünerlegungen zum Thema Wolf:
http://www.taunusreiter.de/IV_Wolf.html

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BeitragVerfasst: 28.09.2017, 22:28 
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Zitat:
Kurz vor der Landtagswahl hat Rot-Grün in Niedersachsen beim Streitthema Wolf einen härteren Kurs signalisiert. Nach einer Beratung mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärten Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) am Donnerstag, dass künftig komplette "Problemrudel" abgeschossen werden könnten.
Der Artenschutz lasse dies in Ausnahmefällen zu. Bedingung ist, dass die Tiere Schutzzäune von Nutztierhaltern regelmäßig überspringen. Über ein Vorgehen gegen Wölfe werde zudem weiter im Einzelfall entschieden. "Es gibt keine Zäsur", sagte Weil.
http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-mehreren-zwischenfaellen-niedersachsen-will-ganze-wolfsrudel-abschiessen-lassen_id_7652779.html

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BeitragVerfasst: 29.09.2017, 06:56 
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Zitat:
Urlauberin von Wölfen zerfleischt!
Ist so was auch in Deutschland möglich? :wink:
http://www.bild.de/news/ausland/grieche ... .bild.html


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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 10:39 
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Hej !
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... vor-woelfe¨
In Dänemark ist die Angst das sowas hier möglich ist jedenfalls gering. :wink:
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Hendrik77


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