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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 19:49 
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Es wäre konsequent, dem Jäger die Jagderlaubnis zu entziehen, und zwar unbefristet, denn entweder ist er stark sehbehindert oder kann z. B. einen Wolf von einem Wildschwein nicht unterscheiden oder ihm sind sämtliche Regeln völlig gleichgültig.

„Vor einer Jagd würden stets Sicherheitshinweise gegeben und klargestellt, welche Tiere erlegt werden dürfen.“

Sehr bitter ist auch die Tatsache, dass es sich um eine Wölfin handelte; sie könnte Welpen gehabt haben.
Grundsätzlich würde mich interessieren, wie ein dänischer Jäger in eine sognannte Jagdgesellschaft kommt. Handelt es sich hier um ein touristisches Event für Hobbyjäger?

Touri


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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 21:12 
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Kommt darauf an WER? der Jagdveranstalter war! Schlimmstenfalls wird der Däne in Deutschland nie wieder an einer Jagdveranstaltung aktiv ,mit der Waffe in der Hand,teilnehmen dürfen. Es macht die Wölfin nicht wieder lebendig und kann keine gerechte Strafe sein;ein lebenslanges Jagdverbot in Europa,Entzug der Jagdlizenz+der Waffenbesitzkarte schon eher! War es ein versehentlicher Abschuss,eventuell nach Fuselgenuss dem in Jagdgesellschaften ja zuweilen schon vor der Jagd gefrönt wird(würde in D mit sofortigerm Entzug der WBK geahndet) oder gezielter+ bewusster Abschuss eines Wolfshassers mit dem Hintergrundwissen ,,was kann mir als Ausländer schon passieren, sowas wird ja in Deutschland ehe nicht sonderlich hartnäckig verfolgt" wie immer wieder nachzuverfolgen ist.Oder hat schon einmal jemand ein veröffentlichtes Gerichtsurteil zu solch einem Vergehen gelesen oder nachverfolgbar davon gehört? Als Wisent oder Elch darf man nicht über die deutsch- polnische Grenze kommen sonst wird man abgeschossen.Als Wolf darf man sich nicht im Ammerland sehen lassen sonst wiederfährt einem das Gleiche nur mit dem Unterschied das die Leiche in einem Maisfeld versteckt wird und dem Class Maishächsler unglücklicher Weise ein Wolf ins Mähwerk geraten ist;sofern der Fahrer das überhaupt bemerkt hätte! Ich bin ja mal gespannt ob wir jemals von einem Urteil lesen oder hören werden oder ob es als Gentlemanvergehen unter den Tisch gekehrt wird! Wäre zumindest in D nicht das erste und letzte Mal; geschweige denn das es Nachahmer unter Jägern und Weidetierhaltern beeindrucken würde! Es wird Zeit mal in Deutschland ein Exempel zu statuieren ,selbst wenn es in diesem Fall an einem Ausländer ist! Europäischer Gerichtshof hin oder her!Deren Kommentare kann man sich nach der deutschen Urteilsverkündung anhören/nachlesen!


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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 22:01 
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Touri hat geschrieben:
Grundsätzlich würde mich interessieren, wie ein dänischer Jäger in eine sognannte Jagdgesellschaft kommt. Handelt es sich hier um ein touristisches Event für Hobbyjäger?

Touri

Es fahren sehr viele Jäger von hier nach D zum Jagen, es gibt haufenweise organisierte Jagdreisen in alle möglichen Länder, hier mal ein lokaler Anbieter: https://www.korsholm-jagtrejser.dk/


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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 23:02 
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Jagdreise werden überall auf der Welt angeboten. Da gibt es einen regelrechten Jagdtourismus. Jagd ist ein einträgliches Geschäft!

Was die Wölfe in Deutschland betrifft so scheint es, dass deren Schutz immer bröckliger wird. Der Ruf nach Abschuss der Tiere bzw. Abschussquoten wird immer lauter. Auch finden sich immer mehr Politiker, die sich für eine Dezimierung der Wölfe stark machen. Ich komme aus einer ländlichen Umgebung mit vielen Jägern. Von einigen kenne ich deren persönliche Einstellung zu Hunden, Katzen und auch Wölfen im Revier. Was ich da manchmal höre macht mir als Hundefreund Angst. Und was Wölfe betrifft: Da scheint sich in manchen Jägerschaften und Hegeringen eine regelrechte Wolfswut breit zu machen.
Das Ergebnis sind dann illegal erlegte Wölfe. Seit Anfang der 1990er Jahren wurden in Deutschland 30 illegale Abschüsse registriert, Tendenz steigend. Die Dunkelziffer dürfte aber wesentlich höher sein. Gezählt werden konnten ja nur die gefundenen Wölfe und nicht die irgendwo vom Jäger verscharrten oder die angeschossenen und im Unterholz verendeten Tiere.

Aktuell wurde in meiner Heimat ein Wolf erlegt. Von derartigen Vorfällen werden wir wohl zukünftig häufiger hören:


https://www.nwzonline.de/ammerland/amme ... 17360.html

https://www.nwzonline.de/blaulicht/amme ... 86470.html

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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 23:52 
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Danke, Dina für den Link.

"Rigtig mange danske jægere, tager hvert år turen over grænsen til en jagtoplevelse som er spændende og anderledes end herhjemme."
https://www.korsholm-jagtrejser.dk/

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird damit geworben, dass in Deutschland das Jagen aufregender ist als in Dänemark…

Vielen Dank auch an Hinnerk für die Links. Ich hoffe, dass die polizeilichen Ermittlungen konsequent und erfolgreich sein werden.

Sollte der Schütze gefasst werden, muss er mit einer erheblichen Strafe rechnen. Eine illegale Wolfstötung kann mit einer hohen Geldstrafe, dem Entzug der Waffenbesitzerlaubnis und sogar Freiheitsentzug bis zu fünf Jahren bestraft werden.“

Da steht „kann“.
Ich bin gespannt, ob das „aufregende Jagderlebnis“ des dänischen Jägers auch zu einer erheblichen Strafe führen könnte . Ich würde mich darüber freuen, bin aber nicht ganz so optimistisch.

Touri


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 10:43 
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@ Touri, das ist ja nur ein Anbieter von sehr vielen. Es gibt auch andere, die nur auf D spezialisiert sind, andere wieder auf Schweden, Polen, Rumänien etc.

Jagd ist sehr populär hier.


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 11:35 
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Ja,Jagdreisen sind ein einträgliches Geschäft bei denen es eine grundsätzliche,weltweit gültige Regel gibt:Sag mir was du für ein einmaliges Jagderlebniss ausgeben willst und ich sage dir was du dafür alles abschiessen + dich damit fotografieren lassen darfst;egal ob es unter Artenschutz steht oder nicht! Was offiziell angeboten wird zeigt nur die legale Spitze des Eisbergs! Warum es bei Vergehen gegen den Artenschutz keine wirklich abschreckenden Strafen gibt lässt langsam den Verdacht aufkommen das einem florierenden Wirtschaftszweig nicht geschadet werden soll oder eben gar Profiteure der laxen Gesetzgebung wesentlichen Einfluss auf die Gesetzesauslegung haben und damit den Artenschutz zur Farce machen.


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BeitragVerfasst: 06.11.2017, 00:17 
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Danke für deinen Beitrag, Aaron, hier fehlt mir glatt der Danke-Button.


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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 13:42 
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Ich finde das ganze Getue bzw. die Panikmache um zurück kehrende Wölfe einfach nur lächerlich. Ok, es passiert das Tiere gerissen werden - aber das liegt sowohl an der Massenhaltung als auch daran das keine Herdeschutzhunde eingesetzt werden (als eine der vielen Möglichkeiten). Und wer bezweifelt das Mensch und Wölfe sich vertragen der sollte mal nach Shaun Ellis googeln - das Buch von ihm "der mit den Wölfen lebt" ist eine sehr interessante Lektüre.


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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 14:20 
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Ja tulilautta, das sei Dir in D ganz bestimmt zur Nachahmung empfohlen:
Zitat:
"Seit seiner ersten Begegnung mit einem Wolf empfindet Shaun Ellis ein spirituelles Band mit diesen Tieren. Er lebte fast drei Jahre mit einem Wolfsrudel in der Wildnis. Eine immense körperliche Herausforderung, denn er durfte keine Schwäche zeigen, wollte er nicht sein Leben riskieren. Zwar trug Ellis einige Verletzungen davon, doch die Wölfe haben ihm in der Wildnis auch das Leben gerettet.
Dies ist seine Lebensgeschichte, spannend und zutiefst berührend. Der Bericht eines mutigen Mannes, der über die Begegnung mit dem …
https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Der-mit-den-Woelfen-lebt/Shaun-Ellis/Goldmann-TB/e402982.rhd
Gutes Gelingen bei diesem romantischem Stelldichein!
Und was den Einsatz von Herdenschutzhunden anbelangt:
Mal ganz abgesehen davon, dass diese nur in den wenigen Gegenden eingesetzt werden können, in denen sie keine zusätzliche Gefahr für andere Naturnutzer darstellen, gibt es nicht einmal soviele, dass man sie flächendeckend einsetzen könnte:
Zitat:
So könne ein Schutzhund etwa 200 Schafe bewachen. Bei knapp 100.000 Mutterschafen in Thüringen wären das rund 500 Herdenschutzhunde - so viele gebe es in ganz Europa nicht, sagte Ingelmann [Geschäftsführer/ Schafzuchtverbande] weiter. Zudem dauere die Ausbildung eines Schutzhundes zwei bis drei Jahre. Und dieser koste dann pro Jahr rund 2.000 Euro an Unterhalt.
http://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/gotha/wolf-ohrdruf-schaeferzuechter-100.html

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 16:21 
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Ich habe noch nie eine von einem Schäfer bzw. Schäferin betreute Schafherde ohne Hütehund/Hütehunde gesehen! Aber: Viele Schafherden bedürfen keines Schäfers, weil sie in fest eingefriedeten Bereichen leben und sich nicht davonmachen können, z.B. an den Nordseedeichen Nord- und Ostfrieslands. Da machen Hütehunde keinen Sinn. Hütehunde machen nur gemeinsam mit Schäfern Sinn, wo die Schafe von einer Weidefläche auf die andere getrieben werden.
Und dann werden ja auch noch Kühe und Kälber auf den Weiden gerissen. Dies jetzt mit Massentierhaltung in Verbindung zu bringen ist schlicht falsch. Massentierhaltung findet nicht auf der grünen Wiese statt sondern im Stall. Im Ammerland, wo ich herkomme, gibt es etliche Milchwirtschaftsbetriebe mit 600 - 1000 Milchkühen. Diese Tiere stehen in ihrem ganzen Leben nicht 5 Minuten auf einer Weide. Die werden im Stall geboren und enden im Schlachthof. Die müssen keinen Wolf fürchen. Dafür haben sie ein Sch....leben.

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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 17:36 
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Gibt es nur Bilder von bereits gerissenen Weidetieren oder ganze Filmaufnahmen von Wolfsangriffen auf Weidetiere? Die Bilder von Wolfsrissen kennen wir ja aber wenn es Filmaufnahmen davon gibt,die nicht von Überwachungskameras stammen,müsste man sich fragen warum der Kameraführer sich nicht bemerkbar gemacht und damit den/die Wölfe in die Flucht geschlagen hat? Allgemein führt das Erscheinen+lautstarke Intervention von Menschen auf der Bildfläche von CANIS LUPUS zu dessen Irritation und und löst eine Fluchtreaktion aus! Sollte der Kameraführer auf Grund eigener Furcht vor Schreck erstarrt gewesen und ausser zur Bedienung seiner Kamera zu keiner weiteren Aktion fähig gewesen sein wäre das ein für viele nachvollziehbarer und leicht aktzeptabler Grund.Oder sollte der Kameraführer sich aber im Stil eines Natur/Tierfilmers auf die Lauer gelegt haben um möglichst spectakuläre Bilder machen zu können und diese Bilder/Filme zu komerziellen Zwecken an die Presse oder eingefleischte Wolfsgegner+Weidetierhalter weitergegeben haben? Dann hat er zumindest die Sensationsgier der einen gesättigt und den anderen erfolgreich Munition im Kampf gegen den Wolf geliefert. Die Art und Weise jeglicher ,,Bild"+Filmberichte bezüglich Wölfe in Verbindung mit Weidetieren sollte also nicht unkritisch konsumiert werden! Mir fehlt immer noch ein veröffentlichtes+ belegbares Urteil im Fall von:Unrechtmässiger Abschuss eines Wolfes.


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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 17:45 
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Wohnort: Hvergelmir
Also bitte meine Herren,

sonst wird doch soviel Wert auf die richtigen Begriffe gewählt.
Ist gibt schon Unterschiede zwischen einem
- Schutzhund
- Herdenschutzhund
- Hütehund

fängt schon bei der Rasse an und geht bei der Ausbildung weiter.
Wobei :!: :!: :!: :!: :!: :!: den Wölfen ist das glaube ich e g a l :oops: :oops: :oops:

Detlef

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vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 10.11.2017, 19:05 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
Also bitte meine Herren,

sonst wird doch soviel Wert auf die richtigen Begriffe gewählt.
Ist gibt schon Unterschiede zwischen einem
- Schutzhund
- Herdenschutzhund
- Hütehund

fängt schon bei der Rasse an und geht bei der Ausbildung weiter.
Wobei :!: :!: :!: :!: :!: :!: den Wölfen ist das glaube ich e g a l :oops: :oops: :oops:

Detlef

Korrekt!

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BeitragVerfasst: 11.11.2017, 00:58 
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Ja ja, ist doch schön, wenn ein waches Auge immer schön aufpasst. :mrgreen:
Egal, ob Schutzhund, Herdenschutzhund oder Hütehund: Ohne Schäfer habe ich noch nie einen Hund bei einer Schafherde gesehen, allenfalls solche von dämlichen Touris, die ihren Hund mit den Schafen spielen lassen wollen. Wenn ich mir das so vorstelle: Frei zugängliche Deiche und Deichgebiete an der Nordsee mit vielen Schafherden. Da laufen viele Touris zwischen den Schafen herum. Was da wohl ein Herdenschutzhund zu sagen würde, wenn kein Schafhalter bzw. Schäfer in der Nähe ist... :roll:

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