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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 11:34 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Es gibt glücklicherweise keine Taunusreiter Webseite auf dänisch und auch keine
Kopiert aus der Beschreibung der Rubrik.
Sonstiges. Dänemarkbezogene Themen, die in keine andere Kategorie passen.
Wenn es (zukünftig) primär um den Umgang mit dem Wolf in Deutschland geht ist das jedenfalls nicht die richtige Rubrik.

Wenn z.B. die Taunusreiter Webseite in Deutschland viel Zuspruch bekommt heisst dies
Wenn hier jetzt jemand aus Deutschland viele Links verbreitet,die sich eindeutig für den Abschuss aussprechen wird sich die Mehrheit der Dänen davon nicht beeindrucken lassen.
[/quote]
Wenn es die falsche Rubrik ist, hast Du es ja in der Hand, die Beiträge zu verschieben. Der Thread hat sich dahin entwickelt, wo er jetzt ist und es scheint sich ja sonst offensichtlich niemand daran gestört.
Es geht zudem um einen Meinungsaustausch mit allen Facetten des Themas und nicht darum irgendwen zu beeindrucken. Zu den Mehrheitsverhältnissen pro und contra Wolf habe ich bezüglich DK ja hier schon mal Umfrageergebnisse gepostet, die je nach Region und anderen Kriterien sehr unterschiedlich ausfallen.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 14:27 
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Es gibt mehrere umfangreiche und sachlich fundierte deutsche Pro-Wolf Webseiten. Wenn du die Taunusreiter-Seite kennst weißt du sicher auch diese Seiten im Netz zu finden.
Ich will deren Argumente hier nicht vorstellen und zur Diskussion stellen. Das Thema ist für ein eigenes Forum gut und wird auch in entsprechenden Internetforen behandelt. In einem Dänemark-Forum sehe ich da auch nicht zwingend Gesprächsbedarf. Aber bitte, wer möchte…
Armer Hendrik…

Ich denke dass es manchmal besser ist zu schweigen, wenn der andere unbedingt recht haben will und dann auch noch gläubig ist.
25örefan, wir haben beide unsere Meinung geäußert. Du kannst mich nicht überzeugen und ich dich auch nicht. Das macht aber nichts. Die Welt ist voller Meinungsverschiedenheiten, Missverständnisse und Irrtümer. Ich denke, dass ich speziell in punkto Wolf mit einer gewissen Unsicherheit gut leben kann.
Ich finde es nur schade, dass ich noch nie einen Wolf in freier Wildbahn erblicken konnte im Gegensatz von verwilderten Hausschweinen auf Korsika, die sich da in den Bergen über unser Proviant hermachten oder Elche im Norden Finnlands.
Nun denn, ich halte weiterhin die Augen offen.

Nur noch so viel: Es ist recht einfach, auf eine Internetseite zu verlinken, die die eigene Meinung wiederspiegelt. Der Verfasser des auf dieser Pferdefreunde-Seite veröffentlichten Berichts „Der Wolf kommt zurück nach Deutschland“ wird da noch nicht einmal genannt. Ein völlig anonymer Beitrag also, zudem äußerst einseitig, populistisch und unseriös.

Wer derartige Informationen als die einzig Wahrheit verinnerlicht und vertritt glaubt sicherlich auch hieran:

https://de.sott.net/article/19360-Endli ... kenntnisse

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 15:21 
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Hinnerk hat geschrieben:
...
Ein völlig anonymer Beitrag also, zudem äußerst einseitig, populistisch und unseriös.

Wer derartige Informationen als die einzig Wahrheit verinnerlicht und vertritt glaubt sicherlich auch hieran:

https://de.sott.net/article/19360-Endli ... kenntnisse

...mindestens genauso einseitig, populistisch und unseriös wie der Titel dieses Threads, die Vergleiche von Hund und Wolf, das Gegenüberstellen von Nutztierissen und Raubschlachtungen, die ständige Unterstellung, die contra Wolf (wobei in dieser Gruppe auch noch deutliche graduelle Unterschiede gibt) gleichsetzt mit dem Glauben an Grimms Märchen und Schießwütigkeit. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Ich war auch einmal anderer Auffassung, habe diese aber nach jahrelanger intensiver Beschäftigung mit der Wolsthematik anders entschieden. Ich bin nicht grundsätzlich gegen den Wolf, wohl aber für wolfsfreie Zonen, gegen eine ungehinderte Ausbreitung, gegen den strengen Schutzstatus und für das Recht Betroffener jeglicher Art, sich gegen den Wolf auch anders als durch Rufen, Händeklatschen und immer höhere Zäune zur Wehr zu setzen.

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 15:39 
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Volkswirtschaftlich gesehen richten Wildschweine den Landwirten einen wesentlich größeren Schaden an als Wölfe. Es ist natürlich publikumswirksamer immer und immer wieder Bilder von gerissenen Schafen zu veröffentlichen (fast immer dieselben).
Ein Jahr für Jahr von Wildschweinen plattgetrampeltes Getreidefeld wegen nicht ausreichender Bejagung ist auf dem Foto nicht rührselig genug. Und menschliche Todesopfer, verursacht durch Wild werden auch nicht verbreitet.

Sei's drum…

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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 18:11 
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Hej !
Der Thread hier ist Jahre alt und damals erstellt worden weil angeblich ein Wolf in einem Wohngebiet gesehen wurde.
Was haben die letzten Seiten denn noch mit dem Wolf in Dänemark zu tun?
Wenn jemand den Drang hat sich wiederholt zum Thema Umgang mit dem Wolf in Deutschland zu äussern sollte es möglich sein ein Thread in der entsprechenden Rubrik mit aussagekräftiger Ûberschrift zu erstellen und das auch ohne Hilfe aus dem Team!
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 18:43 
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Also gut. Wurde der viborger Wolf zwischenzeitlich mal wieder gesichtet? Das würde mich schon interessieren. Dann würde ich mich mal auf die Fotopirsch begeben.
Aber vielleicht war das ja auch nur ein Schäferhund... :roll:

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BeitragVerfasst: 14.01.2018, 01:28 
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Hejsa !
Ich glaube es wurde damals nie so richtig aufgeklärt, aber das es in Dänemark Wölfe gibt wurde u.a. schon von verschiedenen Quellen bestätigt. http://www.flaskeposten.nu/hvorfra-ulve ... endsyssel/
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.01.2018, 13:15 
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Ganz interessant in diesem Zusammenhang:

https://www.shz.de/regionales/woelfe-in ... 00176.html
und
https://www.rbb-online.de/woelfe/uebern ... emark.html

Interessant auch die Einstellung der dänischen Bevölkerung zu den Wölfen:
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... or-woelfen

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BeitragVerfasst: 14.01.2018, 16:38 
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Hinnerk hat geschrieben:
Ganz interessant in diesem Zusammenhang:
Interessant auch die Einstellung der dänischen Bevölkerung zu den Wölfen:
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... or-woelfen

Auch Interessant in diesem Zusammenhang einer Meinungsumfrage aus dem Jahre 2016, die deutliche Unterichiede in der regionalen Verteilung der Pro und Contrastimmen aufzeigt:

Zitat:
Die Stimmungslage der Dänen zum Wolf

Der Regionalsender TV Midtvest hat zusammen mit TV 2 Øst am 06.01.16 eine Umfrage zur Einstellung der dänischen Bevölkerung zum Wolf durchgeführt.
Demnach begrüßt die Mehrheit der dänischen Bevölkerung die Rückkehr der Wölfe in Dänemark:
heit der dänischen Bevölkerung die Rückkehr der Wölfe in Dänemark:
Gesamt
54,5% pro Wolf
41% contra Wolf
4,5% "vielleicht" oder "weiß nicht"

Dabei ist die regionalen Verteilungen höchst unterschiedlich:

Mittel- und Westjütland (Ringkøbing-Skjern Kommune)

29,37% pro Wolf
68,25% contra Wolf
3% "unschlüssig

Ostjütland (Aarhus Kommune)

67,82% pro Wolf
20,69% contra Wolf
11,49% unschlüssig

Übrige Kommunen, außerhalb der oben aufgeführten Regionen

72,77% pro Wolf
25,53% contra Wolf
4% unschlüssig

Quelle: Regionalsender TV Midtvest, 11.01.2016
http://www.tvmidtvest.dk/artikel/et-fle ... -i-


In eher ländlichen Gebieten ist die Akzeptanz ggü. dem Wolf bezeichnenderweise dabei geringer als in eher städtischen Regionen, die in Regel eher nicht in Kontakt mit dem Wolf kommen oder kommen könnte. (dies ist in D, S, N, SF, F, I und ES nicht anders).
Zu DK bleibt noch anzumerken, dass die Wolfspoulation noch äußerst gering ist. Mal sehen, ob die Umfrageergebnisse mehrheitlich so bleiben, wenn die Population ähnliche Umfänge nimmt wie in anderen Ländern.

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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 05:02 
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Hej 25örefan !
Das letzte Zitat bzw. den Link dazu gibt es schon hier im Thread und Argumente werden nicht besser je öfter man sie online stellt, jedenfalls nach meiner Auffassung. Wir sind jetzt im Jahre 2018 und da ist doch u.a. die Frage in wie weit Umfrageergebnisse von vor 2 Jahren jetzt noch relevant sind. Das es keine neue Umfrage gemacht wurde lässt den Schluss zu das dieses Thema nicht höchste Priorität besitzt.
In dem Thread und u.a. von Dir ist mir das ein bischen zuviel wenn und aber,denn z.B. genau sagen in welchem Ausmass sich die Population ausbreitet kann keiner zu 100%.
Ich will gar nicht bestreiten das ein Wolf Nutztiere reisst, aber deswegen werde ich nicht davon ausgehen das dieser für 100% der gerissenen Tiere verantwortlich ist.
Desweiteren will ich nicht betsreiten das es möglich ist das ein Wolf Personen schwere gesundheitliche Schäden bis zum Tod zufügt, aber ich lebe jetzt seit über zehn Jahren in Dänemark und ich habe bis jetzt nichts dergleichen gehört.
Je nach Definititon der Kulturlandschaft kann man sagen der Wolf gehört nicht hierher, aber wenn man alle Lebewesen gleichstellt, egal ob Wurm,Wolf oder Mensch könnte man auch hinterfragen ob der Mensch in aktueller Population in eine Kulturlandschaft gehört?
Ausserdem frage ich mich was Du erwartest, soll der Wolf europaweit jetzt solange abgeschossen werden bis er kurz davor ist zu einer aussterbenden Tierart zu werden?

Ich möchte es nicht bewerten, aber es wundert mich schon das dieser Thread in dieser Rubrik sich noch ganz oben hält.
Wenn jeder Link jetzt 2x gepostet wird ist es aber auch kein Wunder. :wink:

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 10:12 
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Die Menschen der Steinzeit haben in Einklang mit der Natur gelebt. Der moderne Mensch hat die Landschaft kultiviert. Er ist somit Teil der Kulturlandschaft. Ohne Menschen würde die Landschaft renaturieren und wäre somit keine Kulturlandschaft mehr.


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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 11:17 
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Hej wolfgang 4203 !
So wie ich mein letzten Link bezüglich Kulturlandschaft verstehe gibt es da nicht die eine einheitliche Definition und das einige Menschen dran beteiligt sind habe ich auch nicht bestritten.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 11:45 
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Hej Hendrik 77,

Was willst Du damit aussagen ?

freundlichen Grüße
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 13:45 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hej 25örefan !
1)Das letzte Zitat bzw. den Link dazu gibt es schon hier im Thread und Argumente werden nicht besser je öfter man sie online stellt, jedenfalls nach meiner Auffassung.
2)Wir sind jetzt im Jahre 2018 und da ist doch u.a. die Frage in wie weit Umfrageergebnisse von vor 2 Jahren jetzt noch relevant sind. Das es keine neue Umfrage gemacht wurde lässt den Schluss zu das dieses Thema nicht höchste Priorität besitzt.
3)In dem Thread und u.a. von Dir ist mir das ein bischen zuviel wenn und aber,denn z.B. genau sagen in welchem Ausmass sich die Population ausbreitet kann keiner zu 100%.
4)... aber wenn man alle Lebewesen gleichstellt, egal ob Wurm,Wolf oder Mensch könnte man auch hinterfragen ob der Mensch in aktueller Population in eine Kulturlandschaft gehört?
5)Ausserdem frage ich mich was Du erwartest, soll der Wolf europaweit jetzt solange abgeschossen werden bis er kurz davor ist zu einer aussterbenden Tierart zu werden?

6)Ich möchte es nicht bewerten, aber es wundert mich schon das dieser Thread in dieser Rubrik sich noch ganz oben hält.
Wenn jeder Link jetzt 2x gepostet wird ist es aber auch kein Wunder. :wink:

Venlig hilsen
Hendrik77

Zu 1) Durch ein wiederholte Posten werden die die Links und die damit verbundenen Hinweise einschließlich Argumente aber auch nicht schlechter. Zudem ging es hier um eine Erwiderung bzw. um eine Erweiterung zu dem Link von Hinnerk in dem der Nordschlewiger im Oktober 2017 (=> https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... or-woelfen ) eine (weitere?) Umfrage zum Wolf ( => http://www.dn.dk/media/23680/gallup-om-ulve.pdf ) analysiert. Mein nochmaliges Posten ergänzt diese Analyse um genauere Zahlen zu den regional unterschiedlichen Ergebnissen. Diese halte ich für neue und alte Leser für interessant und da ich aus Erfahrung weiß, dass nicht alle alten und neuen Leser den gesamten Thread gelesen haben oder von Anfang an ganz lesen werden , habe ich meinen Beitrag wiederholt. Dafür solltest Du Verständnis haben oder es einfach nur kommentarlos hinnehmen.

Zu 2) Ob es keine weiteren Imfragen gibt, wissen wir wohl beide nicht.
Zumindest gibt es aber den neueren Artikel des Nordschleswiger von Oktober 2017, der sich auf eine vermutlich weitere Umfrage bezieht. So erschließt sich mir Deine Schlussfolgerung nicht.
Und selbst wenn sie sich mir ansatzweise erschließen würde, was soll mir und anderen Deine Beurteilung „nicht allerhöchste Priorität“ sagen?

Zu 3) Welches wenn und aber?
Meine Position habe ich hier wiederholt eindeutig dargestellt.

Zu 4) Der Mensch schafft und hat Kulturlandschaften mit seinen Eingriffen erst geschaffen. Das ist im Grundsatz in allen Definitionen für diesen Begriff unbestritten. Von daher stellt sich die Frage, ob der Mensch dort hingehört nicht, bzw. Ist sie mit ja zu beantworten. Es gibt darüberhinaus keine Instanz außer dem Menschen selbst, die über diese Frage betreffs des Menschen willentlichen entscheiden könnte. Was sonst noch so in diese Kulturlandschaft und die ganze Welt „gehört“ auch darüber entscheidet willentlich der Mensch.
Ob das immer zu seinem Vorteil oder dem Vorteil der anderen „ Bestandteile“ ist, steht auf einem anderen Blatt.

Zu 5) Das brauchst Du Dich nicht zu fragen, denn es ergibt sich aus meinen Antworten hier im Thread.
Nochmal zu meiner Position:
Ich bin nicht grundsätzlich gegen den Wolf, wohl aber für wolfsfreie Zonen, gegen eine ungehinderte Ausbreitung, gegen den strengen Schutzstatus und für das Recht Betroffener jeglicher Art, sich gegen den Wolf auch anders als durch Rufen, Händeklatschen und immer höhere Zäune zur Wehr zu setzen.

Zu 6) Auch wenn Du nicht bewerten willst, Deine Bewertung ist deutlich zwischen den Zeilen herauszulesen.
Dieser Thread ist mit seinem Thema wie vielerorts und auch in anderen Medien von großem Interesse, nur deshalb hält er sich ganz oben.

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BeitragVerfasst: 15.01.2018, 23:15 
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Ich wäre ja dafür, falls es für erforderlich gehalten wird, Hendriks bitte nachzukommen und die Diskussion, sofern sie nicht (mehr) Dänemark speziell betrifft in einem anderen Thread fortzuführen. Aber so lange hier munter das Thema allgemein gehalten weiter geführt wird kann ich Beiträge wie den folgenden nicht unbeantwortet lassen:
wolfgang4203 hat geschrieben:
Die Menschen der Steinzeit haben in Einklang mit der Natur gelebt. Der moderne Mensch hat die Landschaft kultiviert. Er ist somit Teil der Kulturlandschaft. Ohne Menschen würde die Landschaft renaturieren und wäre somit keine Kulturlandschaft mehr.

Ich weiß jetzt nicht, was du damit unter dem Strich sagen willst.
Der Mensch hat die Landschaft kultiviert und alle ursprünglich dort beheimateten Lebewesen, die diese Kultur in irgendeiner Form gefährden haben hier nichts mehr verloren und müssen vernichtet werden?
Oder wie sollte ich deinen Beitrag verstehen?

Ich habe es wiederholt gesagt: Wildschweine z.B. richten in unserer Kulturlandschaft viel größere Schäden an als derzeit die Wölfe in Deutschland.
Und: Für Wölfe ist das westliche Europa ein Schlaraffenland. Schon allein deshalb brauchen Menschen den Wolf nicht zu fürchten. Wildschweine aber schon. Jedes Jahr kommt es zu gefährlichen Angriffen des Schwarzkittels auf Menschen mit teils schweren Verletzungen und auch schon Toten.
Von streunenden Hunden und deren Opfern ganz zu schweigen…
25örefan hat geschrieben:
Dieser Thread ist mit seinem Thema wie vielerorts und auch in anderen Medien von großem Interesse, nur deshalb hält er sich ganz oben.

So ganz groß scheint das Interesse an diesem Thema aber auch nicht zu sein. Nach der eingetretenen Ruhe im Thread Ende vergangenen Jahres sind es bis jetzt gerade sechs User die hier posten, wovon zwei oder drei nur mal so eine Bemerkung "reingeworfen" haben. das soll jetzt aber keine Kritik sein.

Aber soll an dieser Stelle jetzt wirklich der Wolf als allgemeines Thema fortgeführt werden? Ich schlage vor, dass derjenige, der dies wünscht einen neuen Thread unter Community aufmacht.
25örefan, du hast doch am 08.01. das Thema aufleben lassen, so ganz allgemein gehalten... :wink:

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