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BeitragVerfasst: 25.05.2015, 19:14 
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:

@Brummchen: Du fragst doch nicht im Ernst ob ein Wolf unerkannt 350 km zurücklegen kann?


Tja, darf ich diese Frage nicht stellen? Oder ist das hier etwa auch verboten?

Es geht um unerkannt
Und fressen müsste er auch, oder?
Wurden irgendwo etwa Tiere gerissen??

Sowas hätte doch bestimmt sofort in der Zeitung gestanden, oder?

In diesem Sinne


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BeitragVerfasst: 25.05.2015, 19:35 
Ach so, damit ich es nicht vergesse:
"Wolf" in Frederikshavn war nur ein Hund"

http://nordjyske.dk/nyheder/-ulven--i-frederikshavn-var-bare-en-hund/faad1265-f4d2-41b1-9aec-e9b3ccae1b15/112/1513

In diesem Sinne


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BeitragVerfasst: 25.05.2015, 21:20 
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Brummchen hat geschrieben:
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:

@Brummchen: Du fragst doch nicht im Ernst ob ein Wolf unerkannt 350 km zurücklegen kann?


Tja, darf ich diese Frage nicht stellen? Oder ist das hier etwa auch verboten?

Es geht um unerkannt
Und fressen müsste er auch, oder?
Wurden irgendwo etwa Tiere gerissen??

Sowas hätte doch bestimmt sofort in der Zeitung gestanden, oder?

In diesem Sinne

Hier darf jeder jede Frage stellen und es gibt keine dummen Fragen, allerhöchstens dumme Antworten.
Die Wölfe gehen nicht alle "unerkannt" herum. Teilweise weiß man über ihre Wanderbewegungen und über die Schäden durch Nutztierrisse wird in allen Medien aus vielen Landesteilen nahezu täglich berichtet. Statistiken über die seit der Verbreitung und Vermehrung des Wolfes stetig an Zahl zunehmenden Nutztierrisse werden ebenfalls erhoben. Vorhersagen zur weiteren Entwicklung sind nur sehr schwer zu treffen, da Erfahrugen und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum zum Thema Wolf in einer so dicht besiedelten Kulturlandschaft wie der unseren einfach fehlen. Selbst ein Wolfsbefürworter wie Eckhard Fuhr, Autor des Buches „Die Rückkehr der Wölfe“. spricht von einem „gigantischen Freiland-Experiment mit offenem Ausgang.“ Als hochintelligente Jäger taxierten die Wölfe gerade das Risiko neu ein, das vom Menschen für sie ausgehe. „Dabei machen sie die Erfahrung, dass sie im Gegensatz zu früher nicht mehr verfolgt werden.“
http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... t-das-Land?

Wir leben in einer Informationsgesellschaft, und die damit verbundene Informationsflut läßt viele Themen untergehen, insbesondere wenn man nicht in ein bestimmtes Thema involviert ist. So sind Dir vielleicht auch die zahlreichen Artikel zu dem Thema entgangen.

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 07:30 
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Brummchen hat geschrieben:
Wurden irgendwo etwa Tiere gerissen??

Sowas hätte doch bestimmt sofort in der Zeitung gestanden, oder?


Nicht nur in der Zeitung, auch z.B. da:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... f1662.html

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LG, C.A.Y.


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 09:31 
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Diese Argumentation (kontra Wolf) ist äußerst lesenswert:
http://www.taunusreiter.de/IV_Wolf.html

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 09:50 
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25örefan hat geschrieben:
Diese Argumentation (kontra Wolf) ist äußerst lesenswert:
http://www.taunusreiter.de/IV_Wolf.html


Interessanter Link,der in seiner Argumentation genau zeigt, wie der Wolf von bestimmten Interessenverbänden instrumentalisiert wird, um dem eigentlichen "Feind", NABU, ans Bein zu pissen!

LG Tina


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 10:39 
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dina hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Diese Argumentation (kontra Wolf) ist äußerst lesenswert:
http://www.taunusreiter.de/IV_Wolf.html


Interessanter Link,der in seiner Argumentation genau zeigt, wie der Wolf von bestimmten Interessenverbänden instrumentalisiert wird, um dem eigentlichen "Feind", NABU, ans Bein zu pissen!

LG Tina

Der Wolf wird nicht instrumentalisiert , er ist das zentrale Thema sowohl der Befürworter als auch derer, die die mit ihm verbundenen Gefahren aufzeigen und nicht kritiklos das von Nabu und Co ständig wiederholte Mantra vom scheuen Wolf hinnehmen.
Und von wegen "ans Bein gepißt". Es kommt ja nicht von ungefähr, dass sich der Nabu Kritik auch aus eigenen Reihen gefallen lassen muss, nachdem er von einer einfachen Naturschutzgruppe zu einem Großkonzern geworden ist, dessen gut bezahlte Funktionäre zusehen müssen, wie sie über Spendenaktionen und Unterlassungsprozesse unterstützt von einem Heer Ehrenamtlicher ihre Schäfchen ( pardon, Wölfchen) ins Trockene bringen.
Das gesamte Wolfsprojekt trägt mit seinen Wolfspatenschaften etc. dazu bei und sollte dieses "gigantische Freilandexperiment mit ungewissem Ausgang" (Faß) in die Hose gehen oder frühzeitig gestoppt werden (was zu hoffen ist), wäre das ein derber Verlust an Geld und Image.
Wer instrumentalisiert hier wohl den Wolf?

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 11:10 
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Was sagen die Parteien:
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Nor ... -der-Wolf#

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 11:10 
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Es gibt auch andere Länder in Europa,die mit dem Wolf leben,ganz ohne NABU und dessen Engagement.

Auch du kannst nicht bestreiten, das in D ein Kampf der Interessengruppen herrscht (wie typisch für D) der auch schon vor der Rückkehr des Wolfes bestand.
Da ist der Wolf für BEIDE Seiten ein nützliches Instrument.
Verbände wie NABU und Greenpeace haben auch meiner Meinung nach eine Agenda, die über den Naturschutz hinausgeht, nämlich Macht und finanzielle Interessen, da sind wir uns wohl einig.


Ein beliebtes Argument der Wolfsgegener bringt mich immer wieder zum Lachen, die unkontrollierte Vermehrung.

Während sich das Säugetier Mensch trotz mangelnder Nahrung und anderer Ressourcen unkontrolliert vermehrt, bei optimalen Bedingungen allerdings eher die Reproduktion einstellt, verhält es sich bei Tieren genau andersherum.

Kulturelle, religiöse, ethische und gesellschaftliche Normen wie bei uns existiern ja nicht, dafür natürliche Instinkte.

LG Tina


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 11:45 
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dina hat geschrieben:
Es gibt auch andere Länder in Europa,die mit dem Wolf leben,ganz ohne NABU und dessen Engagement.

Auch du kannst nicht bestreiten, das in D ein Kampf der Interessengruppen herrscht (wie typisch für D) der auch schon vor der Rückkehr des Wolfes bestand.
Da ist der Wolf für BEIDE Seiten ein nützliches Instrument.
Verbände wie NABU und Greenpeace haben auch meiner Meinung nach eine Agenda, die über den Naturschutz hinausgeht, nämlich Macht und finanzielle Interessen, da sind wir uns wohl einig.


Ein beliebtes Argument der Wolfsgegener bringt mich immer wieder zum Lachen, die unkontrollierte Vermehrung.

Während sich das Säugetier Mensch trotz mangelnder Nahrung und anderer Ressourcen unkontrolliert vermehrt, bei optimalen Bedingungen allerdings eher die Reproduktion einstellt, verhält es sich bei Tieren genau andersherum.

Kulturelle, religiöse, ethische und gesellschaftliche Normen wie bei uns existiern ja nicht, dafür natürliche Instinkte.

LG Tina

Welche Länder denn?
Lies mal aus Frankreich "Non Au Loup" und Berichte aus Spanien. Den hier eingestellten Link aus Schweden hast Du wohl nicht gelesen.
Die positiven Berichte aus Osteuropa werden ja gern zitiert, aber da haben wir eine ganz andere Situation als bei uns in einer dicht besiedelten Kulturlandschaft. Zudem sind dort in vielen Gegenden die Behörden weit oder leicht zu "beeinflussen" und die Waffengesetze andere als bei uns. Oder glaubst du ein Schäfer in den Kaparten wüsste sich nicht mit geeigneten Mitteln zur Wehr zu setzen und dem Wolf seine Grenzen aufzuzeigen?
Und die unkontrollierte Vermehrung, gibt nun wirklich keine Anlaß zum Lachen.
Die Kontrolle ist postulierte Aufgabe des Wolfsmanagements und stößt mittlerweile auch wegen der gesetzlichen Bestimmungen und der Tatsache, dass diese Entwicklung so nicht vorhergesehen wurde an
Ihre Grenzen. http://www.ln-online.de/Nachrichten/Nor ... -der-Wolf#
Und zum Thema "Reproduktionseinstellung bei Nahrungsverknappung" nach dem Motto "das regelt die Natur":
Na wie denn das bei uns, wo bei der intensiven Nutztierhaltung der Tisch für den Wolf stets reichlich gedeckt ist? Selbst wenn der Wolf sich nur an Wildtiere hielte (was er ja nicht tut, weil eingegittertes Nutzvieh eine wesentlich bequemer Beute ist), bis sich dort eine derartige Verknappung einstellt, dass die natürliche Reproktionseinstellung einsetzt, haben wir in D mehr Wölfe als als noch von dem optimistischsten Wolfsbefürworter je in Erwägung gezogen wurde .
Da wird das Lachen schnell vergehen.
Glaub mal nicht, dass ich schon immer dieser Meinung war, aber die intensive Beschäftigung mit dem Thema Wolf in alle Richtungen haben mich zu einem Umdenken bewegt.

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 12:08 
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Gerald,ich beschäftige mich auch schon lange mit dem Thema, schon lange bevor Wölfe wieder in D oder DK heimisch wurden.
Die schwedische Seite die du nennst, www.vargfakta.se, kenne ich schon lange, verfolge sie im Original und weiss deshalb, was ich davon zu halten habe.
Auch in Schweden gibt es andere Meinungen,selbst im tiefsten Värmland, aber warst selbst schon mal dort?

Wie gesagt, ich gehe (mit und ohne Hund), radle und zelte völlig angstfrei zu jeder Tageszeit in von Wölfen bewohnten Gebieten, sehe Spuren und Beutereste, ach ja, ich gehöre keinem Verband an.

Nur wenn man sich mit beiden Seiten der Medaille befasst, kann man sich eine Meinung bilden.
Du hast dir eine andere gebildet als ich,aber unterstelle mir nicht,die Fakten nicht zu kennen.
Ich kenne und lese auch Seiten von Neonazis und religiösen Fundementalisten, die NSA hat mich bestimmt schon im Visier :mrgreen:

LG bTina


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 12:49 
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dina hat geschrieben:
Gerald,ich beschäftige mich auch schon lange mit dem Thema, schon lange bevor Wölfe wieder in D oder DK heimisch wurden.
Die schwedische Seite die du nennst, http://www.vargfakta.se, kenne ich schon lange, verfolge sie im Original und weiss deshalb, was ich davon zu halten habe.
Auch in Schweden gibt es andere Meinungen,selbst im tiefsten Värmland, aber warst selbst schon mal dort?

Wie gesagt, ich gehe (mit und ohne Hund), radle und zelte völlig angstfrei zu jeder Tageszeit in von Wölfen bewohnten Gebieten, sehe Spuren und Beutereste, ach ja, ich gehöre keinem Verband an.

Nur wenn man sich mit beiden Seiten der Medaille befasst, kann man sich eine Meinung bilden.
Du hast dir eine andere gebildet als ich,aber unterstelle mir nicht,die Fakten nicht zu kennen.
Ich kenne und lese auch Seiten von Neonazis und religiösen Fundementalisten, die NSA hat mich bestimmt schon im Visier :mrgreen:

LG bTina

Zu beiden Seite der Medaille gehören auch die berechtigten Interessen von Nutztierhaltern und Pferdehaltern (wie ich) . Warum werden diese Interessen unzureichend geschützt?
Die Berichte und Statistiken aus anderen europäischen Ländern und D werden ignoriert und Konsequenzen und eindeutige Maßnahmen lasse auf sich warten.
Natürlich gibt es wie in D auch in Schweden andere Stimmen, aber auch in Schweden kippt die Stimmung wie Umfragen insbesondere in betroffenen Gebieten zeigen und das trotz der Tatsache, dass es sich nicht nicht mal um so dicht besiedelte Kulturlandschaften wie unserige handelt. Dazu muss ich nicht vor Ort gewesen sein. Dafür bin ich täglich in Kontakt mit Betroffenen aus D.

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 14:59 
Brummchen hat geschrieben:
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
@Brummchen: Du fragst doch nicht im Ernst ob ein Wolf unerkannt 350 km zurücklegen kann?

Tja, darf ich diese Frage nicht stellen? Oder ist das hier etwa auch verboten?

Es geht um unerkannt
Und fressen müsste er auch, oder?
Wurden irgendwo etwa Tiere gerissen??

Sowas hätte doch bestimmt sofort in der Zeitung gestanden, oder?

Wölfe fressen ja nicht nur Kinder und Pferde und falls sie sich einen Reh im Wald schnappen, wird das bestimmt nicht in der Zeitung stehen ;-)

Brummchen hat geschrieben:
Ach so, damit ich es nicht vergesse:
"Wolf" in Frederikshavn war nur ein Hund"

Ja, das hatte ich und andere längst gepostet, jetzt sind wir auf einem Nenner ;-)


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 15:14 
Übrigens, der "deutsche Wolf" in Frederikshavn stammte von einem fejo-Kunde, der mir erlaubt hat dieses (gerade im Forum) zu publizieren:

Wir kommen gerade aus Sæby wieder, haben dort ganz tolle Menschen kennen gelernt und zwar ist uns am 17.05.2015 unser Husky Rüde Balto abhanden gekommen. Ich hatte mich telefonisch mit ihren Büro in verbindung gesetzt, sie konnten mir leider nicht helfen. ABER was wir von den Bewohner der Stadt und Umgebung für Hilfe bekommen haben, die Leute haben über Facebook mit der Zeitung und sogar mit einen lokalen Fehrnsehsender unseren Balto gesucht, speziell eine nette junge Frau und ihre Nichte haben die ganze Woche mit uns aktiv gesucht, des weiternen ein super netter Tierarzt, inclusiv der Besitzer des Ferienhauses und das Touristikbüro haben uns super geholfen. Gestern in letzer Minute vor der Abreise kam ein Anruf von der Militärpolizei Frederikshaven: Sie haben unsern Hund, so das wir mit beiden Hunden nach Hause fahren konnten. Diesen Urlaub werden wir nicht vergessen und haben in Sæby neue Freunde gefunden. Soviel dazu dänemark ist ein hunde unfreundliches Land.

Vielleicht passt das eher/auch im Hundethread in der Plauderecke, wenn ich mich dahin traue ;-)


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 15:37 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Soviel dazu dänemark ist ein hunde unfreundliches Land.


Hahaha, Henrik, dass du so etwas unbedingt veröffentlichen willst! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Lyset

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Lesen schadet der Dummheit.


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