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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 17:47 
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Lyset-1 hat geschrieben:
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Soviel dazu dänemark ist ein hunde unfreundliches Land.


Hahaha, Henrik, dass du so etwas unbedingt veröffentlichen willst! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Lyset

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 18:25 
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In mir schlagen da zwei Herzen.
Zum einen als Stadtmensch, der sich über jeden Wolf freuen würde, den er mal in freier Laufbahn sieht.
Ich war schon als Kind immer von Wölfen fasziniert und bin bei uns in Hamburg in Hagenbecks Tierpark immer stundenlang vorm Wolfsgehege stehen geblieben und hab die Tiere beobachtet.
Zum Anderen hat mich Geralds Interpretation doch zum Nachdenken angeregt und ich habe Verständnis für die Nutztierhalter, die von mehr Wölfen in freier Natur nicht viel halten.
Ich denke, auf ein geregeltes Maß kommt es an.
Das wird aber erst die Zukunft zeigen, wie sich der Wolf dann ausbreitet.
Angst vorm Wolf? Nein, auf keinen Fall.
Im Urlaub mit Moped und Zelt irgendwo auf nem Acker in Schweden, da hab ich mehr Angst vor Bären und immer eine Dose Pfefferspray dabei, in der Hoffnung, das es hilft wenn Meister Petz vor dem Zelt steht und um Einlass bittet....
Und einen Elch, der meint, er müsse auch mal das Motorrad fahren ausprobieren, muss ich auch nicht haben...

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Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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BeitragVerfasst: 02.06.2015, 08:09 
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Hier ein Artikel vom 1.6.15:
Zitat:
Immer mehr Wölfe kommen nach Dänemark. Bald wird es sogar Rudel geben. Die Faszination ist ähnlich groß wie die Ablehnung und die Angst vor Konsequenzen. Manche fordern gar den Abschuss.
Aarhus | In Dänemark tauchen zur Freude der Naturschützer und Tierliebhaber immer mehr Wölfe auf. Doch Fotos von gerissenen Rehen und Schafen machen in sozialen Netzwerken die Runde und trüben das Bild. Einigen gefällt die Wiederkehr des Isegrim überhaupt nicht, das Land ist zwiegespalten. Die Wiederkehr des großen Raubtieres wird das Land verändern. 200 Jahre lang hatten die Menschen ihr Leben, ihr Denken und ihre Wirtschaft ohne Gedanken an den Wolf ausgerichtet. Das ist nun anders....

Der komplette Text steht hier (Quelle): http://www.shz.de/nachrichten/deutschla ... 52141.html

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BeitragVerfasst: 04.06.2015, 11:59 
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http://www.kreiszeitung.de/lokales/nien ... 70827.html

Zitat:
Wolfsberater wirft Minister seinen Job vor die Füße
...
Auch das „Bild vom Wolf“ stimme laut [Wolfsberater] Lohmeyer nicht mehr: Habe es anfangs noch geheißen, „der Wolf meidet den Menschen“, so treffe das auf die Beobachtungen im Landkreis Nienburg nicht zu. Der Wolf sei „ein Kulturfolger, der den Nutzen am Menschen maximiert“. „Wäre der Wolf so, wie ihn die Wolfs-Befürworter sehen, hätten wir keine Probleme.“...

„Was passiert, wenn ein Wolf angefahren wird und noch lebt?“, „Was sage ich einem Waldkindergarten auf die Frage, ob die Erzieherinnen mit den Kindern im Wald spielen dürfen?“, „Was rate ich Hundehaltern, wenn sie mit ihrem Hund einem Wolf begegnen?“. Das seien Fragen, auf die es keine Antworten gibt. „Und auch keine Lösung“, schiebt Lohmeyer nach. Außerdem: Alle bisherigen „Schulungen“ der Wolfsberater hätten „keine Antworten gebracht“....

Er sieht viele Widersprüche und weist auf einen übertriebenen Schutzstatus des Wolfes hin, „der zu staatlich verordneter Tierquälerei führt, wenn bei angefahrenen Wölfen der Artenschutz wichtiger sei als das Leid des Tieres“. Er sei „froh und glücklich, dass im Landkreis Nienburg noch nichts Schlimmes passiert“ sei, dennoch ärgere ihn das Verhalten des Umweltministeriums: „Muss das Kind erst in den Brunnen fallen, ehe jemand handelt? Wir warten im Grunde doch alle auf den ersten nachweisbaren aggressiven Angriff eines Wolfes auf einen Menschen“, so Lohmeyer, der überzeugt ist: „Vorher reagiert das Ministerium vermutlich nicht.“...

Lohmeyers Fazit: „Es ist absolut nichts geregelt.“ Und: „Dringend notwendige Entscheidungen der politisch Verantwortlichen werden nicht getroffen und auch der Landkreis Nienburg benötigt dringend klare Handlungsweisungen aus dem Ministerium.




Lesenswert auch:
Zitat:
Lohmeyer: „Vergleich verbietet sich“
„Wildschweine keine Wölfe“

https://www.kreiszeitung.de/lokales/nie ... 71377.html

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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 09:55 
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Für verläßliche Informationen statt Panikmache sorgt wieder einmal Wolfs- und Hundeforscher Günther Bloch. Im Mai 2015 ist ein Ratgeber von ihm und Elli Radinger erschienen, der helfen soll, Irrtümer und Irrglauben aufzuklären und einen gemeinsamen Weg mit dem rückkehrenden Wolf zu finden:

http://www.wolfmagazin.de/html/der-wolf ... rueck.html


Ferner empfiehlt es sich, auch bei E. Radinger nachzulesen (Auszug aus einem Interview von April 2015) ..Sie kennen wilde Wölfe gewissermaßen persönlich?:
Zitat:
...
Sie kennen wilde Wölfe gewissermaßen persönlich?:

Radinger: Ja - und das bringt mich auf etwas, das ich jetzt loswerden muss ...

Und zwar?

Radinger: Ich ärgere mich furchtbar über diese ganzen so genannten "Wolfsexperten". Wir verlieren hier völlig den Überblick vor lauter Wolfsbetreuern, Wolfsberatern, Wolfsexperten. Da werden an einem Wochenende Menschen zum Wolfsberater geschult und wollen nun beurteilen, ob ein Wolf sich normal verhält, oder aggressiv ist und gefährlich werden könnte. Sie empfehlen dann, ein "verhaltensauffälliges" Tier zu vergrämen und eventuell sogar zu erschießen. Das kann doch nicht wahr sein. Ich verstehe nicht, wie sich solche Leute als "Experten" bezeichnen können.

Als Wolfsexperte muss ich wissen, wie sich ein Wolf verhält. Das lerne ich weder an einem Wochenendkurs noch in einem Gehege. Gehegewölfe verhalten sich anders als wilde Wölfe. Ich beobachte seit 20 Jahren wild lebende Wölfe und kenne ihr Verhalten. Und dann kommt jemand daher, der in seinem ganzen Leben noch keinen wilden Wolf gesehen geschweige denn über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet hat, und ist plötzlich der große "Experte" und schürt im schlimmsten Fall noch Panik.

Wie meinen Sie das?

Radinger: Momentan wird viel von Wölfen in Niedersachsen oder Schleswig Holstein berichtet, die Schafe gerissen, Spaziergängern genähert haben oder durchs Dorf gelaufen sind. Das alles ist ein völlig normales Verhalten für einen Wolf. Es gibt nicht den Wolf per se, sondern jeder Wolf ist eine individuelle Persönlichkeit. Es gibt scheue Wölfe und es gibt dreistere Tiere, die sich auch einmal einem Menschen nähern können oder nachts durch ein Dorf laufen. Gerade Jungwölfen sind sehr neugierig. Das alles muss ich als als Fachmann wissen, wenn ich ein Verhalten beurteilen will.

Ich würde mir wünschen, dass Wolfsberater, gerade bei einer solchen Beurteilung, von echten Experten geschult werden.

Aber nun sind Wölfe keine Schoßtiere. Wann können sie gefährlich werden?

Radinger: In allen Fällen, in denen bisher Wölfe Menschen angegriffen haben, wurden sie zuvor von ihnen gefüttert. Wölfe füttern ist ein absolutes no-go.
...

Quelle des kompletten Gesprächs: http://www.mittelhessen.de/lokales_arti ... 71930.html

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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 10:15 
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Zum Thema aus der skz vom 4.6.15:
Zitat:
Diskussion um Wölfe in Schleswig-Holstein : In Amerika ist der „Superwolf“ los
Ist der Wolf nun gut oder böse? Darüber diskutiert Schleswig-Holstein. In den USA hat die Debatte eine andere Dimension.
...

Quelle: http://www.shz.de/nachrichten/deutschla ... 83621.html

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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 10:25 
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Zitat:
Radinger: In allen Fällen, in denen bisher Wölfe Menschen angegriffen haben, wurden sie zuvor von ihnen gefüttert. Wölfe füttern ist ein absolutes no-go.

Abfüttern ist wahrlich ein No Go, aber ansonsten irrt der Herr Radinger leider.

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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 12:41 
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25örefan hat geschrieben:
(...) aber ansonsten irrt der Herr Radinger leider.


HERR Radinger ist eine Frau (Elli Radinger), du Fachmann für alles. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 05.06.2015, 13:33 
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Ronald hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
(...) aber ansonsten irrt der Herr Radinger leider.


HERR Radinger ist eine Frau (Elli Radinger), du Fachmann für alles. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Ich habe es gewußt, dass das ein gefundenes Fressen für z.B. Dich sein wird. Der Text war aber leider nicht mehr zu bearbeiten.
Die (Schaden-) Freude über den Fehler sei Dir aber gegönnt.
Was allerdings die Aussage von Radinger
Zitat:
In allen Fällen, in denen bisher Wölfe Menschen angegriffen haben, wurden sie zuvor von ihnen gefüttert.

anbelangt, da ist der Irrtum geschlechtsunabhängig.
http://www.wolf-nein-danke.de/gefahr-f% ... /attacken/

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BeitragVerfasst: 06.06.2015, 15:39 
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Hier mal wieder ein typisches Hysterie-Beispiel: http://www.jv.dk/artikel/2033294:Esbjer ... ra-Hviding

Ein angeblich erfahrener Jäger war überzeugt,das es sich um einen Wolf handelt :roll:
Er hatte 10 Bilder gemacht,die auch in der JV veröffentlicht wurden.
Hm, bei so einem Jäger möchte ich nicht wissen,was der noch so alles verwechselt....

@Gerald: Solange du auf Seiten verweist,die V.Geist als Wolfsexperten bezeichnen, um damit andere verlinkte Seiten als unglaubwürdig abzutun, kann man nicht ernsthaft diskutieren.
Aber das ist wohl genauso fruchtbar wie eine Diskussion zwischen Impfgegnern und Befürwortern.

LG Tina


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BeitragVerfasst: 06.06.2015, 15:49 
Ein passenden Kommentar von der Facebook-Seite: "Bare ikke den erfarne jæger får skudt en vildfarne ko en dag fordi hun tror det er en elg. Fra Sverige."

Wenn die erfahrene Jägerin nur nicht eines Tages einen verlaufenen Kuh erschiesst, in der Vermutung es wäre einen Elch, der von Schweden (rübergeschwommen) kam. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 08.06.2015, 18:19 
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dina hat geschrieben:
Hier mal wieder ein typisches Hysterie-Beispiel: http://www.jv.dk/artikel/2033294:Esbjer ... ra-Hviding

Ein angeblich erfahrener Jäger war überzeugt,das es sich um einen Wolf handelt :roll:
Er hatte 10 Bilder gemacht,die auch in der JV veröffentlicht wurden.
Hm, bei so einem Jäger möchte ich nicht wissen,was der noch so alles verwechselt....

@Gerald: Solange du auf Seiten verweist,die V.Geist als Wolfsexperten bezeichnen, um damit andere verlinkte Seiten als unglaubwürdig abzutun, kann man nicht ernsthaft diskutieren.
Aber das ist wohl genauso fruchtbar wie eine Diskussion zwischen Impfgegnern und Befürwortern.

LG Tina

Ist das auch Hysterie????
http://www.dici.fr/actu/2015/06/06/seyn ... r-9-604145
Frankreich:
Auf einem Bauernhof hören 2 Brüder in der Nacht von Freitag auf Samstag, die Kühe brüllen und die Hunde bellen. Die Söhne 20 und 16 gehen raus, mit einem Gewehr. Da es dunkel ist, macht einer das Licht vom Trecker an und sieht seinen Bruder eingekreist von 9 Wölfen. Er schießt in die Luft um seinen Bruder und die Kühe nicht zu gefährden. Es hat schon vorher Übergriffe von Wölfen auf den Hof gegeben.
Ps.
Nirgendwo habe ich verlinkte Seiten als unglaubwürdig abgetan.
Wenn aber die gute Frau Radinger behauptet es gäbe keine Angriffe von Wölfen auf Menschen, da ist sie aber im Irrtum.
Der obige Vorfall bestätigt allerdings einen weiteren Schritt auf der von Geist beschriebenen Eskalationsleiter in Bezug auf das Verhalten von Wölfen gegenüber Menschen.

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 08:10 
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25örefan hat geschrieben:
... und sieht seinen Bruder eingekreist von 9 Wölfen.

Woher hast Du das? In dem von Dir zitierten Artikel steht folgendes:
Zitat:
...et constater que les loups étaient là, près de son frère...
,
heißt übersetzt: "... und legt dar, daß die Wölfe da waren, in der Nähe seines Bruders..."

Darin steht nichts über eine Wolfsattacke gegen Menschen. Nur über eine vermeintlich bedrohliche Annäherung von Wölfen, die es wohl eher auf die Kühe, als auf die jungen Männer abgesehen hatten. Die Gefahr für die beiden dürfte - wenn überhaupt - darin bestanden haben, daß sie sich ihrerseits dem Rudel näherten, um (verständlicherweise) nach dem Rechten zu sehen und ihre Kühe zu schützen. Daß es in Folge dessen zu einem Übergriff hätte kommen können, will ich nicht abstreiten. Die Jungs stellten nunmehr eine Bedrohung für die Wölfe dar, und in die Enge getriebene Tiere würden sich ebenso zu wehren versuchen, wie Menschen. Damit den Wolf aber pauschal zu verteufeln, ist falsch.

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 09:10 
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Ausserdem ist ein Zeitungsartikel ein Zeitungsartikel, genauso wie der eine aus Schweden, wo angeblich eine Familie mit Kinderwagen von Wölfen attakiert wurde.
Dieser Artikel wurde und wird immer noch von Wolfsgegnern bis zum erbr.... geteilt, obwohl die Geschichte längst revidiert wurde, und der Angriff nur dem freilaufenden Hund, der weit vorauslief, galt.

LG Tina


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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 10:47 
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Obwohl wenn ich ganz ehrlich bin lege ich keinen großen Wert auf eine Begegnung mit einem Wolf in freier Wildbahn, aber das gilt auch für Wildschweine. :wink:

Ich vermute die Hysterie die mitunter in den Medien aufkommt, stammt von der Lobby die den Wolf als Konkurrenten im Wald ansehen, ich glaube jeder weiß wer gemeint ist.

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Fortuna Düsseldorfs Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer : "Diese Leute sollen den Fußball nicht missbrauchen, um persönliche Probleme zu lösen. Das nervt ohne Ende" !

Ist ein echter Fußballfan nur, wer für die eigene Elf zündelt? Nein, echt nicht. Ihr seid gar nicht der Fußball, Ihr seid vor allem Krawall und Spektakel !

Stadionverbot für Pyroschwinger !


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