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BeitragVerfasst: 13.09.2018, 17:56 
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@Hendrik77 Deinen zweiten Satz ( Du hast natürlich...) habe ich auch als „Frage“ gewertet und dementsprechend beantwortet.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 14.09.2018, 11:38 
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Hejsaa

https://www.shz.de/lokales/fuer-ein-wol ... 31082.html


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BeitragVerfasst: 19.09.2018, 20:53 
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Zitat:
ERSTE WOLFSRISSE: BAYERN MACHT MOBIL

NACH DEN ERSTEN NUTZTIERRISSEN AN KÄLBERN IM BAYERISCHEN OBERALLGÄU HAT ES DIE MÜNCHNER STAATSREGIERUNG EILIG MIT DER UMSETZUNG IHRER PLÄNE, DIE WOLFSFREIE ZONEN FÜR DIE BERGWEIDEWIRTSCHAFT VORSEHEN.


Originalton aus der jüngsten Pressemitteilung des Landesamts für Umwelt:
„Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität. Die Staatsregierung bekennt sich zur Weidetierhaltung in Bayern. Die Weidetierhaltung muss auch bei Wolfsanwesenheit ohne unzumutbare Mehraufwendungen flächendeckend und dauerhaft erhalten bleiben.“

Diese Ansage ist die unmittelbare Reaktion auf die genetische Untersuchung nach den ersten beiden Nutztierrissen bei Burgberg und Wertach im Landkreis Oberallgäu. In beiden Fällen hat das „Nationale Referenzlabor“ bestätigt, dass die Kälber eindeutig von Wölfen getötet wurden.

Es geht genau um eine der Regionen, in denen die Staatsregierung das Kulturgut Weidewirtschaft auch aus Naturschutzgründen unbedingt selbst um den Preis der „Entnahme“ der Wölfe erhalten will. Die zuständigen Minister haben dieses Vorgehen schon vor Monaten mit ihren österreichischen Kollegen abgestimmt.

https://www.outfox-world.de/blog/erste-wolfsrisse-bayern-macht-mobil.html

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BeitragVerfasst: 19.09.2018, 21:13 
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Ich benötige eine Lesehilfe. Wo steht denn die Quellenangabe? Ich meine nicht den Link, sondern einen Verweis zum gesamten Originaltext, der in dem verlinkten Artikel auszugsweise zitiert wird.

Touri


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BeitragVerfasst: 19.09.2018, 22:53 
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https://www.br.de/nachrichten/bayern/da ... rn,R1ecmQ3
http://woelfeindeutschland.de/wolfsfrei ... intertuer/
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 19.09.2018, 22:55 
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Touri hat geschrieben:
Ich benötige eine Lesehilfe. Wo steht denn die Quellenangabe? Ich meine nicht den Link, sondern einen Verweis zum gesamten Originaltext, der in dem verlinkten Artikel auszugsweise zitiert wird.

Touri

https://www.lfu.bayern.de/pressemitteilungen/c/1086236/39-18-landesamt-umwelt-wolfnachweis-im-landkreis-oberallgaeu-entschaedigung

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BeitragVerfasst: 19.09.2018, 23:16 
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Danke. Auf der Outfox-Seite erscheint diese Angabe nicht – oder? Ich wollte die Pressemitteilung im Original lesen, u.a. um zu verstehen, warum diese „Outfox..-Seite“ die Formulierung „mobil machen“ in der Überschrift nennt. Insgesamt erscheint mir der Sprachgebrauch der „Wolfskritiker“ manchmal bedenklich und die "Outfox-Seite" suspekt. Die Pressemitteilung ist dagegen wesentlich weniger reißerisch usw. Würde es nicht um Wölfe gehen, würde ich die Sprache der Wolfsgegner manchmal in einer bestimmten politischen Ecke verorten… Dies ist nicht nur auf den von dir verlinkten Artikel bezogen...

Touri


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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 08:23 
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Nein, dort war kein Link angegeben, er war aber relativ leicht über die Eingabe des Wortlautes des zitierten Auszuges zu ermitteln.
Was die Kritik an der teilweise bedenklichen Wortwahl anbelangt, ist sie sicherlich berechtigt, insbesondere bei den „Extremisten“, die allerdings leider auf beiden Seiten, sowohl bei den kompromißlosen Wolfsgegenern als auch bei den kompromißlosen Wolfsbefürwortern zu finden ist.
In dem oben zitierten Beitrag sehe ich diesbezüglich allerdings keinen Anlass zu Kritik, es sei denn man legt für die Verwendung der Formulierung „mobil machen“ besonders strenge Maßstäbe an.

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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 12:09 
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@25örefan:
Die bayerische Regierungspartei CSU befindet sich mit ihrer einseitigen und minderheiteninteressengeleiteten Politik derzeit beim Wähler im freien Fall, während die Grünen mit zunehmendem Rückenwind Kurs auf die Landtagswahlen in drei Wochen nehmen. Kann es sein, dass Dir das Dein vielfach verlinktes Jagdpropaganda-Blättchen diskret verschwiegen hat? :wink:

Dass für Wölfe ebenso wie für Flüchtlinge "Obergrenzen" eingeführt werden sollen, ist weder praktikabel noch mit den Vorgaben sonstiger Gesetze wie den geltenden Artenschutzrechtbestimmungen bei Wölfen oder dem Grundgesetz bei Flüchtlingen vereinbar. Das wissen die Wähler offensichtlich, denn die CSU stürzt beständig in den Umfrageergebnissen ab.

ARD Morgenmagazin, 20.09.2018: Bayern wird anders - CSU-Mitglieder wandern zu den Grünen ab
https://www.daserste.de/information/pol ... g-100.html

Zitat:
Die aktuellste Umfrage zur Landtagswahl 2018 in Bayern zeigt einen weiteren Sturzflug der CSU. Die Grünen setzen ihren Aufwärtstrend fort.

Merkur, 20.09.2018: Landtagswahl in Bayern: CSU verliert - nur eine Partei bleibt dran
https://www.merkur.de/politik/landtagsw ... 05575.html


Der Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky schreibt zu dem Entwurf des bayerischen "Aktionsplans Wolf":

Zitat:
Dahinter stecken Vorstellungen von „Obergrenzen“ und „wolfsfreien Zonen“ oder schlicht davon, Wölfe auf Verdacht zu schießen, wenn sie nur ein Auge auf Weidevieh werfen. Alles in krassem Widerspruch zu Bundes- und Landesnaturschutzgesetz und zur FFH-Richtlinie der EU. [...] Die Politik hat übernommen, Fachverstand ist nicht gefragt. Die viel beschworene „Bürgerbeteiligung,“ die durch die Vielfalt der in der AG vertretenen Verbände und Institutionen ihren Ausdruck fand, hat sich auf einen engen Schulterschluss der Politiker mit den landwirtschaftlichen Nutzerverbänden, besonders der Almwirtschaft reduziert.

Ulrich Wotschikowsky, Wolfsite, 17.08.2018: Schießen statt schützen: der Aktionsplan Wolf in Bayern
http://woelfeindeutschland.de/schiessen ... in-bayern/


Es geht um nichts anderes als das Durchsetzen von Minderheiteninteressen über die Köpfe der mehrheitlichen Bevölkerung hinweg.

Bislang hat die dreiste Umsetzung und das eigenmächtige Schaffen von Fakten bei den sogenannten "christlichen" Parteien in Deutschland ja auch funktioniert, etwa bei dem ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), der gegen die damalige Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und vor allem gegen den mehrheitlichen Willen der Bevölkerung zugunsten der Agrarindustrie dafür gesorgt hat, dass wir auch weiterhin mit dem ehemaligen Rohrreiniger und aktuellem Ackergift Glyphosat in Luft, Lebensmitteln und Trinkwasser leben und darüber hinaus dem massiven Artenschwund weiter zusehen müssen.

Ein anderer aktueller Fall in Niedersachsen ist eigenmächtige Verlängerung der Jagdpachtverträge in den Schutzzonen (!) des Weltnaturerbes Wattenmeer, die nicht einmal von Spaziergängern betreten werden dürfen, in denen nun aber für weitere 9 Jahre von Jägern auf Zugvögel geschossen werden darf und sogar "Gesellschaftsjagden" erlaubt sind. Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast (CDU) hat die Jagdpachtverträge einfach verlängert, ohne sich mit dem SPD-geführten Umweltministerium abzustimmen und damit auf dreiste Weise Fakten geschaffen, die nicht der Natur und nicht der Bevölkerung, sondern einfach nur dem kleinen Kreis der Jäger dienlich sind, die Spaß am Schießen auf Wildvögel haben.

Ähnlich wie die den Willen der Bevölkerung verachtende Äußerung von CSU-Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt nach der Glyphosatentscheidung ("So is' er, der Schmidt") hat auch die aus einer Jägerfamilie stammende CDU-Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast offenbar nicht erkannt, dass sie nicht ausschließlich ihrer Klientel, sondern dem Wähler verpflichtet ist: "Das ist wie unter Geschwistern, da gibt's auch mal Streit". Das klingt, als verwechsele sie ernsthafte Politik, die eigentlich der gesamten Bevölkerung dienlich sein sollte, lediglich mit einer Familien-Seifenoper, in der sie aus ihrer eigenen Sicht die Hauptrolle spielt.

Im heutigen ARD-Morgenmagazin kamen nun also ehemalige CSU-Wähler und -Mitglieder zu Wort, die ihre Interessen zunehmend ausgerechnet durch die Grünen vertreten sehen, welche in den Umfrageergebnissen zweitstärkste Partei mit stetigen Zuwächsen sind.

Aber mach' Dir nichts draus, lieber 25örefan - was Dir an wichtigen Informationen in der Filterblase der Jagdgazetten vorenthalten bleibt, kannst Du hier im Forum ausgleichen, damit das Gesamtbild wieder ein bisschen aus der Schieflage gerückt wird. :wink:


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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 12:37 
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Schäfer in den Bergregionen, die ein modernes und professionelles Herdenmanagement dem Abschuss von Wölfen vorziehen, streuen den Träumen der Wolfsjagd-Herbeisehner jetzt auch noch Sand ins Getriebe:

Zitat:
„Herdenmanagement ist effektiver Schutz vor Wolf“
Steirische „Dialoggruppe Wolf“ traf sich mit Tösner Schafbauer. Fazit: Bei professioneller Weideführung müsse kein Wolf abgeschossen werden.

Tiroler Tageszeitung, 19.09.2018: Herdenmanagement ist aktiver Schutz vor Wolf http://www.tt.com/panorama/14819546-91/ ... r-wolf.csp


Statt Wölfe zu bejagen, setzt der Schäfer auf "gezielte Weideführung" und "aktives Herdenmanagement". Dabei geht es vor allem um eine gute Ausbildung und die Einbeziehung von "altem Wissen", das verloren gegangen sei. Ergänzend soll moderne Technik zum Einsatz kommen, die in Form von GPS eine Überwachung der Leittiere ermöglicht und das Maßnahmen-Paket von Elektrozäunen, Herdenschutzhunden und einem Lama-Hengst abrundet.


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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 18:23 
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Hendrik77 hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:

Nehmen wir die beiden Meldungen doch einfach erstmal als das, was sie sind, als Meldungen.
Ich zumindest habe sie öffentlich noch nicht gewertet.


Ist klar, Du hast natürlich gar nichts bewertet in dem Du gerade solche Meldungen hier online stellst. :P
Hendrik77

Natürlich hast Du durch deine Vorauswahl bzw. durch die Links die Du hier online gestellt hast eine Wertung durchgeführt wie u.a. am Abend des. 19.
Um z.B. auf den Aktionsplan aus Bayern aufmerksam zu machen hätte es genug andere Links gegeben z.B. ohne "macht mobil".
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 19:18 
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DjM
Zitat:
Aber mach' Dir nichts draus, lieber 25örefan - was Dir an wichtigen Informationen in der Filterblase der Jagdgazetten vorenthalten bleibt, kannst Du hier im Forum ausgleichen, damit das Gesamtbild wieder ein bisschen aus der Schieflage gerückt wird. :wink:

Eure Überheblichkeit bezüglich Eures vermeintlichen Wissensvorsprunges könnt Ihr Euch ebenso sparen wie die Sorge. um meine Balance.
Meine (und nicht meine) Einstellung zur Wolfsrhematik àndert sich dadurch wohl kaum. Zudem resultiert sie mit Sicherheit nicht allein aus Jagd- und ähnlichen Magazinen zumal ich kein Jäger bin und meine Einstellung wie bisher in diesem Thread deutlich nachzulesen, keine kompromißlose Wolfsgegnerschaft beinhalt.
Und wo Ihr schon immer darauf hinweist, dass sich die Politik bezüglich Wolf über den Mehrheitswillen der Bevölkerung hinwegsetzt (was ich bisher nicht sehe), dann fragt Euch doch mal, ob sich diese Mehrheit sich wohl ihre Meinung in Auseinandersetzung gestützt auf Fakten und Bewertungen von unterschiedlichster Seite gebildet hat oder ob nicht auch sie einer „Filterblase“ aufsitzt und die Mehrheitsmeinung nicht vorwiegend emotionaler Natur ist.
Letzteres kann ich sogar nachvollziehen, war doch meine Position bezüglich Wolf einzig aus dem Bauch heraus auch mal eine andere als heute.
DjM:
Zitat:
Statt Wölfe zu bejagen, setzt der Schäfer auf "gezielte Weideführung" und "aktives Herdenmanagement". Dabei geht es vor allem um eine gute Ausbildung und die Einbeziehung von "altem Wissen", das verloren gegangen sei. Ergänzend soll moderne Technik zum Einsatz kommen, die in Form von GPS eine Überwachung der Leittiere ermöglicht und das Maßnahmen-Paket von Elektrozäunen, Herdenschutzhunden und einem Lama-Hengst abrundet.
Auch das ist durchaus eine Möglichkeit,die man Betracht ziehen kannn. Eine Sinnhaftigkeit aber individuell beurteil werden je nach Machbarkeit abhängig von den regionalen Bedingungen und der finanziellen Ausstattung. 140 cm hohe Elektrozäune mit Untergrabeschutz entlang unserer Deiche an Küste und Flüssen, 140 cm hohe Elektrozäune mit Untergrabeschutz, die anderswo zum Schutz von Weidevieh außer Schafen die Landschaft zerschneiden und für andere Wildtiere außer dem Wolf unüberwindbar sind, Herdenschutzhunde, die mancherorts den Hundegesetzen widersprechen sind nur zwei Beispiele, die zeigen, dass dies mal abgesehen von der finanziellen Machbarkeit die Patentlösung wohl auch nicht sein wird.
Auf die „Abrundung“ des alternativen Maßnahmen-Pakets durch einen Lamahengst gehe ich lieber nicht ein :roll:

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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 19:35 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hendrik77 hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:

Nehmen wir die beiden Meldungen doch einfach erstmal als das, was sie sind, als Meldungen.
Ich zumindest habe sie öffentlich noch nicht gewertet.


Ist klar, Du hast natürlich gar nichts bewertet in dem Du gerade solche Meldungen hier online stellst. :P
Hendrik77

Natürlich hast Du durch deine Vorauswahl bzw. durch die Links die Du hier online gestellt hast eine Wertung durchgeführt wie u.a. am Abend des. 19.
Um z.B. auf den Aktionsplan aus Bayern aufmerksam zu machen hätte es genug andere Links gegeben z.B. ohne "macht mobil".
Hendrik77

Ach ja und nach denen hätte ich um einer nicht wertenden politischen Korrektheit Willen fahnden sollen?
Man kann es auch übertreiben.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass Du so bei den vielen Links, die Du kommentarlos z.B. zum Nordschleswiger einstellst so verfährst. Oder spiegeln die verlinkten Artikel etwa immer auch Deine Meinung bzw. Wertung wider? Ich glaube kaum, finde das aber auch nicht verwerflich.

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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 20:14 
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Es geht hier nicht um mich oder wie viele Links ich hier ins Forum rein stelle, sondern darum das z.B. der Link vom 19. alles andere als neutral und/oder nur informativ ist. Die Reaktion von Dir ist ja auch dementsprechend und spricht für sich selbst.
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.09.2018, 20:38 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Es geht hier nicht um mich oder wie viele Links ich hier ins Forum rein stelle, ...
Hendrik77

Doch u.a. auch. Wenn Du Dich zur Art und Weise von Beiträgen äußerst, nußt Du Dir wohl oder übel einen Vergleich zu Deinem eigenen Vorgehen gefallen lassen.
Aber das ist hier (weil deutlich OT
) nicht weiter zu vertiefen.
Wie sagst Du doch immer so schön: ...ggf. ein Thema unter passender Rubrik eröffnen :wink:

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