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BeitragVerfasst: 23.05.2017, 19:48 
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Registriert: 08.07.2016, 21:03
Beiträge: 12
So etwas haben wir schon scherzhaft diskutiert,einfach nur peinlich und indiskutabel :!:
Ich hoffe, die dänischen Parteien der Mitte stellen so einen Schwachsinn mal klar, ansonsten muss sich unser Nachbarland langsam um seinen Ruf sorgen.
Welche Massen an Asylbewerbern sollen dann in Transitzonen festgehalten werden? Meines Wissens sind im ersten Quartal 2017 gerade einmal 650 Asylbewerber nach Dänemark gekommen, offenbar überfordert diese Anzahl einige Dänen :(
Zur Terrorabwehr wäre ein Zaun auch nicht geeignet. Wie man in Manchester und zuvor in Stockholm, Paris, Nizza oder Brüssel gesehen hat, ist der Terrorist ja schon im eigenen Land, da dort geboren :wink:
Dänemark ist leider nur noch zum Fremdschämen diesbezüglich :!: Welche


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BeitragVerfasst: 24.05.2017, 13:06 
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Registriert: 07.06.2016, 09:48
Beiträge: 58
Wohnort: Region Hannover
Dänischer_Hamburger hat geschrieben:
http://www.bt.dk/politik/df-efter-studietur-saet-pigtraad-og-hegn-op-ved-graensen-til-tyskland

https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... -errichten

Schon mal die Zange und kräftige Handschuhe für den Urlaub einpacken..... :D :shock: :P


Zitat aus dem genannten "Nordschleswiger":
"Die Inspiration für die Idee kam durch einen Parteiausflug an die Grenze zwischen Ungarn und Serbien, wo ebenfalls ein Grenzzaun errichtet wurde. DF möchte das ungarische Modell gerne eins zu eins übernehmen. Man erhoffe sich dadurch eine Senkung der Asylzahlen um bis zu 95 Prozent, so Vistisen zur Zeitung Politiken.
Das Prozedere in Ungarn beinhaltet, dass Asylsuchende solange in Containerlagern festgehalten werden, bis ihr Fall bearbeitet wurde. Eine Obergrenze, wie lange die Bearbeitung eines Asylantrages dauern darf, gibt es nicht.
Anders Vistisen ist der Meinung, dass der Preis für die Errichtung eines Zauns deutlich geringer sei, als die Ausgaben, die Dänemark jährlich für Asylbewerber ausgebe."


Tja, da hat die Evolution wohl mal eine Pause eingelegt. Aber warum sollen die Intelligenzverweigerer nicht auch nördlich von uns leben.
Es fängt schon damit an, dass die einen Parteiausflug zur ungarisch-serbischen Grenze unternehmen. Und von dem Zaun erhofft man sich einen Rückgang der Asylbewerberzahlen um 95%. Wie blöd kann man denn bitte noch sein? Wahrscheinlich wäre es eher so, dass - wie bisher auch - nur wenige Flüchtlinge nach Dänemark reisen würden, dafür aber die Mehrzahl der Touristen fernbleibt. Das wäre mal ein Rechenaufgabe!

Es ist auch höchst zweifelhaft, ob die Kosten dann tatsächlich niedriger wären. Immerhin können die Dänen die Asylbewerber ja nicht für die Dauer der Antragsbearbeitung auf der grünen Wiese sitzen lassen. Es würden Hütten oder Container benötigt, Betten, Leitungen für Frisch- und Abwasser sowie für Strom, Lebensmittel, Hygieneartikel für Kinder und Erwachsene ... Die Kosten hierfür müssten dann zu den "Zaunkosten" hinzugezählt werden. Aber diese Anforderung geht über das Grundschulniveau hinaus und sie ist demzufolge sicher etwas zu hoch für die "DF".

Na ja, der Zaun wird wohl eher nicht gebaut. Aber es ist schon erschreckend, auf welche Ideen Menschen kommen, wenn es um die Erhaltung ihres eigenen Wohlstands geht. Das gilt natürlich nicht nur für Dänemark.

Beste Grüße
Rollover

_________________
Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun (Oskar Wilde)


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BeitragVerfasst: 07.06.2017, 14:34 
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Registriert: 13.09.2006, 10:13
Beiträge: 26
Rollover hat geschrieben:

Tja, da hat die Evolution wohl mal eine Pause eingelegt. Aber warum sollen die Intelligenzverweigerer nicht auch nördlich von uns leben.
Es fängt schon damit an, dass die einen Parteiausflug zur ungarisch-serbischen Grenze unternehmen. Und von dem Zaun erhofft man sich einen Rückgang der Asylbewerberzahlen um 95%. Wie blöd kann man denn bitte noch sein? Wahrscheinlich wäre es eher so, dass - wie bisher auch - nur wenige Flüchtlinge nach Dänemark reisen würden, dafür aber die Mehrzahl der Touristen fernbleibt. Das wäre mal ein Rechenaufgabe!
Beste Grüße
Rollover



Genau diese Arroganz ist es die Trump groß gemacht hat.


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BeitragVerfasst: 07.06.2017, 19:10 
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Registriert: 17.01.2015, 18:40
Beiträge: 79
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Zurück zum Ursprungsthema:

Was hat der EU das Schengener Abkommen gebracht ?

Ein paar Minuten weniger Wartezeit beim Grenzübertritt.

Unüberwachbare Grenzübertritte unerwünschter Personen.

Terror in Europa, ohne die Möglichkeit der Behörden, voraus
kontrollieren zu können, welche Gefährder wann und wo auf-
oder untertauchen ...

:roll: :roll: :roll:

Da stehe ich lieber eine Stunde an der Grenze :mrgreen:

Bis denne,

ebbesfueruns

_________________
Die paar Wochen im Jahr, die wir nicht in DK verbringen können, kriegen wir auch noch 'rum ...


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BeitragVerfasst: 07.06.2017, 20:11 
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Moderator

Registriert: 08.07.2010, 21:09
Beiträge: 3278
Wohnort: Odense
ebbesfueruns hat geschrieben:

Was hat der EU das Schengener Abkommen gebracht ?

Unüberwachbare Grenzübertritte unerwünschter Personen.

Terror in Europa, ohne die Möglichkeit der Behörden, voraus
kontrollieren zu können, welche Gefährder wann und wo auf-
oder untertauchen ...


Hejsa !
Ich sehe kein kausalen Zusammenhang zwischen Einführung des Schengener Abkommens und den oben genannten Personen. Terror und unerlaubten Grenzübertritt gab es schon lange vor dem Abkommen. Ich bin der Überzeugung wer genug kriminelle Energie hat wird leider Mittel und Wege finden ob mit oder ohne Schengener Abkommen.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 15.06.2017, 13:14 
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Registriert: 13.06.2017, 09:28
Beiträge: 6
Lars J. Helbo hat geschrieben:
Man muss einfach verstehen, dass dies eine absolute Pseudo-Diskussion ist. In den letzten 6 Jahren ist die Zahl der Einbrüche in private Wohnungen von 48.670 auf 36.852 gefallen! Und für DF geht es auch gar nicht darum, Kriminalität zu bekämpfen - es ist reine Populismus. Eine systematische Kontrolle an den Grenzübergängen macht überhaupt kein Sinn (weil die Kriminelle einfach woanders fahren)


Sehe ich genau so!!!!


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