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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 06:23 
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25örefan hat geschrieben:
Einfache Mathematik ist hier aber nicht ausschlaggebend, wenn es z. B. in Hellfrieds Beitrag hieß


Mit einfacher Mathematik kommt man in dem Fall schon weiter, denn wenn der Anteil der Ausländer an den rechtskräftig verurteilten Straftätern 2016 insgesamt 31 % betrug und der Ausländeranteil in Deutschland nur bei 10,9% liegt, kann jeder Erstklässler berechnen, dass die Kriminalitätsrate bei Nichtdeutschen drei mal höher ist als bei Deutschen.

Wenn 31% der Kriminalität in DE importierter Natur sind kann man dann auch schon mal die Berechtigung offener Grenzen hinterfragen bzw. über Grenzkontrollen im Rahmen des Schengener Abkommens nachdenken.

Wie schon erwähnt, kommt kein Mensch als Krimineller auf die Welt aber die Frage nach den soziologischen Ursachen der Kriminalität hilft den Opfern nicht weiter.

Ein Staat, egal ob DK oder DE, hat die Aufgabe die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten und wenn ersichtlich ist, dass insgesamt fast ein Drittel aller verurteilten Straftäter nicht Bürger dieses Staates sind, läuft in solch einem Land etwas enorm schief.

Es geht hier nicht darum gegen Ausländer zu hetzen sondern um die Beschreibung der Realität.

Das Ausländer, unter vergleichbaren sozialen Lebensbedingungen, nicht krimineller agieren als Deutsche, stelle ich nicht in Frage und erhalte die Bestätigung hierfür jeden Tag.

Unsere drei rumänischen Hausbewohner hatten das Glück hier sofort nach ihrer Ankunft einen Job zu finden und können ihren Lebensunterhalt daher problemlos auf legale Art und Weise bestreiten.

Den meisten EU-Bürgern, aus Osteuropa, sind solche Idealbedingungen leider nicht vergönnt.

Die allermeisten deutschen Firmen stellen ungelernte EU-Arbeitnehmer, ohne deutsche Sprachkenntnisse, nämlich erst gar nicht ein. Die Glashütten in Oberfranken stellen da eine der wenigen Ausnahmen dar.

Viele von den zugewanderten Rumänen und Bulgaren leben, mangels eines Jobs, in deutschen Großstädten als Obdachlose auf der Straße oder schlagen sich mit extrem schlecht bezahlter Schwarzarbeit durch.

Ähnlich ergeht es nicht anerkannten Geflüchteten aus Nordafrika. Dass solche Menschen dann, bei der Existenzsicherung, schnell auf die schiefe Bahn geraten, ist verständlich und nachvollziehbar.

Gerade aus diesen Gründen wäre es sinnvoll die Zuwanderung aus armen Ländern zu begrenzen und im Rahmen eines Einwanderungs-Gesetzes nur Leute ins Land zu holen, die hier eine Chance haben ihren Lebensuterhalt durch eigener Hände Arbeit zu bestreiten.

Die Arbeitnehmer-Freizügigkeit, im Rahmen von Schengen, hat sich jedenfalls gerade im Hinblick auf EU-Bürger aus Osteuropa nicht bewährt und sollte dringend überdacht werden.

_________________
Viele Grüße
Hellfried - Forum-Sponsor


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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 09:13 
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Hellfried hat geschrieben:
Die Arbeitnehmer-Freizügigkeit, im Rahmen von Schengen, hat sich jedenfalls gerade im Hinblick auf EU-Bürger aus Osteuropa nicht bewährt und sollte dringend überdacht werden.


Hej !
Im Schengener Abkommen geht es primär um Reisefreiheit und für die Arbeitsmärkte der einzelnen EU Länder sind diese primär selbst zuständig.
Ob sich das branchenübergreifend nicht bewährt hat möchte ich nicht beurteilen, aber das ist hier ja auch nicht Thema. :wink:
Med venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 29.04.2018, 00:13 
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Hejsa !
Es wurde wieder mal festgestellt das die an der Grenze eingesetzten Polizeibeamten an anderer Stelle fehlen. :| https://www.nordschleswiger.dk/de/nords ... kontrollen
Med venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 14.05.2018, 11:53 
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Zweifel am Erfolg der Grenzkontrollen:
Zitat:
Fast 3.000 Personen seien im ersten Jahr der Kontrollen an der dänischen Grenze abgewiesen worden, teilte die Reichspolizei 2017 mit. Die Regierung nutzte die Zahl als Rechtfertigung der Kontrollen. Der ehemalige Chef des Nachrichtendienstes PET [Bonnichsen]wundert sich nun darüber, dass die Reichspolizei ihm nicht verraten will, weshalb die Menschen abgewiesen wurden.
...
[Bonnichsen]:Ich gehe davon aus, dass die Politiker, die wiederholt mit der Statistik der Polizei in Händen für die Effektivität der Grenzkontrollen argumentiert haben, mehr über die Abweisungsgründe wissen, als die Reichspolizei es tut, ansonsten muss ich feststellen, dass das ,hohl‘ und volksverführerisch war“, so Bonnichsens Schuss in Richtung Christiansborg.
...
Der Beitrag Bonnichsens wurde am Wochenende vielfach geteilt und kommentiert. Unter anderem vom Hauptvorsitzenden des Bundes Deutscher Nordschleswiger, Hinrich Jürgensen, der darauf verwies, dass es Polizeiarbeit sei, solche Auskünfte zu geben. „Lasst die Polizei Polizeiarbeit machen und nicht an der Grenze stehen und Leuten zuwinken“, so sein Kommentar.
https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig-daenemark/polizei-gibt-keine-auskunft-ueber-grenzabweisungen

Auch der dänische Rechnungshof äußert Kritik:
Zitat:
Sicherheit durch Grenzkontrollen – glaubt man dem dänischen Rechnungshof, dann ist das ein gewaltiger Trugschluss. Für die Sicherheit der Bürger in Dänemark hat es nämlich deutlich negative Folgen gehabt, dass die Grenzkontrollen intensiviert wurden. Zu diesem Schluss kommt der Rechnungsprüfungsausschuss im dänischen Folketing (Staatsrevisoren), nachdem der dänische Rechnungshof (Reichsrevisoren) die Arbeit der Polizei überprüft und in einem Bericht dargelegt hat.
https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig-daenemark/polizei-schuetzt-buerger-spuerbar-schlechter-wegen-grenzkontrollen

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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 07:33 
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Hej !
Seit Anfang des Jahres verfestigt sich bei mir der Eindruck das ebenfalls bei der Einreise von Dänemark nach Deutschland Ausweiskontrollen vorgenommen werden. Erst vor drei Tagen erlebte ich das acht Personen von der Bundespolizei aus dem Zug geführt wurden. Einer hatte wohl ein Ablehnungsbescheid dabei,wie jemand verlauten lies. https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... eutschland
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 10:22 
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Grenzkontrollen in Europa sind allgegenwärtig. Ob an der deutsch-dänischen, deutsch-holländischen, deutsch-österreichischen, deutsch-italienischen und wohl auch anderen Grenzübergängen: überall wird in beide richtungen mehr oder weniger auffallend kontrolliert. Es wird nur nicht überall für die Grenzgänger deutlich. Ich sagte es ja bereits: Die Holländer scannen bei Grenzübertritt jedes Autokennzeichen samt Fahrer und Beifahrer ausnahmslos und gleichen die Daten mit einer Fahndungsdatei ab.
Obwohl seit Monaten lange nicht mehr so viele Flüchtlinge in den goldenen Westen einreisen habe ich den Eindruck, dass an allen europäischen Grenzen aufgerüstet wird.

Wer glaugt denn heute noch an Schengen?

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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 12:19 
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Ich fahre schon lebenslang sehr häufig nach Dänemark, mit ständig wechselnden Autos, darunter viele VW-Transporter, oft sogar ohne Fenster im Laderaum.

Schon beginnend lange vor der EU bis heute bin ich noch nie bemerkbar kontrolliert worden, habe auch an der Grenze kaum je im Stau gestanden, da ich gern antizyklisch plane.

Ist das mit den Kontrollen wirklich so auffällig? Aus meiner Sicht, z.B. verglichen mit den Berlinfahrten während der DDR oder zwischen Kanada und USA, scheint es kaum welche zu geben.

sea u in denmark


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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 12:23 
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Die "Grenzer" sind sicherlich da. Nur stören die mich nicht. Es ist ja nicht so wie vor 30 Jahren, dass sich an der deutsch-dänischen Grenze Kilometerlange Staus bilden und jeder Ausweis eines jeden Einreisenden studiert wird. Ich denke, hier wird (einmal wieder) eine Mücke zum Elefanten gemacht.
Ein Thema, welches keins ist...

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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 19:46 
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Hejsa !
Hinnerk hat geschrieben:
Ich denke, hier wird (einmal wieder) eine Mücke zum Elefanten gemacht.
Ein Thema, welches keins ist...

Nur weil etwas weitestgehend ausserhalb deiner Wahrnehmung stattfindet heisst es nicht das dies für alle kein Thema ist.
Zusätzliche Aufgaben wie Grenzsicherung ohne Aufstockung des Personals und der Sachmittel haben ganz sicher Auswirkungen und das auf beiden Seiten der Grenze. Nach Meinung vieler gehört das Schengen Abkommen und/ oder das Dublin III Abkommen dringend überarbeitet bzw. sollte durch ein Neues ersetzt werden. Da wird sich u.a. zukünftig zeigen was die EU denn wirklich zu leisten bereit ist oder eben nicht z.B. aufgrund fehlender Solidarität.
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 23:12 
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Ich nehme sehr wohl wahr, was an den Grenzübergängen zu unseren Nachbarländern geschieht. Und nein, das Schengen Abkommen gehört nicht überarbeitet sondern abgeschafft. Einfach deshalb, weil alle EU-Staaten nur ihre eigenen Ziele verfolgen und gemeinsames Tun und Handeln da aufhört, wo Zugeständnisse oder auch Opfer im Interesse der Gemeinschaft erforderlich sind.

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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 23:36 
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Das Schengener Abkommen hat Jahre gut funktioniert und da wo es an Solidarität mangelt ist bei dem Dublin Abkommen. U.a. Italien und Griechenland werden mehr oder weniger im Stich gelassen. Unter europäische Soldiarität verstehe ich etwas anderes!
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 21.05.2018, 10:06 
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Es war leider nur eine Frage der Zeit bis wir alle den kriminellen Missbrauch des Abkommens zu spüren bekommen würden.Damit sind nicht vordergründig der grenzenlose Flüchtlings & Asylantenstrom gemeint der von populistischen Politikern so gern zum Stimmenfang herangezogen wird.Wer als EU Bürger sein Geld im Nachbarland verdient sollte sich wirklich ernsthaft Gedanken darüber machen in dem Land seinen dauerhaften Wohnsitz zu haben in dem er sein Geld verdient.Ich glaube das mit der Einführung des €uro in den meisten EU Ländern das Bargeldverschieben über Grenzen hinweg noch leichter geworden ist.Heut zu Tage wird an den Grenzen bestenfalls noch auf den ethnischen Typus geachtet der über die Grenze will und nicht darauf was der Grenzgänger wohl in seinem Köfferchen hat! Nicht jedem potentiellen Straftäter wird über Grenzen hinweg so intensiv nachgejagd wie einem vermeindlich politisch verfolgten katalanischen Politiker.Zum Leidwesen aller täglichen Grenzpendler,die mich hier jetzt gern verfluchen werden,halte ich persönlich das Schengenabkommen für eine im Grundsatz nobele Idee deren Missbrauchsmöglichkeiten aber eben auch so grenzenlos sind und letztendlich auch alle gesetzestreuen Grenzgänger trifft für gescheitert.Grenzkontrollen JA! ohne wenn und aber! & nicht nur weil ich nicht glaube davon betroffen zu sein oder in anderer Weise etwas davon zu spüren zu bekommen!


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BeitragVerfasst: 21.05.2018, 10:21 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
Das Schengener Abkommen hat Jahre gut funktioniert und da wo es an Solidarität mangelt ist bei dem Dublin Abkommen. U.a. Italien und Griechenland werden mehr oder weniger im Stich gelassen. Unter europäische Soldiarität verstehe ich etwas anderes!
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Hendrik77

Wie lange soll dieses Herumgeiere denn noch weiter gehen? Ob Schengen oder/und Dublin, die EU-Staaten sind von der gemeinsamen Lösung, der A. Merkel seit langem hinterher betet, weit entfernt. Wahrscheinlich müssen die Außengrenzen der EU erst von einer gigantischen Zahl von Flüchtlingen, dessen Höhe sich jenseits unserer Vorstellungskraft befindet, gestürmt werden, bevor ein gemeinsames Handeln der EU möglich wird. Momentan sehe ich da nur Lähmung und bleierne Schwere.
Wenn dann noch Korruptionsvorwürfe laut werden wie aktuell beim BANF in Bremen, wobei wahrsch. 2000 oder noch mehr Asylanträge über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren zu Unrecht positiv beschieden wurden wird das Vertrauen in Dublin und Schengen, aber auch in die Verlässlichkeit Deutschlands nachhaltig gestört.
Deutschland entwickelt sich zunehmend zu einer Bananenrepublik, was Korruptheit und Bestechlichkeit in sämtlichen politischen Ebenen betrifft und gilt von daher anderen EU-Staaten als nicht mehr verlässlich. Vor diesem Hintergrund habe ich Verständnis für die verstärkten Grenzüberwachungen der deutschen Nachbarstaaten.

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BeitragVerfasst: 08.06.2018, 10:58 
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Filmbericht gestern Abend im BR-TV.
Sind Grenzkontrollen sinnvoll oder nicht sinnvoll:
von Minute 16:15 bis 21:45
https://www.br.de/mediathek/video/quer- ... 0018a7972e

"Stationäre Grenzkontrollen: man führt für uns ein Sicherheitstheater auf. Die Sicherheit wir dadurch nicht verbessert, aber darum geht's ja auch nicht. Es geht um das Gefühl der Sicherheit".


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BeitragVerfasst: 08.06.2018, 11:20 
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Wohnort: Niedersachsen
...genau wie beim geplanten dänischen Wildschweinzaun :mrgreen:

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