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JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge
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Seite 6 von 13

Autor:  25örefan [ 02.03.2016, 00:27 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Ganz und gar nicht undercover, nein ganz öffentlich:
Zitat:
DF und Imam einig: Kinder brauchen Schläge

http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... uchen-Schläge

Autor:  Sinatra [ 02.03.2016, 07:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

:mrgreen: Immer wieder nett die Gazettenargumente

Aber an der Stelle muss ich wirklich mal auf die Bremse treten und an ein leider wieder Vergessenes Thema erinnern:
Kindesmissbrauch in Heimen und christlichen Einrichtungen. Weiter zurückliegend aber dennoch zutreffend: Es dürfte gerade den Skandinaviern "Lebensborn" noch ein Begriff sein.

Also bitte! Wenn schon über Kindeswohl geredet wird, dann sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass autoritäre Einrichtungen nicht gerade die Beste Errungenschaft sind. Das ganze gepaart mit religiöser autorität und dem abhandensein demokratischer Kontrolle ist immer sehr brisant. Das ist aber generell ein Thema und sollte nicht immer den Imamen oder dem Islam in die Schuhe geschoben werden. Da wird dann schnell wieder aus einer generellen Problematik eine der Zugereisten gemacht und das dient sicher nicht der gebotenen Wachsamkeit wenn es wirklich um "Kindeswohl" geht. - Auch wenn Imame mal so richtig Probleme haben werden wenn der Missbrauch in Islamschulen aufgearbeitet wird. - Ist ja bei uns auch sehr unter den Tisch gekehrt worden und Deutschland hat da ebenfalls lange versagt.

Ich kann mich auch noch einen einen "lustigen" Radiobeitrag aus Wien oder Graz erinnern (Freie Radios). Irgendein Rundfunk Prediger war da am werk der gerne den Genozid in Ruanda gepriesen hat und was man mit "den Anderen" am besten tun sollte. Es hat halt gedauert bis das jemand gehört hat und für die Polizeit übersetzt wurde...
Tja, selbes Problem wie oben - da wurde auch viel über Afrikaner geschimpft anstatt sich zu fragen warum niemand überprüft hat was das Community Radio wirklich zu sagen hatte.

Zum Flüchtlingsthema generell ist zu sagen, dass es so komplex ist, dass man ne Doktorarbeit schreiben könnte - als Einleitung. Das die Zeit fehlt wenn man jahrzehnte verschlafen hat eine nationale oder gar europäische Flüchtlingspolitik zu entwickeln ist klar. Diese Versäumnisse erleben wir gerade. Österreich und die BRD haben ja lange genug Siesta gemacht und sich über die nicht vorhandene Außengrenze gefreut. Nationale Lösungen sind keine Lösungen aber es ist halt das einzige was man "problemlos" auf die Beine stellen kann. Ob und wie nachhaltig das ist weiß man nicht.

Zum Thema Wertevermittlung fällt mir aber der Bericht eines Journalisten ein, der eine "Integrationsklasse" besuchte. Dort hat er festgestellt, dass die Lehrerin einen Afghanen als Wirtschaftsflüchtling bezeichnet hat. Darauf hin hat der Bursch sie gefragt ob sie in einem Land leben wollen würde in dem sie nicht wählen, arbeiten und lernen darf. Sie sagte Nein. Er fragt dann darauf hin warum sie es von ihm erwarte. - Das löst die Probleme sicher nicht, aber wenn der afghanische Bursch mehr von "unseren Werten" versteht als eine AHS Lehrerin und diese dann sprachlos zurück lässt, dann gibt es mir zu denken :roll:

Autor:  breutigams [ 05.03.2016, 07:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Verrückte Welt

http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... rien-Krieg

Die dänischen Soldaten sollen in Syrien kämpfen , damit die Fahnenflüchtigen Asylis es nicht müssen.
Die hauen ab aus Syrien anstatt ihr Land zu verteidigen.

Autor:  micha_i_danmark [ 05.03.2016, 20:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

breutigams hat geschrieben:
Die dänischen Soldaten sollen in Syrien kämpfen , damit die Fahnenflüchtigen Asylis es nicht müssen.
Die hauen ab aus Syrien anstatt ihr Land zu verteidigen.


Das ist mit Verlaub ziemlicher Unsinn. Denn "Fahnenfluechtig" wære ja wohl nur wer nicht in der offiziellen syrische Armee von Assad kæmpft.
Das tun die dænischen Streitkræfte ja auch nicht - im Gegenteil will man auch Assad - neben IS gerne weg haben.

Fahnenfluechtig klingt im uebrigen ziemlich nach Nazi Vokabular und das geht ja wohl gar nicht! Wer kann es den Leuten nicht veruebeln ihr Leben retten zu wollen anstatt in einem blutigen Buergerkrieg zu sterben und Landsleute zu toeten?

Ob das unbedingt heissen muss primaer Asyl im entfernten wohlhabenden Mittel- und Nordeuropa zu suchen, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Autor:  Joerg [ 06.03.2016, 10:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Allerdings verstehe ich auch nicht, warum nur die Männer flüchten.
Wenn ich Familie, also Frau und Kinder habe, dann hau ich doch nicht alleine ab,
sondern brnge doch meine ganze Familie in Sicherheit. Vielleicht nicht in Wohlstand,
aber auf jeden Fall in Sicherheit! Und dann setzen die sich hier hin, mit einem Schild in der Hand
"Ich habe Angst um meine Frau und meine Kinder"

Der Gipfel ist dann noch, dass (so gerade in Haderslev geschehen) sie sich auf die Strasse setzen und protestieren, das sie in einer Zeltsiedlung einquartiert wurden und sie mit dem Essen nicht zufrieden sind.
Dieses Camp ist übrigens auf dem Gelände von Beredskabsstyrelsen, also nicht irgendwo auf einer Wiese.

Autor:  herma [ 06.03.2016, 14:31 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Hej,

manchmal frage ich mich aber auch, warum unsere jungen Männer aus der EU z.B. in Afghanistan den Kopf hinhalten müssen, während anders herum viele der jungen männlichen Bürger ihr Land verlassen um dann bei uns um Asyl suchen.

Irgendwie ist doch da etwas verkehrt herum.

Hilsen Herma

Autor:  Krogen [ 06.03.2016, 17:19 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Ja wo sollen sie denn mitkämpfen?
Auf der Seite vom durchgeknallten Diktator, den sie loszuwerden versuchten?
Bei der Nusra-Front, dem syrischen Ableger von al-Qaida?
Bei Ahrar al-Scham, der salafistischen Rebellengruppe?
Beim IS?
Oder bei einer der hunderten kleinen zersplitterten Rebellengruppen, die sich alle gegenseitig bekämpfen und nicht wissen, was sie eigentlich wollen?
Vielleicht haben sie auch einfach keinen Bock, sinnlos zu sterben. Und dann noch von Fahnenflucht zu sprechen :roll: armes Dänemark

@Joerg
Willst du also deine schwangere Frau und den dreijährigen Sohn mit aufs dreifach überfüllte Schlauchboot mitnehmen oder die Füße blutig laufen, Erfrierungen holen und in vollgeschissenen Grenzzauncamps hausen? Das Risiko eingehen, dass schwächere Teile deiner Familie als Kollateralschaden hops gehen und dir dabei noch ein Klotz am Fluchtbein sind? Kann man so machen, keine Frage.
Man könnte aber auch die Taktik anwenden, dass sich der fitteste durchschlägt, darauf spekulierend, dass man zügig seine Familie nachholen kann. Was so auch nicht mehr funktioniert.

Aber wir hatten ja schon gelernt, dass der junge Mann seiner Familie am besten nutzt, wenn er sich als syrischer Soldat totschießen lässt, während er die Macht des Mannes verteidigt, gegen den er vor ein paar Jahren demonstriert hat.

Grundsätzlich sollten sich viel mehr Leute totschießen lassen, dann müsste man nicht für sie aufkommen und könnte in der Dorfkneipe wieder mehr über Fußball reden und weniger über "Fahnenflüchtigen Asylis"

Autor:  Joerg [ 06.03.2016, 18:11 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Zitat:
Willst du also deine schwangere Frau und den dreijährigen Sohn mit aufs dreifach überfüllte Schlauchboot mitnehmen oder die Füße blutig laufen, Erfrierungen holen und in vollgeschissenen Grenzzauncamps hausen? Das Risiko eingehen, dass schwächere Teile deiner Familie als Kollateralschaden hops gehen und dir dabei noch ein Klotz am Fluchtbein sind?


Ja klar, aber nicht 4000 km bis nach Dänemark, sondern raus aus dem Kriegsgebiet und nur dahin, wo meine Familie in Sicherheit ist! Ausserdem sind sicherlich nicht alle syrische Frauen schwanger.

Autor:  25örefan [ 06.03.2016, 21:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Krogen hat geschrieben:
Ja wo sollen sie denn mitkämpfen?
Auf der Seite vom durchgeknallten Diktator, den sie loszuwerden versuchten?
Bei der Nusra-Front, dem syrischen Ableger von al-Qaida?
Bei Ahrar al-Scham, der salafistischen Rebellengruppe?
Beim IS?
Oder bei einer der hunderten kleinen zersplitterten Rebellengruppen, die sich alle gegenseitig bekämpfen und nicht wissen, was sie eigentlich wollen?
Vielleicht haben sie auch einfach keinen Bock, sinnlos zu sterben. Und dann noch von Fahnenflucht zu sprechen :roll: armes Dänemark

@Joerg
Willst du also deine schwangere Frau und den dreijährigen Sohn mit aufs dreifach überfüllte Schlauchboot mitnehmen oder die Füße blutig laufen, Erfrierungen holen und in vollgeschissenen Grenzzauncamps hausen? Das Risiko eingehen, dass schwächere Teile deiner Familie als Kollateralschaden hops gehen und dir dabei noch ein Klotz am Fluchtbein sind? Kann man so machen, keine Frage.
Man könnte aber auch die Taktik anwenden, dass sich der fitteste durchschlägt, darauf spekulierend, dass man zügig seine Familie nachholen kann. Was so auch nicht mehr funktioniert.

Aber wir hatten ja schon gelernt, dass der junge Mann seiner Familie am besten nutzt, wenn er sich als syrischer Soldat totschießen lässt, während er die Macht des Mannes verteidigt, gegen den er vor ein paar Jahren demonstriert hat.

Grundsätzlich sollten sich viel mehr Leute totschießen lassen, dann müsste man nicht für sie aufkommen und könnte in der Dorfkneipe wieder mehr über Fußball reden und weniger über "Fahnenflüchtigen Asylis"

Danke Krogen!
Wäre ich nicht gerade in DK im Urlaub und hätte heute etwas mehr Zeit gehabt, so hätte ich ganz ähnlich und auch der Ausführlichkeit geantwortet.

Autor:  Zuelli [ 06.03.2016, 22:32 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Fahnenflucht. Ich enthalte mich weiteren Aussagen.....


Danke Krogen.

Autor:  Tatzelwurm [ 07.03.2016, 00:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Hej,

Fahnenflucht ist nicht unbedingt Nazivokalubar,
bei der Bundeswehr und anderen Armeen ist dies durchaus
ein geläufiger Begriff.
Also nicht alles was einem nicht so gefällt in die rechte Ecke schieben.
Ich hätte auch keine Lust, als Bw angehöriger für andere meinen Kopf hinzuhalten.
Fahnenflüchtig kann man auch nur als Angehöriger einer Armee werden.
Ich kann aber durchaus die demokratische Ordnung m(eines) Landes
mit helfen zu verteidigen, dasskann ich aber nicht ,wenn ich unbedingt in D oder Dk
einen Flüchlingsausweis beantrage.

Detlef

Autor:  Krogen [ 07.03.2016, 03:43 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

@Joerg
Ja viele kommen mit vollkommen falschen Vorstellungen. Manche bereuen es gar. Aber was sind denn die Optionen?
Wo ist deine Familie denn sicher und gut aufgehoben?
Etwa im Irak? Im Libanon, wo ein Drittel der Bevölkerung aus Flüchtlingen besteht?
Auch die Türkei ist mittlerweile vollkommen überfordert:
Zitat:
Die Türkei kann den Flüchtlingen kein landesweites Versorgungsnetz bieten, die Menschen müssen sich selbst um Essen, Trinkwasser und ein Dach über dem Kopf kümmern. Das erhöht auch den Druck auf die Kleinsten, zu arbeiten. Wer durch Istanbul läuft, sieht überall Flüchtlingskinder, die als fliegende Händler Essen, Blumen oder Spielzeug verkaufen oder als Schuhputzer vor Erwachsenen knien. Nach Angaben des UN-Flüchtlingswerks besuchen 73 Prozent der Flüchtlingskinder keine Schule.
...aus der "Zeit" , 11/2014 ...und wenn du Kurde bist, erst recht keine Option.
Es gibt da keine einfache Lösung und nicht das eine Nachbarland, das ganz Syrien Sicherheit gewährleistet. Krisengebiete im nahen Osten sind umzingelt von Krisengebieten.
Nein, es sind nicht alle Schwanger, aber es sind auch nicht alle jungen Männer verheiratet, oder haben überhaupt noch Familie. Und es sind auch nicht alle Haarspalter oder Beispielrelativierer. Es ging um junge Männer, und die haben eher junge Familien und junge Familien haben junge Kinder.

@Tatzelwurm
Da hast du natürlich Recht. Aber es ist durchaus ein Unterschied, ob du in der BW Fahnenflucht begehst, oder in einem Regime, das sich im Bürgerkrieg befindet. Sowohl von der Motivation, als auch von der Konsequenz. Es ist nicht "rechts" aber zynisch bis zum umkippen.

Es stellt sich die Frage, welche "demokratische Ordnung" der Flüchtling denn bitteschön in Syrien gerade verteidigen soll? Der Zug ist Anfang 2011 abgefahren, bei dem Versuch, eine demokratische Ordnung überhaupt erst zu erlangen.

Autor:  Ronald [ 07.03.2016, 08:40 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Krogen hat geschrieben:
Willst du also deine schwangere Frau und den dreijährigen Sohn mit aufs dreifach überfüllte Schlauchboot mitnehmen oder die Füße blutig laufen, Erfrierungen holen und in vollgeschissenen Grenzzauncamps hausen? Das Risiko eingehen, dass schwächere Teile deiner Familie als Kollateralschaden hops gehen und dir dabei noch ein Klotz am Fluchtbein sind?


Aber Frau und Kinder im Kriegsgebiet sich selbst zu überlassen ist doch auch keine Option! Würdest DU das tun?
Ich finde das sagt eine Menge über den Charakter solcher Leute aus.
Viel Spaß beim umkippen...

-Ronny

Autor:  25örefan [ 07.03.2016, 10:01 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

Ronald hat geschrieben:
Krogen hat geschrieben:
Willst du also deine schwangere Frau und den dreijährigen Sohn mit aufs dreifach überfüllte Schlauchboot mitnehmen oder die Füße blutig laufen, Erfrierungen holen und in vollgeschissenen Grenzzauncamps hausen? Das Risiko eingehen, dass schwächere Teile deiner Familie als Kollateralschaden hops gehen und dir dabei noch ein Klotz am Fluchtbein sind?


Aber Frau und Kinder im Kriegsgebiet sich selbst zu überlassen ist doch auch keine Option! Würdest DU das tun?
Ich finde das sagt eine Menge über den Charakter solcher Leute aus.
Viel Spaß beim umkippen...

-Ronny

Was man annimmt und wie die Realtät aussieht, geht manchmal deutlich auseinander:
Zitat:
Gefahr in der Heimat: Flucht vor Tod und Zwangsrekrutierung
Offenbar verlassen Männer vor allem Regionen, in denen militärische Konflikte toben. "Männer wollen so vermutlich einer direkten Beteiligung am Kampfgeschehen entgehen", sagte Pro-Asyl-Chef Günter Burkhardt SPIEGEL ONLINE. Die Gefahr, getötet oder zwangsrekrutiert zu werden, sei für sie etwa im Bürgerkriegsland Syrien sehr hoch.

Dennoch bleiben die Frauen nicht einfach in den Kampfgebieten zurück: Millionen Familien sind in den vergangenen Jahren allein vor der Terrororganisation "Islamischer Staat" aus Syrien und dem Irak in die Nachbarländer geflohen - von dort haben sich dann jedoch meist zunächst nur die Väter auf die gefährliche Reise nach Europa begeben. In Italien etwa kamen im vergangenen Jahr nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex fast sieben Mal so viele Männer an wie Frauen.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fluechtlinge-warum-vor-allem-maenner-nach-deutschland-kommen-a-1051755.html

Autor:  Joerg [ 07.03.2016, 10:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: JETZT ! > Dänemarks Knallhart-Gesetz gegen Flüchtlinge

@25örefan
Schön, dass du den Link angehängt hast.

spiegel.de hat geschrieben:
Offenbar verlassen Männer vor allem Regionen, in denen militärische Konflikte toben. "Männer wollen so vermutlich einer direkten Beteiligung am Kampfgeschehen entgehen", sagte Pro-Asyl-Chef Günter Burkhardt SPIEGEL ONLINE. Die Gefahr, getötet oder zwangsrekrutiert zu werden, sei für sie etwa im Bürgerkriegsland Syrien sehr hoch.

Frauen sind deshalb aber keineswegs in ihren Heimatregionen sicher: "In vielen Bürgerkriegen gehören systematische Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen zur erklärten Kriegsstrategie", schreibt die Uno: "Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, leiden unter psychischen Langzeitfolgen, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken und ihrer sozialen Isolation.


Dieser Gefahr möchte ich nicht meine Frau bzw. Familie aussetzen.

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