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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 09.05.2016, 20:42 
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25örefan hat geschrieben:
Im Interesse der Arbeitsplätze wäre es wünschenswert, wenn man möglichst viele durch den Zuwachs bei anderen Zustellsparten erhalten könnte.
Ich selbst verschicke nur Briefe, wenn es unbedingt erforderlich ist, nämlich dann wenn Unterlagen wie Verträge, Formulare etc. eine Originalunterschrift verlangen.
Leider geht es in D manchmal nicht ohne.
Wie ist das in DK geregelt?


Fuer wichtige Formulare oder Unterlagen hast du hier in DK eine NemID und den digitalen Postkasten.

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Med venlig hilsen fra sønderjyske Tinglev


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 09.05.2016, 21:48 
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Sønderjysk hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Im Interesse der Arbeitsplätze wäre es wünschenswert, wenn man möglichst viele durch den Zuwachs bei anderen Zustellsparten erhalten könnte.
Ich selbst verschicke nur Briefe, wenn es unbedingt erforderlich ist, nämlich dann wenn Unterlagen wie Verträge, Formulare etc. eine Originalunterschrift verlangen.
Leider geht es in D manchmal nicht ohne.
Wie ist das in DK geregelt?


Fuer wichtige Formulare oder Unterlagen hast du hier in DK eine NemID und den digitalen Postkasten.

Danke, das ist dann ja einfacher als in D.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 31.05.2016, 19:30 
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Moderator

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Hejsa !
http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... -19-Kronen
Aktuell kostet ein A Brief nach Deutschland 25 DKK. Das weiß ich da ich heute eine Geburtstagskarte versendet habe.
Venlig hilsen
Hendrik77


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 31.05.2016, 21:07 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... -19-Kronen
Aktuell kostet ein A Brief nach Deutschland 25 DKK. Das weiß ich da ich heute eine Geburtstagskarte versendet habe.
Venlig hilsen
Hendrik77

Weniger Service, teurer, dafür dann aber mobil-digital ganz weit vorne :mrgreen: :
Zitat:
Weil die neuen Quickbriefe außerhalb der Beförderungspflicht liegen, werden sie mehrwertsteuerpflichtig und deshalb kann man dafür keine gewöhnlichen Briefmarken benutzen. Aber wir machen eine neue Frankiermarke und man wird auch Mobilporto nutzen können", sagt Post Danmarks Geschäftsführer Henning Christensen.
Die Quickbriefe haben neben dem hohen Preis einen weiteren gravierenden Nachteil: Sie können nur direkt an Postschaltern abgeschickt werden und nicht in Briefkästen eingeworfen werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 24.06.2016, 19:08 
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Das neue System und die neuen Preise gelten schon ab 1. Juli.
Besonders schön: Für Briefe ins Ausland fällt die B-Option weg. Es gelten nun die bisherigen A-Preise. Bei langsamerer Auslieferung. Es sei denn, man bringt den Brief persönlich zum "Postamt". Den neuen "Quickbrief" gibts fürs Ausland gar nicht.

http://www.postdanmark.dk/da/Documents/ ... reve-1.pdf


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 25.06.2016, 10:04 
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Hallo
,was mich bei dem ganzen Thema auch mal interessieren würde , wie sind denn jetzt die Arbeitsbedingungen bei der dänischen Post ?
vor vielen Jahren wurden bei uns ( selber Postler in Deutschland ) ja viel Werbung gemacht für die Auswanderung nach Dänemark, und ich glaube damals haben es auch viele Kollegen gemacht ......
Ich habe ja auch damit geliebäugelt ......war aber unrealistisch , da ich keine Tarifkraft war .
Also , gibt es euch noch ? erzählt doch mal wie die Arbeit jetzt so ist ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 11.09.2016, 18:06 
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Wie in Dänemark hat auch in Finnland die Post mit dem defizitären im Briefpostverkehr zu tun.
Der Umgang damit ist aber sehr kreativ:
Zitat:
Nur weil weniger traditionelle Briefe verschickt werden, sollen die Briefträger in Finnland nicht Däumchen drehen - stattdessen können Privatleute sie künftig zum Rasenmähen anheuern. Dieses Angebot werde es testweise landesweit im Sommer geben, erklärte die finnische Post am Donnerstag. Die Idee stamme von den Briefträgern selbst. Und nebenbei erhofft sich das Unternehmen zusätzliche Einnahmen.
Wenn das Wetter es zulässt, können die Briefträger im Sommer immer dienstags den Rasen mähen - an dem Tag gibt es durchschnittlich am wenigstens Post auszutragen. Der Service schlägt mit 130 Euro monatlich zu Buche, was wöchentlich eine Stunde Rasenmähen beinhaltet.

http://www.handelsblatt.com/panorama/au ... 87616.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 09:20 
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In 2015 wurden 308.000.000 Dokumente per eBoks (eMail-System für Behörden, Firmen, Banken, usw.) versendet.
Ein Dokument versandfertig zu machen, kostet im Schnitt 16 kr.

Jetzt kann sich ja jeder die Einsparung ausrechnen, ganz zu schweigen von den Tonnen Papier, Toner, etc.
Es ist also auch ein Umweltaspekt dabei!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 10:47 
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Joerg hat geschrieben:
Jetzt kann sich ja jeder die Einsparung ausrechnen, ganz zu schweigen von den Tonnen Papier, Toner, etc.
Es ist also auch ein Umweltaspekt dabei!

Den Umweltaspekt sehe ich nicht. Du kannst davon ausgehen, dass die meisten Mails bzw. Mailanhänge ausgedruckt werden. Mails wie "Hallo, wie geht es dir?" natürlich nicht. Aber derartige Mitteilung wurden auch früher nicht per Post versandt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 11:17 
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Hinnerk hat geschrieben:
Joerg hat geschrieben:
Jetzt kann sich ja jeder die Einsparung ausrechnen, ganz zu schweigen von den Tonnen Papier, Toner, etc.
Es ist also auch ein Umweltaspekt dabei!

Den Umweltaspekt sehe ich nicht. Du kannst davon ausgehen, dass die meisten Mails bzw. Mailanhänge ausgedruckt werden. Mails wie "Hallo, wie geht es dir?" natürlich nicht. Aber derartige Mitteilung wurden auch früher nicht per Post versandt.


Ich bekomme u.a. meine Lohnzettel per eBoks. Die lösche ich nicht, sondern speichere sie zusätzlich auf meiner Netzwerkfestplatte. Ausgedruckt wird da nichts. Wozu auch?
Telefonrechnungen, Steuerbescheide, Kontoauszüge usw. werden auch elektronisch verschickt und werden auch nicht ausgedruckt, weil alles abgebucht wird.

Und wenn nur 1/3, von den 308.000.000 Dokumente nicht ausgedruckt werden, dann ist das für mich auch schon ein Umweltaspekt. Dazu kommen noch, die nicht verschickten Umschläge, die sonst in der Tonne landen würden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 11:40 
Hinnerk hat geschrieben:
Den Umweltaspekt sehe ich nicht. Du kannst davon ausgehen, dass die meisten Mails bzw. Mailanhänge ausgedruckt werden.

Ich würde eher davon ausgehen, dass solche Vermutungen in weniger digitalisierten Länder insb. in der Forums-Altergruppe verbreitet sind. Ist eben schwierig aus dem Sumpf des Mittelmasses rauszukommen.

Dänen drucken doch ihre Gehaltsabrechnungen oder Kontoauszüge nicht aus, wozu denn? Setzt natürlich ein Vertrauen im System voraus, dann mann die Dokumente jederzeit aufrufen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 12:15 
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Die Möglichkeiten, von denen ihr hier sprecht, ist doch nichts Dänemark spezielles! Und wenn Henrik mal wieder schreibt "Dänen drucken doch ihre Gehaltsabrechnungen..." dann frage ich mich, woher der Mann sein universelles Wissen hat. Er scheint tatsächlich der Sprecher aller dänischen Bürger bzw. Verbraucher zu sein. Respekt!
Henrik, was du da ansprichst, ist auch deutschen Bürgern nicht fremd. Auch ich erhalte z.B. meine Kontoauszüge online und drucke sie nicht aus (nur im Bedarfsfall).

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 14:39 
Natürlich ist D digital nicht Lichtjahre von DK entfernt, aber weiter sind wir auf jeden Fall. Hat ja schon in DK lebende deutsche Moderatoren dieses Forums bestätigt.

Online Lohnzettel und Kontoauszüge wurden bei uns früher eingesetzt und sind längst die Norm. Im Unternehmen von meiner Frau schon mehr als 15 Jahre, nur um ein Beispiel zu nennen. Gegenbeispiel: Die Stadtsparkasse in Düsseldorf schickt monatlich einen dicken Umschlag nach DK mit irgendwelchen Lappen in einem sehr unpraktischen Format (DIN A6 lang oder so). Lässt sich nicht abbestellen, landet ungeöffnet direkt im Papierkorb. In 2016!!

Die Vermutung, dass doch alles gedruckt wird, passt zu den frühen Stadien der Digitalisierung. Habe ich auch mal gemacht, aber irgendwann ist man dann die "sicher ist sicher" Angst los.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 21:29 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Natürlich ist D digital nicht Lichtjahre von DK entfernt, aber weiter sind wir auf jeden Fall. Hat ja schon in DK lebende deutsche Moderatoren dieses Forums bestätigt.

Ach, und weil es der in DK lebende Moderator gesagt hat ist das so?
Zitat:
Online Lohnzettel und Kontoauszüge wurden bei uns früher eingesetzt und sind längst die Norm. Im Unternehmen von meiner Frau schon mehr als 15 Jahre, nur um ein Beispiel zu nennen. Gegenbeispiel: Die Stadtsparkasse in Düsseldorf schickt monatlich einen dicken Umschlag nach DK mit irgendwelchen Lappen in einem sehr unpraktischen Format (DIN A6 lang oder so). Lässt sich nicht abbestellen, landet ungeöffnet direkt im Papierkorb. In 2016!!

Henrik, du versuchst immer wieder anhand einzelner Beispiele Dinge zu verallgemeinern. „Online-Lohnzettel“ sind auch in Dänemark nicht Standard. Meine Frau ist gebürtige Dänin und hat dort u.a. bei einem Makler und in einer Klinikverwaltung gearbeitet. Ihre Gehaltsabrechnungen gabs da allerdings ausschließlich in Papierform.
Dein Beispiel von der Stadtsparkasse Düsseldorf ist auch ein „Einzelschicksal“. Hier müsste man jetzt die Hintergründe kennen, um den „Fall“ beurteilen zu können. Allgemein gilt in Deutschland folgendes: Wer bei seiner Bank einen persönlichen Ansprechpartner mit entsprechenden Service will bekommt den auch. Dafür bezahlt man dann auch. Alle anderen wählen das kostenlose Online-Banking und erledigen sämtliche Bankgeschäfte von zuhause oder unterwegs. Ich selbst mache seit rund 16 Jahren Onlinebanking. In unserer Bankfiliale bin ich äußerst selten. Zuletzt, weil ich knapp 3 kg Münzgeld in den Zählautomaten und zur Gutschrift kippte.
Ich habe eben die Wahl. Entweder das „Rundum-Service-Paket“ gegen Gebühr oder das Onlinekonto. Und was sagt gerade meine Frau? „Das ist doch in Dänemark auch so“.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "schnelle" Post in DK
BeitragVerfasst: 18.09.2016, 10:28 
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Hej !
Bezüglich dänischer Post ist zu sagen das z.B. ein Brief nach Deutschland jetzt mehr kostet und länger brauch was ich persönlich nun nicht gerechtfertigt finde. Mich hat aber vorher keiner gefragt. :wink:
OT
Hinnerk hat geschrieben:
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
....Hat ja schon in DK lebende deutsche Moderatoren dieses Forums bestätigt.

Ach, und weil es der in DK lebende Moderator gesagt hat ist das so?
Zitat:
Henrik, du versuchst immer wieder anhand einzelner Beispiele Dinge zu verallgemeinern. „Online-Lohnzettel“ sind auch in Dänemark nicht Standard. Meine Frau ist gebürtige Dänin und hat dort u.a. bei einem Makler und in einer Klinikverwaltung gearbeitet. Ihre Gehaltsabrechnungen gabs da allerdings ausschließlich in Papierform.

Ja das ist so :!: :mrgreen: Natürlich ist es nur meine Erfahrung die ich gemacht habe.
Z.B. seit Einführung der Eboks in Dänemark werden Lohnzettel in vielen Fällen nur noch digital versendet.
Z.B. gibt es in Deutschland auch kein Ejournal, wie in einem anderen Thread schon erwähnt.
Die Einschätzung bezüglich einiger Verallgemeinerungen ist Henrik sicher nicht unbekannt und deckt sich oft mit der oben zitierten Aussage. :wink:
Hilsen
Hendrik77


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