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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 09:05 
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Hejsa !
So wie es gerade aussieht wird Donald Trump neuer US Präsident. http://www.nordschleswiger.dk/news.4460 ... ald-Trump-
Was ich so in letzter Zeit in den dänischen und deutschen Medien gelesen habe scheint er in Europa nicht gerade beliebt zu sein. Dies ist ja nicht unbedingt überraschend, jedenfalls nach meiner Auffassung.
Wie intensiv habt ihr die US Wahl bzw. den Wahlkampf verfolgt und gibt es eurerseits Befürchtungen über mögliche negative Auswirkungen ?
Ich selber habe bei meiner Nachtwache immer mal geschaut wie es steht und weiß, evtl. u.a. wegen Müdigkeit, gerade nicht wie ich z.B. ein solchen Artikel werten soll. http://www.focus.de/finanzen/boerse/boe ... 79749.html
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 10:06 
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Wir, die EU, werden uns warm anziehen müssen. Trump hat ja während des Wahlkampfes gesagt, dass er sämtliche Soldaten in Syrien und in benachbarten Ländern abziehen will. Das zieht mit Sicherheit eine enorme Destabilisation, insbesondere in Syrien nach sich. Der ohnehin erbarmungslose Krieg dort wird ein einziges Gemetzel werden (sofern eine Steigerung überhaupt noch möglich ist). Dies würde wahrscheinlich eine Flüchtlingswelle von bisher ungeahntem Ausmaß nach sich ziehen (Millionen?). Und jetzt auch noch das Debakel mit Diktator Erdogan der droht, das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufzukündigen.
Wenn dann tatsächlich zehn oder gar hunderttausende von Flüchtlingen sich auf den Weg nach Europa machen gibt es keinen Halt an den Außengrenzen der EU mehr. Wir werden überrant.

Oder sehe ich da zu schwarz?

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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 10:48 
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Etwas gutes hat der Wahlausgang auch:
TTIP wird wohl endgültig begraben.
Und es sieht gut aus für die Briten nicht als dümmstes Volk des Jahres bezeichnet zu werden. :)


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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 11:00 
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Oder TTIP wird nochmal überarbeitet, natürlich zum Nachteil der EU.

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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 11:02 
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Vor der Wahl um den zukünftigen US-Präsidenten sah es die dänische Zeitung so:
Zitat:
POLITIKEN:Wir kennen die Argumente gegen Hillary Clinton, aber trotzdem ist sie die richtige Frau, um das Weiße Haus zu übernehmen. Und das nicht nur, weil die Alternative - Donald Trump - zu gleichen Teilen abstoßend und beunruhigend ist.


Das hat ja nun entgegen den Hoffnungen in weiten Teilen Europas und auch entgegen den letzten Wahlprognosen ist den USA leider nicht geklappt. Die jetzt gewählte Alternative Trump sehe ich wie oben beschrieben.
Die Folgen für Europa, Deutschland, aber auch die USA sind im Detail noch schwer abzusehen.

Schaut man sich sich die politischen Inhalte an, so sind sie allerdings im Vergleich zur Politik zu Amtszeiten Obamas überwiegend beunruhigend:
(Auszug aus : http://www.nwzonline.de/politik/das-sin ... 74245.html ):
Außenpolitik und Verteidigung
Der Republikaner will die Außenpolitik ausschließlich an US-Interessen ausrichten - getreu dem Motto „Amerika zuerst“. Er sagt, andere Länder wie Deutschland oder Japan müssten für den Schutz der USA bezahlen. Das militärische Engagement will er begrenzen, aber gleichzeitig den Kampf gegen den Terrorismus verstärken. Die Nato nannte er überkommen. Den russischen Präsidenten Wladimir Putin lobte er.

Wirtschaft
Er will die alten Energien wiederbeleben und sich damit einem weltweiten Trend widersetzen. Den arbeitslos gewordenen Kohlekumpels in West Virginia und Kentucky versprach er, sie wieder in Jobs zu bringen. Insgesamt will er eher weg von Dienstleistungen, hin zu mehr industrieller Fertigung. Das passt zu seinem Motto „Make America Great Again“.

Arbeitsmarkt
Er verspricht Jobs, vor allem in der Industrie. Bergleute sollen wieder Kohle fördern, die Schiefergas-Vorkommen ausgebeutet werden. US-Unternehmen sollen ihre Produkte zu Hause fertigen und nicht im Ausland. Illegale Ausländer will Trump loswerden - auch um Jobs für Amerikaner frei zu machen.

Gesundheits-'und Sozialpolitik
Er will „Obamacare“ sofort abschaffen und ersetzten. Insgesamt soll der freie Markt schalten und walten....r Wettbewerb soll es auch zwischen den Bundesstaaten geben, um Kosten zu senken.
Anders als früher ist Trump jetzt gegen Abtreibungen. Er hat im März sogar gesagt, Abtreibungen sollten illegal sein und Frauen oder die Ärzte „irgendwie“ bestraft werden. Die Mittel für „Planned Parenthood“ will er streichen, Abtreibungen nur in Ausnahmefällen zulassen (Vergewaltigung, Inzest, Lebensgefahr für die Mutter).

Steuern
Er will die Unternehmenssteuern radikal von 35 auf 15 Prozent senken, um mehr Unternehmen zum Verbleib in den USA anzuspornen. Die Einkommensteuer soll bei 33 Prozent für Großverdiener gedeckelt werden, Niedrigverdiener sollen über die Nutzung von Freibeträgen zum Teil gar keine Einkommensteuer zahlen. Die reichsten Amerikaner würden einer Erhebung von Forbes zufolge pro Jahr 275.000 Dollar Steuern sparen, die Ärmsten 128 Dollar.

Sicherheit und Kriminalität
Sieht die USA in einem Zustand großer Bedrohung. Gibt sich als harter Vertreter von „Law and Order“, Gesetz und Ordnung, die Gewalt sei in den USA außer Kontrolle. Keine Details zu Plänen sind bekannt. Setzt sich für eine Form des „profiling“ der Polizei ein, die auch das Scannen nach ethnischen Merkmalen einbeziehen kann. Sagt, die Polizei habe kein Rassismusproblem. Ist gegen Körperkameras. Will Guantanamo beibehalten und unterstützt Waterboarding.

Waffenrecht
Er wird von der mächtigen Waffenlobby NRA unterstützt. Trump hat wiederholt einer noch stärkeren Bewaffnung der Bürger das Wort geredet - wenn alle bewaffnet seien, könnten sich auch alle besser vor Amokläufen oder Anschlägen schützen.

Todesstrafe
Ist uneingeschränkt pro Todesstrafe, auch und vor allem, wenn Polizisten getötet werden.

Verhältnis zu Deutschland
An Merkels Flüchtlingspolitik lässt er kein gutes Haar; er bezeichnete sie aber als eine großartige Politikerin.
In Berlin ist die Skepsis groß. Seine Äußerungen zur Nato und zu Russland sorgten für Irritationen....

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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 11:54 
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Meine Sicht auf die US-Wahl

Machen wir uns nichts vor, weder unter Clinton noch unter Trump hätten sich die USA in eine Sozialstaat europäischer Prägung verwandelt.
Auch bin ich der Meinung, daß die Wahrscheinlichkeit einer kriegerischen Auseinandersetzung direkt oder indirekt zwischen den USA und Russland, die sich um den Brennpunkt Syrien entfesseln könnte, unter Clinton deutlich höher einzuschätzen wäre als unter Trump. Die in vielen Medien verbreitete Ansicht, daß Trump außenpolitisch unklar wäre, teile ich nicht ganz. Er ist wohl das, was man einen Paläokonservativen nennt, also nichts für den europäischen Geschmack, aber diese Strömung (Sarah Palin ist eine weitere Vertreterin) bringt es mit sich, daß man außenpolitisch eher auf Isolation als auf Expansion setzt. Mehrere dahingehende Andeutungen hat es von Trump im Wahlkampf gegeben.

In dieser unmöglichen Wahl sehe ich also ein Chance für uns Europäer. Ratlos und verzweifelt sind heute eigentlich nur jene, die bisher in Vasallentreue* nach Washington schauten und durch die jahrelange Übung darin, das eigene Denken, Konzipieren und Entscheiden verlernt haben.

Die Unmöglichkeit Trumps, so meine Hoffnung, kann zu einer Emanzipation EU-Europas führen. Wir Europäer haben nun die bisher für nicht möglich gehaltene Chance, politisch wieder auf eigenen Beinen zu stehen - nicht um "great again" zu werden, sondern um Politik für die Bürger zu machen und stärker den tatsächlich europäischen Interessen zu folgen.

Ich meine, daß wir heute Zeuge des Eintritts in eine weitere Phase des Niedergangs einer Hegemonialmacht wurden. Wir haben nun die Wahl mit ihr unterzugehen oder uns zu emanzipieren. Ich hoffe auf letzteres.


*Zum Thema Vasallentreue: Die Berichterstattung zu KPdSU-Parteitagen in den DDR-Medien war nichts im Vergleich zur medialen Präsenz der US-Wahl auf allen Kanälen hier mitten in Europa. Zwischenzeitlich wollte man sich schon anziehen und auf den Weg in ein Wahllokal machen......


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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 12:01 
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Hinnerk hat geschrieben:
Wir, die EU, werden uns warm anziehen müssen. Trump hat ja während des Wahlkampfes gesagt, dass er sämtliche Soldaten in Syrien und in benachbarten Ländern abziehen will. Das zieht mit Sicherheit eine enorme Destabilisation, insbesondere in Syrien nach sich. Der ohnehin erbarmungslose Krieg dort wird ein einziges Gemetzel werden (sofern eine Steigerung überhaupt noch möglich ist). Dies würde wahrscheinlich eine Flüchtlingswelle von bisher ungeahntem Ausmaß nach sich ziehen (Millionen?). Und jetzt auch noch das Debakel mit Diktator Erdogan der droht, das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufzukündigen.
Wenn dann tatsächlich zehn oder gar hunderttausende von Flüchtlingen sich auf den Weg nach Europa machen gibt es keinen Halt an den Außengrenzen der EU mehr. Wir werden überrant.

Oder sehe ich da zu schwarz?


Ich hoffe, daß Sie da zu schwarz sehen. Ich meine, daß die bisherige US-Außenpolitik aus relativ stabilen und vor allem berechenbaren Staaten (auch wenn es Diktaturen waren) destabilisierte Chaosherde machte. Ein Abzug von US-Truppen wäre womöglich ein Beitrag zur Stabilisation einer Region. Zu befürchten ist aber, daß der Zeitpunkt dafür schon viel zu spät ist und die radikalen Strömungen, die sich anschickten das entstandene Vakuum zu füllen mittlerweile zu etabliert sind und nicht weichen werden. Schlimm für die Menschen in den Regionen, schlecht für die expansionistischen Wirtschaftsinteressen Europas aber international gesehen womöglich friedensfördernd.


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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 12:39 
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Auch das Handelsblatt sieht vornehmlich schwarz.
Allerdings bleibt abzuwarten, ob Trump sein "politisches Programm" und die damit verbundenen "kruden Vorstellungen" durchsetzen kann:

Zitat:
Der unvorstellbare Präsident
Sollte Donald Trump als US-Präsident auch nur einen Teil seiner Ankündigungen umsetzen, wird auf dieser Welt nichts mehr so sein, wie es einmal war – nicht geopolitisch, nicht ökonomisch, nicht kulturell.
Die globalen Finanzmärkte geraten ins Trudeln, die politische Welt hält den Atem an: Donald Trump wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Nach einem quälend langen und irritierenden Wahlkampf, der der größten Demokratie ein Stück weit die Würde genommen hat, wählen die Amerikaner ausgerechnet jenen Mann, der den größten Beitrag dazu geleistet hat.
Sollte Trump auch nur einen Teil seiner Ankündigungen umsetzen, wird auf diesem Planeten nicht mehr so sein, wie es einmal war - nicht geopolitisch, nicht ökonomisch und auch nicht kulturell. Freihandelsabkommen will er kündigen, ebenso die Beistandsklausel der Nato. Den Islamischen Staat will er innerhalb weniger Wochen „restlos wegbomben“, Autokraten wie Putin die Hand reichen. Immigranten des Landes verweisen.
Sein politisches Programm – wenn man das so nennen mag – ist derart erratisch, dass niemand diesen Milliardär aus New York lange Zeit wirklich ernst nahm. Jetzt wird er tatsächlich die Führungsmacht der freiheitlichen Welt anführen.
Die entscheidende Frage wird jetzt sein, ob Trump seine kruden Vorstellungen durchsetzen kann. Die Voraussetzungen sind da: Die Republikaner haben die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat. Und die Verfassung gibt dem Präsidenten ohnehin ein hohes Maß an Durchgriffsrechten.
Trump ist kein Mann des Systems. Er kennt nicht einmal die entsprechenden Leute des Systems, die er als Berater einstellen könnten, sollte er es denn überhaupt wollen. Niemals war der künftige politische Kurs Amerikas unklarer als jetzt. Gewiss ist nur die Ungewissheit.
Auch sein erster Auftritt nach dem Wahlsieg gibt Rätsel auf. Plötzlich schlug der Demagoge erstaunlich moderate Töne an.
http://app.handelsblatt.com/politik/us-wahl-2016/donald-trump-gewinnt-us-wahl-der-unvorstellbare-praesident/14814164.html

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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 13:14 
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Berlusconi, Orbán, Putin, Erdogan, Ferrage und Johnson, fehlt im nächsten Jahr nur noch Le Pen!
Die Welt radikalisiert sich.
Einer der ersten überschwänglichen Gratulanten an Trump war David Duke, Chef des Ku-Klux-Klan:
Zitat:
"Dies ist einer der aufregendsten Momente in meinem Leben“, schrieb der bekennende Rassist. „Irrt euch nicht, unsere Leute hatten eine RIESIGE Rolle dabei, Trump zu wählen!“


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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 13:36 
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http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79498872/us-wahl-2016-angela-merkel-bietet-donald-trump-enge-zusammenarbeit-an.html


Zitat:


Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert und ihm eine künftige Zusammenarbeit angeboten - diese aber von der Achtung gemeinsamer Werte abhängig gemacht.


Was soll sie auch anders sagen, bei den vielen US Militärbasen und ca. 40 000 US Militärangehörigen in Deutschland !

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Wer überall seinen Senf dazu gibt, kommt schnell in den Verdacht ein Würstchen zu sein!


Wer schweigt stimmt nicht immer zu.
Er hat nur manchmal keine Lust mit ....... zu diskutieren !

Albert Einstein


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BeitragVerfasst: 09.11.2016, 14:09 
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Genau, was hätte sie auch anderes sagen sollen auf dem Parkett der Diplomatie?
Welche Worte wären angemessener gewesen?
Und immerhin:
Zitat:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den gewählten US-Präsidenten Donald Trump indirekt zur Einhaltung demokratischer Grundwerte aufgerufen. Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an", sagte Merkel in Berlin.
https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/amp/politik/deutschland/article159367495/Merkel-ruft-Trump-zu-Achtung-demokratischer-Grundwerte-auf.html?client=safari

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Hendrik77


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War nach den der Wahl vorangegangenen Äußerungen der AfD zu erwarten:
Zitat:
„Wir sind Präsident!“, twitterte die Berliner AfD als Reaktion auf den Wahlsieg von Donald Trump. Dass die deutschen Rechtspopulisten sich über den Sieg des amerikanischen Rechtspopulisten freuen, leuchtet auf den ersten Blick ein. Schließlich ist das Geschäftsmodell ein Ähnliches: So tun, als vertrete man die Interessen von durchschnittlichen Bürgern und entlarve die politische Klasse, gepaart mit fremdenfeindlichen Untertönen und einem Hang zu kalkulierter Provokation. Eine relativ nachsichtige Haltung gegenüber Russland kommt als weitere Gemeinsamkeit hinzu
http://www.tagesspiegel.de/politik/sieg-von-donald-trump-verliert-die-afd-ihr-feindbild-usa/14819612.html
Kein Wunder bei soviel Gemeinsamkeiten:
http://www.vice.com/de/read/was-donald- ... nsam-haben

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