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BeitragVerfasst: 30.01.2017, 20:48 
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Zitat:
Gegen das von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot für Bürger aus mehreren muslimischen Staaten formiert sich in den USA und weltweit massiver Widerstand.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisierte das von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot vor allem zulasten von Muslimen deutlicher als noch am Wochenende....

"Der notwendige und auch entschiedene Kampf gegen den Terrorismus rechtfertigt in keiner Weise einen Generalverdacht gegen Menschen bestimmten Glaubens, in diesem Fall Menschen muslimischen Glaubens, oder einer bestimmten Herkunft“, erklärte Merkel vor einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Berlin.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article161657131/Ungefragt-nimmt-Merkel-Stellung-zu-Trumps-Einreiseverbot.html
Richtig so!
Und mit dieser deutlichen Auffassung steht die Bundesregierung zum Glück nicht nur in Europa nicht alleine.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 31.01.2017, 14:33 
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http://www.nordschleswiger.dk/news.4460.aspx?newscatid=50&newsid=100364&h=Trump-ist-nicht-unser-vorrangiges-Problem

Zitat:
Die Trump-Hysterie verleiht den Rechten und Neo-Nationalisten Auftrieb. Das derzeit sehr beliebte „Trump-bashing“ darf nicht unsere Sicht auf die innenpolitischen (aus europäischer Sicht) akuten Gefahren verdecken. Wir müssen für Europa kämpfen: Wir müssen dem Nationalismus, der Verachtung und dem Hass, der den sogenannten politischen Eliten und dem angeblichen Eliten-Projekt EU entgegenschlagen, offensiv, mutig und selbstbewusst begegnen.

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Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
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BeitragVerfasst: 31.01.2017, 16:20 
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In dem gleichen Kommentar (s. Link oben) heißt es aber auch:
Zitat:
Auf Trump kann und muss Europa gemeinsam reagieren; gerne auch emotional und mit Pathos, aber besser noch, wie Angela Merkel, sachlich, ruhig und hoffentlich in ihrer Politik konsequent.

So hat jedes Ding zwei Seiten.

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BeitragVerfasst: 31.01.2017, 21:01 
Jetzt hat Trump die Justizministerin Sally Yates wegen "Verrats" gefeuert. Der Chef der Einwanderungs- und Zollbehörde, Daniel Ragsdale wurde ebenfalls entlassen.
So wie es aussieht wird Trump nach und nach alle hochrangigen Minister und Staatsmänner/Frauen gegen erzkonservative Politiker austauschen, die nicht nach seiner Pfeife tanzen. Wer nicht pariert fliegt. Es würde mich nicht wundern, wenn Trump auch noch die amerikanische Verfassung auf den Prüfstand stellt.

Wenn solch ein Mensch irgendeinen Pazifikstaat regieren würde, den kein Mensch kennt könnte man ja noch darüber hinwegsehen können. Von den USA aber ist die ganze westliche Welt in irgend einer Form abhängig. Es kann uns nicht egal sein, was da passiert. Die Abhängigkeiten sind einfach zu groß. Hinzu kommt, das Trump machtbesessen, menschenverachtend und größenwahnsinnig ist, ein wahrer Wüterich. Eine gefährliche Mischung. Wer das herunterspielt dem ist nicht mehr zu helfen.


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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 05:59 
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Nun ja, so fragwürdig wie die Begründung im Falle Yates auch war und so beunruhigend das Signal ist, welches davon ausgeht, sollte man trotzdem nicht vergessen, dass sie komissarische Justizministerin war und genauso klar war, dass er sich jemanden auf dem Posten setzt, der ihm genehm ist. Wäre Trump schlau, hätte er auf das Machtspielchen verzichetet und etwas durchgehalten, Yates wäre eh bald weg gewesen, so hat er seine Kritiker noch bestätigt und der Widerstand wird schneller wachsen als ihm lieb sein kann.

Ja, Trump benimmt problematisch, aber ich wundere mich doch sehr, wie sich manche Menschen plötzlich über völlig normale Vorgänge bei Regierungswechseln echauffieren als wären sie trumpspezifisch, dass nicht der komplette Beamtenaparat der Vorgängerregierung übernommen wird, kann nun wirklich niemanden überraschen.
Es überrascht auch, nicht,dass Trump jetzt - leider- den sehr konservativen Grosuch zum Richter am Supreme Court ernannt hat, denn der hat seinen Posten auf Lebenszeit, eine weit bedenklichere Personalentscheidung als Trumpgünstlinge auf Posten, von denen man sie nach einem Regierungswechsel wieder entfernen kann.
So richtig wie die Kritik an Trump ist, so viel Doppelmoral steckt leider häufig drin, so ist z.B. der chin. Regeirungschef ist in vielerlei Hinsicht so schräg unterwegs wie Trump, aber da kräht derzeit kein Hahn nach und auch da kann uns nicht egal sein, was passiert.

Und zu sagen, "Wenn solch ein Mensch irgendeinen Pazifikstaat regieren würde, den kein Mensch kennt könnte man ja noch darüber hinwegsehen können. "finde ich auch ein problematische Einstellung. Frei nach dem Motto, was kümmert mich ein Despot, wenn mir sein Land am A...vorbei geht :( ?

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Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
Gabriel Laub, poln.-dt. Schriftsteller 1928-1998

Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zweierlei Fähigkeiten.
Franz Grillparzer, öster. Dramatiker 1791-1872


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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 06:11 
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Muss heißen: "den sehr konservativen Gorsuch zum Richter am Supreme Court nominiert hat, denn der hätte seinen Posten auf Lebenszeit"

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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 07:34 
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mieke hat geschrieben:
So richtig wie die Kritik an Trump ist, so viel Doppelmoral steckt leider häufig drin, so ist z.B. der chin. Regeirungschef ist in vielerlei Hinsicht so schräg unterwegs wie Trump, aber da kräht derzeit kein Hahn nach und auch da kann uns nicht egal sein, was passiert.


Also dass da kein Hahn nach kräht stimmt schlichtweg nicht. Bei Regierungsbesuchen in China wird (leider nicht immer konsequent) auf die Einhaltung der Menschenrechte hingewiesen, außerdem gehört China, genauso wenig wie Russland und Nord Korea, zu den westlichen Demokratien.
Da vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Donald Trump ist jedenfalls ein gefundenes Fressen für alle Satiriker und für schräge Werbung:
Video anklicken!
http://www.wuv.de/kampagnen/kreation_de ... uer_plaene
Und das ist erst der Anfang. 8)
Adios Amigos! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 10:35 
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Zitat:
- Aus den USA erreichen uns täglich neue, verstörende Nachrichten: An den Flughäfen werden Menschen nach Religionszugehörigkeit beurteilt, in Washington wurde die Justizministeringefeuert, ein rechtslastiger Blogger und Trump-Freund darf im Nationalen Sicherheitsrat Platz nehmen. Donald Trump, dessen märchenhafter Aufstieg viele fasziniert hatte, ist dabei, seinen Wahltriumph zu verspielen.

- Deutschland scheint der neue Lieblingsfeind der Amerikaner zu sein. Im Gespräch mit der „Financial Times“ bezichtigt Peter Navarro, der von Trump nominierte Vorsitzende des National Trade Council, uns Deutsche der fortgesetzten Währungsmanipulation. Berlin nutze einen „stark unterbewerteten“ Euro, um seine Handelspartner „auszubeuten“. Den Euro bezeichnete Navarro als „implizite D-Mark“. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

- Die EU reagiert zunehmend ungehalten auf die Sticheleien aus Washington. EU-Ratspräsident Donald Tusk stufte die US-Politik gestern als „gefährlich“ ein. Die EU-Kommission droht damit, die USA auf ihre schwarze Liste der Steueroasenzu setzen. Eine offizielle Anfrage zu den US-Steuerschlupflöchern und dem Umgang einzelner Bundesstaaten mit Schwarz-, Drogen-, und Fluchtgeld ist unterwegs.


Zitat:
Handelsblatt Morning Briefing, 01.02.17
Gabor Steingart
Herausgeber

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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 14:12 
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@Ronald
Für mich sind das nicht Äpfel und Birnen. Entweder verlangt eine Regierung von anderen Staaten gewisse Standards, dann aber von allen gleichermaßen, oder sie lässt es bleiben. Wenn ich die anpasse oder auslege, je nachdem mit wem ich zu tun habe, weiche ich sie auf und
international wird immer wieder und je nach (wirtschaftlichem) Nutzen mit zweierlei Maß gemessen, für die Glaubwürdigkeit ist das alles andere als förderlich, das nimmt doch keiner mehr ernst.
Und ja, man verlangt in schöner Unregelmäßigkeit das einhalten von Menschenrechten in China, aber wie du sagst, ohne jede Konsequenz, gehört schon fast zum Protokoll, Frau Merkel kritisiert, danach Business as usual, ist nämlich praktischer.
Und zum rücktsichtslosen Treiben Chinas im südchinesichen Meer, der Verletzung von Wirtschaftzonen etc.
hört man aus europ. Regierungskreisen sehr wenig bis keine Kritik.

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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 15:42 
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Selbstverständlich gibt es in der Welt vieles mit Recht zu kritisieren.
Aber:
1. ... ist das Thema hier vorrangig Trump - Auswirkungen auf EU u.a. DK u. D.
2. ... ist Kritik nicht deshalb grundsätzlich weniger berechtigt, weil es auch andere oder gar noch kritikwürdigere Mißstände gibt (... schlimmer geht immer)
3. ... handelt es sich bei den USA um eine westliche Demokratie, in der man politische Vorgänge/ Rückschritte solchen Außmaßes wie derzeit nicht erwartet hätte

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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 16:46 
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Nichts für ungut Gerald, aber deinen Post finde ich leicht irritierend.
Erstens habe ich nirgendwo behauptet, die Kritik an Trump sei unberechtigt, im Gegenteil. Deine Erwiederung auf emine Post aber suggeriert dies.
Ein Merkmal der Diskussion um den Herren ist, das deutlich wird, wie gerne mit Zweierlei Maß gemessen wird, das darf hier denke ich, genauso anhand von Bsp. geäußert werden, wie alles andere rund ums Thema Trump auch, wenn es zu OT wird , wird hier sicher moderierend eingegriffen.
Und führ dich bitte mit solchen
Zitat:
1. ... ist das Thema hier vorrangig Trump - Auswirkungen auf EU u.a. DK u. D.
Aussagen nicht auf, als befassten sich deine Beiträge und Links in diesem Thread ausschließlich mit den Auswirkungen der Trump´schen Regierungsweise auf die EU, DK oder D.
Du selber hast dich zu einem Exkurs über IM Erika hinreißen lassen und weder der Mauerbau gen Mexiko noch der in den USA wachsende Widerstand gegen Trump oder rein us-innenpolit, Themen haben streng genommen etwas mit dem ursprünglichen Thema des Threads zu tun, was dich, an deinen Beiträgen ist es zu erkennen, allerdings weniger stört :wink:Vor diesem Hintergrund wäre es einer höflichen Diskussion zuträglich, wenn du darauf verzichtest andere Usern zu belehren was hier in den Thread gehört und was nicht.


Und nun zu Trump:
Jorge Perez, Bauunternehmer und bisher Geschäftspartner von Trump- die beiden haben schon mehrere Bauprojekte realisiert- hat den Auftrag für die Mexican Wall abgelehnt und Trumps Plan als idiotisch bezeichnet.
https://www.bloomberg.com/news/articles ... l-overture

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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 20:05 
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Hejsa !
Hier noch mal was zum Thema Doppelmoral europäischer Politiker/innen. https://www.medico.de/blog/elegant-oder-trump-16709/
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 20:56 
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mieke hat geschrieben:
Nichts für ungut Gerald, aber deinen Post finde ich leicht irritierend.
Erstens habe ich nirgendwo behauptet, die Kritik an Trump sei unberechtigt, im Gegenteil. Deine Erwiederung auf emine Post aber suggeriert dies.
Ein Merkmal der Diskussion um den Herren ist, das deutlich wird, wie gerne mit Zweierlei Maß gemessen wird, das darf hier denke ich, genauso anhand von Bsp. geäußert werden, wie alles andere rund ums Thema Trump auch, wenn es zu OT wird , wird hier sicher moderierend eingegriffen.
Und führ dich bitte mit solchen
Zitat:
1. ... ist das Thema hier vorrangig Trump - Auswirkungen auf EU u.a. DK u. D.
Aussagen nicht auf, als befassten sich deine Beiträge und Links in diesem Thread ausschließlich mit den Auswirkungen der Trump´schen Regierungsweise auf die EU, DK oder D.
Du selber hast dich zu einem Exkurs über IM Erika hinreißen lassen und weder der Mauerbau gen Mexiko noch der in den USA wachsende Widerstand gegen Trump oder rein us-innenpolit, Themen haben streng genommen etwas mit dem ursprünglichen Thema des Threads zu tun, was dich, an deinen Beiträgen ist es zu erkennen, allerdings weniger stört :wink:Vor diesem Hintergrund wäre es einer höflichen Diskussion zuträglich, wenn du darauf verzichtest andere Usern zu belehren was hier in den

Tut mir Leid, wenn Du das so aufgefasst hast.
Ich hatte Deine beiden Kommentare so verstanden, dass Du damit das Vorgehen von Trump relativieren wolltest.
Ich wollte weder auf ein OT hinweisen noch belehren und schon gar nicht unhöflich sein.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es (für mich)
a) für die Berechtigung der Kritik an Trump und seinem Vorgehen im Zusammenhang mit der Überschrift dieses Threads im Besonderen abe3 auch im Grundsätzlichen keinen Unterschied macht, ob es ähnliche Vorgehens- und Verhaltensweise auch bei anderen Politikern/ in anderen Staaten gibt und das
b) vergleichbare Beispiele v.a. außerhalb Europas und auch eine eventuelle Doppelmoral seitens europäischer Politiker das Vorgehen/ Verhalten Trumps nicht relativieren.
Deshalb ja auch mein Kommentar Punkt 2 und 3:
25örefan hat geschrieben:
Selbstverständlich gibt es in der Welt vieles mit Recht zu kritisieren.
Aber:
2. ... ist Kritik nicht deshalb grundsätzlich weniger berechtigt, weil es auch andere oder gar noch kritikwürdigere Mißstände gibt (... schlimmer geht immer)
3. ... handelt es sich bei den USA um eine westliche Demokratie, in der man politische Vorgänge/ Rückschritte solchen Außmaßes wie derzeit nicht erwartet hätte

Ich hoffe, dass diese Erläuterung Deine o.g. Irritation aufhebt.

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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 21:48 
mieke hat geschrieben:
Und zu sagen, "Wenn solch ein Mensch irgendeinen Pazifikstaat regieren würde, den kein Mensch kennt könnte man ja noch darüber hinwegsehen können. "finde ich auch ein problematische Einstellung. Frei nach dem Motto, was kümmert mich ein Despot, wenn mir sein Land am A...vorbei geht :( ?

Es geht mir ganz sicherlich nicht A.... vorbei, wenn irgendwo auf der Welt unrecht geschieht oder Bürger unter ihrem Herrscher leiden. Insofern war meine Bemerkung vielleicht etwas daneben. Andererseits ärgert es mich einfach, wenn Trump so wenig ernst genommen wird. Allein mit politischen Witzen und Satirefilmchen von Mexikanern, die sich lustig unter die neue Mauer ihren Weg ins gelobte Land suchen werden wir dieses Gespenst nicht los. Und wer meint, dass die USA ja weit weg ist und wir nur periphär von dem Debakel betroffen sind wird schon recht bald wegen seiner Naivität die Realität bitterlich zu spüren bekommen.


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BeitragVerfasst: 02.02.2017, 07:50 
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Hinnerk hat geschrieben:
Allein mit politischen Witzen und Satirefilmchen von Mexikanern, die sich lustig unter die neue Mauer ihren Weg ins gelobte Land suchen werden wir dieses Gespenst nicht los.

Dieses Gespenst, wie du es nennst, wird dich noch 4 muntere Jahre begleiten, wenn nicht ein Amtsenthebungsverfahren dem Treiben ein vorzeitiges Ende bereitet.
Kaum im Amt ist Trump laut Umfragen zum unbeliebtesten US-Präsidenten aller Zeiten gewählt worden.
http://www.shortnews.de/id/1220806/umfr ... ler-zeiten


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