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BeitragVerfasst: 17.08.2017, 11:19 
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Ronald hat geschrieben:
Der Bezug zu Dänemark ist der, dass die "Politik" (ich setz das mal in Anführung) Trumps, weitreichende Folgen in der Gesellschaft hat, auch für die in Europa (DK gehört ja noch dazu).
Die Rechte sieht sich gerade im Aufwind.


Ich bin nicht angesprochen worden, aber zu deinem Satz möchte ich trotzdem mal kurz Stellung nehmen.
Sicher hat die Politik von Trump gewaltig Einfluss auf Europa und auch auf Dänemark, wie du ja selbst geschrieben hast sieht sich die Rechte gerade im Aufwind, nur da sollte man auch mal auf Länder schauen, die in gerade was die rechte Gesinnung anbelangt, auch sehr großen Einfluss auf Europa haben könnte.

http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/234664/neonazis-in-russland

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BeitragVerfasst: 17.08.2017, 11:38 
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Und das ist umso schlimmer, als die USA selbst und mit ihrem weltweiten Einfluß ein Staatsoberhaupt an die Macht gebracht haben, welches mittlerweile nur 1/3 der Wähler hinter sich hat.
Zitat:
Die Umfragewerte für den 45. Präsidenten der USA befinden sich weiter auf Talfahrt. Nach einer jüngsten Gallup-Umfrage sind nur noch rund ein Drittel der Wähler mit seiner Amtsführung zufrieden.
Handelsblatt, Morning Briefing, 17.08.17

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BeitragVerfasst: 17.08.2017, 11:40 
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Sogar der rechtsgerichteten Springer-Presse wird es langsam unheimlich und schreibt heute:
http://www.bild.de/politik/ausland/dona ... .bild.html


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BeitragVerfasst: 18.08.2017, 07:54 
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Trump eint Europa:
Zitat:
Die Empörung über die Gewalt in Charlottesville und Trumps Gleichsetzung von Nazis und Nazi-Gegnern bringt sogar die Briten wieder näher an den Kontinent heran. Theresa May gestern: „Jene, die faschistische Ansichten verbreiten, und jene, die sich ihnen entgegenstellen, stehen nicht auf einer Stufe.“ Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble beim Deutschland Dinner unserer Zeitung, das wir heute auf sechs Sonderseiten dokumentieren: „Es ist schrecklich, was wir an Kommunikation aus Amerika erleben.“ Donald Trump spaltet Amerika. Doch in unseren Breiten erzielt er den gegenteiligen Effekt: Trump eint Europa
Handelsblatt, Morning Briefing v. 18.08.2017

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BeitragVerfasst: 20.08.2017, 18:13 
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Ronald hat geschrieben:
Sogar der rechtsgerichteten Springer-Presse wird es langsam unheimlich und schreibt heute:
http://www.bild.de/politik/ausland/dona ... .bild.html


Das Schlagwort von der "rechtsgerichteten Springer-Presse" erinnert doch stark an die Agitprop-Parolen der 68er. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 20.08.2017, 21:51 
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Karl-Heinz-Müller hat geschrieben:
Ronald hat geschrieben:
Sogar der rechtsgerichteten Springer-Presse wird es langsam unheimlich und schreibt heute:
http://www.bild.de/politik/ausland/dona ... .bild.html


Das Schlagwort von der "rechtsgerichteten Springer-Presse" erinnert doch stark an die Agitprop-Parolen der 68er. :mrgreen:

Das ist allein Dein Problem "Herr Karl-Heinz-Müller-(Hohl-)Schlagwort-Argumenierer" :!:

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BeitragVerfasst: 22.08.2017, 07:13 
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Das,Spiel mit dem Feuer...
Zitat:
... beginnt vor der Haustür der Nordkoreaner eine Militärübung von Amerikanern und Südkoreanern mit rund 70.000 Soldaten. Trump will auch hier das Militär spazierenführen. Der Eindruck, ihm würde nichts gelingen, soll weggebombt werden. Das Spiel mit dem Feuer hat begonnen. Der Nordkoreaner und der Mann im Weißen Haus wollen offenbar gemeinsam herausfinden, wer von beiden der verrücktere ist.
Handelsblatt "Morning Briefing", 22.08.2017

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BeitragVerfasst: 22.08.2017, 07:21 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
Hej,

ist das jetzt ein Dänemark- oder ein Politikforum??????
nur weil in der Überschrift DK steht, sehe im Moment keinen Bezug zu DK und D.
...

Bezüge gibt es genug ...
Zitat:
Der DAX fällt und fällt. Das führende deutsche Börsenbarometer rutschte auf 12.065,99 Punkte ab und verlor so seit seinem Hoch im Juni acht Prozent, was Börsenprofis vor allem auf die Situation in den USA zurückführen. Das Chaos im Weißen Haus, die Unvorhersehbarkeit des Präsidenten, aber auch die Fragilität der republikanischen Partei sind offenbar zur Belastung für den Kapitalmarkt geworden. Börsenexperte Robert Halver von der Baader Bank sagt: „Der Leitstern USA ist untergegangen.“
Hqndelsblatt " Morning Briefing", 22.08. 2017

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BeitragVerfasst: 29.08.2017, 12:00 
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Hejsa !
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... nter-trump
Wie ich finde bleibt es spannend u.a. wie sich das mit der europäischen Verteidigungszusammenarbeit entwickelt, nachdem der Bundestagswahlkampf vorbei ist.
Venlig hilsen
hendrik77


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BeitragVerfasst: 29.08.2017, 13:36 
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Zitat:
Samuelsen glaubt nicht an Merkels eigenständigeres Europa

2014 hatte Samuelsen im dänischen Fernsehen gesagt, dass die Außenpolitik seiner Partei sich danach richte, den Amerikanern zu folgen. Als er dann zum Außenminister wurde, wurde spekuliert, ob er zu dieser Aussage auch nach der Wahl Trumps noch stehen würde. Und das tut er – auch wenn dies bei den Wählern nicht gut ankommen könnte, sagt er.

„Es ist klar, dass europäische Politiker sich dazu verlocken lassen könnten, Trump nur zu kritisieren, weil er in Europa nicht beliebt ist“, sagt der Außenminister. „Und das könnte zweifelsohne ein leicht gangbarer Weg sein“, so Samuelsen zu Information. „Die paar Male, wo ich es für nötig hielt, den Zeigefinger in Richtung Trump zu heben, wurde ich bejubelt wie noch nie von Leuten, die niemals die Liberale Allianz wählen würden. Doch Politik, auch Außenpolitik, ist und bleibt zu wichtig, um auf die Jagd nach kurzfristigen Bonuspunkten zu gehen“, sagt er.


Quelle : Nordschleswiger

Ich glaube mit dieser Einschätzung hat Herr Samuelsen die Lage schon sehr gut eingeschätzt, die Aussagen von Merkel werden nach der Bundestagswahlkampf, wieder durch ihre üblichen Kehrtwendungen sehr schnell wieder umgestoßen werden.

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BeitragVerfasst: 29.08.2017, 16:17 
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Zitat:
„Es ist klar, dass europäische Politiker sich dazu verlocken lassen könnten, Trump nur zu kritisieren, weil er in Europa nicht beliebt ist“, sagt der Außenminister.
„Die paar Male, wo ich es für nötig hielt, den Zeigefinger in Richtung Trump zu heben, wurde ich bejubelt wie noch nie von Leuten, die niemals die Liberale Allianz wählen würden. Doch Politik, auch Außenpolitik, ist und bleibt zu wichtig, um auf die Jagd nach kurzfristigen Bonuspunkten zu gehen“, sagt er.

Ach Herr Samuelsen, auch ein liberal konservativer Außenminister sollte erkennen, dass es fürwahr objektivere Gründe gibt, Trump in seiner Politk zu kritisieren als die Tatsache, dass er in Europa nicht "beliebt" ist.( nebenbei bemerkt in seinem eigenen Land ja auch nicht mehr bei der Mehrheit !)
Und selbst wenn es so ist, auch das " Nichtbeliebsein" hat eben handfeste politische Gründe, die in Trumps Aussagen und seinem Tun liegen.
Das " Nichtbeliebtsein " hat wohl bei den ernstzunehmenden Kritiken an Trumps Politik mit seinem Aussehen inklusive Haarfrisur nichts zu tun.
Und wenn Herr Samuelsen der Überzeugung ist, dass es nur ein paar Male gegeben hat, in denen Trump und seine Politik zu kritisieren war, dann wird deutlich mit welcher politischen Strömung Samuelsen am meisten gemein hat. Liberal konservativ sieht sich diese Strömung allenfalls selbst. Das ist in D nicht viel anders => https://www.vice.com/de/article/mvwje4/ ... nsam-haben

hanno hat geschrieben:
Ich glaube mit dieser Einschätzung hat Herr Samuelsen die Lage schon sehr gut eingeschätzt..
...die Aussagen von Merkel werden nach der Bundestagswahlkampf, wieder durch ihre üblichen Kehrtwendungen sehr schnell wieder umgestoßen werden.

Glauben heißt nicht wissen.
Welche Lage?
Das es bisher nur ein paar Male gegeben hat in denen Trump berechtigt zu Kritik Anlaß gegeben hat?
Wenn ja, dann gehörst Du mtr Samuelsen nicht gerade zur Mehrheit (ganz im Gegenteil) und zu welcher populistischen Orientierung diese Minderheit unter anderem gehört ist mehr als deutlich ( s.o.).
Die Aussagen Merkels zu Trump sind bisher seit dem Amtsantritt Trumps immer kritisch gewesen. Der Auftritt Trumps auf den H20 Gipfel hat die eigentlich proamerikanische Kanzlerin allerdings eine noch deutlicher geäußerte kritische Haltung einnehmen lassen.
So urteilte die Zeit auch:
Zitat:
Noch kein deutscher Kanzler ist jemals so deutlich auf Distanz zur gesamten Politik eines amerikanischen Präsidenten gegangen wie Merkel jetzt.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/verhaeltnis-zu-usa-angela-merkel-donald-trump-analyse
Dass diese Haltung sich nach der Bundestagswahl per Kehrtwende grundlegend ändern wird, kann ich nicht mit der gleichen Bestimmtheit wie Du vorherahnen. Ich bediene mich nämlich weder einer Glaskugel noch des Kaffeesatzlesens.
PS
Aus welchen Ecken sich Unterstützung geholt wird, bloß um die Richtigkeit seines " Gegen-Merkel-Seins" zu begründen ist schon erstaunlich :roll:

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BeitragVerfasst: 11.07.2018, 16:43 
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Hejsa !
Man muss ja einer Forderung nicht folgen. 8) https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... en-von-uns
Venlig hilsen
Hendrik77


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