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BeitragVerfasst: 10.09.2019, 20:53 
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https://www.nordschleswiger.dk/de/thema ... 98-prozent Trotz der Steigerung ist der Anteil der E Autos in Dänemark sicher noch ausbaufähig.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 00:18 
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Zitat:
War’s das schon mit dem E-Auto-Hype?
https://www.deutschland-kurier.org/wars-das-schon-mit-dem-e-auto-hypevw-entwickelt-revolutionaeren-dieselmotor/

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 09:30 
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Auf Wunsch des Autors zwei Beiträge in die Rubrik Plaudereien verschoben.
Moderator Hendrik77


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 17:20 
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Na sowas:
Zitat:
Fahrverbote und ihr wahrer ZweckDie Diesel-Lüge: Städte mit alten Dieseln haben nicht die schlechteste Luft
...
Wenn man die Daten des Umweltbundesamtes (UBA) aus dem Jahr 2018 zu den NO2-Jahresmittelwerten in den deutschen Städten und die Daten des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen zum Fahrzeugbestand in den 50 größten deutschen Städten (zum 01.01.2019) miteinander vergleicht, kommt man allerdings zu interessanten Ergebnissen.
...
Man stellt nämlich fest, dass diverse Städte mit vergleichsweise vielen Euro 1 bis Euro 5 Dieselfahrzeugen niedrigere NO2-Werte aufweisen als Städte, in denen eher weniger alte Dieselfahrzeuge unterwegs sind. Diese Ergebnisse überraschen, da sie bedeuten würden, dass Fahrverbote von Dieselfahrzeugen mit den Abgasnormen Euro 1 bis Euro 5 nicht den gewünschten Effekt bringen.
...
Während politische Lobbyvereine wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) den Diesel als Schreckgespenst an die Wand malen, haben echte Experten längst Zweifel am Sinn dieser Fahrverbote. Die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina sprach sich zwar für eine Reduzierung des Verkehrs insgesamt und Maßnahmen wie eine City-Maut aus, um Emissionen zu reduzieren und den Verkehr flüssiger zu machen. Sie sieht aber keinen Sinn in Diesel-Fahrverboten: Von solchen Maßnahmen sei keine wesentliche Entlastung zu erwarten . Auch ein Verbot von Verbrennungsmotoren fordern die Leopoldina-Experten ausdrücklich nicht: Seit Jahren würden Benzin- und Dieselmotoren effizienter und es seien noch weitere Fortschritte zu erwarten, mit denen die Partikel- und Stickoxid-Emissionen weiter sinken.
...
Es stellt sich zudem die Frage, ob angesichts der Daten überhaupt die zentrale, auch vom Umweltbundesamt (UBA) immer wieder getätigte Aussage, Diesel-PKW seien schuld an erhöhten Stickoxid-Werten, zutreffend ist. Nur darauf fußt ja die Annahme, Fahrverbote würden den gewünschten, vom Gesetz vorgesehen Sinn ergeben (Einhaltung der Grenzwerte zum Gesundheitsschutz).
.... immer noch fehlt der behauptete Zusammenhang Diesel-PKW = verantwortlich für Grenzwertüberschreitungen.

Weitere Beispiele, Daten, Tabellen hierhttps://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/fahrverbote-und-ihr-wahrer-zweck-die-legende-vom-boesen-diesel-geraet-ins-wanken_id_11069398.html

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BeitragVerfasst: 23.09.2019, 09:55 
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https://nordschleswiger.dk/de/daenemark ... u-defensiv Steuererleichterung bei E Autos sorgen beim Staat für Einbußen der Einnahmen, das hat sich ja in Norwegen gezeigt.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 12:54 
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Abgase sauberer als die angesaugte Luft:
Zitat:
Debatte um Feinstaub: Comeback für den Diesel
Die Diesel-Verkaufszahlen steigen wieder: Moderne Motoren verbrauchen wenig Treibstoff und überzeugen mit niedrigen Feinstaub- und CO2-Werten. Fast immer holt ein neuer Diesel im Betrieb mehr Feinstaub aus der Luft, als er selbst hinzufügt.

25.09.19 | 14:10 Min. | Verfügbar bis 25.09.2020 :
https://www.daserste.de/information/wir ... o-100.html

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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 14:51 
Nur mal exemplarisch ein Kommentar zu der Sendung in der ARD:
Zitat:
Tino am 10.10.2019 um 18:10 Uhr
Dilettantischer Versuchsaufbau!

Ich habe noch nie einen derart schlechten Versuchsaufbau bestaunen dürfen.
Im Video wird vor dem Fahrzeug mit einer Handelsüblichen co2 Kartusche vermeintlicher Feinstaub direkt auf die Sensoren gesprüht dieser Nebel verflüchtigt sich binnen weniger Sekunden im Versuchsablauf. Das Fahrzeug saugt dann über den im Motorraum sitzenden Luftfilter die Verbrennungsluft an und es ist völlig unklar ob der sogenannte Feinstaub überhaupt bis zum Filter kommt oder dort nicht sogar schon gefiltert wird. Bei einem aussagekräftigen Versuchsaufbau würden Sensoren im Luftfilterkasten hinter dem Filter sitzen und im Abgasrohr. Denn natürlich kann ich die komplette Fahrzeugfront mit Feinstaub zunebeln aber der Motor saugt auf Grund des Luftfilters davon nahezu nichts an und somit ist das Ergebnis hinter dem Fahrzeug besser als vor dem Fahrzeug. Diesen Versuch kann kein Fachmann durchgeführt haben es sei denn er sollte genau dieses Ergebniss provozieren.Würde mir eine Richtigstellung wünschen.

Dass sich jetzt auch das öffentlich rechtliche Fernsehen vor den Karren der Autoindustrie spannen lässt ist schon fast ein Skandal. Die Aussage, dass moderne Dieselmotoren im Betrieb mehr Feinstaub aus der Luft herausfiltern als sie selbst hinzufügen ist doch völliger Quatsch. Dann müßte man die Dieselfahrer mit neuen Euro 6-Fahrzeugen ja auffordern, ihre Start-Stop Automatk in der City auszuschalten und den Motor bei Einkäufen unbedingt im Leerlauf laufen zu lassen. Gehts noch?
Den Machern dieses Verdummungsmärchen ist wohl völlig entgangen, dass auch viele neue Diesel-Fahrzeuge, die der Euro-6-Norm entsprechen mit ihren Abgaswerten im Grenzbereich liegen weshalb bereits Fahrverbote auch für diese Fahrzeuge im Gespräch waren oder noch sind.


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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 14:59 
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Beiträge: 1232
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Hej,

nicht den Feinstaub mit Stickoxiden verwechseln. Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.


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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 15:38 
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Wohnort: Niedersachsen
Hinnerk hat geschrieben:
Nur mal exemplarisch ein Kommentar zu der Sendung in der ARD:
Zitat:
Tino am 10.10.2019 um 18:10 Uhr
Dilettantischer Versuchsaufbau!

Ich habe noch nie einen derart schlechten Versuchsaufbau bestaunen dürfen.
Im Video wird vor dem Fahrzeug mit einer Handelsüblichen co2 Kartusche vermeintlicher Feinstaub direkt auf die Sensoren gesprüht dieser Nebel verflüchtigt sich binnen weniger Sekunden im Versuchsablauf. Das Fahrzeug saugt dann über den im Motorraum sitzenden Luftfilter die Verbrennungsluft an und es ist völlig unklar ob der sogenannte Feinstaub überhaupt bis zum Filter kommt oder dort nicht sogar schon gefiltert wird. Bei einem aussagekräftigen Versuchsaufbau würden Sensoren im Luftfilterkasten hinter dem Filter sitzen und im Abgasrohr. Denn natürlich kann ich die komplette Fahrzeugfront mit Feinstaub zunebeln aber der Motor saugt auf Grund des Luftfilters davon nahezu nichts an und somit ist das Ergebnis hinter dem Fahrzeug besser als vor dem Fahrzeug. Diesen Versuch kann kein Fachmann durchgeführt haben es sei denn er sollte genau dieses Ergebniss provozieren.Würde mir eine Richtigstellung wünschen.

Dass sich jetzt auch das öffentlich rechtliche Fernsehen vor den Karren der Autoindustrie spannen lässt ist schon fast ein Skandal. Die Aussage, dass moderne Dieselmotoren im Betrieb mehr Feinstaub aus der Luft herausfiltern als sie selbst hinzufügen ist doch völliger Quatsch. Dann müßte man die Dieselfahrer mit neuen Euro 6-Fahrzeugen ja auffordern, ihre Start-Stop Automatk in der City auszuschalten und den Motor bei Einkäufen unbedingt im Leerlauf laufen zu lassen. Gehts noch?
Den Machern dieses Verdummungsmärchen ist wohl völlig entgangen, dass auch viele neue Diesel-Fahrzeuge, die der Euro-6-Norm entsprechen mit ihren Abgaswerten im Grenzbereich liegen weshalb bereits Fahrverbote auch für diese Fahrzeuge im Gespräch waren oder noch sind.

Na toll Hinnerk
, der Kommentar MUSS es ja wissen...

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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 21:23 
Lies dies mal:

https://de.motor1.com/news/377074/diese ... stickoxid/

Es geht beim Diesel ja nicht nur um Feinstaub.
Wir müssen endlich begreifen, dass die Zeit für Verbrennungsmotoren vorbei ist. Ob nun Stromer der Weisheit letzter Schluss ist will ich nicht behaupten. Aber sie sind eine akzeptable Übergangslösung. Ob sich die E-Mobilität in Millionenstückzahlen durchsetzen wird hängt davon ab, ob in den nächsten Jahren ganz neue Batterietypen mit einer höheren Kapazität, kürzerer Ladezeit und geringerem Gewicht Serienreife erlangen. Die Sache scheint gar nicht so unwarscheinlich. Alternativ ist da dann noch die Brennstoffzelle bzw. das Wasserstoffauto. Die ersten Serienfahrzeuge sind ja schon auf der Straße. Deine Heimatstadt hat ja bereits eine Wasserstofftankstelle.


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