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BeitragVerfasst: 30.01.2020, 00:02 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Die Wirkung von Fahrverboten wird noch deutlicher wenn z.B. ganze Innenstädte davon betroffen wären, aber wann sich dafür Mehrheiten finden werden ist Spekulation. Zwei Kleinstädte haben schon kostenlosen ÖPVN in ihren Innenstädten. Auch ohne Beweisführung und / oder hellseherische Fähigkeiten lässt sich schon sagen es wird mehr Fahrverbote geben im Vergleich zu 2019. Der Vorwurf des Aktionismus ohne den flächendeckenden Beweis wird da nicht entscheidend sein, ebenso wie die FDP in der Bürgerschaft.
PS: Nur weil ich etwas nicht kommentiere ist dies kein Grund zur Annahme das ich es nicht gelesen habe, da helfen auch keine "Beweise" deinerseits.
Hendrik77
Es ging bis hierher (auch bei Dir) die ganze Zeit nicht um flächendeckende, sondern um partielle, strassenweise Fahrverbote, die umfahren werden können und werden und somit Emissionen nicht verhindern, sondern nur örtlich verlagern und durch Umwege möglicherweise sogar erhöhen. Das mag den Anwohnern der gesperrten Straßen möglicherweise helfen, die der Ausweichrouten allerdings zusätzlich belasten.
Wozu jetzt die Erwiderung von irgendwann „betroffenen ganzen Innenstädten“?
Es hat niemand bestritten und wird wohl niemand bestreiten, dass ein Verbot des Zugangs von Diesel- und genauso wichtig Benzinfahrzeugen zu ganzen Innenstädten nicht nur dort eine deutliche Wirkung zur Reinhaltung der Luft entfalten wird, ganz im Gegensatz zu aktionistischen Alibimaßnahmen wie partielle Strassensperrungen nur für Dieselfahrzeuge.
Wenn dann noch ein optimal ausgebauter ÖPVN ein solches Verbot für motorisierte Verkehrsteilnehmer erträglich macht, wer würde nicht gern ohne Stau/ Wartezeiten, ohne zeitraubende Parkplatzsuche inklusive hoher Parkgebühren den Innenstädten mit seinem Auto nicht gern fernbleiben. Letztes würden übrigens auch eine komplette Umstellung E- Fahrzeuge nicht verhindern. Auch sollte nicht vergessen werden, dass Feinstaubemissionen auch bei E-Autos über Brems- und Reifenabrieb anfallen.
——————————————————————————————————-

PS
OT
Hendrik77 schrieb
Zitat:
Nur weil ich etwas nicht kommentiere ist dies kein Grund zur Annahme das ich es nicht gelesen habe, da helfen auch keine "Beweise" deinerseits.
Du hast sehrwohl „etwas kommentiert“ und das zudem nicht zutreffend und somit Dein Nichtlesen oder Überlesen ( oder Vergessen?) selber dokumentiert bzw. einen „Beweis“ dafür geliefert:

Am29.01.2020, 10:39 schrieb Hendrik77
Zitat:
...da haben die Kritiker nämlich keine Antwort parat.


Wenn Du über 2 Tage bzw. 9h später kommentierst, dass „Kritiker keine Antworten parat haben“, obwohl diese diesbezügliche Antworten über 2 Tage bzw. 9h zuvor gegeben haben, muß ich ja wohl annehmen, dass Du es nicht gelesen/ überlesen (oder vergessen?)hast, oder?
Hier die zeitlich lange vor Deinem Vorwurf „Kritiker hätten keine Antwort parat“ :

Am 27.01.2020, 19:35 schrieb Kritiker 1:
Zitat:
Insbesondere Städten, die von hohem Pendleraufkommen verkehrsmäßig stark belastet werden, müßte doch daran gelegen sein den Ausbau des ÖPVN mit geeigneten Park & Ride- Systemen voranzutreiben.
So z. B. Parkplätze im Außenbereich mit zu Stoßzeiten hochfrequentem Pendelverkehr.
Leider vielfach Fehlanzeige :roll:

Am29.01.2020, 01:09 schrieb Kritiker 2:
Zitat:
Die Forscher sprechen von "kurzfristigem Aktionismus" und empfehlen eine grundlegende Verkehrswende - mit einem Ausbau vor allem des öffentlichen Nahverkehrs.

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BeitragVerfasst: 31.01.2020, 03:24 
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@Zuelli
Das etwas verbessert werden kann ist doch kein Argument gegen den ÔPVN z.B. in Hamburg. Im Berufsverkehr durch die City ist jedenfalls für die meisten auch mit PKW keine grosse Freude. Das jeder 3x solange zur Arbeit brauch, weil der ÔPVN genutzt wird ist ja auch nicht der Fall. Kenn nicht nur in Hamburg genug Personen die auch mit PKW nicht wesentlich schneller zu ihrem Zielort kommen.
Nur weil Du meinst das da nicht gemessen wurde ist das nicht Fakt. Was ist denn mit den Ergebnissen da wo gemessen wird, sind da die Emissionen von Stickoxiden 2019 nicht (überall) zurück gegangen ?
25örefan hat geschrieben:
Es ging bis hierher (auch bei Dir) die ganze Zeit nicht um flächendeckende, sondern um partielle, strassenweise Fahrverbote, die umfahren werden können und werden und somit Emissionen nicht verhindern, sondern nur örtlich verlagern und durch Umwege möglicherweise sogar erhöhen.

Ich habe nichts von partiellen Fahverboten geschrieben, also fang bitte nicht wieder an etwas in meine Beiträge rein zu interpretieren.
Was Du annimmst ist mir herzlich egal, aber lass doch bitte Vermutungen und / oder halbe Zitate zu meiner Person was ich denn wohl gemacht habe oder auch nicht. Das bringt weder der Diskussion oder diesem Forum etwas. Ich benötige jedenfalls keine ständige Wiederholung von Argumenten, denn besser werden diese dadurch nicht. Fahrverbote werden nicht weniger und das auch ganz ohne meine Mithilfe. Anstatt sich permanent darüber auf zu regen sollte man vielleicht sich einfach mal selbst hinterfragen und ggf. sein Verhalten ändern.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 31.01.2020, 10:39 
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Hendrik 77 schrieb
Zitat:
Ich habe nichts von partiellen Fahverboten geschrieben, also fang bitte nicht wieder an etwas in meine Beiträge rein zu interpretieren.
...aber lass doch bitte Vermutungen und / oder halbe Zitate zu meiner Person was ich denn wohl gemacht habe oder auch nicht.

Keine Vermutung :idea:
Hier am 27.01.2020, 13:46 hast Du in diesem Thread die Thematik „partielle Fahrverbote“ angeschoben.
Sowohl Deine Erklärung zu den geposteten Links, als auch diese selbst haben die Sperrung von einzelnen Straßen -> „partielle Fahrverbote“ für Dieselfahrzeuge zum Inhalt.:
Zitat:
In wenigen Straßen in Hamburg hat man 2019 schon versucht ein Fahrverbot für ältere Diesel durch zu setzen.
https://nordschleswiger.dk/de/deutschla ... s-strassen
https://www.mopo.de/hamburg/stickoxid-w ... e-33582280

Daraufhin hat sich die diesbezügliche Diskussion entsponnen.

Hendrik77 schrieb:
Zitat:
Anstatt sich permanent darüber auf zu regen sollte man vielleicht sich einfach mal selbst hinterfragen und ggf. sein Verhalten ändern.

Zudem „rege“ ich mich darüber nicht „permanent“ auf, ich halte lediglich partielle Fahrverbote gestützt auf Aussagen von Fachleuten für eine ungeeignete Maßnahme und habe mich wiederholt bemüht, dies in sachlichen Worten insbesondere gegenüber Dir (als Befürworter) belegt zu begründen.
Und in was soll „man“ sich (ich mich?) „mal selbst hinterfragen“ und „ggf. mein Verhalten ändern“?
Fahrverbote betreffen mich (noch) nicht, da mein neuer Diesel in ausgewiesenen Umweltzonen erlaubt ist und wenn sich das ändern sollte kann ich partielle Streckensperrungen ja einfach umfahren. Verhindert zwar keine Emissionen, sondern verlagert sie nur., aer bitte, wenn‘s das gewollt ist... :roll:
Und vor Ort nutze ich wenn immer irgendwie möglich umweltfreundlich und gesund mein Fahrrad :D

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BeitragVerfasst: 01.02.2020, 14:33 
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Ich habe in meinen Beiträgen nichts von partiellen Fahrverboten geschrieben und dies kann jeder hier ggf. nachlesen. Darum sehe ich kein Anlass darüber zu diskutieren. In den von mir online gestellten Links werden Vorschläge gemacht und / oder die aktuelle Lage beschrieben. In Dänemark z.B. gibt es den Vorschlag die ganze Innenstadt von Kopenhagen für bestimmte Pkws zu sperren wie im Link online gestellt am 27.1.2020 um 12:46 Uhr nach zu lesen ist.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 01.02.2020, 15:32 
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Hendrik77 schrieb
Zitat:
Ich habe in meinen Beiträgen nichts von partiellen Fahrverboten geschrieben und dies kann jeder hier ggf. nachlesen.

Du hast nur nicht den gleichen Begriff benutzt. Was sind denn einzelne Straßen, die zeitweise oder ständig für Dieselfahrzeuge gesperrte Straßen, die Du als erster hier samt Links ins Spiel gebracht hast anderes als „ partielle Fshrverbote“?
Das ist doch Haarspalterei, was Du betreibst. :roll:

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BeitragVerfasst: 01.02.2020, 16:05 
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Hier nochmal ein Link zur Diskussion um autofreie Zonen in Stadtteilen von Kopenhagen. https://www.tv2lorry.dk/koebenhavn/fler ... avn-bilfri

Wenn ich nichts von partiell bezüglich Fahrverbote schreibe dann ist es unsachlich das gegenteilige zu behaupten oder mir Haarspalterei vor zu werfen.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 01.02.2020, 16:32 
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OTHendrik77
Zitat:
Wenn ich nichts von partiell bezüglich Fahrverbote schreibe dann ist es unsachlich das gegenteilige zu behaupten oder mir Haarspalterei vor zu werfen
Haarspalterei :roll:
Hendrik77 schrieb
Zitat:
in wenigen Straßen in Hamburg hat man 2019 schon versucht ein Fahrverbot für ältere Diesel durch zu setzen.

In wenigen Straßen = teilweise= partiell :idea:

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BeitragVerfasst: 01.02.2020, 16:54 
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Siehe hier: 31.01.2020, 10:39
Staßensperrunge von „wenigen Straßen“ = partielle Straßensperrungen , oder bin ich der deutschen Sprache nicht mächtig :shock:

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BeitragVerfasst: 02.02.2020, 04:49 
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Hier noch mal etwas zu Fahrverboten für Dieselfahrzeuge, die sich auf einzelne bzw. wenige Bereiche/ Straßen= partielle Fahrverbote in unterschiedlichen Städten beziehen:
So heißt es beispielsweise für Stuttgart:
Zitat:
Partielle Straßensperrungen seien ein Kompromiss.
https://www.haz.de/Nachrichten/Wirtscha ... Diesel-aus
und für Hamburg:
Zitat:
Partiell ohne Stink-Diesel
https://taz.de/Fahrverbote-in-Hamburg/!5505998/
Diese partiellen Fahrverbote (also Fahrverbote für nur „wenige Straßen“ in einzelnen Städten halte ich (und nachgewiesen auch Experten) nach wie vor, ob sie nun haarspalterisch „partielle Fahrverbote“ oder Fahrverbote für „wenige Straßen“ genannt werden, in ihrer emissionsverhindernden Wirkung für zweifelhaft, da sie erfahrungsgemäß umfahren werden und somit keine Emissionen verhindern, sondern diese nur in andere Bereiche verlagern.
PS
OT
Und da wie aus obigen Zitaten ersichtlich wird, Sperrungen von “wenigen Straßen“ (so oft das auch als OT gelöscht werden mag) gleichbedeutend sind mit partiellenä Strassensperrungen, kann es wohl kaum zutreffend sein, wenn Du Hendrik77 erwiderst
Zitat:
Wenn ich nichts von partiell bezüglich Fahrverbote schreibe dann ist es unsachlich das gegenteilige zu behaupten oder mir Haarspalterei vor zu werfen.
, weil Du selbst mit
Zitat:
In wenigen Straßen Hamburgs hat man 2019 schon versucht ein Fahrverbot für ältere Diesel durch zu setzen.
https://nordschleswiger.dk/de/deutschla ... s-strassen
https://www.mopo.de/hamburg/stickoxid-w ... e-33582280
am 27.01.2020, 13:46 die die Thematik „partielle Fahrverbote“ angeschoben hast.

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BeitragVerfasst: 02.02.2020, 11:07 
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Hier noch etwas über die Diskussion bezüglich Fahrverbote in Teilen von vier dänischen Städten. https://www.dr.dk/nyheder/indland/se-ko ... -af-byerne

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 02.02.2020, 13:29 
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So dringlich scheint ein Fahrverbot in den vier Städten nicht zu sein, wenn erst ab 2025 ein solches für Dieselfahrzeugen unterhalb der Euro 6- Norm geplant ist.
Zitat:
Først i 2025 foreslår de fire kommuner, at dieselbilerne skal leve op til Euronorm 6 for at kunne køre i byernes miljøzoner.

Allerdings sorgt sich Professor Andersener vom Department of Environmental Science der Universität Aarhus weniger um die Umweltbelastung durch PKWs
Zitat:
Ifølge Mikael Skou Andersener er det ikke personbilerne, men derimod de tunge køretøjer der udeleder den største del forurening i luften,
, meint aber auch
Zitat:
men han understreger, at lidt også har ret.

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BeitragVerfasst: 13.04.2020, 13:52 
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Na sowas... :shock:
Zitat:
Kaum Verkehr, trotzdem Stickoxid-Spitzenwerte: Corona entlarvt Fahrverbote als sinnlos
Was viele Experten, darunter die Wissenschaftsakademie Leopoldina, schon angedeutet hatten, hat der "Lockdown" quasi als Zufallsbefund bewiesen: die Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe, Diesel-Verbote seien zur Luftreinhaltung noch nötig, sind widerlegt.
https://www.focus.de/auto/news/diesel-f ... d=11042020

Zitat:
In Bayern bestätigte das Bayerische Landesamt für Umwelt gerade, dass sich auch in Würzburg die Luftschadstoffe kaum verändert hätten. Der Verkehr habe zwar deutlich abgenommen, doch der Rückgang des NO2-Gehaltes sei nur gering.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... -es-nicht/

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BeitragVerfasst: 13.04.2020, 14:24 
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Also, Heizöl - Diskussion beginnen? Oder sollen die immer noch hohen Werte jetzt dem Schwerlast & Lieferverkehr in die Schuhe geschoben werden? :idea:
Wäre eine Ursache das mehr Lieferverkehr wegen Corona unterwegs ist? Hier in DK wohl nicht aber in Deutschland sehr gut möglich!


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BeitragVerfasst: 13.04.2020, 14:33 
Generell ist im Moment wohl kaum mehr Lieferverkehr auf der Straße.

Völlig unlogisch bei der Anzahl an stehenden Einheiten und Kurzarbeit unter Fahrern.



Bin täglich auf der Autobahn etc. und kann sehr wohl die aktuelle Verkehrslage einschätzen


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BeitragVerfasst: 13.04.2020, 16:05 
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Der Lieferverkehr ist nicht angestiegen.
https://www.trucker.de/nachrichten/tran ... ng-2591954

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