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 Betreff des Beitrags: Maut in DK
BeitragVerfasst: 01.08.2018, 12:06 
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Das fehlt gerade noch.

https://www.nordschleswiger.dk/de/nords ... ische-maut

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Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 01.08.2018, 17:12 
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Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob mich diese Maut von einem Urlaub in Dänemark abhalten würde.
Käme wohl auch auf die Höhe an.
Andererseits gibt es auch schöne Urlaubsländer, die leicht mit dem PKW zu erreichen sind und die keine Maut oder Sonderabgaben erheben.
Es muss ja nicht immer Dänemark sein. :wink:

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Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 01.08.2018, 18:29 
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Ich gönne den Dänen und auch den Deutschen die Maut. So teuer wie in Frankreich kann es gar nicht werden. Letztes Jahr Fahrt mit dem Wohnwagen nach Vielle-Saint-Girons (Atlantik) mit Wohnwagen. Maut für Hin-und Rückfahrt: 225 Euro. Da kommt Freude auf! :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 02.08.2018, 05:28 
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Hinnerk hat geschrieben:
Letztes Jahr Fahrt mit dem Wohnwagen nach Vielle-Saint-Girons (Atlantik) mit Wohnwagen. Maut für Hin-und Rückfahrt: 225 Euro.

Das sind aber auch, wenn man über Saarbrücken fährt, muntere 1.100 Kilometer.
Hin und zurück also ca. 2.200 Km.
Fröslev- Hirtshals sind es nur 356Km eine Tour.
Bei 3 Wochen Urlaub schlimmstenfalls 360,- DKK.
Wäre zwar schmerzhaft, würde mich aber nicht abhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 06.08.2018, 13:51 
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Das ist alles Gewöhnungssache. Im ersten Mautjahr wird die Maut bezahlt mit einem quakenden Unterton. Im zweiten Jahr fällt das Gequake weg - man gewöhnt sich an alles. Den Tourismus wird es nicht stoppen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 06.08.2018, 14:30 
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So ist es. Ich bin auch überzeugt davon, dass die deutschen Dänemarkurlauber, die sich über den Mineralwasserpreis in Dänemark mokierten sich dadurch nicht von weiteren Dänemarkaufenthalten abhalten lassen. Es muss nur alles mal von allen gesagt werden. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 06:05 
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Hinnerk hat geschrieben:
Ich bin auch überzeugt davon, dass die deutschen Dänemarkurlauber, die sich über den Mineralwasserpreis in Dänemark mokierten sich dadurch nicht von weiteren Dänemarkaufenthalten abhalten lassen.

Ach nicht nur das sprudelnde Mineralwasser (gibt doch tatsächlich auch preiswerteres dort oben!) sondern die allgemeinen Lebensmittelpreise sind höher als hierzulande, das ist nun mal Fakt.
Dazu kommt dann noch die Maut, Wasserverbräuche in Sommerhäusern werden auch immer häufiger zu Nebenkosten, dann wird immer weniger Bargeld akzeptiert und kräftig Gebühren auf Bankkarte aufgeschlagen.
Grenzkontrollen mit Mega-Stau.
Irgend wann hat auch der gutmütigste DK-Fan die Schnauze voll.
Und wenn dann noch der Wolf die Schweinepest einführt...
Na dann gute Nacht. 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 10:12 
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OT auf OT:
Das Leben auf der Welt wird überall teurer. Das muss auch der für billig stehende Deutsche nun mal begreifen. Wer das nicht akzeptieren will bleibt im Urlaub eben zuhause und macht es sich auf dem Balkon gemütlich oder fährt mit dem Rad zum heimischen Baggersee. Und wenn es denn unbedingt das Ausland sein muss empfehle ich gem. folgender Statistik über das allg. Preisniveau in der EU (in der genannten Reihenfolge:
Bulgarien
Rumänien
Polen
Da gibt es auch schöne Ecken.
Ich kann das Gejammere echt nicht mehr hören. Bei rund 360 Aldi und Lidl Filialen in Dänemark dürfte wohl für jeden Dänemarkurlauber eine Filiale in zumutbarer Entfernung erreichbar sein. Macht sich da echt jemand ins Hemd, wenn er da während 14 Tage Urlaub für die Milch oder grillfleich ein paar Cent bzw. Øre mehr bezahlen muss. zudem ist doch in verschiedenen Threads nachzulesen, dass die "erfahrenen" DK-Urlauber fast alle Lebensmittel von zuhause mit ins dänische Feriendomizil schleppen. Weshalb also das Gejammere?

Was wirklich teuer ist sind die Ferienhäuser in den Sommerferien. Wenn ich so sehe, was da für so manche Bretterbude mit Ikea-Ausstattung verlangt wird... Ja, und weil Mann/Frau sich die ja nun selbst ausgesucht hat wird dann ein Blitzableiter gesucht. Und das sind dann eben die Preissteigerungen bei Lebensmittel, Eintritt in den Freizeitpark, Schleckeispreis und nun auch noch die Maut.
Irgend jemand schrieb mal in einem anderen Thread, dass deutsche Urlauber in Dänemark immer unbeliebter werden. Wenn das stimmen sollte, was ich allerdings keinesfalls glaube, sollten sich gewisse Jammerlappen mal an ihre eigene Nase fassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 11:16 
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Beiträge: 67
Wir sind wirklich sehr erfahrene Dänemark-Urlauber, schleppen aber seit etwa dreißig Jahren kaum noch Lebensmittel mit - allenfalls angebrochene Packungen aus dem heimischen Haushalt. Wir finden Dänemark nicht teuer, vielleicht weil wir an Alkohol kein und an Fleisch kaum Interesse haben.
Das Fehlen von Kurtaxe und Eintrittsgeldforderungen für Landschaft finden wir einfach sympathisch, die Mieten akzeptieren wir als marktgerecht und nutzen die verkehrsarmen Zeiten, die Jahreskarte für unseren geliebten Blavand-Zoo ist spottbillig, und in vielen Dingen haben wir das Gefühl, dass der dänische Steuerzahler unser Ferienvergnügen subventioniert - z.B. mit den gepflegten Stränden und wunderschönen Hundewäldern.
Natürlich sind auch unsere Mittel begrenzt, und zusätzliche Kosten freuen uns nicht, aber im Rahmen unserer Möglichkeiten finden wir es in Ordnung, uns für die genutzten Einrichtungen an den Kosten zu beteiligen.

sea u in denmark


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 11:17 
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Hinnerk hat geschrieben:
OT auf OT:

Mitnichten war mein Beitrag OT!
Deiner schon.
Die von mir angesprochene Maut, die hier Thema ist, verteuert halt den DK-Urlaub.
Da ändert auch dein OT-Geplappere nichts dran und deine immer wieder heruntergebeteten Sinnlos-Vorschläge des Ostblock Preisniveaus oder bei Aldi einkaufen zu gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 11:54 
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Noch mal Ronald: Wenn dir der DK-Urlaub zu teuer wird bleib zuhause oder fahr woanders hin. Ich muss da sea u in denmark vollkommen recht geben. Allein die Einsparung von Kurtaxe macht den Preisunterschied bei Lebensmitteln mehr als wett.
Und was meine Urlaubsvorschläge für Bulgarien, Rumänien und Polen betrifft: Das meine ich vollkommen ernst. Ich kann mir auch nicht alles leisten. Und das kaufe ich ganz einfach nicht. Und wenn ich nicht über das nötige Kleingeld verfüge suche ich mir nicht das teuerste Urlaubsland Europas aus. So einfach ist das.
Und wenn ich in diesem Zusammenhang günstige Einkaufsmöglichkeiten wie Lidl und Aldi nenne ist das keinesfalls OT. Kompensation heist das Zauberwort. Was ich hier vielleicht mehr bezahlen muss kann ich woanders einsparen.
Und letztlich: Dänemark erwägt eine Maut einzuführen. Nenne mir doch bitte mal einen Grund, der dagegen spricht. Deutschland will die Maut doch auch. Andere Länder haben die Maut schon ewig...

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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 12:00 
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Hinnerk hat geschrieben:
Noch mal Ronald: Wenn dir der DK-Urlaub zu teuer wird bleib zuhause oder fahr woanders hin.

Was soll das?
Ronald hat geschrieben:
Bei 3 Wochen Urlaub schlimmstenfalls 360,- DKK.(Maut)
Wäre zwar schmerzhaft, würde mich aber nicht abhalten.

Nichts weiter als deine üblichen, billigen Pöbeleien.


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 12:19 
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Ach Ronald...
Ronald hat geschrieben:
Dazu kommt dann noch die Maut, Wasserverbräuche in Sommerhäusern werden auch immer häufiger zu Nebenkosten, dann wird immer weniger Bargeld akzeptiert und kräftig Gebühren auf Bankkarte aufgeschlagen.
Grenzkontrollen mit Mega-Stau.

Soll ich jetzt auf alles was du da behauptest eingehen? Nö. Ich sage nur, dass das so wie du es schreibst pauschal nicht stimmt. Z.B. Bargeldakzeptanz: Ich habe in DK noch nicht einen Laden gesehen, der mein Bargeld ablehnt. einige Tankstellen schon. Auf dem flachen Land werden immer mehr Tankstellen mit Automatensäulen ausgestattet. Funktioniert aber tadellos. Bis vor ca. einem Jahr nahmen einige Mineralölfirmen noch eine Gebühr bei ausländischen Karten. Jetzt nicht mehr. Das ist meine Erfahrung.
keine (kosenlose) Kreditkarte? Dann wirds Zeit!
Und wer z.B. am Grenzübergang auf der A7 in einen "Mega-Stau" fährt ist selber schuld.

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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 14:41 
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Ab sofort wird jeder weitere OT-Beitrag gelöscht.
Bitte bleibt beim Thema.

Moderierende Grüße
Buschchaot


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 Betreff des Beitrags: Re: Maut in DK
BeitragVerfasst: 07.08.2018, 17:41 
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Registriert: 17.04.2012, 09:56
Beiträge: 293
Ronald hat geschrieben:
Hinnerk hat geschrieben:
Ich bin auch überzeugt davon, dass die deutschen Dänemarkurlauber, die sich über den Mineralwasserpreis in Dänemark mokierten sich dadurch nicht von weiteren Dänemarkaufenthalten abhalten lassen.

Ach nicht nur das sprudelnde Mineralwasser (gibt doch tatsächlich auch preiswerteres dort oben!) sondern die allgemeinen Lebensmittelpreise sind höher als hierzulande, das ist nun mal Fakt.
Dazu kommt dann noch die Maut, Wasserverbräuche in Sommerhäusern werden auch immer häufiger zu Nebenkosten, dann wird immer weniger Bargeld akzeptiert und kräftig Gebühren auf Bankkarte aufgeschlagen.
Grenzkontrollen mit Mega-Stau.
Irgend wann hat auch der gutmütigste DK-Fan die Schnauze voll.
Und wenn dann noch der Wolf die Schweinepest einführt...
Na dann gute Nacht. 8)


Hallo Ronald!

Unser Haus, was wir im Juni für zwei Wochen in Lökken hatten, kostetete knapp 500 Euro, war gut ausgestattet und lag in Strandnähe.

Mein Bruder war im gleichen Zeitraum in Graal-Müritz und bezahlte dort für die 14 Tage, in einem einfachen Bungalow, knapp 1000 Euro!

Auch wenn Dänemark eine Maut einführen sollte kann man dort, im Vergleich zu den deutschen Küsten, dann immer noch einen Urlaub zum Discountpreis verbringen, denn selbst in der Hochsaison kosten dort ordentliche Ferienhäuser oft weniger als die Hälfte als in Deutschland.

Die paar Euro Mehrpreis für Lebensmittel und Mineralwasser werden durch den Wegfall von Kurtaxe und Parkgebühren mehr als ausgeglichen. Was bleibt sind in jedem Fall hunderte Euro, die man beim Haus spart und dies ist ja der größte Urlaubs-Kostenfaktor.

Liebe Grüße
Andrea


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