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BeitragVerfasst: 06.12.2018, 22:00 
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Bekommt Dänemark ein „Alkatraz“?
https://www.thelocal.dk/20181201/denmar ... 9-61366573

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 11:24 
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Kann man so sagen...
Hier ein Link https://www.taz.de/!5553090&s/
Die Kosten für das Projekt sind hoch. Ca. 240.000 €/ Jahr pro Flüchtling. Bei 100 Insassen/Jahr etwa 24.000.000 €

Es sind auch im Finanslov 2019 Gelder für eine Ausreisekontrolle (aus DK) an der Dänisch-Deutschen Grenze vorgesehen.
Viel Spass bei der nächsten Heimreise aus Dänemark im Stau an der Grenze.

Bonne Journée!
Toro

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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 13:38 
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Woher stammen die 240K/Jahr? Euro oder DKK? :wink:
Billig ist die Loesung sicherlich nicht.

Die Ueberwachung oder Inhaftierung von straffaellig gewordenen "Nichtdaenen", die abgeschoben werden sollen, kostet auch viel Geld. Ausserdem gibt es einen wichtigen "Hygiene-Faktor", der leider in der Berichterstattung durch unsere weitgehend eher links-liberalen Medien nicht genuegend berucksichtigt wird:

Es ist zwar korrekt, dass einige Massnahmen eher kosmetischer Natur sind, und von der Kosten-Nutzenseite her unsinnig erscheinen. Wenn es aber nicht gelingt, deutliche Signale zu setzen, dass man gewillt ist hart gegenueber straffaellig gewordenen Fluechtlingen durchzugreifen, werden nur noch mehr Mitbuerger den rechts-populistischen Heilsversprechen oder Hassparolen auf den Leim gehen, und unsere Gesellschaft bricht letztendlich tatsaechlich auseinander. Insbesondere hilft es letztlich den wirklich Verfolgten, wenn es uns gelingt einen liberalen Umgang mit Fluechtlingen zu bewahren - indem wir konsequent gegenueber Straftaetern oder "unberechtigt Zuflucht suchenden" handeln. Wobei ich gerade bei letzerem auch immer gemischte Gefuehle habe, letztlich sind auch "Armut und Perspektivlosigkeit" legitime Gruende der Migration (legitim im moralischen Sinne, nicht im Sinne eines Rechtsanspruchs). Mich stoert z.B. wahnsinning wenn meine eigene Mutter sich ueber all die Afrikaner aufregt, die ihr Heil in Europa suchen, und ihnen pauschal niedere Motive unterstellt - sie selbst ist in den Wirren nach Kriegsende selbst Fluechtling gewesen...

Es ist im uebrigen typisch TAZ, Mitleid mit Straftaetern zu haben, die nur zu "milden" Strafen wie einem 2-monatigen Freiheitsentzug verurteilt werden. Aber auch in Daenemark wird man nicht fuer Bagatellen ins Gefaengnis gesteckt. Wir sprechen hier von Eigentumsdelikten oder Gewalttaten, solche Menschen muessen eben mit den Konsequenzen ihrer Verfehlungen leben.


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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 17:21 
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Die UN äußert ihre Besorgnis:
https://www.thelocal.dk/20181206/un-con ... b-61366573

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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 19:49 
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gerdson hat geschrieben:
Woher stammen die 240K/Jahr? Euro oder DKK? :wink:


Ich habe als kleinen Service den Betrag von DKR in € umgerechnet.
Ja,woher stammt der Betrag? Der ist so im kommenden Haushaltsplan 2019 eingeplant.
Vielleicht findet sich ja noch ein grosszügiger Spender aus der Schweiz der der Regierung und den Rechtsextremisten etwas unter die Arme greift :mrgreen:
Wenn nicht, zahlen die Einwohner und alle die Dänemark besuchen das aus eigener Tasche.


Es ist dir sicher nicht entgangen das die Menschen die dort untergebracht werden sollen straffällig waren.
Sie haben ihre Strafe "abgesessen" und werden dann zwangsinterniert. Sozusagen vorsorglich.......
Das diese Menschen nicht abgeschoben werden können hat u.a mit den Verhältnissen in ihren Heimatländern zu tun.

Toro

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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 21:02 
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gerdson schrieb
Zitat:
Wenn es aber nicht gelingt, deutliche Signale zu setzen, dass man gewillt ist hart gegenueber straffaellig gewordenen Fluechtlingen durchzugreifen, werden nur noch mehr Mitbuerger den rechts-populistischen Heilsversprechen oder Hassparolen auf den Leim gehen, und unsere Gesellschaft bricht letztendlich tatsaechlich auseinander. Insbesondere hilft es letztlich den wirklich Verfolgten, wenn es uns gelingt einen liberalen Umgang mit Fluechtlingen zu bewahren - indem wir konsequent gegenueber Straftaetern oder "unberechtigt Zuflucht suchenden" handeln.

Das ist sicherlich richtig, wobei es dabei unerheblich ist, welcher Nationalität der Straffällige angehört.
Dabei sollte man zudem nicht den Rechtspopulisten aus taktischen Gründen oder rein aus Angst vor Spaltung das Wort zu reden. Gerade in den Augen jener scheint nämlich eine Straftat doppelt zu wiegen, bzw. besonderer Erwähnung wert zu sein, wenn sie von einem Ausländer begangen wurde.

gerdson schrieb
Zitat:
Wobei ich gerade bei letzerem [„unberechtigt Zuflucht suchenden“] auch immer gemischte Gefuehle habe, letztlich sind auch "Armut und Perspektivlosigkeit" legitime Gruende der Migration (legitim im moralischen Sinne, nicht im Sinne eines Rechtsanspruchs). Mich stoert z.B. wahnsinning wenn meine eigene Mutter sich ueber all die Afrikaner aufregt, die ihr Heil in Europa suchen, und ihnen pauschal niedere Motive unterstellt - sie selbst ist in den Wirren nach Kriegsende selbst Fluechtling gewesen...

Ebenso richtig.
In Deutschland sollte auch nicht vergessen werden, dass während der Nazizeit auch viele Deutsche verfolgt wurden und im Ausland Zuflucht suchen mußten und auch fanden.
Übrigens:
Zwischen 1820 und 1993 wanderten insgesamt 372.000 Dänen z.B. in die USA aus.***1)
Die meisten wohl aus wirtschaftlichen Gründen ebenso wie z.B. zwischen 1820 und 1920 die mehr als 5,5 Mio. Auswanderer aus deutschen Staaten in die USA.***2)
***1)https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dänen
***2)https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Deutschen_in_den_Vereinigten_Staaten

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BeitragVerfasst: 09.12.2018, 16:11 
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Zitat:
Unter anderem hatte der Generalsekretär des dänischen Roten Kreuzes, Anders Ladekarl, auf seiner Twitter-Seite geäußert: „Ich vermisse die Mitmenschlichkeit in Dänemark. Ich weiß, dass es sie gibt. Wir müssen diese bloß finden.“
https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-politik-international/un-insel-plaene-sehr-besorgniserregend

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BeitragVerfasst: 09.12.2018, 16:35 
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Schon paradox, auf der einen Seite der Plan zu einem Internierungslager für Flüchtlinge auf einer Insel und gleichzeitig:
Zitat:
Millionen für Düppel – und ein Flüchtlings-Museum
Die Geschichte Tausender deutscher Flüchtlinge soll aufgearbeitet und dargestellt werden
In Oksbøl nördlich von Esbjerg soll derweil ein neues internationales Flüchtlingsmuseum aufgebaut werden. 10 Millionen Kronen werden dafür an die Museen der Kommune Varde überwiesen. Die Pläne für das Museum stammen aus dem weltbekannten Architektenbüro BIG von Bjarke Ingels.

In Oksbøl waren nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu 36.000 unerwünschte deutsche Flüchtlinge aus den Ostgebieten untergebracht. Auf Anordnung Hitlers waren deutsche Vertriebene aus den Ostgebieten in ganz Dänemark untergekommen. Nach Kriegsende blieben viele von ihnen bis 1949 interniert.

https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig-sonderburg-daenemark-kultur/millionen-fuer-dueppel-und-fluechtlings-museum

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BeitragVerfasst: 12.12.2018, 13:32 
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Ich bin mir nicht sicher ob der Plan so wie er heute aussieht denn auch wirklich 2021 Realität wird. https://jyllands-posten.dk/politik/ECE1 ... er-kroner/
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.12.2018, 09:51 
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Zitat:
Gerade in den Augen jener scheint nämlich eine Straftat doppelt zu wiegen, bzw. besonderer Erwähnung wert zu sein, wenn sie von einem Ausländer begangen wurde.


Interessant wie unterschiedlich man das wahrnehmen kann. Ich habe eher den Eindruck das die Straftaten unserer Gäste speziell von Linken stets und ständig relativiert werden. Das UNSERE Standards und Regeln nur für UNS gelten und Integration die Aufgabe UNSERER Werte bedeuten soll. Das jemand "Schutz" sucht und dann im Asyl gebenden Staat teilweise schwerste Straftaten begeht (die auch im Herkunftsland Straftaten sind), ist auf jeden Fall für mich ein Thema. Klar, wenn man das benennt ist man ja mindestens ein Nazi und vermutlich die Reinkarnation von Adolf dem Bösen, ist mir aber mittlerweile völlig Banane.

Wer die Notwendigkeit zu Analysieren, wer warum welche Taten begeht negiert, will schlicht nicht das solche Taten verhindert werden.

Wenn "man" sich überlegt das die muslimische Religion - und der hängen die Meisten unserer Gäste nun mal an - tatsächlich mindestens totalitär, eher aber schon faschistisch ist (die "Untermenschen" sind hier statt den Juden die Islamkritiker, die "Ungläubigen" und ganz besonders die vom "wahren" Glauben abgefallenen), so werden vergleiche mit den aus dem Land geflohenen in der Nazizeit besonders peinlich.

Faschisten en Groß zu importieren, die zumeist Feinde der Demokratie und Freiheit und der Emanzipation sind und dies alles auch nicht nur zu tolerieren sondern geradezu zu fördern wird uns allen gewaltig auf die Füße fallen.


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BeitragVerfasst: 13.12.2018, 11:49 
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MKP schrieb:
Zitat:
Wer die Notwendigkeit zu Analysieren, wer warum welche Taten begeht negiert, will schlicht nicht das solche Taten verhindert werden.
Wer negiert denn die diese Notwendigkeit?
Doch wohl kaum diejenigen, die bezüglich der Nationalität eines Straftäters KEINEN Unterschied in machen.

MKP schrieb:
Zitat:
Das UNSERE Standards und Regeln nur für UNS gelten und Integration die Aufgabe UNSERER Werte bedeuten soll.
Wer fordert ein solches? Das ist doch wohl eher Dein Gefühl.

MKP schrieb:
Zitat:
Wenn "man" sich überlegt das die muslimische Religion - und der hängen die Meisten unserer Gäste nun mal an - tatsächlich mindestens totalitär, eher aber schon faschistisch ist (die "Untermenschen" sind hier statt den Juden die Islamkritiker, ...
...
Faschisten en Groß zu importieren, die zumeist Feinde der Demokratie und Freiheit und der Emanzipation sind und dies alles auch nicht nur zu tolerieren sondern geradezu zu fördern wird uns allen gewaltig auf die Füße fallen.
Wer den Islam, Muslime per se als faschistisch bezeichnet, von „Faschisten-IMPORT en gros“ spricht und sich gleichzeitig (wenn auch in Anführungszeichen) einer Nazi-Termonologie („Untermenschen“) bedient, muss sich nicht wundern, wenn er so eingestuft wird::
Zitat:
Klar, wenn man das benennt ist man ja mindestens ein Nazi...
zumal wenn er nicht in diesem Kommentar
Zitat:
Ich habe eher den Eindruck das die Straftaten unserer Gäste speziell von Linken stets und ständig relativiert werden.
wiederholt sein pauschales Feindbild definiert.

MKP schrieb:
Zitat:
Das jemand "Schutz" sucht und dann im Asyl gebenden Staat teilweise schwerste Straftaten begeht (die auch im Herkunftsland Straftaten sind), ist auf jeden Fall für mich ein Thema.
Willst damit sagen, dass es für irgendjemand ober gar für viele kein Thema ist?
Eine Straftat ist eine Straftat, unabhängig von der Nationalität und in der Ahndung einer Straftat darf weder ein Unterschied gemacht noch diese für bestimmte politische Zwecke medial instrumentalisiert werden.

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BeitragVerfasst: 14.12.2018, 09:07 
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Die Gebäude auf der Insel bzw. deren maroder Zustand lassen weitere Zweifel aufkommen ob das wirklich so eine gute Idee ist. https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... abrissreif

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 16.12.2018, 17:04 
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Zitat:
Lindholm teilt die Bevölkerung
Das Vorhaben der dänischen Regierung und der Dänischen Volkspartei, kriminelle ausgewiesene Ausländer auf der kleinen Insel Lindholm zu sammeln, teilt die Meinung der Bevölkerung. Das zeigt eine neue Voxmeter-Analyse unter 1.006 Bürgern.
In der Analyse wurden die Bürger dazu befragt, ob die Lindholm-Pläne nicht vertretbar seien. Diese Haltung teilten 36 Prozent der Befragten, während ein etwas größerer Teil das Gegenteil meint.

Zudem zeigt die Analyse, dass der Anteil von Befürwortern der Lindholm-Pläne deutlich schrumpft, wenn ein solches Ausreisezentrum in ihrem Lokalgebiet errichtet werden würde

https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-politik-gesellschaft/lindholm-teilt-bevoelkerung

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