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BeitragVerfasst: 01.09.2019, 23:40 
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25örefan hat geschrieben:
Warum sollte ich wollen, dass der Wolf bei uns wieder vollständig ausgerottet wird?
25örefan hat geschrieben:
Kein Wolf = keine Risse
Genau darauf aber läuft es hinaus. Sei doch wenigstens ehrlich.

Und was soll die simplifizierte monokausale Betrachtung der Zahl der Wölfe, als ob es keine anderen Faktoren geben würde?
Nicht die Zahl der Wölfe entscheidet die Zahl der Risse, sondern Umfang und Qualität des Herdenschutzes. Das zeigen die aktuellen Zahlen aus Niedersachsen doch ganz deutlich.
25örefan hat geschrieben:
Die Reihe wird keineswegs heißen:
Zwei Wölfe + x Wölfe = weniger Risse
Falsch. Mit zunehmender Sensibilisierung und Förderung der Tierhalter steigen Umfang und Qualität des Herdenschutzes, so dass beispielsweise in Niedersachsen aktuell trotz einer Zunahme der Wolfsrudel und -paare um 50% trotzdem 24% weniger Nutztiere gerissen wurden. Ganz simple Mathematik widerlegt Deine Behauptung.

25örefan hat geschrieben:
Die Prozentzahlen sehen anders aus, wenn man die Weidetierhaltung betrachtet. Andere Haltungsformen sind nicht betroffen.
Das mag für die Rinder gelten, aber nicht für die Schafe, denn die werden in Niedersachsen nicht in Massentierhaltung in Ställen gehalten, sondern draußen, insbesondere auf den Deichen und in der Landschaftspflege. Wie erklärst Du Dir denn da die noch höhere "natürliche" Verendungsrate von 6,6% plus 5%-10% durch Totgeburten und Verenden bis zum 14. Lebenstag?
11,6% - 16,6% der Schafe verenden vorzeitig vor der Schlachtung und müssen als Abfall entsorgt werden, während nur 0,13% durch Wölfe getötet werden.


25örefan hat geschrieben:
Wild im Sinne der Wildbiologie umfasst die Gesamtheit der auf der Erde vorkommenden jagdbaren Landwirbeltiere, zum Unterschied von fischbaren (Fische) oder sammelbaren (Schnecken, Frösche, Insekten) Tieren. Nach Jagdrecht gelten als Wild die „jagdbaren wildlebenden Tiere“,[2] also die in den jagdrechtlichen Vorschriften aufgelisteten Arten. Wild nach dieser Definition bleiben selbst die Arten, die nach dem Jagdrecht ganzjährig geschont werden (Wikipedia)
Prima, Wölfe sind in 15 von 16 Bundesländern auch keine im Jagdrecht gelistete Wildart, also ist Dein Vergleich erst recht untauglich. Aber es zeigt vor allem, wie sehr Dein Blick durch Deine Beschränkung auf Jagdquellen verengt ist.
Wir sprachen nicht von Wild im Sinne des Jagdrechts, sondern von Wildtieren im ökologischen Sinn, zu denen der Wolf ebenso zählt wie Amsel, Drossel, Fink und Star, Kröte, Frosch und Igel, Maulwurf oder Eichhörnchen. Wildbiologische Modelle wie die Volterra-Regeln (Räuber-Beute-Beziehungen), Begrenzung von Nahrung, Revieren, Brutplätzen, Wetter, Witterung, Konkurrenz, Parasiten, Seuchen etc. orientieren sich nicht am künstlich konstruierten, nach den Bedürfnissen menschlicher Jäger ausgerichtetem Jagdrecht, sondern an den Gesetzmäßigkeiten der Natur.

Der Kanton Genf oder das Modell Luxemburg belegen seit Jahren und Jahrzehnten, dass es keine ökologische Notwendigkeit für ehemals im Jagdrecht befindlicher Tierarten gibt - und sie sich in dieser Hinsicht auch nicht von den Tieren in Deinem Garten unterscheiden, die ebenfalls nicht von Menschenhand reguliert werden müssen.

Außerdem engagieren für uns sehr wohl gegen das Vergiften von Ratten und Mäusen, indem wir den Verzicht auf Bejagung der natürlichen Gegenspieler wie etwa den Füchsen fordern. Ratten und Mäuse sind auch wichtiger Nahrungsbestandteil für viele beliebte Vogelarten wie Greifvögel, Eulen, Störche etc.

Und so sicher wie das Amen in der Kirche kommen am Ende immer endlose Zitate aus Jagdgazetten. Das Urteil des EuGH zur Wolfsjagd in Finnland steht noch aus. Die PKW-Maut war laut Generalanwalt auch zulässig, und der EuGH hat am Ende anders entschieden. Warte doch erstmal ab.
Hinnerk hat geschrieben:
Du zitierst bzw. verlinkst zu dieser Thematik u.a. Artikel aus

„Outfox World – News aus Jagd und Natur“
“wolfszone.de“
„blog.natuerlich-jagd.de“
"jagderleben.landlive.de"
„wolf-nein-danke.de“
„jagdverband.de“
„jagdblog.blogspot.de“
„jaegermagazin.de“
„taunusreiter.de“
und aus anderen Quellen aus dem Dunstkreis der Jagd- und Agrarszene, die dem deutschen Jagdverband bzw. der gesamten Jägerschaft nahe stehen und mit dem Wolf absolut nichts am Hut haben. Zitierst du aus Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen so sind dies in aller Regel einseitig recherchierte und für ein geiferndes Publikum aufbereitete Meldungen und effekthaschende Fotos auf Bild-Niveau. Warum?
Das fragen wir uns auch.

Wir verweisen mal auf eine Faktensammlung von dem dänischen Säugetierexperten Mogens Trolle und Thomas Secher Jensen vom Naturhistorischen Museum in Aarhus:
Zitat:
HVAD KAN VI LÆRE AF HISTORIEN?

[...]I disse tiders ulvedebat er det en uhyre vigtig pointe, at vores situation i det moderne Danmark er en helt anden end vore forfædres:
[...]
- Vi har i dag helt andre muligheder for at beskytte vores husdyr, bl.a. med effektive elhegn, der nedsætter risikoen for ulveangreb væsentligt.
- De moderne europæiske ulve angriber ekstremt sjældent mennesker.
- Vi har muligheder for i nutidens Danmark nøje at følge hver enkelt af vores nye ulves færden og adfærd, og hvis nogle ulveindivider begyndte at vise tegn på at være farlige over for mennesker, så kan vi gribe ind, lige som man ville gøre det i fx Tyskland og Sverige.
Vi har i det moderne Danmark derfor en chance for at leve på en helt anden måde med ulven, end vores forfædre havde det.

Miljøudvalget 2012-13 MIU Alm.del Bilag 383, Mogens Trolle Cand. scient., zoolog, pattedyrekspert og Thomas Secher Jensen,
Seniorforsker, museumsinspektør, Naturhistorisk Museum, Aarhus: Fakta om ulv i Danmark, side 17
https://www.ft.dk/samling/20121/almdel/ ... 275105.pdf
Übersetzung:
Zitat:
Was können wir aus der Geschichte lernen?
[...]In der aktuellen Wolfsdebatte unserer Zeit ist ein entscheidender Faktor, dass unsere Situation im modernen Dänemark eine ganz andere ist als zu Zeiten unserer Vorfahren. [...]
- Wir haben heute ganz andere Möglichkeiten, unsere Weidetiere vor Wolfsangriffen zu schützen, u. a. durch effektive E-Zäune, die das Riksiko eines Wolfsangriff ganz wesentlich reduzieren
- In der heutigen Zeit kommen Wolfsangriffe in Europa extremst selten vor
- Im gegenwärtigen Dänemark verfügen wir über die Möglichkeit, den Verbleib und das Verhalten von Wölfen zu überwachen. Entwickeln einzelne Wolfsindividuen ein möglicherweise kritisches Verhalten gegenüber Menschen, haben wir die Möglichkeit des Eingreifens wie z. B. in Deutschland oder Schweden. Das moderne Dänemark gibt uns die Chance, auf eine ganz andere Art und Weise mit den Wölfen zu leben, als es unsere Vorväter getan haben.

Miljøudvalget 2012-13 MIU Alm.del Bilag 383, Mogens Trolle Cand. scient., zoolog, pattedyrekspert og Thomas Secher Jensen,
Seniorforsker, museumsinspektør, Naturhistorisk Museum, Aarhus: Fakta om ulv i Danmark, side 17
https://www.ft.dk/samling/20121/almdel/ ... 275105.pdf


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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 10:42 
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DjM schrieb
Zitat:
Wir haben heute ganz andere Möglichkeiten, unsere Weidetiere vor Wolfsangriffen zu schützen, u. a. durch effektive E-Zäune, die das Riksiko eines Wolfsangriff ganz wesentlich reduzieren

Genau:
Wolfsrisse trotz 180 cm Elektrozaun mit Untergrabeschutz:
Zitat:
Das Gehege war mit einem 1,80 Meter hohen Zaun mit Untergrabeschutz und einer oben verlaufenden Stromleitung gesichert. Grumbach zufolge wird das Gehege nun mit zwei weiteren Stromleitungen gesichert, eine in etwa 40 Zentimeter Höhe, eine weitere im oberen Bereich im rechten Winkel zum Wildzaun. „Mehr geht nur im Tierpark. Ein hundertprozentiger Schutz in solchen Gehegen wie bei uns ist nicht möglich”, sagt der Geschäftsführer des Gutes.

Mehr Sicherheitsmaßnahmen als nötig

Schon die ursprünglichen Sicherheitsmaßnahmen hätten über den gesetzlich geforderten Anforderungen gelegen. Grumbach wandte sich gegen Äußerungen von Naturschützern, die in sozialen Medien die Schutzvorkehrungen diffamieren und unter anderem von einer „Kletterlernhilfe” für den Wolf sprechen.
https://www.nordkurier.de/pasewalk/ein-voller-wolfsschutz-ist-unmoeglich-0735417905.html
Da hilft dann nur noch das :shock: ?:
https://blogagrar.de/wolfsgehege_eekhold/

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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 12:02 
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90cm- Zäune sind Makulatur und selbst problemlos überwindbare Zäune von 120 cm stoßen an die Grenze der Praktikablität (Gewicht, Transport Windsteifigkeit) und vom nötigen Untergrabeschutz mal ganz zu schweigen, insbesondere wenn Sie wie vielfach nötig transportabel sein müssen.
Wo transportable Zäune erforderlich sind wird’s so wie hier erst recht problematisch:
https://t.dbrs.dk/artikel/ulveland-mindst-12-15-f%C3%A5r-er-dr%C3%A6bt-eller-skambidt-p%C3%A5-mark

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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 12:08 
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DjM schrieb
Zitat:
Und so sicher wie das Amen in der Kirche kommen am Ende immer endlose Zitate aus Jagdgazetten.

Die vorwiegend mainstreamkonforme Berichterstattung in Tages- und Wochenzeitungen ist eben nicht das einzig Seeligmachende.
DjM schrieb
Zitat:
Aber es zeigt vor allem, wie sehr Dein Blick durch Deine Beschränkung auf Jagdquellen verengt ist.

Wer nur seinen einem Blickwinkel gelten lässt wie Ihr hat also keinen Blichverängung?

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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 12:26 
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DjM zitierten
Zitat:
Wir haben heute ganz andere Möglichkeiten, unsere Weidetiere vor Wolfsangriffen zu schützen, u. a. durch effektive E-Zäune, die das Riksiko eines Wolfsangriff ganz wesentlich reduzieren

Soweit die hoffnungsvolle Aussage eines dänische Experte im Zitat.
Deutschland:
Es ist zwar noch nicht abschließend geklärt, ob ein Wolf dafür verantwortlich ist, aber auch hier wurde der vom Kompetenzzentrum :!: Wolf empfohlene und gelieferte Zaun überwunden:
Zitat:
Nach dem Vorfall im Juli hatte der Krüssauer Schäfer neue Zäune aus dem Kompetenzzentrum Iden erhalten. 90 Zentimeter hoch und mit Strom gesichert. „Mit denen sollte nichts mehr passieren, haben sie gesagt“, so WilbergEr sollte am Mittwoch eines Besseren – oder wohl doch eher Schlechteren – belehrt werden. Bis Mittag entdeckten Wilberg und seine Helfer neun tote Tiere. Ein aufgerissenes, aber noch lebendes Jungtier wurde von einem zufällig in der Gegend arbeitenden Forstsachverständigen erlöst.
https://www.volksstimme.de/lokal/burg/rissvorfall-neun-tote-schafe---war-es-wieder-der-wolf

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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 17:53 
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25örefan hat geschrieben:
Die vorwiegend mainstreamkonforme Berichterstattung in Tages- und Wochenzeitungen ist eben nicht das einzig Seeligmachende.
DjM schrieb
Zitat:
Aber es zeigt vor allem, wie sehr Dein Blick durch Deine Beschränkung auf Jagdquellen verengt ist.

Wer nur seinen einem Blickwinkel gelten lässt wie Ihr hat also keinen Blichverängung?


Wie üblich sind es nur die anderen und eigene Beiträge werden trotz Kritik nicht reflektiert. :roll: Wer 80 % seiner Links aus Jagdmagazinen oder dementsprechenden Foren hier verlinkt wirkt auf den Leser nicht gerade neutral, da hilft auch wiederholtes abstreiten nichts.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 18:28 
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Zitat:
Wie üblich sind es nur die anderen und eigene Beiträge werden trotz Kritik nicht reflektiert. :roll: Wer 80 % seiner Links aus Jagdmagazinen oder dementsprechenden Foren hier verlinkt wirkt auf den Leser nicht gerade neutral, da hilft auch wiederholtes abstreiten nichts.

80%? Ich habe es noch nicht nachgezählt und hochgerechnet, Du etwas?
Habe ich irgendwo behauptet, ich sei neutral?
Jeder hat doch wohl seine eigenen Einstellungen und Sichtweisen bezüglich der verschiedensten Thematiken. Ich denke, dass das bei Dir nicht anders ist ( siehe den mittlerweile geschlossenen Fußballthread).
Und wenn ich hier unter anderem aus Medien zitiere, die nicht jeder regelmäßig liest und die eben eher meiner Sichtweise entsprechen, dann heißt das noch lange nicht, dass ich nicht auch andere Informationsquellen aus dem deutschsprachigen und internationalen Raum nutze.
PS
Woher weißt Du, was auf „den“ Leser wie wiirkt?
Hast Du „die“ Leser befragt,

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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 18:49 
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Anstatt einfach mal was an zu nehmen kommen wieder irgendwelche unsinnigen Fragen z.B. ob ich nachgezählt habe oder ein Kommentar zu einem inzwischen geschlossenen Thread. :roll:
Nein ich habe nicht gezählt und keine Leser befragt, aber die Quellen der Links wurden von verschiedenen Lesern dementsprechend kommentiert und wenn ich mir die letzten Links anschaue spricht deren Herkunft für sich.
Ja was Du liest oder nicht ist hier gar nicht Thema und was den Wolf in Dänemark angeht hast Du auch nichts zu entscheiden etc. und das ist wie ich finde auch gut so !

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 19:14 
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Bitte erspare mir in Zukunft Deine onkelhaften Ratschläge und Zurechtweisungen.
Ich bin auch ohne diese bisher unbeschadet durchs Leben gekommen.
Zudem provozieren derartige Beiträge nur unnötig OT-Beiträge, die ich gern vermeiden möchte.

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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 19:36 
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Zu welchen Beitragen ich mich wie äussere bleibt immer noch mir überlassen und daran ändert auch der letzte Beitrag nichts.
Wenn man keine sachlichen Argumente mehr hat dann meint man eben ich würde zurecht weisen, das ist ja auch nichts Neues. :roll:

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 20:36 
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Ich wiederhole mich ungern:
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Bitte erspare mir in Zukunft Deine onkelhaften Ratschläge und Zurechtweisungen.
Ich bin auch ohne diese bisher unbeschadet durchs Leben gekommen.
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BeitragVerfasst: 02.09.2019, 22:04 
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Wenn Du Dich nicht wiederholen möchtest,ja dann lass es doch einfach. Wer hier u.a. 4 Beiträge hintereinander online stellt der brauch mir nichts vom ersparen erzählen, sondern kann bei sich anfangen.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 03.09.2019, 13:03 
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Wie hieß es hier in einem Beitrag
Zitat:
Tierhalter könnten dem Leid ihrer Tiere vorbeugen, in dem sie relativ einfach umzusetzende Herdenschutzmaßnahmen anwenden.
Wie schon an Mißerfolgen beim Herdenschutz in Deutschland gezeigt, ist das so relativ einfach nicht.
Hier Erfahrungen aus der Schweiz, die bei zunehmender Wolfsdichte voraussichtlich auch in DK gemacht werden:
Zitat:
Die Vorstellung, dass Herdenschutzmassnahmen bei der Kleinviehhaltung mit elektrifizierten Zäunen oder Schutzhunden die Lösung aller Probleme sind, hätten sich nicht bewahrheitet. Gerade der Einsatz von Herdenschutzhunden sei «aufgrund von fehlender Anzahl und logistischen Schwierigkeiten für den breiten Einsatz nicht möglich», schreibt Michael. Auch der technische Herdenschutz hat die Wölfe bisher nicht vor Rissen abhalten können. «Diesen Sommer gab es aber trotz anerkanntem Herdenschutz mit Zäunen und Herdenschutzhunde auf Heimweiden und Alpen tödliche Wolfsangriffe. Bis zum 21. August dieses Jahres wurden bei 21 Attacken 97 Risse bei Schafen und Ziegen festgestellt. In Präz und im Safiental wurden mit grösster Wahrscheinlichkeit vom gleichen Wolf oder Wolfsrudel total 16 Ziegen aus geschützten Herden gerissen. Auf Alp Mer in Pigniu wurden 5 Schafe trotz Herdenschutzhunde gerissen», argumentiert Michael, «diese Entwicklung stellt die Tierhalter vor einer grossen Ohnmacht. Es ist zu befürchten, dass ohne Massnahmen gegen schadenverursachende Wölfe viele Landwirte die von Kanton Graubünden geförderte Kleinviehhaltung aufgeben werden.»


https://www.grheute.ch/2019/09/02/97-schafe-und-ziegen-gerissen-buendner-regierung-soll-handeln/

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BeitragVerfasst: 03.09.2019, 13:20 
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25örefan hat geschrieben:
Hier Erfahrungen aus der Schweiz, die bei zunehmender Wolfsdichte voraussichtlich auch in DK gemacht werden:


Nach welcher Voraussicht? Wer sagt das Dänemark die gleichen Erfahrungen macht wie die Schweiz, oder ist das nur eine Spekulation eines einzelnen Users?

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 03.09.2019, 14:18 
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Hendrik77 hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Hier Erfahrungen aus der Schweiz, die bei zunehmender Wolfsdichte voraussichtlich auch in DK gemacht werden:


Nach welcher Voraussicht? Wer sagt das Dänemark die gleichen Erfahrungen macht wie die Schweiz, oder ist das nur eine Spekulation eines einzelnen Users?

Hendrik77

Die ersten Erfahrungen, dass konventionelle Zäune, insbesondere transportable nicht den gewünschten Erfolg bringen, sind doch schon in DK angekommen.
Hatte ich auch schon gepostet:https://t.dbrs.dk/artikel/ulveland-mindst-12-15-f%C3%A5r-er-dr%C3%A6bt-eller-skambidt-p%C3%A5-mark
Warum sollten nicht die gleichen(ob schlechte oder gute) Erfahrungen z.B. mit HSH wie in D und anderen Ländern gemacht werden? Was ist an DK oder den dort eingewanderten Wölfen denn anders ( außer der Tatsache, dass die Topographie in der Schweiz noch zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringt)?

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