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 Betreff des Beitrags: Wolfshysterie bekommt neue Nahrung ?
BeitragVerfasst: 08.05.2015, 13:53 
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@hanno
ich war oft in Schweden in Wolfsrevieren(und Bärengebieten) unterwegs, in einsamen Hütten oder Zelt übernachtet, Hund immer angeleint, hatte nie Angst vor Wölfen, Begegnungen gab es auch nie.
Mit Bären sieht es da schon anders aus, selbst wenn der Hund angeleint ist, aber bellt, provoziert das Bären.
Vor denen habe ich einen Heidenrespekt, wenn ich mal einem begegnen sollte, würde ich mir glatt in die Hose machen.
Es gab einige ernste Vorfälle in Schweden, ist also nicht unbegründet.
In Lappland waren wir mal mit Einheimischen auf einer Bärentour,die hatten immer einen akustischen Bärenschreck dabei.
Aber mit Bären ist hier ja nicht zu rechnen.

LG Tina


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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 13:27 
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Garantien kann niemand geben für die Ungefährlichkeit des Wolfes. Aber der Mensch in unseren Regionen hat verlernt, mit ihm zu leben, und muß nun eine neue Art von Partnerschaft erst wieder erlernen.

Zur Gefahrenvermeidung kann jeder auch selbst etwas tun - wie z.B. sich fernzuhalten von Welpen, niemals Fütterungsversuche zu unternehmen... Tiere nicht in die Enge drängen, sollte es zu einer unerwarteten Begegnung kommen. Wölfe sind in der Regel menschenscheu und halten sich aus Eigenschutz fern. Dies sollte der Mensch respektieren und das Verhalten nicht zu ändern versuchen, indem er möglicherweise aus Neugier und Sensationslust mit der Kamera die Verfolgung aufnimmt, Lockmittel auslegt o.ä..

Dies zur Info, nicht zur Panikmache: Wölfe können Tollwutträger sein, und dann durchaus zur Gefahr für den Menschen werden, aufgrund der durch die Krankheit ausgelösten Verhaltensstörungen. D und DK sind relativ tollwutarm, dennoch ist Vorsicht immer besser als Nachsicht. Tollwutfreiheit gibt es nicht, sie wird immer wieder mal durch Grenzgänger wie Füchse, Fledermäuse o.a. herumgetragen.

Ich für meinen Teil beobachte die Rückkehr des Wolfs mit freudigem Interesse, und immer auch einem kritischen Auge.

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LG, C.A.Y.


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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 16:10 
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Die Einzigen, die Märchen über den Wolf verbreiten sind Nabu & Co. Der Wolf spült massig Geld in diese Unternehmen, die ihre Gemeinnützigkeit schonl lange verloren haben.
Der Wolf ist ein Wildtier welches nicht vom Ausssterben bedroht ist, dessen Fehlen bei uns die Artenvielfalt nicht wesentlich beeinträchtigt und in ökologischer Hinsicht (Stichwort "Gesundheitspolizei"/ "Wildregulierung") insbesondere in unserer Kulturlandschaft nicht nur nicht vonnöten ist, sondern zusätzlich noch für zunehmend deutliche Beeinträchtigungen in vielerlei Hinsicht sorgt.
In Deutschland soll angeblich Platz sein für 400!!! Rudel.
( http://www.hna.de/lokales/uslar-solling ... 01562.html)
Mal zum Vergleich:
http://www.kreiszeitung.de/lokales/d...f-4911822.html

In Montana/ USA gibt es 554 Wölfe
https://ukwct.org.uk/index.php?mact=...t01returnid=68

Man beachte die wesentlich höhere Bevölkerungsdichte in Deutschland !!!

Montana
380.838 km²
989.415 Einwohner

Deutschland
357.340 km²
80.925.000 Einwohner

Die durch die Agitation von Nabu & Co romantisch verklärten Wolfsbefürworter inclusive der auf diese Wählerschaft buhlenden Politiker leben scheints alle in Großstädten in einer Etagenwohnung und glauben das Märchen von scheuen Wolf, der nur selten zu Gesicht zu bekommen ist und sich durch Rufen und Händeklatschen vertreiben lässt.
Die Warnungen und Erfahrungen aus z.B. Frankreich, Spanien, Italien, Schweden , aber auch aus Deutschlandsprechen Bände wenn es um die berechtigte Warnung vor der Ausbreitung des Wolfes in unseren Kulturlandschaften geht.
Es würde hier den Rahmen sprengen, dazu hier ausführlich Stellung zu beziehen, aber werr sich dazu informieren will findet im www genügend Informationen.
Eine ganze Reihe von Argumenten und zahllose Links zum Thema (pro und contra Wolf, Links finden sich zum Beispiel hier in einem Pferdeforum:
http://www.horse-gate-forum.com/showthr ... ferdeherde.
Der Thread umfasst mittlerweile über 180 Seiten, es kostet daher etwas Mühe. Wer sich aber wirklich für das Thema interessiert sollte sie ruhig lesen, insbesondere bevor er sich vorschnell in das Mainstream(wolfs-)geheul "Willkommen Wolf" einstimmt.

Hier mal ein Kommentar aus dem wesentlich weniger dicht als D besiedelten Schweden:


Zitat:
Jesper Jönsson lebt als Landwirt in Mittelschweden, vieles dort erinnert an Vorpommern. Wie bei uns war dort der Wolf lange Zeit ausgerottet, dann setzte eine zaghafte Rückkehr ein, mittlerweile ist der Wolf weit verbreitet, exakt so, wie es Experten auch für Vorpommern vorhersagen. Jesper Jönsson kennt die Wölfe aus eigener Anschauung und hat fast alles gelesen, was darüber geschrieben wurde, auch viele Forschungsarbeiten. 2012 gründete er die schwedische Internetplattform vargfakta.se (Wolfs-Fakten). Eines sagt er gleich zu Beginn des Gesprächs mit dem Nordkurier: „Wer mit dem Wolf lebt, wird ihn nicht lieben.“

Zumindest in Schweden ist das so. Alle zwei Jahre gibt es bei unseren Nachbarn eine Umfrage zur Wolfs-Akzeptanz. Bei der letzten Erhebung äußerten sich nur noch 55 Prozent der Befragten positiv gegenüber dem Wolf, zwei Jahre zuvor waren es noch 77 Prozent. Je länger er da ist und je näher die Menschen ihm kommen, desto größer wird die Skepsis.

Denn die meisten Wolfsbefürworter, das ergab die Umfrage, leben in Großstädten. Auf dem Land sieht es ganz anders aus. In den Regionen, in denen in Schweden der Wolf vorkommt, wäre es einem Drittel der Landbevölkerung am liebsten, der Wolf wäre wieder ganz weg.
...

Jönsson kennt das aus persönlichen Erfahrungen. Er selbst hat sich das Landleben bewusst ausgesucht, denn er wollte mit Vieh, Hund und Katze zurück zur Natur und ohne die Begrenzungen der Städte leben. Doch mit der Rückkehr der Wölfe musste man sich auf dem Land verbarrikadieren. Freilaufende Katzen sind genauso gefährdet wie Meerschweinchen im Käfig, selbst Pferde auf Koppeln werden gerissen. Erst vor wenigen Wochen starben zwei Ponys nach Attacken.
Diese Sorgen, so Jönsson, verstehen die Politiker und die Leute in den Städten natürlich nicht. Dafür hat Jönsson auch Verständnis. Was ihn dagegen ärgert, ist der Umgang der Tierschutzorganisationen mit dem Thema Wolf. Von dort würden bewusst unseriöse Behauptungen aufgestellt. Immer wieder gerne genommen: „Der Wolf greift keine Menschen an.“ Das sei nachweislich falsch, es gebe jedes Jahr weltweit etwa acht belegte Wolfsattacken auf Menschen. Der Wolf sei auch nicht extrem scheu, wie immer wieder behauptet werde. „Der Wolf ist ein Hund. Natürlich ist er neugierig. Erst letzte Woche hatte in Mittelschweden eine Familie mit zwei Kindern fünf Wölfe im Garten.“ Seit der Wolf in Schweden wieder verbreitet sei, seien die Populationen von Elchen, Hirschen und Rentieren eingebrochen. Dazu Jönsson: „Wie lernt ein Wolf jagen? Indem er jagen geht!“
Doch welches Interesse haben die Naturschutzverbände daran, die möglichen Probleme mit dem Wolf zu verschweigen? Jönsson unterstellt ihnen, dass es um Geld geht. Er hält den Wolf für den modernen Goldesel, der Spenden und Förderungen mobilisiert. Der Wolf sehe aus wie ein Hund, wirke also sympathisch.
Wölfe vermehren sich extrem schnell
Jönsson sieht das Zusammenleben zwischen Mensch und Wolf als konfliktreich an, nicht den Wolf an sich. Er will, dass der Wolf maßvoll bejagt wird. Einerseits, um seine Ausbreitung zu kontrollieren, andererseits, damit er Scheu vor dem Menschen entwickelt. Der Reproduktionsfaktor bei Wölfen sei sehr hoch, jedes Jahr gebe es sechs bis acht Welpen. Wenn drei davon im kommenden Jahr wieder sechs Welpen werfen würden, seien aus zwei Wölfen schon 20 geworden. Auch mit dem Traum vom Gleichgewicht der Natur und dass der Wolf die menschliche Jagd einfach ersetze, will Jönsson aufräumen. „Wölfe jagen so lange, bis nicht mehr genug Beute da ist, um neue Rudel zu bilden. Aber nicht nur Wildtiere.“

http://www.nordkurier.de/anklam/experte ... 93510.html

Ich für meinen Teil sage "Wolf, nein danke!"
http://www.wolf-nein-danke.de/ (Deutschland)
https://fr-fr.facebook.com/pas.de.loups (Frankreich)
http://www.vargfakta.se/ (Schweden)

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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 16:25 
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hanno hat geschrieben:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/wolf/deutschland/


Zitat:
Der Wolf - Konkurrent der Jäger?
Die hohen Wildbestände in den östlichen Bundesländern bieten den Wölfen eine günstige Nahrungsgrundlage, und geeignete Lebensräume sind auch außerhalb des Truppenübungsplatzes Oberlausitz vorhanden. Die Anwesenheit der Wölfe beeinflusst sicherlich das Verhalten des Wildes. Es wird unsteter, also für den Jäger weniger kalkulierbar. Für einen Jäger, der es seit 20 Jahren gewohnt ist, das Wild immer zur gleichen Zeit an einer bestimmten Stelle anzutreffen, ist das eine neue Situation. Die meisten Jäger reagieren vernünftig, insbesondere jene, die nicht nur aus kommerziellen Gründen jagen und denen Wild und der Wald gleichermaßen am Herzen liegen.


Genau da liegt meiner Meinung ein Teil des Problems, es werden Horrormeldungen durch die Presse gejagt, von eine Lobby die gern einen Konkurrenten loswerden möchte, dabei ist
auch hilfreich wenn das Märchen vom bösen Wolf unter das Volk gebracht wird um Verunsicherung zu schüren.

Nur damit es keiner missversteht, ein Wolf ist ein Raubtier und ich möchte auch keine Begegnung mit so einem Tier, genau so wie mit Wildschweinen und Jägern die unkontrolliert durch die Gegend schießen, wie es die vielen tödlichen " Jagdunfälle" zeigen.

Es werden momentan wohl die meisten Meldungen "durch die Presse gejagt", die durch die politische "Arbeit" der Großunternehmen Nabu und Co lanciert sind und uns weis machen sollen, dass der Wolf zwingend in unsere Kulturlandschaft gehört und keinerlei Gefahr darstellt. Unsere sogenannten Experten und nebenberuflichen Wolfsberater haben allesamt keine Erfahrung mit Wölfen in unserer freien Wildbahn.
Warner werden indes nicht gehört:
Der Ursprung vom Mythos über den harmlosen Wolf
http://wolfeducationinternational.com/p ... osen-wolf/

Wann werden Wölfe gefährlich für die Menschen?
http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/

Lassen sich Großraubtiere in bewohnter Kulturlandschaft halten?
http://www.atsenzagp.org/pdf/Geist_Jagd_Wild.pdf

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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 17:09 
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@ Gerald
wenn du die Argumente der Wolfsgegner aus den von dir zitiertern Links seriös nennst, erübrigt sich wohl jede Diskussion.
Das lächerliche Totschlagargument, das Wolfsbefürworter in Etagenwohnungen in der Stadt leben, kommt hier auch immer wieder, genauso wie der angebliche "Wolfsforscher" Valerius Geist immer wieder gerne von den Gegnern zitiert wird.

Es ist erstaunlich,das die alten Mythen immer noch existieren, und der Mensch Raubtiere in gut und böse einteilt.
Wenn davon die Rede ist, Seehunde (Raubtier!) zu bejagen mit dem Argument, das der Bestand nicht mehr gefährdet ist, und Fischer ihren Fang verlieren, gibt es einen Aufschrei der Empörung.
Wenn einem Landwirt ein Kalb oder Schaf vom "bösen Wolf" "zerfetzt, bestialisch ermordet, etc" wird, wird zur Wolfshatz geblasen.
(Laut DNA Tests war bei ca. der Hälfte der gerissenen Haustiere die "Schuld" bei Hunden.
Ach ja,der Wolf frisst lieber Frauen als Männer,habe ich auch schon gehört.

Eine interessante Seite,von Leuten aus der Gegend hier: http://ulvetracking.dk/

Tina


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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 17:17 
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dina hat geschrieben:
Wieso eigentlich nicht hanno,es gab schon einige Begegnungen hier,die absolut friedlich verliefen.
Mir war es leider noch nicht vergönnt,aber ich hoffe darauf,was den Wolf betrifft.

Ich gönne Dir dies Begegnung von ganzem Herzen, denn danach wirst Du anders denken und sprechen.
dina hat geschrieben:
Wenn man sich für das Thema interessiert,in verschiedenen Foren zu dem Thema unterwegs ist und aufmerksam die Debatten nach Medienberichten verfolgt,dann kann man schon an der Menschheit zweifeln :roll:
Soviel Schwachsinn und Unwissen sind schwer zu ertragen,...

Auch ich verfolge diese Foren und auch jene der Wolfskuschler. Und über letztere läßt sich Dein Zitat "....dann kann man schon an der Menschheit zweifeln ... . Soviel Schwachsinn und Unwissen sind schwer zu ertragen.
dina hat geschrieben:
...und komischerweise scheinen manche aus der rechten Ecke den Wolf mit einem illegalen Einwanderer zu vergleichen,was die Rhetorik betrifft.

...und komischerweise kommen die anderen entweder aus der kommerziell orientierten "Nabu und Co- Funktionärsecke" und/oder der links-grünen "Ich tanze meinen Namen- Ecke.
Sprich mal mit betroffenen Weidetierhaltern, die schon jetzt und in Zukunft noch mehr von Wolfsrissen betroffen sind, mal abgsehen vom ideellen Schaden abgesehen monatelang auf Entschädigung warten müssen, wenn sie sie überhaupt bekommen, da eine DNA-Analyse zur Bestätigung eines Wolfschadens vorgeschrieben ist.
Sprich mal mit Pferdehaltern, die in Zukunft davon ausgehen müssen, dass ihre Tierhaftplicht den Schaden per Ausschlussklausel nicht übernehmen wird, wenn ein Wolf Pferde in Panik durchs Gatter (und da gibt es kein Halten) brechen läßt und es zu Schäden im Strassenverkehr kommt.
Sprich mal mit dem Landwirt, der in der Nähe von Uelzen am hellichten Tag (zum Glück auf dem Traktor sitzend) von einem Wolfsrudel umringt wurde.
Sprich mal mit den betreibern eines Waldkindergartens, denen empfohlen wurde. das gelände mit einem 2m hohen Zaun zu sichern.
Sprich mal mit den Schafhaltern, die ihre Herden mit Herdenschutzhunden sichern sollen, Hunde, die nach regional unterschiedlichen Gesetzen nicht einmal zur freien Haltung zugelassen sind.
Sprich mal mit den Schafhaltern ,ob nun in der Heide oder am Deich, die ihre Tiere mit hoch arbeits- und kostenintensiven hohen Zäunen inklusive Untergrabeschutz sichern sollen.
Sprich mal mit Anwohnern von Wolfsgebeiten, denen empfohlen wird, ihre kinder nicht mehr unbeaufsichtigungt am Waldrand spielen zu lassen und mit ihrem Hund wenn überhaupt dann nur kurzangeleint in Feld und Flur spazieren zu gehen.
Sprich mal mit Anwohnern von Wolfsgebieten, die den Wolf in ihrem Garten, vor ihrer Scheune etc. beobachten "dürfen".
Und und und...
Ich glaube, dann wirst Du anders denken.
Noch sind Begegnungen mit dem Wolf je nach Region eher selten, es werden aber immer mehr und die Zukunft wird noch anders aussehen, wenn unsere Wolfexperten davon ausgehen, dass Deutschland für 400 Wolfsrudel Platz bietet.
400 Rudel können 4000 Wölfe sei und diese Wölfe legen Strecken von bis zu 70 km zurück und halten sich nicht an ihnen zugewiesene Reviere. Sie benötigen keinen tiefen Wald (den es bei uns ohnehin kaum gibt) um sich zurück ziehen zu können. Wölfe sind und waren schon immer Kulturfolger, sie sind außerordentlich intelligend. lernen von Generation zu Generation sehr schnell dazu und wissen, dass in Menschennähe leicht Beute zu machen ist (z.B. eingegattertes Vieh, Haustiere, Abfall usw.). Und sie haben schon jetzt gelernt, dass ihnen vom Menschen keinerlei Gefahr droht, da ihnen niemand Einhalt gebietet.
Sollte das heutige "Wolfsmanagement" so unzureichend bleiben wie bisher und die obengenannten Zahlen zugelassen werden, wird es schwer werden dem Wolf wieder Herr zu werden.
Dann wirst auch Du anders sprechen.

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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 17:59 
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dina hat geschrieben:
@ Gerald
...wenn du die Argumente der Wolfsgegner aus den von dir zitiertern Links seriös nennst, erübrigt sich wohl jede Diskussion

...glaube ich auch, denn ich muß wohl davon ausgehen, dass Du wahrscheinlich gar keine Argumente der Wolfsgegner als seriös bezeichnen wirst.
dina hat geschrieben:
Das lächerliche Totschlagargument, das Wolfsbefürworter in Etagenwohnungen in der Stadt leben, kommt hier auch immer

Es ist kein Totschlgargument. Lies den Artikel des schwedischen Landwirts und die schwedische Umfrage in meinem Post.
Natürlich leben nicht alle in Etagenwohnungen :wink: , es sind aber auf alle Fälle nicht die, die mit dem Wolf zusammenleben müssen und sich laut Gesetz rein defensiv verhalten müssen.
dina hat geschrieben:
...genauso wie der angebliche "Wolfsforscher" Valerius Geist immer wieder gerne von den Gegnern zitiert wird.

...wieso angeblicher "Wolfsforscher". Warauf stützt sich dieses Urteil???
dina hat geschrieben:
Es ist erstaunlich,das die alten Mythen immer noch existieren, und der Mensch Raubtiere in gut und böse einteilt.

Erstaunlich dagegen wie schnell neue Mythen wie "Der scheue Wolf" entstehen.

dina hat geschrieben:
(Laut DNA Tests war bei ca. der Hälfte der gerissenen Haustiere die "Schuld" bei Hunden.

Ich wäre Dir dankbar, wenn Du mir diese Staistik als Link zukommen lasssen könntest.
dina hat geschrieben:
Ach ja,der Wolf frisst lieber Frauen als Männer,habe ich auch schon gehört.

Dann pass mal schön auf, ich bin dann ja eher aus dem Schneider... :mrgreen:

PS.
Auf der Seite der Befürworter zu stehen ist leicht. man steht ja für Naturschutz, Umweltschutz, Artenschutz, Ökologie und ähnlich (zu Recht) postiver Werte, die aber in Bezug auf den Wolf (und das zu Unrecht) in keinster Weise hinterfragt werden dürfen.
Dieses große Freilandexperiment mit ungewissen Ausgang, mit dem unsere Experten hierzulande keinerlei Erfahrung haben darf nicht hinterfragt werden. Warum?
Auf was begründet sich zum Beispiel die Annahme, dass 400 Wolfsrudel (u.U. 4000 Tiere) in unserer dicht besiedelten Kulturlandschaft nahezu konfliktfrei tragbar sind? (siehe Vergleich zu Montana/USA)
Wie sind die Wanderbewegungen kontrollierbar? Eine Besenderung ist bisher nur in geringstem Umfang vorgenommen worden. Fachleute und Geld stehen dafür genauso wie für die Entschädigung von Landwirten und DNA- Analysen kaum zur Verfügung.
Wo sind Forschungsaufträge?
Was ist, wenn es aus dem Ruder läuft. Die Wolfsmonitoringpläne sind mehr als schwammig.
Und und und, aber Hauptsache man steht für "Werte" und damit auf der "guten" Seite.

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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 18:32 
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Gerald, mir fehlt leider die Zeit,dir ausführlich zu antworten,nur soviel,ich lebe nicht in der Etagenwohnung,bin in Wolfsgebieten unterwegs, auch alleine und im Dunkeln, und kenne Menschen, die Wolfsbegegnungen hatten.
Auch gibt es welche, die direkt dort Leben, und weder um sich selbst noch um das Leben ihrer Kinder fürchten.

Geist ist ein Huftierforscher.
Vargfakta ist alles andere als objektiv und dafür bekannt unbelegte Schreckgeschichten zu Verbreiten.
Wahrscheinlich können wir uns unendlich viele Links um die Ohren Hauen,ohne jemals einig Zu werden :mrgreen:

LG Tina


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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 18:54 
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[quote="dina"
Wahrscheinlich können wir uns unendlich viele Links um die Ohren Hauen,ohne jemals einig Zu werden :mrgreen:
LG Tina[/quote]
..so issses.
Über den Link Dazu
Zitat:
(Laut DNA Tests war bei ca. der Hälfte der gerissenen Haustiere die "Schuld" bei Hunden.
würde ich mich aber freuen, ebenso wie über einen Konsens darüber, dass zumindest diese Fragen einer Beantwortung bedürfen:
Dieses große Freilandexperiment mit ungewissen Ausgang, mit dem unsere Experten hierzulande keinerlei Erfahrung haben wird von vielen Wolfsbefürwortern nicht hinterfragt. Warum?
Auf was begründet sich zum Beispiel die Annahme, dass 400 Wolfsrudel (u.U. 4000 Tiere) in unserer dicht besiedelten Kulturlandschaft nahezu konfliktfrei tragbar sind? (siehe Vergleich zu Montana/USA)
Wie sind die Wanderbewegungen kontrollierbar? Eine Besenderung ist bisher nur in geringstem Umfang vorgenommen worden. Fachleute und Geld stehen dafür genauso wie für die Entschädigung von Landwirten und DNA- Analysen kaum zur Verfügung.
Wo sind Forschungsaufträge?
Was ist, wenn es aus dem Ruder läuft. Die Wolfsmonitoringpläne sind mehr als schwammig.

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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 23:05 
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@ Gerald,
hier dein Link: http://videnskab.dk/miljo-naturvidenska ... det-hunden
Gleichstand bei Wild, 25:18 führt der Wolf bei Haustieren, wobei die DNA-Tests nicht beweisen können,ob die Tiere erlegt wurden oder bereits vorher verendet waren.
Ansonsten erinnert mich die Panikmache in den Medien und im Netz an die Hysterie um das Hundegesetz...wartet nur, bis der erste Urlauberhund getötet wird...
Jetzt heisst es,wartet nur, bis ein Wolf das erste Kind tötet...

Von den Schreckensverbreitern kommen wieder und wieder die gleichen Geschichten,die schon zigmal entkräftet wurden,und dann gibt es noch die Gegenseite,die auf FB verkitschte Wolfsbildchen mit pinkem Sonnenuntergang postet,mit den süüüßen Wölfchen, die sie am liebsten kuscheln möchten :roll:
Hier noch ein Link aus D, kennst du ja vielleicht schon, mit viel Material zum downloaden:
http://niedersachsenwolf.jimdo.com/lupus/

LG Tina


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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 23:34 
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dina hat geschrieben:
@ Gerald,
hier dein Link: http://videnskab.dk/miljo-naturvidenska ... det-hunden
Gleichstand bei Wild, 25:18 führt der Wolf bei Haustieren, wobei die DNA-Tests nicht beweisen können,ob die Tiere erlegt wurden oder bereits vorher verendet waren.
Ansonsten erinnert mich die Panikmache in den Medien und im Netz an die Hysterie um das Hundegesetz...wartet nur, bis der erste Urlauberhund getötet wird...
Jetzt heisst es,wartet nur, bis ein Wolf das erste Kind tötet...

Von den Schreckensverbreitern kommen wieder und wieder die gleichen Geschichten,die schon zigmal entkräftet wurden,und dann gibt es noch die Gegenseite,die auf FB verkitschte Wolfsbildchen mit pinkem Sonnenuntergang postet,mit den süüüßen Wölfchen, die sie am liebsten kuscheln möchten :roll:
Hier noch ein Link aus D, kennst du ja vielleicht schon, mit viel Material zum downloaden:
http://niedersachsenwolf.jimdo.com/lupus/

LG Tina

Vielen Dank für den Link zum Thema Hund/ Wolf. Für Deutschland gibt es scheinbar keine Statistiken.
Zum Link Niedersachsenwolf sei gesagt, dass der Betreiber des Portals "Seminarleiter der Aufbauschulung "Herdenschutz" für Wolfsbotschafter des NABU- Bundesverbandes sowie gleichberechtigter Seminarleiter für das Wolfcenter in Dörverden / Barme ebenfalls zum Thema Herdenschutz" ist.
Aus welcher Richtung da der Wind weht ist mir klar.
Wobei es auch beim Nabu Menschen gibt, die umdenken:


"Offener Brief an den NABU-Bundesgeschäftsführer Miller
Bild

Sehr geehrter Herr Miller,

darf ich Ihnen heute mal einen Vogel zeigen? Als ehrenamtlicher Beringer, engagierter
Naturschutzwart und begeisterter Naturfotograf habe ich natürlich auch viel mit den Jägerinnen und Jägern zu tun. Bei vielen Arbeitseinsätzen in Wald, Feld und Flur stehen die Jägerinnen und Jäger längst mit dem Spaten bei Fuß, packen mit an und gestalten neue Lebensräume auch für geschützte Arten.
Sie alle leisten mit der intensiven Raubwildbejagung in Küstenvogelschutzgebieten und bei anderen Artenschutzprojekten einen sehr wichtigen Beitrag für das Erreichen der Schutzziele und opfern dafür gern einen Großteil ihrer Freizeit. Sie, als NABU-Bundesgeschäftsführer beklagen den
Rückgang der Artenvielfalt in unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft, machen dafür aber allein die Landwirte verantwortlich. Dank der erfolgreichen Ausrottung der Tollwut haben wir seit Ende der 80’er Jahre ein Vielfaches an Füchsen in der Landschaft. Marderhunde, Waschbären und Minke sind ebenfalls auf dem Vormarsch. Auch bei den Rabenvögeln gab es reichliche Bestandszuwächse.
Das alles hat Folgen für die Artenvielfalt, die man den Landwirten nur schwerlich anlasten kann.
Das wirksame Gegenmittel heißt Jagd, die der NABU in seinen Schutzgebieten als „Prädatorenmanagement“ bezeichnet und durchführt. Jägerinnen und Jägern wollen Sie aber verbieten, Füchse, Waschbären, Marderhunde, Minke und Marder weiterhin mit Fallen fangen zu dürfen?!
Warum stellen Sie die Menschen an den Pranger, die im Stillen die Arbeit erledigen, ohne die es in der heimischen Natur schon längst sehr still geworden wäre? Dass die Bejagung streunender bzw. verwilderter Hauskatzen ein Reizthema ist, wissen ihre grünen Freunde sehr genau. Denn sie nutzen den Kuscheltierfaktor allzu gern zur dumpfen Stimmungsmache gegen die Jagd in Deutschland. Wider besseren Wissens steigen Sie, ohne Not, mit ins Boot der Jagdgegner, lassen sich auf dem grünen Fluss weit abtreiben und singen mit ihnen gemeinsam das Lied von der hölzernen Wurzel, anstatt kräftig gegen den Strom zu rudern um vernünftige Ziele zu erreichen.

Das ebenfalls sensible Thema "Wolf" bezeichnen Sie als, Zitat: "Lackmus-Test" und verkünden weiter "Der Umgang mit dem Rückkehrer wird zeigen, ob die Jägerschaft in der Gegenwart ankommt oder weiter Positionen aus der Märchenzeit aufrechterhalten will“ Für viele derJägerinnen und Jäger, ist dies dagegen eher ein Test der Glaubwürdigkeit des NABU. Ihr Verband verdient am Verkauf von sogenannten "Wolfspatenschaften".
Was von diesem Geld kommt bei den Wanderschäfern bzw. den Schäfereibetrieben an? Während Ihre Agitatoren fleißig durch das ganze Land reisen, um die Wiederkehr der Wölfe, geschickt und sehr erfolgreich zum Spendensammeln zu nutzen, bleibt der eigentlich betroffene Schäfer schutzlos im Regen stehen.
Es ist wohl eher höchste Zeit für einen Lackmus-Test in Ihren Reihen! Solange Sie öffentlich Wasser predigen und gleichzeitig Wein trinken, bleibt mein NABU- Basecap fein sauber an der Flurgarderobe hängen.
Denn der Frust, der mir während des Tragens inzwischen bei der Begegnung mit Schäfern, Mutterkuh- Haltern und Landwirten entgegenschlägt, ist keine gute Basis für eine Zusammenarbeit in derNatur. Der große NABU- Aufkleber, an der Heckscheibe meines Autos ist längst mit einem roten Schriftzug überklebt, auf dem in roten Lettern "NEIN, Danke!" steht. Ich war über eine sehr lange Zeit gern Mitglied im NABU, habe mein Wissen um die Vogelwelt mit viel Freude an
FÖJ-ler, Studenten undPraktikanten im NABU- Wasservogelreservat Wallnau weitergegeben und diverse Küstenvogelschutzgebiete an der Ostseeküste mitbetreut. Was mir während meiner ehrenamtlichen Tätigkeit dort aber immer wieder begegnete, waren Arroganz und Hochmut von einigen Leuten, die mit ihrer abgehobenen Art dem NABU eigentlich nur schaden. Mir tun meine langjährigen Freunde Martin Altemüller und Norbert Schmell sehr leid, denn alles, was die Beiden an wirklich guter Öffentlichkeitsarbeit dort leisten, wird von den "Schwebenden" wieder mit dem Hintern eingerissen! Schade!

P.S. Der kleine Vogel, den ich Ihnen hier zeige, ist eine junge Möwe, welche ohne die intensive
Prädatorenbejagung, sicherlich gar nicht geschlüpft wäre.
Gern hätte ich Ihnen einen großen Vogel gezeigt, aber die Seeadler sind gerade erst mitten im
Brutgeschäft!
Herzliche Grüße!
Jens-Werner Dettmann
"
https://jagderleben.landlive.de/boards/ ... 61/page/1/

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 21.05.2015, 11:28 
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Hejsa !
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Med venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 25.05.2015, 08:24 
Deutscher Wolf in Jütland machen Dänen angst

Eine junge Dänin war nur 20-30 Meter von dem gefährlichen Raubtier entfernt.


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BeitragVerfasst: 25.05.2015, 09:14 
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Deutscher Wolf in Jütland machen Dänen angst

Eine junge Dänin war nur 20-30 Meter von dem gefährlichen Raubtier entfernt.



Deutscher Wolf????

Was ist das denn??

:x


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BeitragVerfasst: 25.05.2015, 09:44 
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Registriert: 06.04.2015, 21:46
Beiträge: 42
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Brummchen hat geschrieben:
Was ist das denn??


Das ist die Wolfshysterie! :mrgreen:

Lyset

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