www.dk-forum.de

Das Diskussionsforum für Dänemarkfreunde.
Aktuelle Zeit: 20.10.2019, 10:22

 

Fuer Datenschutzerklaerung
hier klicken


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 58 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 02.10.2019, 21:43 
Offline
Mitglied

Registriert: 02.08.2012, 21:09
Beiträge: 517
Wohnort: Niedersachsen(Nähe Hamburg)
@Polly

Gut gekontert, ich gebe dir in allem Recht. Man kann das auch als Mobbing gegen Raucher verstehen, finde ich. Meiner Meinung nach müsste man auf jeden Fall auch die Steuern für fettreiche Speisen u. Zuckerkrams erhöhen ! Jedes 3.-4. Kind ist schon übergewichtig ,bei den Erwachsenen sieht`s nicht anders aus u. die später folgenden Krankheiten sind doch allseits bekannt.
Ich habe schon ein bisschen Verständnis dafür, das wir Qualmer bei Regen u. Sturm vor die Tür geschickt werden , da verstehe ich dann aber nicht das Hunde in Restaurants erlaubt sind, schon wegen der Hygienestandards....


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 02.10.2019, 22:38 
Offline
Mitglied

Registriert: 04.02.2006, 01:12
Beiträge: 1007
Wohnort: Sønderjylland
Bei der Evaluierung des Unterschieds mal drüber nachdenken, warum Raucher dann auch tatsächlich bereit sind, bei Regen und Sturm vor die Tür zu gehen und warum Leute das für ein Bier sicher nicht tun würden. Warum man so selten Schüler sieht, die bei längeren Aufenthalten, eilig aus dem Zug eilen, um hastig einen Schnaps zu trinken. Warum der Busfahrer es hinbekommt, während der gesamten Fahrt kein einziges Glas Wein zu trinken, aber am Ende der Tour erst mal eine rauchen muss, damit er auf der Rückfahrt funktioniert. :wink:
Sollte man sein übergewichtiges Kind vielleicht einfach rauchen lassen, damit es nicht gemobbt wird? Und sollte Whataboutism viel höher besteuert werden?
Andere Sachen sind auch irgendwie ungesund, deswegen ist die Mär vom angeblich ach so ungesunden Rauchen natürlich eine Hetze. So geht man nicht mit Menschen um! :mrgreen:


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 02.10.2019, 22:58 
Offline
Mitglied

Registriert: 23.07.2015, 06:39
Beiträge: 379
Wenn Zigaretten hier in DK teurer werden ist das vollkommen in Ordnung solange die Mehreinahmen nachweislich in das Gesundheitswesen investiert werden!
Das die Verteuerung Raucher von Ihrem Laster befreien könnte …. glaube ich nicht.
Hendrik ist im Gesundheitswesen tätig und wird mir zustimmen wenn ich hier als abschreckendes Beispiel die Raucherecken an Krankenhäusern nenne: Nicht selten sind das die Treffpunkte fürs Krankenhauspersonal incl. der Ärzte und auch von Patienten denen ein Körperteil auf Grund von Tabakgenuss entfernt werden musste! In der einen Hand den ,,Infusionsroller" ; in der anderen Hand die Kippe. Das ist leider kein schlechter Scherz sondern tägliche Praxis.
Ich habe früh mit dem rauchen begonnen ca. 1955 bin also ein Langzeitkonsument von Selbstgedrehten oder zumindest Filterlosen Glimmstängeln.
Eine Verteuerung wird keine Rauchergewohnheiten ändern und Abschreckung oder Einsicht wird die meisten Raucher erst erreichen wenn es Angehörigen oder beste Freunde erwischt und man hilflos mit ansehen muss wie diese Menschen langsam vor sich hin krepieren!
Man kann eigentlich nur darauf das dem Trend zum vor Kraft, Gesundheit und Schönheit strotzenden Vorzeigemenschen, der uns in der Werbung immer vorgeführt wird ,immer mehr Leute folgen.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 08:07 
Offline
Moderator

Registriert: 08.07.2010, 21:09
Beiträge: 5673
Wohnort: Odense
Mein AG und auch die Kommune bietet kostenlose Kurse an als Hilfestellung wenn man sich das rauchen abgewöhnen möchte. https://www.odense.dk/roegfritodense/bliv-roegfri
OT
Es gibt in Dänemark auch andere Steuern auf Fett oder Zucker, also wird nicht nur gegen Raucher "gehetzt". :wink:

Hendrik77


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 08:37 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 5957
Wohnort: Niedersachsen
Hendrik77 hat geschrieben:
Es gibt in Dänemark auch andere Steuern auf Fett oder Zucker, also wird nicht nur gegen Raucher "gehetzt". :wink:

Hendrik77

Die Lobby pro Zigarettensteuer scheint allerdings stärker zu sein, denn Fett- und Zuckersteuer wurden in Dänemark wieder abgeschafft
Zitat:
Auch Dänemark hat bereits Erfahrungen mit Gesundheitssteuern gesammelt - allerdings wenig erfreuliche. 2011 führte das Land zunächst eine Fett-Steuer ein, die sich gegen Produkte mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren richtete. Etwas mehr als ein Jahr danach war die Steuer von rund 2 Euro pro Kilo fetthaltigem Essen (mit mehr als 2,3 Prozent gesättigten Fetten) wieder Geschichte. Die neugewählte Mitte-Rechts Regierung schaffte die Steuer wieder ab und begründete den Schritt mit schädlichen Auswirkungen auf die dänische Wirtschaft. Pläne zur Einführung einer Zucker-Steuer wurden gleich mit kassiert.
https://www.manager-magazin.de/unterneh ... 863-9.html

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/angriff-auf-coca-cola-grossbritannien-plant-zuckersteuer-a-1083863-9.html
Oder hat sich inzwischen wieder etwas geändert?

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 08:43 
Offline
Moderator

Registriert: 08.07.2010, 21:09
Beiträge: 5673
Wohnort: Odense
OT
https://www.skm.dk/skattetal/satser/sat ... giftsloven
Mein nächster Beitrag wird wieder zum Thema laut Überschrift sein.

Hendrik77


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 10:46 
Offline
Mitglied

Registriert: 23.07.2015, 06:39
Beiträge: 379
25 Öre@ , Fett und Zucker wird es in Lebensmitteln immer geben. Ganz werden sich diese Bestandteile nicht vermeiden lassen, was ja auch nicht sinnvoll ist. Die ,, Genuss Dosis" kann ein Jeder selbst bestimmen solange der Fett & Zuckergehalt eindeutig deklariert ist!
Nikotin,, Genuss" muss man sich nicht antun wenn man nicht will denn Er gehört nicht zu den lebenswichtigen Grundlagen unserer Ernährung wie manch andere ,, Genussmittel" auch!
Richtig ist aber sehr wohl das einigen Tabakerzeugnissen nachweislich suchtfördernde Stoffe zugesetzt werden die leider nicht deklariert werden müssen weil es die Gesetzgeber in der EU nicht vorschreiben und damit auch nicht unterbinden.
In den USA ist das etwas anders gelaufen. Siehe die gerichtlichen Auseinandersetzungen amerikanischer Gesundheitsbehörden mit dem Tabakriesen Phillip Morris in den 1980ern bei denen dem Konzern geradezu kriminelle Energie bei der Vertuschung der Untersuchungsergebnisse sowie massive Bestechung nachgewiesen wurde.
Fazit für mich:
So lange es nicht gesetzlich verboten wird Tabakerzeugnissen suchtfördende Substanzen bei zu mischen ist es absurd wenn nicht sogar zynisch Tabakerzeugnisse zu verteuern um die den Rauchern entstandenen oder noch zu erwartenden Schäden zu finanzieren. Das ist einfach nur scheinheiliger Aktionismus der keinem wirklich nutzt und am wahren Problem gesundheitsgefährdende Zusatzstoffe in Tabakwaren vorbei geht.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 13:46 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2537
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Hendrik ist im Gesundheitswesen tätig und wird mir zustimmen wenn ich hier als abschreckendes Beispiel die Raucherecken an Krankenhäusern nenne: Nicht selten sind das die Treffpunkte fürs Krankenhauspersonal incl. der Ärzte und auch von Patienten denen ein Körperteil auf Grund von Tabakgenuss entfernt werden musste! In der einen Hand den ,,Infusionsroller" ; in der anderen Hand die Kippe. Das ist leider kein schlechter Scherz sondern tägliche Praxis.

Raucherecken in Kliniken gänzlich abzuschaffen wird schwer möglich sein. Rauchen ist bei vielen Menschen eine Sucht, die man nicht mit einem Knopf abschalten kann. Würde man einem Raucher der das Qualmen nicht lassen kann die Aufnahme oder Behandlung im Krankenhaus verwehren hätte die Krankenhausverwaltung u.U. den Tot eines Patienten wegen unterlassener Hilfe zu verantworten.

Es gibt aber durchaus Bereiche und nicht nur in Restaurants oder Kneipen, wo sich ein absolutes Rauchverbot längst durchgesetzt hat. Beispiel die Stadt Oldenburg mit über 2000 Beschäftigten: Es ist jetzt ungefähr 15 Jahre her, dass das Rauchen suksessive abgeschafft bzw. vom Personalamt mit dem Segen des Personalrats untersagt wurde. Die einzelnen Stufen:
1. Verbot des Rauchens am Arbeitsplatz, insbesondere bei solchen mit Publikumsverkehr. In Arbeitsräumen ohne Publikumsverkehr durfte nur mit dem Einverständnis aller dort Beschäftigten geraucht werden. Wer außerhalb seines Arbeitsbereichs rauchen wollte musste sich in eines der Raucherzimmer zurückziehen. Das war dann häufig der Material- oder Kopierraum.
2. Nach einer gewissen Zeit (ich weiß die zeitlichen Abläufe nicht mehr genau) erfolgte das Rauchverbot innerhalb aller Verwaltungsabteilungen der Stadtverwaltung. Die Raucherzimmer wurden abgeschafft. Fortan mussten Raucher die nicht anders konnten zum Qualmen vor die Tür gehen.
3. Die vorgenannte Regelung stieß bei aber bei den nicht rauchenden Kollegen und Kolleginnen aber auch bei den oberen Dienstherren und vielen Bürgern auf Missfallen. So beklagten sich z.B. nicht rauchende Mitarbeiter darüber, dass ihre rauchenden Kollegen über den Tag eine Stunde oder länger rauchend abwesend waren und ihre Arbeit von den nicht rauchenden Kollegen miterledigt werden musste.
4. Es erfolgte daraufhin die Anweisung, dass Raucher sich zur Raucherpause abstempeln, die Pausen also nacharbeiten mussten. Der Erfolg war nur mäßig, zumal das Abstempeln zumeist „vergessen“ wurde.
5. Letzte Stufe: Totales Rauchverbot während der Arbeitszeit. Das Rauchen ist seitdem nur noch während der Mittagspause und nicht mehr im „Einzugsbereich“ des Verwaltungsgebäudes statthaft.

Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, dass die Stadt Oldenburg als Arbeitgeber ihren rauchenden Mitarbeitern von Anfang an die Möglichkeit bot kostenlos an einem Raucherentwöhnungskurs teilzunehmen.

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 17:45 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 5957
Wohnort: Niedersachsen
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Man kann eigentlich nur darauf das dem Trend zum vor Kraft, Gesundheit und Schönheit strotzenden Vorzeigemenschen, der uns in der Werbung immer vorgeführt wird ,immer mehr Leute folgen.

Was die Aufklärung, Tabaksteuer, umfängliche Rauchverbote u.ä. bisher nicht geschafft haben, wird diese „Werbung“ auch nicht viel weiter voranbringen.
Zudem fördert diese „Werbung“ insbesondere andere „Süchte“ ( z.B. Magersucht, Schönheitswahn etc.) und sorgt zusätzlich für die Ausgrenzung von Menschen (chronisch Kranke, Alte, Behinderte); die selbst wenn sie wollten unverschuldet nicht oder nicht mehr dem propagiertem Ideal des „Vorzeigemenschen“ entsprechen können
PS
Den Unmut der Raucher über die im Vergleich zu anderen Genussmitteln „bevorzugten“ Steuererhöhungen auf Tabakerzeugnise kann ich gut nachvollziehen, schließlich habe ich bestimmt mehr als 40 Jahre Selbstgedrehte geraucht. Weder Preis-/ Steuererhöhungen, Aufklärung, Rauchverbote, grausige Bildchen auf Tabakerzeugnissen, oft genug schlechtes Gewissen konnten mich vom Rauchgenuß und der Sucht danach abbringen. Durch die Überredung seitens meiner Kinder (deretwegen ich im Hause sowieso nicht geraucht habe) bin ich mittlerweile auf E-Dampf mit geringem Nikotingehalt umgestiegen.
Nun ist E-Dampfen an sich sicherlich nicht gesundheitsfördernd und über die Schädlichkeit des E-Dampfens (auch in Relation zum Tabakrauchen) besteht noch keine einhellige wissenschaftliche Langzeiterkenntnis (bitte keine hier keine Diskussion darüber :wink:), aber immerhin bin ich (und meine Umgebung) die eindeutig nachgewiesen krebserregende Inhaltsstoffe der Zigarette samt Begleiterscheinungen wie Tabakdunst, Tabakkrümel und volle Aschenbecher los.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 17:58 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2537
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
Polly hat geschrieben:
Dabei gibt es so viel mehr Kostenpunkte im Gesundheitssystem als Behandlungen von Krankheiten, die nachgewiesen durch Raucherei hervorgerufen wurden. :roll:

Strandkrabbe hat geschrieben:
@Polly
Gut gekontert, ich gebe dir in allem Recht. Man kann das auch als Mobbing gegen Raucher verstehen, finde ich. Meiner Meinung nach müsste man auf jeden Fall auch die Steuern für fettreiche Speisen u. Zuckerkrams erhöhen ! Jedes 3.-4. Kind ist schon übergewichtig ,bei den Erwachsenen sieht`s nicht anders aus u. die später folgenden Krankheiten sind doch allseits bekannt.
Ich habe schon ein bisschen Verständnis dafür, das wir Qualmer bei Regen u. Sturm vor die Tür geschickt werden , da verstehe ich dann aber nicht das Hunde in Restaurants erlaubt sind, schon wegen der Hygienestandards....

Teile des Beitrags wegen Beleidigung bzw. Unterstellungen gelöscht. MfG Buschchaot
Dass andere Dinge wie Übergewicht und psychiatrische Erkrankungen auch viel Geld kosten ist unbestritten. Die kostenmäßigen Folgen von Tabakkonsum wird davon aber nicht ansatzweise getoppt.

Also, unbedingt lesen:
https://www.tagesspiegel.de/politik/wir ... 58760.html

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.10.2019, 23:08 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2537
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
Dadurch, dass heute fast alle „Indor“-Arbeitsplätze rauchfrei sind sind die Menschen, was den Zigarettenqualm betrifft sensibler geworden. Früher war der Zigarettenqualm allgegenwärtig. Man nahm ihn wahr aber störte sich nicht so sehr daran. Heute ist das anders. Heute frage ich mich wie ich es ausgehalten habe in einem Restaurant zu speisen, wenn am Nachbartisch eine ganze Gesellschaft rauchte.
Heute geht das so weit, dass manche Arbeitnehmer gegen rauchende Arbeitskollegen vorgehen, auch wenn sie während der Arbeitszeit nicht rauchen. Sie stören sich einfach an der Ausdünstung der Bekleidung des Kollegen, die in der Tat bei starken Rauchern die Büroluft stark „kontaminieren“ kann. Eine frühere Arbeitskollegin verglich das mal mit jemanden der nach Schweiß oder starken Knoblauchverzehr stinkt.

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 05.10.2019, 12:42 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 5957
Wohnort: Niedersachsen
Der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke hat ein Herz für einkommensschwache Raucher:
Zitat:
„Es gibt einige Menschen, die einfach nicht mit dem Rauchen aufhören können, und für die das Leben schwer ist und noch schwerer wird, wenn wir die Preise zu stark anziehen“, so der Minister.
https://nordschleswiger.dk/de/daenemark-politik/regierung-scheut-zu-grosse-preiserhoehung-bei-zigaretten

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 05.10.2019, 20:03 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2537
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
Kann man einen solchen Gesundheitsminister noch ernst nehmen? Ein krank machendes Suchtmittel soll nicht teurer gemacht werden, damit das Leben von Menschen, für die das Leben ohnehin schon schwer ist (er meint wohl einkommensschwache Menschen) nicht noch schwerer wird. Das ist ja geradezu reif für eine Büttenrede beim Karneval. :mrgreen:

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 58 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de