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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 16:53 
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OK, verstehe das in dem Zusammenhang.

Ich bin von normalen Landesflaggen ausgegangen.

Rechtes Zeug darf natürlich nicht sein.
Obwohl da andere Länder sehr viel großzügiger mit umgehen, leider.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 17:02 
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Die Nationalhymne die ich hier in Dänemark gelernt habe und die in unserer ganzen Familie gesungen wird kann sich ein Jeder gern anhören!
Für mich und meine Tochter ist eine der berührenden Versionen wie die im Film: ,,Die Jungen von Sankt Petri" in dem eine ganze Schulklasse spontan beginnt das Lied: In Dänemark bin ich geboren! zu singen.
Diese Scene ist auf YouTube zu finden... und Sie berührt immer wieder aufs neue!


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 17:22 
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BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Wenn ich im deutschen Fernsehen Bericht über Demonstranten mit eindeutig verfassungswidrigen Symbolen an Flaggen und Aufmachung sehe stehen mir die Haare zu Berge.


Und mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich sehe, dass in Dänemark die Leugnung des Holocaust immer noch nicht verboten ist und man dort auch mit Hakenkreuzen frei demonstrieren darf! Und eine rechte, ausländerfeindliche Parrtei sitzt bei euch auch im Parlament. Also in der Hinsicht mal besser vor der eigenen Tür kehren!

www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes ... n-danemark
https://antifa-bremen.org/was-ging-ab/2007/regionale-nazis-in-daenemark/
www.bnr.de/category/stichworte/d%C3%A4n ... e-bewegung


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 17:45 
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Also Sabine, da hast du jetzt aber wirklich etwas aus der Mottenkiste rausgekramt. Wenn das aktuelle Links wären müsste man sich vielleicht Sorgen machen. Aber so...

_________________
Wo kämen wir eigentlich hin, wenn jeder frei seine Meinung äußern dürfte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 18:02 
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Beitrag gelöscht.

Århuspige


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 09:04 
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Beiträge: 192
ReiseReise hat geschrieben:
OK, verstehe das in dem Zusammenhang.

Ich bin von normalen Landesflaggen ausgegangen.

Rechtes Zeug darf natürlich nicht sein.
Obwohl da andere Länder sehr viel großzügiger mit umgehen, leider.


Ich musste schon schmunzeln, wenn Deutsche(auch wenn teilweise in DK lebend) sich über Nationalstolz unterhalten. Sehr unterhaltsame Thesen....

Im Bezug auf die Verwendung der Flagge als Symbol von Nationalstolz haben aber viele einen falschen Ansatz. Die Nutzung von Dannebrog hat in Dänemark einfach eine andere Bedeutung. Einfach als Symbol von bei Feiern and allgemeine Freude. Heißt also nicht (immer) sinngemäß: Wir sind stolz Dänen zu sein, sondern eher "wir freuen uns über den Geburtstag/Weinachten/Abi-Feier/Abschluß-Feier im Turnverein/und vieles mehr. Viele Dänen haben übrigens den "umgekehrten" Denkfehler. Meine Deutsche Schwiegerfamilie fand es schon etwas seltsam, dass meine Eltern aus Dänemark alle mit deutschen Fahnen Schwenkend bei einem runden Geburtstag in Deutschland ankamen :mrgreen: ....andere Länder. Andere Sitten


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 09:18 
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Ny Hinnerk hat geschrieben:
BLAVANDS HUK, dir will doch keiner was. Wenn es dir in Dänemark gut geht ist das doch schön. Ich finde es hier ja auch schön. Obwohl "Urdeutscher" fühle ich mich nicht mit Deutschland verbunden. Nationalstolz und Vaterlandsliebe kenne ich nicht. Dies mag daran liegen, dass ich seit der Zeit meines Studiums jedes Vertrauen in die deutsche Politik verloren habe und ich nur noch Verachtung für sie empfinde.


Auch ein Unterschied. Wutbürger "ohne Vertrauen in die Politik" gibt es auch in Dänemark(von meinem Bauchgefühl her, aber weniger als in Deutschland). Alle die ich kenne, haben aber einen gewissen Nationalstolz empfinden wohl sogar Vaterlandsliebe. Tendenziell gibt es weniger davon in DK. Die Wahlbeteiligung ist meistens deutlich höher als in Deutschland. Bei der letzen Parlamentswahl 2019 fast 85%.

https://www.dr.dk/nyheder/politik/resul ... etingsvalg


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 10:04 
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Nach meinem Sprachverständnis bezieht sich "Stolz" immer auf eine (vielleicht auch nur vermeintlich) eigene Leistung, z.B. akademische Grade oder unfallfreie Jahre, also niemals auf die Koordinaten des Geburtsorts, der ja nicht von mir bestimmt wurde. Offensichtlich hat das Wort anderswo eine andere Bedeutung, die ich nicht verstehe.

Als ich für die verschiedenen Qualifikationen als Bootsführer gelernt habe, wurde mir oftmals von erfahrenen Nautikern eingehämmert, dass "die Dänen" den Flaggengebräuchen eine große Bedeutung beimessen. Noch Jahrzehnte später quäle ich mich nun auch bei Sturm und Wolkenbruch pünktlich an Deck, um meinen stets freundlichen und hilfsbereiten Gastgebern meinen Respekt zu erweisen.
Allerdings hörte ich inzwischen auch, dass nur die deutsche Wasserschutzpolizei für eine vergessene Nationalflagge mit Bußgeld droht - der erfahrene Segler kennt die lokalen Bräuche in den besuchten Gewässern.

sea u in denmark


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 10:52 
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Nationalstolz?
Habe ich nicht. Ich kann mich an vielem erfreuen und dafür dankbar sein, was das Land an Positivem zu bieten hat, in dem ich geboren wurde und in dem sowohl ich als auch die Mehrheit seiner Bürger und auch Angehörige fremder Nationen einigermaßen frei, beschützt und sorglos leben können. Das könnte ich aber auch in vielen anderen Ländern, DK nicht ausgenommen. Stolz sein kann man auf Leistungen, die man selber erbracht hat, aber nicht auf den Zufall, in einem bestimmten Land geboren worden zu sein.
PS
Århuspige schrieb
Zitat:
Erst denken dann kränken wäre wünschenswert.

Noch wünschenswerter wäre „ Erst denken und gar nicht kränken...“

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 11:11 
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25örefan hat geschrieben:
Nationalstolz?
Habe ich nicht. Ich kann mich an vielem erfreuen und dafür dankbar sein, was das Land an Positivem zu bieten hat, in dem ich geboren wurde und in dem sowohl ich als auch die Mehrheit seiner Bürger und auch Angehörige fremder Nationen einigermaßen frei, beschützt und sorglos leben können. Das könnte ich aber auch in vielen anderen Ländern, DK nicht ausgenommen. Stolz sein kann man auf Leistungen, die man selber erbracht hat, aber nicht auf den Zufall, in einem bestimmten Land geboren worden zu sein.
PS
Århuspige schrieb
Zitat:
Erst denken dann kränken wäre wünschenswert.

Noch wünschenswerter wäre „ Erst denken und gar nicht kränken...“


Also viele Dänen sehen das anders:

Eine repräsentative Umfrage aus 2018 zeigt, dass 55% aller Dänen stolz oder sehr stolz sind Dänen zu sein. Nur 6% sind gar nicht Stolz Dänen zu sein. In 1981 waren die Zahlen deutlich anders, 32 bzw 24% - also mit der steigender Globalisierung ist das Gefühl gestiegen. .

Ein langer, sehr gut fundierter Bericht mit den Zahlen dazu und was es eigentlich genau für diese 55% Stolz zu sein gibt es hier(Auf dänisch)


https://www.zetland.dk/historie/so4E9XxL-aopXLwdn-c00b9

Ein anderer hat hier geschrieben, dass Nationalstolz bei der älteren Generation ausgeprägter ist, wird auch in dem Bericht bestätigt.

Sonstige interessante Aussagen von den Forschern:

"Nationalstolz ist nicht gleich Nationalismus zu setzen. Sehr wenige sind nationalistisch, sonder Nationalstolz wird als mitbürgerliches Verständnis definiert. Nationalstolz bedeutet NICHT, dass eine Hierarchie zu anderen Ländern gibt, wo Dänemark auf eine höhere Stufe gestellt wird"

Es gibt eine lange Ausführung über die Geschichtliche Hintergründe, u.A. dass seit über 300 Jahren Dänemark mehr oder weniger ein "Ein-Volk-Staat" ist und somit konnte sich dieses Gemeinschaftsgefühl über mehrere hundert Jahre entwickeln.

Mann kann sicherlich sehr viel und sehr lange darüber diskutieren - interessantes Thema!


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 11:32 
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Dänischer_Hamburger hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Nationalstolz?
Habe ich nicht. Ich kann mich an vielem erfreuen und dafür dankbar sein, was das Land an Positivem zu bieten hat, in dem ich geboren wurde und in dem sowohl ich als auch die Mehrheit seiner Bürger und auch Angehörige fremder Nationen einigermaßen frei, beschützt und sorglos leben können. Das könnte ich aber auch in vielen anderen Ländern, DK nicht ausgenommen. Stolz sein kann man auf Leistungen, die man selber erbracht hat, aber nicht auf den Zufall, in einem bestimmten Land geboren worden zu sein.

Also viele Dänen sehen das anders:

Eine repräsentative Umfrage aus 2018 zeigt, dass 55% aller Dänen stolz oder sehr stolz sind Dänen zu sein. Nur 6% sind gar nicht Stolz Dänen zu sein. In 1981 waren die Zahlen deutlich anders, 32 bzw 24% - also mit der steigender Globalisierung ist das Gefühl gestiegen. .

Viel ist das allerdings nicht ...
Zitat:
Immerhin 70 Prozent der Deutschen sind stolz auf ihre Nationalität. Im internationalen Vergleich ist dieser Wert jedoch einer der geringsten, so das Ergebnis der "World Values Survey 2010-2014"....
Die Fragestellung der Umfrage lautete: Wie stolz sind Sie, Deutscher, Franzose oder Us-Amerikaner zu sein. Die Teilnehmer der Umfrage konnten mit "sehr stolz", "stolz", "nicht besonders stolz" und "überhaupt nicht stolz" antworten.

In Deutschland antworteten 70,1 Prozent der Befragten mit "sehr stolz" oder "stolz", in Japan waren es sogar nur 65,3 Prozent. Die Japaner haben damit am wenigsten Nationalstolz. Katarer sind der Umfrage nach diejenigen, bei denen Nationalstolz am höchsten ausgeprägt ist: Hier gaben 99,7 Prozent an, stolz oder sehr stolz auf ihre Nationalität zu sein.

Weitere Länder im Vergleich hier: https://katapult-magazin.de/de/artikel/ ... z-zu-sein/

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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 12:00 
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Registriert: 20.05.2015, 15:00
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25örefan hat geschrieben:
Dänischer_Hamburger hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Nationalstolz?
Habe ich nicht. Ich kann mich an vielem erfreuen und dafür dankbar sein, was das Land an Positivem zu bieten hat, in dem ich geboren wurde und in dem sowohl ich als auch die Mehrheit seiner Bürger und auch Angehörige fremder Nationen einigermaßen frei, beschützt und sorglos leben können. Das könnte ich aber auch in vielen anderen Ländern, DK nicht ausgenommen. Stolz sein kann man auf Leistungen, die man selber erbracht hat, aber nicht auf den Zufall, in einem bestimmten Land geboren worden zu sein.

Also viele Dänen sehen das anders:

Eine repräsentative Umfrage aus 2018 zeigt, dass 55% aller Dänen stolz oder sehr stolz sind Dänen zu sein. Nur 6% sind gar nicht Stolz Dänen zu sein. In 1981 waren die Zahlen deutlich anders, 32 bzw 24% - also mit der steigender Globalisierung ist das Gefühl gestiegen. .

Viel ist das allerdings nicht ...
Zitat:
Immerhin 70 Prozent der Deutschen sind stolz auf ihre Nationalität. Im internationalen Vergleich ist dieser Wert jedoch einer der geringsten, so das Ergebnis der "World Values Survey 2010-2014"....
Die Fragestellung der Umfrage lautete: Wie stolz sind Sie, Deutscher, Franzose oder Us-Amerikaner zu sein. Die Teilnehmer der Umfrage konnten mit "sehr stolz", "stolz", "nicht besonders stolz" und "überhaupt nicht stolz" antworten.

In Deutschland antworteten 70,1 Prozent der Befragten mit "sehr stolz" oder "stolz", in Japan waren es sogar nur 65,3 Prozent. Die Japaner haben damit am wenigsten Nationalstolz. Katarer sind der Umfrage nach diejenigen, bei denen Nationalstolz am höchsten ausgeprägt ist: Hier gaben 99,7 Prozent an, stolz oder sehr stolz auf ihre Nationalität zu sein.

Weitere Länder im Vergleich hier: https://katapult-magazin.de/de/artikel/ ... z-zu-sein/


Schade, dass es in der Untersuchung keine Zahlen zu Dänemark gibt. Der direkte Vergleich unter ähnlichen Voraussetzungen und Fragestellung wäre Interessant zu wissen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 12:07 
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Ich glaube auch das sich die nordischen Länder Dänemark, Schweden & Norwegen trotz geschichtlicher Rangeleien um eine Vormachtstellung immer noch näher stehen als der Rest Europas.
Dänemark steht meines Empfindens nach auch heute noch England näher als Deutschland. Das hat ganz sicher geschichtliche Gründe.... Normannen sind wir ja alle!
Englische Truppen haben Dänemark befreit!
Und wie ich schon mal vor längerer Zeit so humorvoll verglichen hatte... : Ganz Europa ist von den ……. besetzt ……. ganz Europa? Nein , ein kleines Land leistet immer noch erbitterten Widerstand! Eine gewisse ,,Unbequemlichkeit" in unserer Behaglichkeit ( oftmals als Hygge ausgelegt) gehört da schon zur Bürgerpflicht.... auch wenn sie in der Regel gut getarnt an den Tag gelegt wird
Den gewissen ,,Inselpatriotismus" teilen wir da schon mit England...… auch wenn man angesichts des Festlandsanschlusses in südlicher Richtung zuweilen Zweifel daran haben könnte!
Da könnte man dann wieder den Werbespruch: Man nutze die Möglichkeiten ! anbringen könnte..... aber der Spruch stammt dann ja auch schon wider aus einer nordischen Region!


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 Betreff des Beitrags: Re: Nationalstolz in Dänemark
BeitragVerfasst: 04.05.2020, 18:49 
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25örefan hat geschrieben:

Schade, in der Grafik gibt es keine Zahlen zu Dänemark, ebenso keine zu Finnland. Wenn ein Volk im Ganzen besonders stolz auf sein Vaterland ist dann sind es m.E. die Finnen.
Wenn ich auf einer Skala von 1 bis 5 angeben sollte, in welchem der drei Länder Deutschland, Dänemark und Finnland das, was wir unter Nationalbewußtsein oder Nationalstolz verstehen am intensivsten „gelebt wird“ sieht das für mich so aus:
Deutschland: 4
Dänemark: 3
Finnland: 1

(1= Nationalbewußtsein besonders ausgeprägt
5= kein Nationalbewußtsein erkennbar

Was Deutschland und Dänemark betrifft so beruht meine Einschätzung eher auf subjektives Empfinden. Bei Finnland sind es ganz intensive Erfahrungen die ich über 43 Jahre während vieler Reisen und Studien und sehr engen Kontakten mit finnischen Kollegen und Familien machte.

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