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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 08:42 
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https://www.tvsyd.dk/aabenraa/25-hundeh ... lig-import

In Kürze für alle, die kein Dänisch sprechen:

"25. Hundewelpen nach ungesetzlichem Import eingeschläfert

Die Ausländerkontrollabteilung der Syd- og Sønderjyllandspoliti hat bei einer Einreisekontrolle an der Grenze ein Auto mit zwei Polen kontrolliert, von denen der eine in Dänemark seinen Wohnsitz hat. Sie fanden 25 Hundewelpen, die keine gültigen Papiere hatten und wurden wegen Übertretung des Tierschutzgesetzes angezeigt. Die Männer hatten auch keine Zulassung als Hundehändler.
Die Polizei untersagte die Einfuhr und da die Männer die Welpen nicht wieder mit nach Polen nehmen wollten, wurden sie darüber informiert, dass die dänische Polizei die Welpen einschläfern lassen würde.
Ein Tierarzt schläferte daraufhin alle Welpen ein."

Offenbar ist niemand von den klugen Köpfen auf die Idee gekommen, bei den naheliegenden deutschen Tierheimen anzurufen und zu fragen, ob diese die Welpen aufnehmen und weitervermitteln können.

Merke: Umbringen räumt Arbeit und Probleme aus dem Weg.

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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 09:39 
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Man hätte darüber hinaus auch auf die selbstverständliche Idee kommen können, auch in Dänemark die Welpen zu vermitteln. Ich erinnere mich sehr gut daran, dass Fejo-Henrik immer wieder die große Tierliebe und die Hundefreundlichkeit der Dänen betont hat. Es hätten sich doch sicherlich Menschen gefunden, die den Welpen ein Zuhause gegeben hätten. Das wurde gar nicht versucht? Wie viel Zeit verging zwischen der Einreisekontrolle und dem Einschläfern (Euphemismus…) bzw. Umbringen? Aber vielleicht habe ich den ganzen Artikel gar nicht verstanden, weil mich dessen Lektüre fassungslos macht. Wenn die Einfuhr verweigert wurde, dann heißt das doch grundsätzlich, dass die Welpen die Grenze gar nicht überschreiten konnten; wie also kann die dänische Polizei dann die Tötung veranlassen? Und selbst wenn die dänische Polizei für die Welpen zuständig war, so hätte sie sicherlich mehrere Handlungsoptionen gehabt. Der Tierarzt sicherlich auch….

Touri


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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 09:54 
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1. Die waren zu früh von der Mutter weg.
2. Nicht geimpft ( Seuchenenverdacht )
3. Hatten keine Papiere
4. Der Pole wollte sie nicht zurückbringen
5. Keine kurz oder langfristige Unterbringung möglich.

Den letzten Satz gelöscht. MfG Buschchaot

Gruss Peter

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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 10:54 
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So traurig es auch ist ….. aber wie hätte die deutsche Polizei & Veterinärbehörde darauf reagiert?
Wie oft es in Deutschland passiert das illegaler Welpenverkauf aufgedeckt wird weiß kein Mensch ; und wie viele Welpen da eingeschläfert werden kommt auch erst gar nicht an die Öffentlichkeit. Das die erwischten Schmuggler die Tiere nicht wieder mitnehmen wollten ist auch logisch: Auf der deutschen Seite der Grenze hätten sich die Behörden genau so dafür interessiert wenn die Schmuggler erwischt worden wären. Die Strafen für so ein Vergehen sind eh schon ein Witz. Man sollte den Schmugglern das Fahrzeug abnehmen, verkaufen und den Erlös für die Untersuchung, Impfung und Pflege der Tiere verwenden bis sie einen neuen rechtmäßigen Besitzer bekommen.


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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 16:06 
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Zitat:
Der Mann, ein in Dänemark lebender Pole, ist nach Angabe der Nahrungsmittelbehörde kein registrierter Hundezüchter und konnte nicht die vorgeschriebenen Dokumente und Gesundheitsatteste vorzeigen. Auch sollen einige Welpen zu jung gewesen sein, um sie von der Mutter zu trennen – laut Polizei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Da die Tiere illegal eingeführt wurden, und der 33-jährige nach Aussage der Polizei die Welpen nicht wieder nach Polen zurückbringen wollte, wurden sie eingeschläfert. Dies geschah laut Veterinärchefin der Nahrungsmittelbehörde zum Schutz vor Tollwut, da nicht bekannt war, woher die Tiere stammten.
(…)
Gegen den Beifahrer des 33-Jährigen wird nicht ermittelt. Die Höhe des Bußgeldes ist der Polizei zufolge noch unklar.


https://www.nordschleswiger.dk/de/nords ... schlaefert


1. Auf den in Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wird mit dem Töten der Opfer reagiert?
2. Man tötet mal ganz schnell 25 Hunde, weil nicht bekannt war, woher die Tiere stammen?
Hat man Quarantäne oder einen vorsorglichen Test nicht in Erwägung gezogen?
3. Die Höhe des Bußgeldes ist unklar…, aber der Polizei war es war wohl vollkommen klar, dass die
Tötung von 25 Welpen alternativlos war…. :roll:


Touri


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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 16:19 
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Hier in DK gelten andere Gesetze als in DE.
Als die Kampfhundmanie hier war wurden auch alle Welpen getötet.

Gruss Peter

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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 16:29 
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Mich würden grundsätzlich die Befugnisse der dänischen Polizei interessieren.
Nehmen wir folgenden, eher unwahrscheinlichen, konstruierten Fall an:

Ein Urlauber mit einer weiten Anreise vergisst den Impfpass seines Hundes. Er versucht trotzdem, über die Grenze zu kommen und wird von der dänischen Polizei „erwischt“. Der Urlauber hat keine Lust, auf seinen Urlaub zu verzichten bzw. eine weite Rückweise anzutreten. „Übernimmt“ dann die dänische Polizei den Hund, lässt diesen sofort einschläfern und weiß auch irgendwie nicht, wie hoch ein mögliches Bußgeld für den Hundebesitzer ist ?

Touri


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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 16:31 
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@ Breutigams

Da die Welpen nicht eingeführt werden durften, waren die dänischen Gesetze vielleicht gar nicht massgeblich?

breutigams hat geschrieben:
Hier in DK gelten andere Gesetze als in DE.

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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 16:37 
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Egal welcher Fall , es wird von einem Tierarzt entschieden.
Bei Urlaubern gibt es auch noch andere Möglichkeiten.
Ausserdem kommen die nicht mit 25 Welpen zum Verkaufen.
Freunde von uns kommen immer mit 3 Hunden ohne Papiere
aber mit Hundesteuermarke. Nur der Impfnachweis muss mit.Gab nie Probleme.

Peter

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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 16:56 
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Natürlich ist das eine traurige Geschichte. Nur sollten wir uns darüber im klaren sein, dass auch in deutschen Tierheimen täglich Hunde und noch wesentlich mehr Katzen getötet werden. Kein Tierheim und kein Gnadenhof haben die Möglichkeit, alle Tiere, die in den Tierheimen abgegeben werden an Interessenten zu vermitteln. Die meisten Tierheime platzen aus allen Nähten. Und dann müssen immer wieder traurige Entscheidungen getroffen werden. So werden dann beispielsweise Hunde mit äußerst geringen Vermittlungschancen (alt, krank oder weil sie nicht den allgemein optischen Vorstellungen entsprechen nach einer gewissen Zeit im Zwinger des Tierheims eingeschläfert.
Meine Tochter und ich haben eine Zeitlang Hunde eines Tierheims regelmäßig ausgeführt und uns immer wieder darüber gewundert, wo denn der eine oder andere unvermittelbare Hund auf einmal verblieben ist, bis wir es denn eines Tages erfuhren.

Was die polnischen Welpen in DK betrifft: Sicher hätte das Einschläfern der Tiere nicht sein müssen. Nun haben aber speziell die Dänen große Angst vor der Einschleppung von bestimmten Tierkrankheiten und Seuchen, siehe Wildschweinzaun. Und dass Hundewelpen aus verbrecherischen Zuchten in Polen, Rumänien und anderen osteuropäischen Staaten nicht selten krank sind und Seuchenschleudern sein können ist da natürlich äußerste Vorsicht angesagt. Da hätte dann erst einmal die dänische Polizei dafür sorgen müssen, dass die Welpen in Quarantäne kommen, tierärztlich untersucht werden, die notwendigen Schutzimpfungen erhalten und entwurmt werden.
Wer soll das machen und bezahlen? Klar, es hätte da sicher eine Lösung gegeben. Auch in DK gibt es Tierschutzvereine und andere Institutionen, die sich vielleicht der Tiere angenommen hätten. Aber erst einmal hätte sie irgendein Tierheim dieser Welpen annehmen müssen.
Und es ist Ferienzeit, die Tierheime sind voll…

Nun regelt zwar das Tierschutzgesetz in D genau, ob und wann ein Tier getötet werden darf. Nur wenn der Tierarzt eine unheilbare, schwere Erkrankung feststellt, ist dies erlaubt. Ein weiterer Grund zur Tötung eines Tieres kann das Vorliegen von schweren Verhaltensstörungen sein, die für das Tier Leiden im Sinne des Tierschutzgesetzes bedeuten. Und wenn man dann sieht wie sich Hunde verhalten, die ein Jahr oder länger in einem Käfig mit Steinfußboden dahinvegetieren und dann ganz offensichtlich Hospitalismuserscheinungen zeigen oder aggressiv oder völlig lethargisch werden muss im Sinne des Tierschutzgesetzes sogar gefragt werden, ob die Einschläferung eines solchen Hundes nicht eine Erlösung für das Tier darstellt.

Und wie gesagt, die Geschichte aus dem Eingangsbeitrag ist die Momentaufnahme des alltäglichen und traurigen Tierheimalltags bzw. der Haustiere die keiner mehr will.

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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 17:12 
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Ist schon eine traurige Sache. Hoffentlich fällt das Bussgeld so empfindlich aus, das der Täter sein Auto verkaufen muss oder ihm zumindest auf viele Monate das Geld für Sprit fehlt, dies war ja sicherlich nicht sein erster Versuch, illegal Tiere einzuführen.

Es werden ja auch regelmäßig "Straßenhunde" aus ost- oder südeuropäischen Ländern nach Deutschland verschifft. In meinen Augen ist das auch falsch verstandene Tierliebe - jegliche Mittel sollten eher dazu eingesetzt werden, in diesen Ländern die Tierschutzorganisationen zu unterstützen. Unsere Tierheime sind voll genug. Man muss aber leider auch bekennen, dass Tierschutz in gewissen Massen eine "Luxuserscheinung" ist - zumindest bezogen auf die breite Masse der Bevölkerung. In der maswlow'schen Bedürfnispyramide liegt das Tierwohl je nach Betrachtungsweise sicherlich erst auf Stufe 4 oder 5, da muss man einfach realistisch bleiben. Das gilt für Massentierhaltung oder Tiertransport ja auch - viele Menschen in diesen Ländern haben schlichtweg ganz "anderere" Sorgen.


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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 19:17 
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gerdson hat geschrieben:
Ist schon eine traurige Sache. Hoffentlich fällt das Bussgeld so empfindlich aus, das der Täter sein Auto verkaufen muss oder ihm zumindest auf viele Monate das Geld für Sprit fehlt, dies war ja sicherlich nicht sein erster Versuch, illegal Tiere einzuführen.

Es werden ja auch regelmäßig "Straßenhunde" aus ost- oder südeuropäischen Ländern nach Deutschland verschifft. In meinen Augen ist das auch falsch verstandene Tierliebe - jegliche Mittel sollten eher dazu eingesetzt werden, in diesen Ländern die Tierschutzorganisationen zu unterstützen. Unsere Tierheime sind voll genug. Man muss aber leider auch bekennen, dass Tierschutz in gewissen Massen eine "Luxuserscheinung" ist - zumindest bezogen auf die breite Masse der Bevölkerung. In der maswlow'schen Bedürfnispyramide liegt das Tierwohl je nach Betrachtungsweise sicherlich erst auf Stufe 4 oder 5, da muss man einfach realistisch bleiben. Das gilt für Massentierhaltung oder Tiertransport ja auch - viele Menschen in diesen Ländern haben schlichtweg ganz "anderere" Sorgen.

Ja und nein. Es stellt sich wirklich die Frage, ob es sinnvoll ist, einen Hund aus dem Tierschutz in Rumänien, Spanien oder sonstwo im Ausland zu sich nach Deutschland zu holen. Im Gegensatz zu früher sage ich heute ja. Warum? Tierheime in osteuropäischen Ländern erfüllen bei weitem nicht den Standard unserer Tierheime. Hunde die dort unter teils schlimmsten Bedingungen dahinvegetieren werden kaum bis gar nicht veterinärmedizinisch betreut. Die Tierheime in Rumänien beispielsweise platzen aus allen Nähten. Das Tierheim Smeura in Pitesti beispielsweise beherbergt knapp 6000! Hunde. Ein Bild des Grauens. Und täglich kommen neue Hunde dazu. Da freut sich natürlich der deutsche Leiter des Tierheims Matthias Schmidt über die Abnahme bzw. Vermittlung eines jeden Hundes durch ausländische Tierschutzorganisationen. Denn jeder so gerettete Hund schützt zumindest einen anderen Hund vor dem Tot. Und was ganz wichtig ist: Die Abgabegebühr eines jeden Hundes kommt diesen Tierheimen direkt zu, die damit z.B. das Futter für die Hunde finanzieren. 2700 kg Hundefutter die das Tierheim Smeura täglich! benötigt kosten schließlich eine Menge Geld.

Diese Situation haben wir in deutschen Tierheimen glücklicherweise nicht. Auch wenn in deutschen Tierheimen Hunde und Katzen getötet werden müssen hier gewisse Standards des Tierschutzes beachtet werden, dessen Anwendung von verschiedenen Tierschutzorganisationen auch überwacht wird. Von daher macht es schon Sinn, einen Hund aus einer der Hundehöllen in Osteuropa zu befreien. Leider aber haben da meist nur die Welpen eine Überlebenschance.

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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 19:25 
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Touri hat geschrieben:
Mich würden grundsätzlich die Befugnisse der dänischen Polizei interessieren.


Also gemäß diesem Link(der auch im ersten Beitrag zu finden ist)
https://www.tvsyd.dk/aabenraa/25-hundeh ... lig-import

Zitat:
Politiet tilkaldte assistance fra Fødevarestyrelsen, da de opdagede de 25 hundehvalpe.

hat die Polizei nicht mal eben eigenmächtig über das Ableben der Hunde entschieden, sondern Fødevarestyrelsen(als zuständige Behörde) kontaktiert und zu Rate gezogen.
Und man hat dem poln. Fahrer offensichtlich auch angeboten, die Hunde nach Polen zurück zu bringen...


Das Problem sind doch nicht allein die dän. Gesetze oder die Polizei, die ihren Job gemacht hat, sondern in erster Linie die Leute, die das dreckige Geschäft mit illegalen Hundetransporten betreiben. Und all Jene, die nicht bei registrierten Züchtern kaufen oder Tiere aus dem Tierheim aufnehmen wollen, sondern lieber irgendwo im osteurop. Ausland billig Hunde shoppen.

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Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
Gabriel Laub, poln.-dt. Schriftsteller 1928-1998

Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zweierlei Fähigkeiten.
Franz Grillparzer, öster. Dramatiker 1791-1872


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BeitragVerfasst: 09.08.2020, 19:34 
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Einfach grausam,die Leidtragenden sind wie immer die Tiere . So lange es immer wieder Leute gibt die billige Rassehunde kaufen ohne mal darüber nachzudenken werden solche Dinge passieren . Sobald die Hündinnen nicht mehr gebären können werden sie größtenteils erschlagen, bei viel Glück von Tierschützern gerettet . Mich kotzt sowas einfach nur an ! Die Welpen hatten ihr Leben noch vor sich und es gibt einige Organisationen die sie genommen aufgepäppelt und gut vermittelt hätten. Ich bin schon oft angegriffen worden weil ich mit meinen Hunden nach Dänemark reise und wenn ich das lese fährt doch ein ungutes Gefühl mit.

Traurige Grüße Kerstin

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BeitragVerfasst: 10.08.2020, 12:28 
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Eine sinnvolle Strafe für den Polen wäre es sicher gewesen die Tiere unter Quarantäne zu stellen und dem Polen sämtliche Kosten dafür aufzuerlegen.
Diese Summe hätte dann zumindest richtig weh getan.

Oder das man sich zumindest mit den deutschen Behörden verständigt hätte und im Rahmen von Amtshilfe einen Teil der Welpen in Deutschland unter Quarantäne gestellt hätte.

Andererseits sind um diese Jahreszeit die Tierheime voll und 25 Welpen unter Quarantäne unterzubringen erfordert ja doch Platz und einen erhöhten Aufwand.

Einfach nur traurig


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