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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05.08.2013, 16:49 
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:mrgreen:
Ja, die Szenerie hat was von Loriot, vlt. sollte man im Noma passend dazu Jäger im Reisrand und Stachelschweinkaltschale servieren

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Gabriel Laub, poln.-dt. Schriftsteller 1928-1998

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BeitragVerfasst: 03.06.2015, 11:17 
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http://www.theworlds50best.com/list/1-50-winners

Der 3. Platz ist ja auch beachtlich !

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BeitragVerfasst: 15.09.2015, 16:58 
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Moderator

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Hejsa !
http://www.shz.de/nachrichten/deutschla ... 18136.html
Bis 2017 ist ja noch ein wenig Zeit um sich im Noma kulinarisch verwöhnen zu lassen, falls man das nötige Kleingeld hat.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.09.2015, 13:07 
Ich habe gerade mal die Webseite dieses Restaurants in Kopenhagen besucht. Da wurde mir sehr schnell klar, dass dieses nicht den Durchschnittsbürger anspricht und sicherlich nicht die typisch dänische Küche zelebriert sondern eher den „internationalen Gaumen“ verwöhnt. Wenn ich dort mit meiner Frau essen wollte, wäre ich nach dem Essen um rund 5.600 DK = 750,- Euro erleichtert. Halleluja! Na ja, wer’s hat…
Aber was soll uns jetzt der Beitrag von Hendrik sagen: Mit Sicherheit, dass es in Kopenhagen ein gutes Restaurant gibt. Aber doch wohl nicht, dass Noma die dänische Küche repräsentiert. Die dänische Küche ähnelt der norddeutschen mit dem Unterschied, dass die dänische Küche Fast-Foot-lastiger ist. Ein teils vielfaches an Pølser in den Supermärkten und Discountern sage mir, dass die Dänen sich diese roten Prügel wohl bei jeder Gelegenheit in den Rachen schieben. Und dann die vielen fertigen Majonäse-lastigen Salate!
Wovon ich in Dänemark am meisten enttäuscht bin sind die Fischbüffets. Meine Frau und ich haben etliche Restaurants, die für ihre Buffets bekannt sind, aufgesucht. Was die Qualität betrifft, waren wir eigentlich nie enttäuscht. Nur die Auswahl war stets nicht so toll. Ich weiß, Dänemark ist bekannt für seine eingelegten Heringsspezialitäten. Aber wenn es die neben geräucherter Makrele und fast ausschließlich gibt, vermisse ich etwas. Ich weiß, dass die Dänen auch gern gebratenen Fisch essen. Aber warum nur ist der auf den Büfetts in Restaurants selten oder gar nicht zu finden? Weil es einfacher ist, jeden Tag einfach nur ein paar Büchsen mit eingelegtem Hering aufzumachen und auf dem Büfett zu verteilen?
Am extremsten haben meine Frau und ich das mal auf Bornholm erlebt. Das einzig warme auf dem Teller waren Kartoffel und Pommes Frites wobei ich mir die Pommes vom Kinderbufett klauen musste.
Ich gehöre ganz bestimmt nicht zu den Menschen die im Ausland meckern, wenn sie ihr Zigeunerschnitzel oder das Eisbein mit Sauerkraut nicht bekommen. Ich esse gern einheimische Spezialitäten, wenn es nicht gerade gedünstete Katze ist. Nur meine ich, dass zu einem Fischbüfett auch in Dänemark mehr gehört als kalter Hering und geräucherte Makrele. Da kann ich dann auch in die nächste Pølserbude gehen. :roll:


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BeitragVerfasst: 20.09.2015, 13:42 
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Ein Freund von mir war 2014 im Noma essen.Er hatte den Tisch 14 Monate vorher bestellt ( die Wartezei ist so lange ). Er war zum 50. Geburtstag mit 6 Personen da und hat inkl. Getränke knapp 22000 Kronen bezahlt. Aber er sagt es war so Klasse und der Preis angemessen. Somit will er es zum 60. Geburtstag mit der ganzen Familie ( ca.15 Personen ) wiederholen. Das mit dem Essengehen ist hier in DK so eine Tradition und dann spielt der Preis auch keine Rolle mehr. Dazu muss ich sagen , dass er keine Reichtümer hat sondern auch nur ein angestellter Schweisser in einer Maschinenfabrik ist. Mir persönlich währe das zu teuer. Dann lieber Hot Dog und Øl.
Schönen Sonntag noch.

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Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt


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BeitragVerfasst: 20.09.2015, 14:27 
Ausgehend von dem Essen mit 6 Personen = 22.000 DK macht das bei 15 Personen dann rund 55.000 DK = 7.400,- Euro. Wenn ich nicht bereits in Altersteilzeit wäre würde ich umschulen zum Schweisser und nach Dänemark auswandern. :roll:


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BeitragVerfasst: 20.09.2015, 14:40 
Hinnerk hat geschrieben:
Am extremsten haben meine Frau und ich das mal auf Bornholm erlebt. Das einzig warme auf dem Teller waren Kartoffel und Pommes Frites wobei ich mir die Pommes vom Kinderbufett klauen musste.
Ich gehöre ganz bestimmt nicht zu den Menschen die im Ausland meckern...

Wohl eher zu den Menschen die permanent die falschen Entscheidungen treffen ;-) In diesem Absatz ist ein Bild von einem Fischbuffet auf Bornholm. Ohne Heeringe als Hauptthema würde es mit Dänen garnicht funktionieren, denn Makrelen und Akvavit passen weniger gut zusammen.

Ich finde übrigens auch das Noma sein Geld wert ist.


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BeitragVerfasst: 20.09.2015, 15:45 
Ich habe ja auch nichts gegen eingelegte Heringe. Ganz im Gegenteil. Nur wünsche ich mir bei einem Fischbüfett etwas mehr.


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BeitragVerfasst: 20.09.2015, 23:25 
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@Hinnerk: Ich weiss ja nicht, wo du essen gehst, hier mal ein Beispiel fuer ein fiskebuffet wie ich es kenne: http://nielsjuel.com/?p=menu
In der Limfjordsregion sind meist noch Muscheln dabei.
Was das Noma angeht, es ist das bekannteste und international erfolgreichste Restaurant in DK, aber es gibt hier auch eine ganze Reihe anderer Restaurants, die neue nordische Kueche machen.
Es wird auch in Privathaushalten viel auf gesunde Ernaehrung geachtet.
LG Tina


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BeitragVerfasst: 21.09.2015, 05:18 
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Hinnerk hat geschrieben:
Die dänische Küche ähnelt der norddeutschen mit dem Unterschied, dass die dänische Küche Fast-Foot-lastiger ist. Ein teils vielfaches an Pølser in den Supermärkten und Discountern sage mir, dass die Dänen sich diese roten Prügel wohl bei jeder Gelegenheit in den Rachen schieben. Und dann die vielen fertigen Majonäse-lastigen Salate!

So klein ist die Auswahl an fertigen Mayonaise-Salaten in D auch nicht.
Vor allem aber sind die Regalmeter mit Knorr-Maggi-Fixtütenprodukten in D ungleich länger und auch bein Angebot im Bereich Dosenessen und TK-Fertig-Menues ist die Auswahl in D viel größer, für mich ein Zeichen,dass die Deutschen viel eher zu Fast- und Fertigessen greifen.

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BeitragVerfasst: 21.09.2015, 09:01 
dina hat geschrieben:
Es wird auch in Privathaushalten viel auf gesunde Ernaehrung geachtet.
LG Tina

47 Prozent der Bevölkerung übergewichtig, 13 Prozent leiden an Verfettung:
http://www.nordschleswiger.dk/news-deta ... e-zu-dick-

Fettsteuer in Dänemark verändert Essgewohnheiten nicht:
http://www.n-tv.de/politik/Daenen-schaf ... 20711.html

Dänemark bezeichnet Übergewicht als nationales Gesundheitsproblem:
http://www.shortnews.de/id/357570/daene ... itsproblem

Ich gebe allerdings zu: Deutschland hat dasselbe Problem.

mieke hat geschrieben:
So klein ist die Auswahl an fertigen Mayonaise-Salaten in D auch nicht.
Vor allem aber sind die Regalmeter mit Knorr-Maggi-Fixtütenprodukten in D ungleich länger und auch bein Angebot im Bereich Dosenessen und TK-Fertig-Menues ist die Auswahl in D viel größer, für mich ein Zeichen,dass die Deutschen viel eher zu Fast- und Fertigessen greifen.


Was das Warenangebot betrifft: Es kommt ja nicht auf dessen Vielfalt an, sondern darauf, wie häufig das einzelne Produkt verkauft wird. Wenn ich in Deutschland zum Bäcker gehe und da eine Auswahl zwischen 20 verschiedenen Brötchensorten habe und in Dänemark vielleicht 5 kann ich daraus doch nicht schließen, dass der Deutsche viermal so viel Brötchen isst wie der Däne. So sieht es auch bei den Tütensuppen aus.
Wenn ich allerdings das in manchen Supermärkten geradezu gigantische Angebot an Pølser sehe (bis zu 50 in einem Pack) als Frischware, frage ich mich mitunter, ob die Dänen auch noch mal etwas anderes essen. Oder kauft Ikea die Prügel für seinen Schnellfresser-Stand am Ausgang bei Aldi ein?


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BeitragVerfasst: 21.09.2015, 12:15 
Du fragst dich vieles, Hinnerk und das mit gutem Grund, weil du wenig weiss.

Ich habe 20 Jahre gesehen, was deutsche Urlauber aus dem Auto nehmen und was sie kochen. Trotzdem komme ich nicht auf die Idee zu sagen, dass Deutsche sich überwiegend von ausgekochten Nudeln mit irgendeiner Fertigsauce und fetthaltiges Mischfleich ernähren. Oder dass die Deutschen sich auch in D ungesund ernähern, weil sie zum Hauptgang immer Pommes bestellen.

Und wenn man Ignorant ist, sollte man es lieber lassen. Wer gesunder isst, wer sich mehr bewegt, mehr raucht und trinkt ist jedenfalls ein sehr großes Thema, dass hier OT ist. Und was dein Fisch-Buffet angeht: Lass dich doch vor der nächsten Buchung von deinem Anbieter/Portal deines Vertrauens beraten, damit du nicht wieder falsch landest. Oder, noch einfacher, akzeptiere DK wie es ist :shock:


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BeitragVerfasst: 21.09.2015, 13:05 
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Beiträge: 3589
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Oder, noch einfacher, akzeptiere DK wie es ist :shock:


Ich glaube das machen fast alle Urlauber die nach Dänemark reisen, sie akzeptieren das Land und die Menschen wie sie sind, sonst würden sie nicht kommen, der Unterschied besteht nur darin das Dänemark und deren Menschen nicht so sind wie du sie hier in deiner Person versuchst darzustellen.

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BeitragVerfasst: 21.09.2015, 13:15 
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Ich finde übrigens auch das Noma sein Geld wert ist.

Das sagt einer, der wahrscheinlich mit seiner Ferienhausvermittlung ein Vermögen macht und bei Noma einen festen Tisch hat. Ich weiß, weshalb ich Ferienwohnungen/Häuser nur privat buche. :mrgreen:

Eine Ware oder Dienstleistung ist dann sein Geld wert, wenn ich für den Kaufpreis einen Gegenwert erhalte, der der Gegenleistung tatsächlich angemessen ist. Aber ist er das im Fall Noma?
Wenn ich 1.700 DK für ein Menü (ohne Getränke) zahlen muss (mit Wein und Was-ser eher 3.000 DK), zweifle ich doch sehr die Angemessenheit des Preises an. Man überlege sich einmal, was die Zutaten, auch wenn es die besten sind, die die ent-sprechenden Lieferanten bzw. Erzeuger anbieten, tatsächlich kosten. Den Löwenanteil macht zum einen die Zubereitung und zum anderen das Image des Restaurants aus wobei sicherlich letzteres das Speisen bei Noma besonders teuer macht.
Wenn ich sehr gut vor Ort Speisen möchte und dies nicht in einer 08/15 Landgast-stätte oder dem Griechen um die Ecke zahle ich für ein Menü ohne Getränke zwi-schen 30 und 40 Euro. Will ich wirklich fürstlich speisen, wobei alle Zutaten vom Koch wie Kunstwerke auf dem Teller drappiert werden und der Gast vom Personal regelrecht umsorgt wird, werden 60 – höchstens 80,- Euro (ohne Getränke) fällig.
Mir ist klar, dass es auch dann noch eine Steigerung gibt. Die dürfte aber nur dermaßen gering ausfallen, dass dies nur noch ein Restaurant-Tester bemerkt, der für Michelin unterwegs ist. Und da frage ich mich dann, ob diese letzte klitzekleine Nuance diesen hohen Preis rechtfertigt.
In Deutschland gibt es auch Restaurants mit dem Preisniveau von Noma. Das sind dann meist 3-Sterne Restaurants.

Aber letztlich muss jeder selbst entscheiden, was einem eine bestimmte Ware oder Dienstleistung wert ist. Wenn jemand meint, dass man in einem Restaurant, in dem evtl. schon mal Obama oder Bin Laden gespeist haben oder einem das gemeine Fußvolk von der Straße beim dinnieren zuschauen kann besser speist als anderswo, soll er/sie das tun. Ich würde dann als Restaurantbetreiber bei den Menüs aber nochmal 100 Euro draufhauen. Es gilt dabei, die Schmerzgrenze der merkfreien Kundschaft unserer Überflussgesellschaft auszuloten.

Ich gehe mit meiner Frau hin und wieder zum Candle Light-Dinner wobei ich für ein viergängiges Menü mit Begrüßungsgetränk (Sekt) zwischen 40 und 50 Euro zahle.


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BeitragVerfasst: 21.09.2015, 14:13 
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Wohnort: Schleswig-Holstein
Hinnerk hat geschrieben:
Was das Warenangebot betrifft: Es kommt ja nicht auf dessen Vielfalt an, sondern darauf, wie häufig das einzelne Produkt verkauft wird. Wenn ich in Deutschland zum Bäcker gehe und da eine Auswahl zwischen 20 verschiedenen Brötchensorten habe und in Dänemark vielleicht 5 kann ich daraus doch nicht schließen, dass der Deutsche viermal so viel Brötchen isst wie der Däne. So sieht es auch bei den Tütensuppen aus.
Wenn ich allerdings das in manchen Supermärkten geradezu gigantische Angebot an Pølser sehe (bis zu 50 in einem Pack) als Frischware, frage ich mich mitunter, ob die Dänen auch noch mal etwas anderes essen.

Aber das du aus größeren Würstelpackungen schließt, dass die Dänen wohl nur Pölser futtern ist als Schlußfolgerung zulässig? :wink:

Man kann sehr wohl daraus schließen,dass diese Produkte auch häufig verkauft werden. Der Markt in der Lebensmittelbranche ist einer der umkämpftesten und die Entwicklung und (versuchte) Markteinführung von Produkten weit lebendiger als sich der Kunde vorstellen kann. Ein Produkt, welches nicht erfolgreich läuft, fliegt gnadenlos aus dem Sortiment, denn alles andere rechnet sich nicht.
Gäbe es nicht Abnehmer für all den vielfältigen Fertigkram in D wäre das Angebot auch nicht so groß.

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