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BeitragVerfasst: 30.07.2017, 12:18 
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Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich mich in anfangs in Dänemark noch etwas zierte, Kleinbeträge auf dem Wochenmarkt oder Brötchen beim Bäcker mit der Karte oder Smartphone zu bezahlen. Aber mittlerweile ist der Damm gebrochen. Ich zahle, wo immer es geht, per GiroPay.
Was mich aber noch interessiert ist, wie die Dänen das mit dem Flaschen bzw. Dosenpfand auf großen Veranstaltungen handhaben. Wie ich jetzt vernahm, verlief das Musikfestival in Roskilde ja vollkommen bargeldlos. Aber wie funktioniert das mit den Getränken bzw. Pfandgeld? Wird das per GiroPay zurückerstattet oder wird da kein Pfand gezahlt und tausende von Getränkedosen und Flaschen landen in der Gegend?

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BeitragVerfasst: 30.07.2017, 12:27 
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Lass sie liegen. Dann können sich die deutschen Rentner unter den Urlaubern ihre mickrige Rente aufbessern... :( :?

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Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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BeitragVerfasst: 30.07.2017, 13:03 
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Ich bin mir nicht sicher, ob sich deutsche Rentner auf dem Festival in Roskilde aufhalten. :D Ich bin auch kein Freund dieser Massenveranstaltungen (mehr), eben Rentner. :D Dennoch würde es mich schon interessieren, wie die Dänen das Pfandproblem auf einer bargeldlosen Veranstaltung wie das Roskilde-Festival lösen.

Apropos arme deutsche Rentner: Die machen zumindest in den Sommerferien keinen Urlaub in sauteuren dänischen Ferienhäusern/Wohnungen. Wir kommen gerade von einem dreiwöchigen Urlaub von der nordfriesischen Insel Amrum. Die steht nicht gerade für Aldi-günstig. Dennoch: Für den Preis unserer Ferienwohnung hätten wir in Dänemark entweder nur ein Rattenloch oder eine im Irgendwo, fernab vom Meer gefunden. Die preiswerten Familien-Sommerferien in Dänemark sind längst Geschichte! Aber das nur nebenbei. Ist ja nicht das Thema.

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BeitragVerfasst: 31.07.2017, 00:07 
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Hinnerk hat geschrieben:
Was mich aber noch interessiert ist, wie die Dänen das mit dem Flaschen bzw. Dosenpfand auf großen Veranstaltungen handhaben. Wie ich jetzt vernahm, verlief das Musikfestival in Roskilde ja vollkommen bargeldlos. Aber wie funktioniert das mit den Getränken bzw. Pfandgeld? Wird das per GiroPay zurückerstattet oder wird da kein Pfand gezahlt und tausende von Getränkedosen und Flaschen landen in der Gegend?

Dafür gibt es professionelle Pfandsammler. https://www.tv2lorry.dk/artikel/moed-mo ... a-roskilde
Und sogar eine eigene Gewerkschaft: https://www.tv2lorry.dk/artikel/bedre-f ... antsamlere

Aber nicht nur Flaschen bleiben bei der Wohlstandsjugend liegen, sondern einfach alles. Zelte, Stühle, Pavillons, Klamotten etc.
Neulich kam ein Bericht, da konnten nach dem festival Leute alles mögliche brauchbare vom Platz einsammeln.


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BeitragVerfasst: 31.07.2017, 10:31 
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Also zum Beispiel auf den Langeland Festival, bekommt man "Wertmünzen" für Getränke oder Essen für Pfand

Führt aber zum Kritik von den Hubschrabereltern(oder auf dänisch Curling-Eltern) da ihre Sprösslinge jetzt kann (bares) Taschengeld verdienen kann...

http://www.fyens.dk/langeland/Foraeldre ... el/3170031

In Supermärkten wird aber das Pfand aber bar ausbezahlt. Laut Jyllandsposten sollte dies aber bald nur in Maximal 100-DKK Scheine passieren, da man größere Scheine abschaffen will....

http://jyllands-posten.dk/debat/leder/E ... esedlerne/

Aber Ausländer(zum Beispiel deutsche Rentner oder zugereiste Sinti und Roma-banden :mrgreen: ) können somit noch bares sammeln...


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BeitragVerfasst: 02.08.2017, 07:19 
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Die von dina und Dänischer_Hamburger beispielhaft genannten Möglichkeiten Pfandgeld betreffend in "bargeldfreien Zonen" finde ich gut. Da muss man erst einmal drauf kommen. :)

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BeitragVerfasst: 08.09.2017, 11:43 
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Hallo aus dem schönen Prerow auf dem Darß.
Auch wenn ich an der Ostsee zuhause bin zieht es uns als Familie seit Jahren in den Ferien, sowohl im Sommer als auch im Winter, an die rauhere Nordseeküste.
Was wir nun in den vergangenen Jahren festgestellt haben ist die Tatsache, dass das bargeldlose Bezahlen in Dänemark immer selbstverständlicher wird. Selbst kleinste Beträge z.B. beim Bäcker oder sogar auf dem Wochenmärkt wird häufig per mobile Pay und dem Smartphone bezahlt.

Was mich in diesem Zusammenhang interessiert: Plant die dänische Regierung tatsächlich die Abschaffung des Bargeldes? Vor zwei Jahren war dies mal in vielen deutschen Publikationen zu lesen. Da hieß es auch, dass mit dem Segen der dänischen Regierung in Zukunft Läden außer Lebensmittelgeschäfte, Apotheken und Poststellen die Annahme von Bargeld verweigern dürften.

Über diese Entwicklung wurde jetzt fast zwei Jahre überhaupt nicht mehr in deutschen Medien berichtet. Daher meine Frage: Was ist davon geblieben? Soll das Bargeld auf lange Sicht in Dänemark wirklich abgeschafft werden? Oder waren da manche Medien zu voreilig mit ihren Meldungen? Und: Welchen Unternehmen ist es tatsächlich gestattet, die Annahme von Bargeld als Zahlungsmittel zu verweigern?
Gibt es zu diesen beiden Fragen aktuelle Berichte oder besser offizielle Verlautbarungen, auch in dänischer Sprache?


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BeitragVerfasst: 13.09.2017, 13:34 
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Ich glaube nicht, dass das Bargeld in Dänemark in nächster Zukunft per Gesetz abgeschafft wird. Das wird auch gar nicht notwendig sein, weil die meisten Dänen ja eh nie Bargeld benutzen. Das führt zu interessanten Problemstellungen in der Kindererziehung und bzgl. Taschengeld. Wie solle man Kindern den Umgang mit Geld lernen, wenn sie kein Bargeld kennen(werden)?

http://www.dr.dk/nyheder/penge/sparegri ... -kontanter

Der Finanzverband sowie die Verbraucherzentrale hat einige Ratschläge oben zusammengefasst.

Dabei muss ich noch an einem Talkshow vor einigen Jahren denken, als Politiker gefragt wurden warum sie an das Bargeld festhalten. Joachim Herrmann(glaube ich, oder sonst war es jemand anders von der Bayrischen "Fortschrittspartei") meinte doch alles ernstes, dass das beste Argument für Bargeld war die Freude seines Enkels zu sehen, wenn er eine Münze oder ein Schein für gute Zeugnisse geben könnte. SOWAS ginge ja nun wirklich nicht bar. Doch, in Dänemark geht sowas lange ohne Bargeld.


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BeitragVerfasst: 18.01.2018, 11:18 
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Es ist nicht für alle ( Kreditkarten-) Gold, was glänzt:
Zitat:
Die dänischen Bürger sind unter den fleißigsten Nutzern der Kreditkarten- und Handyzahlungen in Europa. Doch die Älteren und Personen mit Behinderungen könnten dabei vergessen werden, warnt der Verbraucherschutz.
https://www.nordschleswiger.dk/index.php/de/daenemark-gesellschaft/daenemark-eu-spitze-bargeld-weg-raus

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BeitragVerfasst: 18.01.2018, 15:15 
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Das ist sicherlich ein Problem, auch in Deutschland. In Deutschland zahlen ja immer noch die meisten Bürger in bar und wollen auch nicht aufs Bargeld verzichten. Dabei sind es zumeist die Senioren, die das Plastikgeld verschmähen und an der Aldi-Kasse ihre ganze Geldbörse auskippen, um nach dem letzten fehlenden Cent zu suchen. Diese "alte Garde" ist es in erster Linie, die den absoluten Durchbruch ins Digitalzahlalter noch verhindert. Wenn die heute über 55-jährigen Verbraucher aber erst einmal verschieden sind wird mit Sicherheit der große Durchbruch kommen. Mit einem Bargeldverbot rechne ich nicht. Das ist auch gar nicht erforderlich. Vielmehr wird es meiner Einschätzung nach zu einer "Bargeldaussterbung" kommen.

Was den Durchbruch des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Deutschland noch verhindert ist die Tatsache, dass noch nicht überall mit Karte bezahlt werden kann. Für kleinere Beträge beim Bäcker (Brötchen) oder das Bund Möhren auf dem Wochenmarkt würde Kartenzahlung derzeit zu hohe Kosten bedeuten. Und solange der Verbraucher nicht völlig auf Bargeld verzichten kann wird auch kaum jemand ganz darauf verzichten wollen.
Was in Deutschland noch fehlt ist ein einheitliches MobilePay-System wie in Dänemark, welches sowohl die Verbraucher als auch die Kaufleute bei Kleinbeträgen nicht benachteiligt. Es gibt in Deutschland zwar bereits derartige Systeme. Das sind allerdings Insellösungen einzelner Banken bzw. Bankenverbünde. Doch da tut sich jetzt etwas. So hat die EZB gemeinsam mit mehreren europäischen Großbanken (in D. die Commerzbank) ein MobilePay-System entwickelt, welches EU-weit eingeführt werden soll. Das nennt sich dann Mobile Payment. In diesem Jahr soll das System gestartet werden.
Man darf gespannt sein, wie sich das entwickelt. Sarrazin würde wahrscheinlich sagen: "Das Bargeld schafft sich ab."

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BeitragVerfasst: 18.01.2018, 17:08 
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Das ist mitnichten der ganze Umfang der Probleme beim Bargeldabschaffen.
Die Skepsis gegenüber einem voll "verelektronischtem" Geldverkehr dürfte
sich doch zu einem nicht unwesentlichen Teil (und das natürlich nicht nur bei den
Senioren) auf Datenschutzbedenken gründen. War hier im Thread ja auch schon
reichlich Thema. Es ist da argumentativ auch unnütz durch wiederholtes Verweisen
auf die dänische Blauäugigkeit im Umgeld mit Ihren gläsernen Zahlungsarten eine
Art Zugzwang oder gar Rückständigkeit für z.B. den deutschen Markt beschwören
zu wollen.
Welche Auswirkungen das haben kann und sehr wahrscheinlich wird, ist ja jetzt
schon gut abzuschätzen, wenn SKAT und Politik in DK ganz offen darüber debattieren,
jede Zahlung doch gleich beim Finanzamt landen zu lassen. Automatisch.
Das man als normaler Mensch mit zu mindestens einem Rest an Privatsphäre in
Deutschland angesichts solcher "Vorbilder" nicht in Jubel ausbricht, sollte doch
nachvollziehbar sein.
Mal ganz abgesehen von gerade in letzter Zeit sich immer wieder bestätigenden
Sicherheitsbedenken.
Insofern hoffe ich doch sehr (und gehe in D auch davon aus), dass im aktuellen
Kontext die "Bargeldaussterbung" noch in ferner Zukunft liegt.


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BeitragVerfasst: 18.01.2018, 17:21 
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Korrekt SteffenHH!
Ich bin weiterhin für das Nebeneinander beider Zahlungsarten.
Freie Wahl für freie und eigenverantwortliche Bürger!

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BeitragVerfasst: 18.01.2018, 20:26 
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Ich gehöre zwar nicht zu den ganz alten Senioren oder "Behinderten" wie im Artikel beschrieben (das allein ist schon eine Frechheit)
und zahle immer noch gern mit Barem.
Klar hab ich auch Kreditkarten, die ich aber nur dann einsetze, wenn ich es möchte und nicht, wenn der Staat mir das vorschreiben will.
Gleichzeitig wird immer mit dem mündigen Bürger geworben.

Was ist daran mündig, wenn ich nicht selbst entscheiden kann?

Ich möchte hier nicht alles lange ausführen, was der Staat wirklich damit bezweckt.
Das sollte jedem "mündigen" Bürger wohl klar sein...

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BeitragVerfasst: 18.01.2018, 20:45 
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Zuelli hat geschrieben:

Was ist daran mündig, wenn ich nicht selbst entscheiden kann?

Ich möchte hier nicht alles lange ausführen, was der Staat wirklich damit bezweckt.
Das sollte jedem "mündigen" Bürger wohl klar sein...

Sollte es, isses aber anscheinend nicht.
Blauäugigkeit ist diesbezüglich wohl nicht nur ein dänisches Phänomen :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 19.01.2018, 18:37 
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Bargeld lacht.


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